[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

Orkenspalter Infokanal via Telegram
Für die demnächst anstehende Wartung (Aktualisierung der Forensoftware) als auch für gelegentliche Informationen rund um den Orkenspalter, Fantasy & Rollenspiel steht Euch ein kleiner Infokanal via Telegram zur Verfügung. Interessierte können diesen Kanal gerne betreten.
  • "Sachma, hat dir wer eine übergezogen? Abends wirds halt dunkel!" mischt sich Burim von der Seite ein. "Und das ist auch erstmal egal, dein Märchen vorhin hat das Mädchen hier ziemlich fertig gemacht, und das is wohl eher, worum es grade geht!"

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Jachman schüttelt den Kopf "er weiß nicht mehr das er etwas erzählt hat." Dann wendet er sich an den Haimamund. "Weil ihr den ganzen Nachmittag eine Geschichte erzählt habt."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "H-hab ich das? Daran kann ich mich gar nicht erinnern...", murmelt er dann in seinen üppigen Bart.

    Das Mädchen ist immer noch in ihrer Starre, während der Haimamud sich wieder auf dem Podest, auf dem er die Geschichte erzählte, niederlässt. Er legt eine Hand an die Stirn, scheint zu versuchen, die Verwirrung wegzufegen, die seinen Geist umnebelt.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Es ging eine Eisrose und die anderen Elemente, die sich gegen das Eis verbunden haben. Es soll irgendwo auf einer Insel passiert sein. Wisst ihr wo diese Insel sein könnte? Weit weg vermutlich nicht." Wiederholt Leryscha die Geschichte kurz und knapp.

  • Der Geschichtenerzähler schaut die Maraskanerin etwas zweifelnd an. "Ich... habe keine Geschichte erzhlt... ich wollte mir neue Geschichten suchen. Und auf einmal bin ich hier..."

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  • "Na, bitte! Da habt ihr eure Geschichte.", merkt Terang süffisant an, "Aber mal im Ernst kennt ihr wenigstens etwas, was mit einer Eisrose, den sechs Elementen und so einem Schlüssel zu tun haben könnte?" Er hält dem Haimund den Holzschlüssel hin: "Zu jedem Schlüssel gehört ein Schloss und umgekehrt. Und jedes Schloss verbirgt etwas. Was meinst du, Burim? Das könnte lohnen untersucht zu werden, oder?" Sobald er seinen Bruder anspricht, wechselt er ins Rogolan.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Huh...", Umran, wie man seinen Namen in Erfahrung bringen konnte, streift sich langsam, selbst beruhigend durch den Bart. "Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich in der Bibliothek nach neuen Geschichten suchte." Er bleickt auf in die runde und von einem Augenpaar zum anderen. "Das ist alles." und gerade bevor jemand antworten möchte, erhebt er nochmal, vielleicht etwas unhöflich, das Wort: "Oh, Geschichten aus dem Selemgrund. Das war das Buch, das ich gefunden hatte. Es lag alt und verstaubt in einem alten Trakt der Bibliothek." und damit deutet er mit dem knochigen Finger einen Hügel hinauf, welcher im Norden der Stadt liegt. Auf dem höchsten Punkt ist ein einstmals prächtiges, riesiges Gebäude gebaut worden. Die Silem-Horas Bibliothek, die einst größte und prächtigste, mittlerweile von Spuk und Verfall heimgesuchte Bibliothek.

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  • "Dann sollten wir dort danach suchen und diesem Geheimnis des Weltendiskuses nachgehen. Kommt ihr mit?" Fragt sie in die Runde. "Könnt ihr uns zeigen, wo das war?" Richtet Leryscha das Wort an Umran. Auch sie stellt sich ihm nochmal kurz vor.

  • "Eh... nein, tut mir Leid, ich fühle mich noch etwas schwach auf den Beinen. Fragt den Bibliothekar, er weiß sicher, wo das Buch zu finden ist."

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  • "In Ordnung. Schafft ihr den Weg nach Hause oder sollen wir euch lieber begleiten?"


    Geschichten aus dem Selemgrund sollte nicht so schwer zu finden sein, denkt sich Leryscha. Sie mustert den Haimamund noch einmal um abzuschätzen ob er für den Heimweg Hilfe braucht oder nicht.


    Danach schaut sie erwartungsvoll zu dem Tulamiden und den Zwergen.

  • Burim sieht sich die anderen Mitglieder der kleinen Gruppe, die im Zenturm dieser Geschichte zu stehen scheint einmal kurz an: "Also gut. Auf zur Bibliothek, aber vorher sollten wir sehen, dass wir dem Mädchen Hilfe zukommen lassen, wir können sie ja schlecht einfach hier liegen lassen."

    Und er wendet sich erneut der Menge zu, oder dem, was davon noch über sein mag: "Hat hier mittlerweile mal jemand einen Medicus, Magus oder was auch immer besorgt, oder muss man in diesen zerfallenden Menschenruinen ALLES alleine machen?"

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Wir sind dabei. Ist ja auch mein Schlüssel.", bestätigt Terang, "Hey, Leryscha. Du hast doch irgendwas von Adepta gesagt. Bist du nicht Magierin? Schau du doch mal was mit dem Mädchen los ist!"

