[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

  • Es ist ein hinreichend großer Schlüssel, wie er sonst immer aus Metall gefertigt wird. Zacken am Bart, ein Ring am Griffende. Mit einem leisen 'krsp', lässt er sich vom Bäumchen lösen.


    Für jeden, außer Jachman, der ein neues Spielzeug gefunden hat, ist vom Mädchen, seit Anfang ihrer Starre, ein Laut zu vernehmen. "Zerstört die Rose aus Eis...", flüstert sie wie in Apathie auf Tulamidya.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Leryscha betrachtet kurz den Schlüssel.


    An das Mädchen gewandt: "Wo finden wir die Rose aus Eis?"


    In Richtung der anderen blickend: "Seid ihr dabei diese Rose zu suchen?"


    Scheinbar ist es der Plan mit diesen Zwergen und dem Tulamiden dieses Abenteuer zu wagen. Mal sehen welche Rätsel sich Rur hier ausgedacht hat, denkt sie sich.

  • "Das haben wa' gemacht.", antwortet Terang trocken, ebenfalls auf Tulamidya, "Vielleicht muss man ihr mal einen Klaps geben, damit sie wieder zu sich kommt. Oder ein Eimer Wasser." Fragend schaut er in die Runde. Dabei sieht er wie Jachman den Schlussel vom Ast nimmt: "He, mal langsam! Ach jetzt ist's eh zu spät, aber den Baum hab ich hier erschaffen also ist das auch mein Schlüssel!"

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Burim löst sich langsam aus der Starre, die der überraschend vor ihm erscheinende Baum in ihm ausgelöst hat und nickt Leryscha auf die Vorstellung hin kurz zu.

    Mehr an sich selbst gewandt als für die anderen gedacht murmelt er vor sich hin: "Ach Terang, was hast du denn da schon wieder angestellt..."

    Bei Erwähnung und Anblick des Schlüssels stimmt er jedoch seinem Bruder wie selbstverständlich zu: "Sein Baum, sein Schlüssel. Zeig mal her das Ding!", und er macht eine entsprechende Geste in Richtung des Tulamiden.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Jachman reagiert erst nur mit einer kurzen Bewegung weg. Dann sieht er sich die Zwergen an, im Tulamidya bleibend. "Einen hübschen Schlüssel hab ihr da Gezaubert." Dabei lächelt er und hält ihm den Zwerg hin. "Wo er wohl sperren wird."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Die Umstehenden haben mittlerweile einen Kreis gebildet und schauen neugierig auf die Protagonisten, dieses Märchens, welches gerade vor ihren Augen entsteht. Das Mädchen ist nicht ansprechbar und immer wenn man etwas sagt, wiederholt es den Satz, man solle die Eisrose zerstören.

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  • Terang schnappt sich den Schlüssel und betrachtet ihn eingehend: "Grimtax wüsste das wahrscheinlich. Immer wieder unglaublich, was er für Mechanismen zaubern kann...", er hält den Schlüssel auch seinem Bruder hin, "Was meinst du?"

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Burim betrachtet den Schlüssel einen Moment lang. "Keine Ahnung, aber er wird sicher irgendwo passen. Die Blume kam ja von dem Mädchen, vielleicht könnte die uns mehr sagen, wenn man sie ansprechen könnte." Und damit geht Burim zu dem Mädchen herüber, versucht ihr aufzuhelfen und ruft in die Menge: "Was gafft ihr hier eigentlich alle so? Hol mal jemand einen Medicus!"

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

    Edited once, last by Neco ().

  • Jachman der sich nach dem er den Schlüssel abgegeben hat wieder dem Mädchen zuwendet, spricht sie gerade leise an als der Zwerg in die Menge ruft. "Hallo, bist du eine Schwester des Windes? Die Blume wurde zu einem Schlüssel." An den Zwerg dann gewendet. "Hier wird kein Medicus helfen eher ein Magus."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Dann eben ein Magus"; brummt sein Bruder den Schlüssen in der Hand drehend, "Wäre ja mal interessant zu wissen, wo sie diese Blume her hat." Auch er kniet sich neben das Mädchen und klopft ihr mit der flachen Hand sanft gegen die Wange. Also sanft nach Zwergenart...

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Ich denke das es hier nicht mit einem Zauberspruch getan ist." Meldet sich Leryscha zu Wort. Wir sollten eher schauen wo die Eisrose aus der Geschichte zu finden ist. Das wird vermutlich die Hilfe sein, die das Mädchen braucht."


    Richtung des Haimamund gewandt: "Wisst ihr wo diese Eisrose zu finden sein könnte? Der Palast mit einem großen Garten und mit See, Meer oder Fluss dürfte ja zu finden sein."

  • Der Haimamud ist verschwunden, als sich Leryscha ihm zuwendet und nach etwas suchen über die Menschenmenge hinweg sieht sie ihn die Straße hinunterlaufen. Er stützt sich dabei immer an einer Wand ab.


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  • "Auch der Haimamund scheint mitgenommen zu sein. Er ist wohl auch beeinflusst worden. Dort vorne läuft er. Kann bitte jemand nach ihm sehen."


    Leryscha kann sich das alles nicht genau erklären, was hier genau vor sich geht. Aber dieses Geheimnis soll gelüftet werden. Vielleicht gibt es in der Bibliothek etwas zu finden. Aber erstmal sind die beiden wichtig.

  • Jachman sieht auf als die Magierin über den Haimamund spricht. "Ich mach das." Und schon ist er auf und bahnt sich seinen weg durch die Menschen dem Haimamund nach. Wenn er ihn einholt spricht er ihn an."Geht es euch nicht gut? Was ist los?"

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  • Der alte Haimamud schreckt auf, als er angesprochen wird und kurzzeitig sieht er aus, wie eine desorientierte Gazelle, die gleich davon hüpft. "Was?", erwiedert er in seiner angenehmen Erzählstimme, die etwas von ihrer Tragkraft eingebüßt hat. "Ich... Wo bin ich?", fragt er dann aber.

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  • Janeman sieht ihn mit einem gewinnenden lächeln an. "In den Straßen Selems, ihr habt gerade eine Geschichte erzählt. Braucht ihr Hilfe?"

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  • Der Haimamud seufzt noch einmal. "Nein, ich bin nur etwas wirr. Ich... Ich habe eine Geschichte erzählt?", fragt er dann zur Klarstellung. "Daran kann ich mich gar nicht erinnern."

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  • "Mmmh. Ich glaube wir müssen hier ein paar Informationen zu diesem Ort einholen. Vielleicht weiß ja der Haimamud etwas. Mal sehen was Jachman gleicht erzählt. Ich bin neugierig auf diesen Ort. Was meint ihr?" sagt Leryscha nach einer Zeit und schaut dann wartend zu Jachman.

  • Jachman nimmt den Mann an der Hand. "Kommt mit, vielleicht fällt euch etwas ein ,wenn ihr das Mädchen seht. Es rührt sich nicht mehr seit die Geschichte aus ist." Damit würde er ihn sanft in Richtung der Anderen führen.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Der Haimamud leistet keinen Widerstand. Er ist viel zu verwirrt und perplex, um irgendwie Anstalten zu machen, etwas dagegen zu unternehmen, dass er in eine Richtung geschoben wird. Allerdings könnte er jederzeit eine Panikattacke kriegen... Nicht heute. Er hat in seiner Verwirrt heit sogar den Beutel mit den Gaben vergessen, welche die Zuhörer ihm machten. Dann ist er auch wieder am Ort des magischen Geschehens und schaut sich um. "Wieso ist es schon dunkel?", fragt er Jachman.

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