[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

Orkenspalter Infokanal via Telegram
Für die demnächst anstehende Wartung (Aktualisierung der Forensoftware) als auch für gelegentliche Informationen rund um den Orkenspalter, Fantasy & Rollenspiel steht Euch ein kleiner Infokanal via Telegram zur Verfügung. Interessierte können diesen Kanal gerne betreten.
  • "Immerhin hab ich eine, die nicht direkt weggerannt ist.", erwidert Terang postwendend.

    Lange bleibt er ebenfalls nicht mehr wach. Er wünscht den Anderen eine gute Nacht und richtet sich sein Nachtlager neben seinem Bruder her.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Ihr habt eine geruhsame Nacht in der angenehmen Umgebung.


    Am nächsten Morgen nachdem sich in eurem Raum durch euer Aufstehen Geräusche ergeben, kommen die beiden Sklaven und bringen ein kleines Frühstück bei dem ihr euch noch ein wenig über euren heutigen Reiseplan unterhaltet.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Und der nächste Morgen ist wie jeder andere auch in dieser Stadt: Stickig, diesig, modrig. Man wacht schon zwangsläufig mit Kopfschmerzen auf und fühlt sich verkatert, ohne getrunken zu haben. Dennoch, eine Morgenwäsche, etwas ordentliches zum Frühstück und ein wenig Bewegung lässt die Strapazen der in den Hintergrund treten.

    Heute soll es losgehen und die Tocamuyac sind gerne bereit, zwei ihrer Kanus bereitzustellen, die von einem ihrer Kanutepeku in die entsprechende richtung gerudert wird. In jedes Kanu passen 4 Personen (Ruderer eingeschlossen) und die Passagiere müssten hier und da auch ein wenig das Paddel schwingen, damit es nicht zu langsam voran geht.

    Ein wenig Proviant mitnehmen wäre sicher nicht verkehrt, vor allem aber Wasser. All das will besorgt sein...

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Leryscha macht sich abfahrt bereit und zusammen mit den anderen wird noch etwas Proviant und Wasser eingekauft.


    Wenn es ans Paddeln geht ist sie bestimmt nicht die stärkste, aber zumindest für eine Magierin nicht total schwach. Außerdem scheint sie mit anpacken zu wollen, wenn auch nicht immer geschickt.


    Auf dem Weg scheint sie immer wieder gedankenverloren in die Gegend zu schauen um dann im nächsten Moment ein Tier mit großer Neugier zu beobachten.

  • Terangs Laune bessert sich erst im Verlauf des Tages. Gerade am Morgen ist er selbst seinem Bruder gegenüber grummelig und wenig gesprächig. Bei der Diskussion wer, was vom Proviant trägt, kürzt er das Ganze irgendwann ab und stopft den Großteil in seinen Rucksack.


    Die Kanus der Tocamuyac besteigt er mit Todesverachtung. In seinen Augen taugen diese Dinger nichts und erst recht nicht für einen Zwerg seines Kalibers, aber es hilft ja nichts. Bei Bedarf greift er immer zum Paddel und schiebt das Kanu mit kräftigen Zügen voran. Nicht immer in die richtige Richtung, so das der Bootsführer immer mal wieder korrigieren muss.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Omar ist bester Laune und redet mit jedem der ihm zuhört, viel, aber mit oft wenig Inhalt. Auch beim Einkaufen versucht er mit jedem Verkäufer ins Gespräch zu kommen, wie wenn sie alte Freunde wären, was für Ratschläge er als Einheimischer, der sich ja sicher auskenne, ihm geben könne, ach diese altehrwürdige Metropole sei ja so spannend, sie bräuchten etwas Proviant für eine kleine Vergnügungsfahrt; man solle sich das vorstellen mit einem Kanu, ja wirklich mit so einem wackeligen Gefährt. Das Feilschen geht ihm wunderbar von den Lippen.


