[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

  • Der magische Puls überrascht auch Burim, der in der Nähe stand, vollkommen. "Terang!" Ruft er und ist mit zwei schnellen Schritten bei seinem Bruder. "Verfluchte Magie..." nachdem er sich vergewissert hat, dass es Terang gut geht blickt er mit grimmiger Miene auf das magische Spektakel.

    Leryschas Übersetzung lauscht er jedoch mit voller Aufmerksamkeit. "Der Schlüssel, der nicht schließt... Was könnte damit nur gemeint sein?"

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Nachdem die Buchstaben nicht gleich wieder verschwinden, nimmt Omar Papier, Schreibfeder und Tinte zur Hand. Er setzt die metallene Feder in den Griff ein und rührt die Tinte an. Dann schreibt er die Buchstaben ab und darunter die Übersetzung von Leryscha.

    "Ja, werte Magistra, ein Rätsel im Rätsel, dass der Weg sich nur dem Klugen öffne. Nun müssen wir Hesindes Gaben nutzen, dass wir diese Klugen sind." lacht Omar, während er schreibt. "Ja, Meister Burim, ein Schlüssel, der nicht schließt, und eine mächtige, jammernde Schwester. Wie soll das uns das Tor öffnen? Wieso soll ein Schlüssel nicht schließen und wer ist die jammernde Schwester?"

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

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  • "Es heißt auf jeden Fall, dass wir da erstmal nicht reinkommen. Ich glaube das wird nicht das letzte Mal sein, dass wir dieser verdammten Drachenwerk hier begegnen, Rogar.", Terang hat sich von seinem Bruder aushelfen lassen und reibt sich die Schulter, "Wie war nochmal die Legende? Vielleicht bezieht sich das auf die Geschichte. Was stand denn genau ein dem Buch, Leryscha?"

  • "Wir haben doch einen Schlüssel aus Humus bekommen. Humus ist das Gegenelement von Eis. Und hier geht es um die Eisrose. Das könnte eine Lösung sein." Meint sie schließlich. "Zumindest könnten wir es versuchen."

  • Terang kramt den Schlüssel aus seinem Rucksack hervor: "Diesmal kannst du dich aber umschubsen lassen.", erreicht ihr den Schlüssel, "Ich wüsste nicht einmal wo der hinsoll an diesem Tor."

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Der Schlüssel könnte es sein, schließlich habt ihr ihn ja mit der Geschichte bekommen." Omar blickt nachdenklich drein. "Aber wenn wir falsch liegen, ist die Zauberwirkung des Schlüssels vielleicht dahin. Wir haben hier sechs Elemente. Der Spruch spricht doch von einer jammernden Schwester. War nicht in der Geschichte etwas von Geschwistern." Omar schließt die Augen, seine Brauen ziehen sich konzentriert zusammen. "Da gab es eine Rose aus Eis, welche die anderen Elemente bekämpfte. Oder war es umgekehrt? Aber Eis war sehr mächtig. Irgendwie." Omar öffnet die Augen und blickt die anderen an "Ich kann mich einfach nicht erinnern, aber ich habe das Gefühl wir sollten vorsichtig sein, was das Eis in diesem Garten der Elementare betrifft. Wenn Eis Humus zerstört, könnte es auch unseren Schlüssel zerstören. Ich glaube Terang hat recht, wir sollten versuchen uns die Legende in Erinnerung zu rufen. Wer kann sich noch an Teile erinnern? Vielleicht bekommen wir sie zusammen." Omar schaut die anderen erwartungsvoll an.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Tatsächlich besitzt das Tor ein Schloss. Es ist verziert und passt perfekt in das Gesamtbild der Barriere.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Hier ist ein Schloss. Dort passt der Schlüssel vielleicht." Dabei deutet Leryscha auf das Schloss. "Ein wunderschönes Stück. Es passt perfekt in die Umgebung. Ach die Schönheit des Diskus."

  • "Das ist ein Tor Leryscha, kein Diskus." meint Burim mit einem Anflug von Humor in der Stimme. Die Anspannung fällt etwas von ihm ab. "Nun, der Schlüssel scheint unser einziger Anhaltspunkt zu sein, und dieses hölzerne Ding wird wohl auch sonst nichts schließen. Einen Versuch ist es wert, schätze ich."