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Natürlich bin ich Magierin. Ich habe mir das Mädchen schließlich vorhin schon magisch angeschaut und das Elementar entdeckt." Antwortet sie mit einen leicht arroganten Unterton.


    "Aber mal schauen ob sich etwas geändert hat."


    Danach schaut sie das Mädchen nochmals intensiv an und spricht laut: "Odem Arcanum"


    Nach einigen Augenblicken ergänzt Leryscha: "Es gibt weiterhin eine starke astrale Signatur, die auf die Anwesenheit eines elementaren Wesens hindeutet. Ergo ist dieses Wesen noch hier und wir sollten uns darum kümmern, dass sie gehen gelassen wird. Das erreichen wir wohl mit der Eisrose. Deshalb sollten wir uns darum kümmern, dass sowohl das Mädchen als auch der Haimamund versorgt werden und dann die Bibliothek aufsuchen."

    Edited once, last by Mindsticker: Auswirkungen des Odem ergänzt ().

  • Verwundert schaut er zwischen Adepta und Mädchen hin und her. Sieht so etwa eine Untersuchung aus? Durch anstarren und einmal Odem Arcanum sagen? "Drachenwerk.", brummt er leise.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • brummelt Burim leicht beschämt vor sich hin. Dann wendet aber auch er sich an Leryscha: "Nun, der Haimamund scheint das geringere Problem zu sein, solange er wenigstens noch weiß, wo er wohnt werden wir ihn da wohl auch hin bekommen."

    Dann wendet er sich zum widerholten Male, diesmal aber etwas ruhiger, an die Umstehenden: "Entschuldigt meine Art, 's war nich so gemeint. Kennt wer hier das Mädchen oder hat vielleicht gesehen, wo sie her kam? Die Magierin hier hat wohl ne Idee, wie wir ihr helfen können, aber während wir uns darum kümmern können wir das Mädchen wohl schlecht hier rumliegen lassen."

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  • Ein junger Mann meldet sich zu Wort. "Ich glaube, sie ist aus der Tocamuyac-Sippe, die heute im Hafen ankam." - schlüssig, er sieht aus wie ein klassischer Hafenarbeiter. Ein kurzes Hemd, ein Kopftuch, eine einfache Hose und keine Schuhe. Hier und da von der Sonne dunkel gefärbte Haut und einige Narben an den Armen.

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  • "Wunderbar, dankeschön!"

    Burim wendet sich in die Runde:" Nun, ich würde sehen, dass wir das Mädchen erstmal zum Hafen bringen, ihre SIppe wird sie sicherlich schon vermissen, und vielleicht können sie uns noch irgend etwas zu dem Mädchen erzählen, ich kenn die Stadt zwar nicht, aber ich bezweifle, dass Eisblumen wie die Kleine sie in der Hand hatte hier so häufig sind. Ihr könnt natürlich alle gerne mitkommen, so ihr denn möchtet, aber vielleicht wäre es sinvoll, wenn jemand", hier blickt er kurz Richtung Leryscha, "schon mal das Buch holt, ich weiß nicht, wie lange diese Bibliothek uns noch so ohne weiteres einlässt."


    Und damit würde, so keines der anderen Gruppenmitglieder einen Einwand vorbringt, Burim dem Mädchen aufhelfen, es stützen oder, so es sich gar nicht bewegen kann, vorsichtig anheben und den hilfreichen Hafenarbeiter direkt ansprechen: "Wärt ihr so gut, uns zu dieser Sippe zu führen, von der ihr gesprochen habt?"

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Vielleicht kann uns diese Sippe etwas sagen. Ein Buch läuft uns schon nicht weg," meint Leryscha zwinkerndt. "Ich würde es bevorzugen, erst das Mädchen an einem sicheren Platz zu wissen und dann das Buch zu holen."

  • "Eh, ja ich kann euch zum Hafen bringen, Effendis.", meint der Mann und deutet mit dem Arm in eine bestimmte Richtung. Und man macht sich auf den Weg. Das Mädchen, getragen von einem der Zwerge vermutlich, oder gar in Menschenhänden - so schwer ist die Kleine tatsächlich nicht - ist immer noch kühl, im Verhältnis zur Abendluft und der normalen Temperatur eines Menschen. Immer wieder flüstert sie auf Tulamidya die Worte, die schon zu vernehmen waren: "Zerstört die Rose aus Eis!"


    Am Hafen angekommen deutet der Hafenarbeiter, er hat sich als Faruk vorgestellt, auf einige große Flöße, die am Szintoufer etwas im Süden bei den Mangroven vertäut sind. Auf ihnen sind kleine Häuschen gebaut, kleine Beete angelegt und Netze zum trocknen aufgespannt. Fische werden verarbeitet und auf dem größten Floß, was in der Mitte liegt und alle anderen Flöße zusammenält, scheint ein Herdfeuer zu brennen.


    Man muss schon mit einem Boot dort hin, oder schwimmen. Oder durch den Morast der Mangroven mit einem langen Umweg dort hin. Faruk gibt die Auskunft, dass sein Freund Hamed, ein Fischer, ein Boot hat, das er sicher für ein paar Münzen hergibt.

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  • Burim wendet sich auch noch kurz an Faruk: "Danke für die Hilfe, werter Herr. falls wir gezwungen wären, darauf zurück zu kommen, wo würden wir diesen Hamed finden?"

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