    Er richtet sich im Kanu bequem her und man sieht ihm an, dass er nicht das erste Mal ein Paddel schwingt, aber als die belebten Plätze der Stadt zurückbleiben und der wildere Teil des alten Elem beginnt, seufzt er und blickt sehnsüchtig zurück.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Burim ist, grade im Vergleich zu seinem Bruder, am morgen doch recht gut gelaunt. Das Einkaufen überlässt er zwar größtenteils den Menschen, zumal sich das endlose Gerede Omars hier ja scheinbar doch einmal auszahlt, jedoch setzt er sich aktiv dafür ein, dass im Proviant nicht zu sehr am Alkohol gespart wird, und würde zusehen, ob man in dieser Stadt nicht doch noch irgendwo passables Bier oder wenigstens etwas besseren Wein auftreiben könnte. Zur Not greift er dafür sogar etwas tiefer in den eigenen Geldbeutel.


    Burims Laune bekommt durch den Anblick der Kanus zwar einen ziemlichen Dämpfer, doch gibt es ja wohl keine sinnvolle Alternative. Entsprechend steigt er ebenfalls schicksalsergeben hinein, nicht jedoch, ohne ein kurzes Stoßgebet auf Rogolan zu murmeln.

    Gewillt, so schnell wie möglich wieder aus diesem Ding zu kommen greift auch Burim wann immer nötig zum Paddel, um das Kanu mit wenig Erfahrung aber viel Kraft voran zu bringen. Sofern man ihm denn sagt, wie das ganze gemacht werden soll kommt dabei am Ende vielleicht sogar die richtige Richtung raus.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Jachman geht als letzter schlafen ist dafür mit den anderen aber auch schon wach. Beim Proviantkauf Unterstützer er Omar so gut er kann um den Preis nieder zu halten. Als sie dann mit den Kanus aufbrechen hilft er wenn es notwendig ist und sieht sich sonst die Natur an.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Die Tocamuyac sind, nach kurzer Rücksprache mit ihrer Schamanin, natürlich bereit, eine Mitfahrgelegenheit zu bieten und die Kanus sind tatsächlich unglaublich gute Sumpfgefährte. Sie haben sher wenig Tiefgang, sind schmal und relativ leicht zu steuern. Und die Tocamuyac, die zum Rudern mitgekommen sind, machen fies auch sehr zuverlässig. Das Einsteigen war allerdings ein Problem, dann wer es nicht gewohnt ist, der muss stark aufpassen, das schmale Boot nicht kentern zu lassen. Es wackelt und neigt sich bei jedem Passagier, der neu dazu steigt, beträchtlich zur Seite.

    Aber sobald alle sicher sitzen und es sich gemütlich gemacht haben. bekommt jeder ein Paddel, während der alte tocamuyac vom Vorabend mit einer langen Stange den Kurs hält. Schon nach einigen Minuten beginnen Myriaden von Mücken auf die Ruderer anzusetzen und nerven, stechen, und verschleiern manchmal sogar die Sicht.

    Und selbst eine Welle der Reinigung, wie Leryscha sich sicher mal überlegt, würde das Problem nicht lösen, denn es wären sofort neue Angreifer zu Stelle.

    Und so dümpelt man, begleitet von nervigen Insekten, durch den Sumpf, immer der Route folgend.



    (Hier mal eine Orientieren Probe +3 - Sumpfkundig zählt)

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Leryscha versucht immer wieder sich die Karte ins Gedächtnis zu rufen. An einigen Stellen braucht sie etwas Zeit, aber sie leitet die Gruppe zielgenau durch den Sumpf in Richtung des Palastes.

  • Omar versucht mit seinen Bootskollegen ein Gespräch über die Dinge zu führen, die sie sehen, aber es fehlt der letzte Esprit in seinen Worten. Man merkt ihm an, dass er sich in der Wildnis nicht so wohl fühlt, wie in der Stadt.


    Immer wieder blickt er sich um. Obwohl er sich hier im Sumpf nicht auskennt, hat er den Eindruck, dass man sich in der richtigen Richtung zur Villa befindet.


