[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

  • "Dort unten. Er hat eines der Häuser auf den Stelzen." Faruk zeigt die Hafenmauer entlang. Am südlichsten Ende des gemauerten Hafens haben einige Fischer auf Stelzen und Holzplattformen ihre einfachen Häuser gebaut und ihre Boote daran gebunden.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Jachman geht mit den anderen zum Hafen dort sieht er sich um, aber wirklich guten weg zu der Sippe gibt es keinen. "Ich könnte ihnen vielleicht eine Nachricht schicken."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

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  • "Hey schaut mal! Ist das nicht einer von ihren Leuten?" Terang geht einige Schritte die Kaimauer entlang und deutet auf einen alten Waldmensch, der Pfeife rauchend in seinem Kanu sitzt. (Tul.)"Großvater, gehört die hier zu euch?", spricht er den Mann aus ein paar Schritt Entfernung an.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Kiri!", ruft der Mann und steht geschickt im Kanu auf, ohne das es schwankt. Er ist sich unschlüssig, was er tun soll. Für alle ist kein Platz in seinem kleinen Gefährt. "Ihr warten.", sagt er und paddelt dann schnell zu den Flößen, zwei Dutzend Schritt entfernt. Es entsteht etwas Tumult auf den Flößen und Tocamuyac legen eine Art schwimmende Brücke aus Schilfpontons aus. Nach einigen Minuten ist ein Steg errichtet und man kann hinüberlaufen. Allerdings ist es mit etwas Geschickt verbunden, den schwankenden Weg hinüber zu kommen.


    (Gewandheit erleichtert um Balance, erschwert um BE und falls jemand Angst vor Wasser oder Meeresangst hat, darf die halben Punkte davon auch als Erschwernis nehmen, oder aber sich weigern, wenn er Angst hat.)

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Wir warten. Klar, was auch sonst.", brummt Terang dem Greis hinterher und legt sowohl Mädchen, als auch Spitzhacke erstmal ab. Wer weiß wie lange das dauert. Den Tumult beobachtet er interessiert und auch der anschließende Aufbau der Pontonbrücke nötigt ihm Respekt ab. Als die Waldmenschen ihm jedoch bedeuten über die wackligen Flöße zu laufen schüttelt er den Kopf: "Auf gar keinen Fall! Ihr nehmt das Mädchen mit oder kommt rüber, aber ich setzte da keinen Fuß drauf. Angrosch hat uns nicht für die Gewässer dieser Welt geschaffen, sondern für die Berge!" Seine Stimme ist freundlich, aber vielleicht etwas belehrend.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Jachman beobachtet wie sie die Brücke legen, und versucht sich etwas davon zu merken. Als der Zwerg sich dann weigert über die Brücke zu gehen schüttelt er den Kopf. "Das sieht doch sehr stabil aus würde ich sagen." Er wartet aber vorerst ab wie sich die Anderen entscheiden.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Sicher sieht das stabli aus, Jachman, für jemanden eurer Gestalt. Nur hat uns Angrosch, wie mein Bruder schon so schön sagte aus hartem Fels und für die Berge geschaffen, nicht so leicht und fragil wie euch Menschen. Entsprechend werden auch mich keine zehn Dukaten über diese dünne Schillfbrücke auf offenem Wasser locken, so gut diese Menschen sie auch aufbauen können."

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Na kommt schon. Es wird schon nichts passieren. Wenn wir diese Rose finden sollen und diese wirklich von Wasser und den anderen Elementen umgeben ist, sollte ihr euch das auch schaffen über diese Brücke zu gehen, oder traut ihr euch nicht?" Sagt Leryscha mit einem freundlichen Lächeln.


    Danach geht geht sie zur Brücke und läuft ohne Probleme hinüber.


    Bei den Waldmenschen angekommen begrüßt sie diese:

    "Preiset die Schönheit Brüderschwestern. Ich bin Adepta Leryscha von Achazak."


    Dann wartet sie kurz um zu sehen ob die Zwerge vielleicht doch über die Brücke kommen.

  • "Ich werde mit ihr hinüber gehen." Wendet sich Jachman an die Zwerge. "Wartet ihr hier auf uns." Während er eine Antwort abwartet hebt er die Kleine auf und geht nach dieser über den Steg zu der Sippe, wo er das Kind gerne weitergibt. "Ich bin Jachman, wir haben sie so gefunden während wir einer Geschichte zuhörten."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Ich werde nicht zulassen, dass ein Mensch, der es nie wagen würde durch Angroschs geheiligtes Feuer zu treten den Mut eines Angroschim anzweifelt, nur weil dieser eine ungeheure Dummheit vermeidet, Leryscha!" ruft Burim der Magierin erbost hinterher.