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Die Rose aus Eis ist im Zentrum verborgen. Umgeben von einer Wall aus Glut, einem See und einer Barriere aus Humus.", rezitiert er grob die Geschichte des Haimunds, "Ich denke wir stehen wir gerade vor Letzterem und der Schlüssel hing ja auch an einem Baum. So falsch kann das nicht sein..." Mit einem Schulterzucken hält er Leryscha den Schlüssel hin: "Sie haben die Ehre, Frau Magierin."

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Vielen Dank Herr Zwerg." Antwortet sie mit einem Augenzwinkern.


    Dann nimmt sie vorsichtig den Schlüssel und steckt diesen in das Schloss.


    "Mal sehen was passiert." Dann dreht sie den Schlüssel um.

  • Und es passiert nichts. Der Schlüssel passt zwar ins Schlüsselloch, aber lässt sich nicht drehen. Er schließt nicht. Wie im Hexagon angesprochen...

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Der Schlüssel, der nicht schließt" meint Omar enttäuscht. Er blickt in seine Notizen. "Verborgen im Schlüssel ist eine , die trauert. Wer könnte in dem Schlüssel verborgen sein. Vielleicht ist einer der Djinnies in dem Schlüssel." Omar überlegt "Sechs Elemente. Eis ist in der Blume. Wenn Humus, Feuer und Wasser die Blume umgeben, was ist dann noch übrig?"

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • "Übrig sind dann noch Erz und Luft. Vielleicht ist in dem Schlüssel ein Dschinn gebunden. Das ist möglich."


    Danach schweigt sie erstmal und scheint nachzudenken.

  • "War nicht in der Geschichte etwas von Trauernden die Rede wie in diesem Reim?" Omar hat sich mit überschlagenen Beinen hingesetzt und brütet am Ende der Schreibfeder kauend über seiner Abschrift des Türspruches.

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  • "Naja, Erz und Luft trauerten ware übrig und trauerten. Angeblich wachen sie über das Gefämgnis. Dann müssten sie hier irgendwo sein... Vielleicht schauen wir uns einfach noch etwas um?", Terang steht auf und beginnt den Strand entlang der grünen Barriere zu gehen. In der Bewegung kann er sowieso besser denken. Zumindest glaubt er das.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Hm, ja... Erz und Luft..." Burim denkt einen Moment stark nach. "Also dieses Ding da" meint er mit einer Geste in Richtung des Tors "war ja zumindest mal aus Metall. Und Luft haben wir überall um uns herum?" er scheint sich seiner Aussage sehr unsicher.

    "Also in den Bergen könnte die Luft, oder der Wind wohl die "jammernde Schwester" aus dem Text da sein, aber hier im Sumpf... ach, verdammte Rätsel." Im Gegensatz zu seinem Bruder setzt sich Burim vor dem Tor in den Sand und blick nachdenklich auf das magische Schauspiel. Vielleicht würde ja auch das Geheimnis dieses Rätsels sich irgendwann der Sturheit des Zwergs beugen.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • "Ihr habt sicher Recht. Eis die Blume. Rund herum Feuer, Wasser und Humus. Dann trauern Erz und Wind. Aber wieso haben wir einen Schlüssel aus Holz, das doch eigentlich dem Humus zugeordnet ist." Omar schüttelt konsterniert den Kopf. Nervös kaut er an seiner Feder. "Die jammernde Schwester kann doch nur der Wind sein, der in den Felsen heult. Felsen wäre dann Erz. Aber wo sind die Felsen?" Omar sieht sich ohne Aufzustehen verwundert um.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Die grüne Mauer scheint sich undurchdringlich und endlos um ihr Geheimnis zu spannen und so kehrt Terang zum Tor zurück an dem er stutzt: "

    Ka Angrosch garaschmox! Wir sind blind wie Höhlenwürmer! Hier ist jedes Element! Feuer, Eis, Luft, Erde, Erz und Wasser.", ruft er zu den Anderen rüber und winkt sie herbei.

    Das Leben ist ein Spiel!