    "Freunde, lasst Euch von diesen blutsaugenden Schwärmen des Verfalls nicht den Mut nehmen, mit einem Schlag können wir hunderte von Ihnen vernichten, wir werden ihnen unsere Verachtung durch Nichtbeachtung zeigen - und bald sind wir bei der Villa und können neue Erfahrungen und Schätze des Geistes bergen."

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Gut, dass sie mal diese Karte gefunden haben, ansonsten wäre Terang vermutlich komplett orientierungslos gewesen. Hat er aber mal eine Karte gesehen, kann er eine solche zweidimensionale Darstellung sehr gut in die Realität übertragen. Und wie er gerade feststellt, ist das nicht nur in den Minen und Shcächten seiner Heimat von Vorteil, sondern auch hier in den Sümpfen. Immer wieder kann er den Tocamuyac auf ihrem Kahn die Richtung weisen, so dass sie ein paar kleine Abkürzungen nehmen können. Auch die Mücken erträgt er irgendwann einfach nur noch. Hat er anfangs noch versucht sie zu erschlagen, schüttelt er nun nur noch ab und an mal den Kopf um sie zumindest, kurz zu verjagen. Auch seine Beschimpfungen haben wenig Effekt, wie auch Omar Ermutigung auf ihn.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Die Fahrt durch den Sumpf ist alles andere als erfreulich. Fliegen und Moskitos nerven unablässig und überall steigt der Dunst aus dem feuchten Nass auf. Für die Zwerge ist dieser Ausflug ins Grüne alles andere als schön. Immer wieder wackelt das Boot, immer wieder platscht etwas schwer aufs Wasser, sodass alle möglichen Szenarien durch ihre Köpfe schießt. Was macht man, wenn man ins wasser plumpst? Zwerge sind nicht fürs Schwimmen gebaut. Aber bei dem Schlamm und Wasser kann man auch keine ordentlichen Höhlen und Stollen graben. Es hat schon einen Grund, warum die Landszwergie niemals hier siedelten oder es in zukunft in Erwägung ziehen würden.


    Langsam und völlig eintönig ziehen die Zypressen, Farne und Mangrovenwälder an einem vorbei. Kein Anzeichen vom Ziel bisher, aber die Himmelsrichtung stimmt. Natürlich hat der Sumpf im Laufe der Jahrtausende einige Veränderungen in der Landschaft gesehen, aber wenn man diesem Seitenarm folgt...

    Plötzlch schlägt irgendein Tier oder Monster von unten gegen die hölzerne Nusschale und lässt sie gefährlich wanken. Ein schuppiger Schwanz schlägt aus dem Wasser, als das Wesen untertaucht.


    (Eine Gewandtheitsprobe um nicht ins Wasser zu fallen. Ich muss es einfach tun... Es war zu verlockend Zwerge ins Wasser zu schubsen :p - und verzeiht die späte antwort. Ich hab echt viel um die Ohren.)

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Omar sieht wie das Boot der Zwerge mit etwas kollidiert und gefährlich ins Schwanken gerät. Dann sieht er den beschuppten Schwanz der urzeitlichen Bestie auf das Wasser schlagen und bemüht sich das eigene Boot im Gleichgewicht zu halten. „Bei Phex, was für eine Bestie!“ Er greift nach einem Paddel um im Notfall beim Paddeln zu helfen.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Während der Fahrt wird das Boot plötzlich von etwas Echsenhaften oder einem Reptil sehr ins schwanken gebracht. Leryscha kann aber mit traumwandlersicher Sicherheit die Balance halten.


    Sie schaut sich direkt im Boot und bei den anderen Booten um.

  • "Wir müssen an Land! Das Vieh versucht uns doch nur ins Wasser zu schubsen.", Terang selbst hat seine Kontrolle gut behalten, doch sein Bruder...

    Das Leben ist ein Spiel!

    Edited once, last by LeCicero ().

  • Jachman will schon Achtung rufen als es zu spät ist und das Boot mit den Zwergen gefährlich wackelt. Er schafft es mit den Anderen das bei ihm niemand Hinausfällt. Dann wandert sein Blick nach vorne was mit den anderen ist.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.