    Dann sieht er sich um, ob vielleicht ein Boot in der Nähe ist, dass die zwei Zwerge eventuell sicher auf das große Floß bringen könnte.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Die Tocamuyac, ein Waldmenschenschlag, der relativ klein gewachsen ist, selbst für Ihresgleichen, sammeln sich um die zwei Neuankömmlinge. Eine Frau, gekleidet in einen Rock aus Rochenleder, ein Sägefischschwert in einer Hand haltend, tritt hervor. Sie hat lange Haare, in die Muscheln gebunden wurden und eine Kette aus Haifischzähnen. Ihre Haut ist mit einigen Bildern verziert. "Seid gegrüßt.", meint sie. "Ich bin Manutara, Schamanin dieser Gemeinschaft." Sie hockt sich vor dem Mädchen hin. "Was genau ist mit ihr passiert?" Ihr Tulamidya ist ziemlich flüssig und erstaunlich leicht zu verstehen. Und sie nimmt eine der zarten Hände des Mädchens in die ihren.

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  • "Pah, als ob sie je auch nur einem Grubenwurm widerstehen würden!", ergänzt Terang und sieht sich ebenfalls nach einem Boot um. Im Idealfall mit jemanden, der es auch bedienen kann. "Burim, die Fischer da drüben. Die können wir fragen.", sagt er auf Rogolan und deutet zum südlichen Ende des Hafens. Sofern Burim dagegen keine Einwände hat gehen sie hinüber und Terang wendet sich an einen der Fischer: "Hey, wie wärs, wenn du dir was dazu verdienen könntest? Fünf Kreuzer, wenn du uns da rüber und wieder zurück bringst."

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Der Fischer schaut mit trüben Augen auf. Er entknotet sein Netz. "Hmmm. Fünf hin und fünf zurück. Dann mach ichs.", sagt er mit rauher Stimme.

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  • "Hm, wenn du meinst, dass die Dinger da uns aushalten..." und damit stapft Burim Terang hinterher, auf Rogolan etwas kaum Verständliches über die Arroganz der Menschen vor sich hin brummend.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

    Edited once, last by Neco ().

  • "Wird schon. Muss ja nicht lange halten.", und an den Fischer gewandt fährt er fort, "Na schön, hier hast du fünf und die restlichen fünf bekommst du nach dem Rückweg." Grimmig und voller Todesverachtung steigt er in das Boot.

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  • Und langsam rudert der Fischer sein wackeliges Boot zu den großen Flößen. Für das Gespür eines Zwerges sind diese Plattformen erstaunlich fest und stabil. Fast schon, als wäre es echter Boden.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Gut, warte hier. Wir kommen bald wieder zurück.", sagt Terang zu dem Fischer bevor sie auf die Flöße klettern. Anerkennend nickt er, er hatte mit Schlimmerem gerechnet. "Bemerkenswert. Diese Leute hier scheinen mehr von Baukunst zu verstehen als die Städter.", er schultert wieder seine Spitzhacke und geht gemütlich zu der Ansammlung um das Mädchen. "Bei den Zwergen reist man mit Stil.", erklärt er Leryscha unaufgefordert.



    OT: Ich würde kurz warten, da vor unserer Ankunft sicher noch einige Sätze gewechselt werden.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Auch Burim ist angenehm überrascht von der Stabilität der Flöße, erst Recht im Vergleich zur Brücke. "Man sollte meinen, sie könnten auch die Brücke stabiler hinbekommen, wo doch die Flöße so gut halten" meint er, etwas ruhiger, aber immer noch angefressen.

    "MIt Stil und Köpfchen.", komplettiert er den Satz seines Bruders.


    OT: Same, natürlich.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Wir waren in den Straßen Selems unterwegs und sind in den Straßen bei einem Haimamund gewesen. Dieser erzählte eine Geschichte über die Elemente. Als die Geschichte endete, sahen wir Kiri, wie sie star und ohne Regung in der Menge stand."


    Als Leryscha bemerkt, dass die Zwerge per Boot übersetzen sagt sie: "unsere Gefährten setzten gleich per Boot über. Wir sollten kurz warten bis auch sie hier sind. Dann erzählen wir, was passiert weiter passiert ist."