[DSA 4.1] Der letzte Wunsch

Orkenspalter Infokanal via Telegram
Für die demnächst anstehende Wartung (Aktualisierung der Forensoftware) als auch für gelegentliche Informationen rund um den Orkenspalter, Fantasy & Rollenspiel steht Euch ein kleiner Infokanal via Telegram zur Verfügung. Interessierte können diesen Kanal gerne betreten.
  • "Oh, das Fliegen kann mir wohl gestohlen bleiben, Angrosch hat mich nicht aus dem Fels der Erde gemacht, damit ich irgendwo durch die Gegend fliege. Und um ehrlich zu sein habe ich weder von Rur und Gor, noch von dieser Diskus-Theorie jemals vorher gehört, und dass es irgendwen geben soll, der er schafft, Angrosch's gesamte Schöpfung so mir nichts, dir inchts durch die Gegend zu werfen, das scheint mir doch recht fragwürdig."

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Ich glaube ich habe diese Theorie schon mal gehört. Aber wenn wir alle auf einem Diskus sind. Warum drehen wir uns nicht? Das müssten wir doch merken?

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Terang findet die Theorie ebenfalls sehr suspekt: "Na, das halte ich dann doch für eher unwahrscheinlich. Das mit dem Diskus. Was soll denn passieren, wenn der Diskus ankommt? Und bevor ich als Magier wiedergeboren werde, wird das Gebirge flüssig werden.", er schüttelt den Kopf, "Ne, bei allem Respekt, das glaube ich nicht."

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Trotz allem scheint Leryscha völlig überzeugt zu wirken und die Antworten scheint sie erwartet zu haben.


    "Der Diskus ist so riesig, das er sich dreht ohne daß wir es bemerken. Wenn der Diskus bei Gror ankommt, werden die 64 Fragen des Seins beantwortet." Nach einer kurzen Pause fügt Leryscha noch an um etwaigen Fragen vorher zu kommen. "Ein Ziel ist es auch diese Fragen zu finden. Viele Philosophen beschäftigen sich auch damit."

  • "Ah... Hm.", macht Terang vielsagend, "Naja. Ich jedenfalls suche nach etwas wahrhaft atemberaubenden. Etwas, was kein Zwerg je zuvor nach Hause brachte. Und das werde ich meiner zukünftigen Frau schenken. Nerula groscha Erava, die schönste und klügste Angroscha im gesamten Raschthulswall." Seine Augen leuchten bei Erwähnung des Namens und er macht eine kurze Pause bevor er weiter spricht: "Mein Bruder begleitet mich auf der Reise und so sind wir hierhergekommen."

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Ja, die Familie. Ein hehres Ziel Meister der Stollen. Die Liebe lässt uns alle wahrhaft große Abenteuer erleben.Auch mein Herz hat schon so manche duftende Blume erspäht, aber bisher konnte ich zwischen all den bunten Blüten noch nicht die richtige Wahl treffen. Es freut mich für Euch, dass Euch die Götter hierbei gewogen waren. Vielleicht finden wir ja im Palast der Märchen auf dem verschollenen Eiland etwas das ein wenig an die Einzigartigkeit Eures Diamanten des Berges nahe kommt. Vielleicht finden wir andere auch Schönes, das unser Dasein erfreut."

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • "Ich bin auch gespannt was dieser Palast für uns bereithält. Mich interessieren wohl andere Dinge mehr als euch. Aber einem Schatz für euch und ein wertvolles Buch wären schön."

  • "Ihr sucht die Fragen des Seins? Ich nominiere 'Wer macht so schlechten Wein?'" meint Burim, und schiebt mit einem Seufzer den Becher, aus dem er grade einen Schluck getrunken hat von sich. "Aber ihr scheint mir ja auf einer hoch-philosophischen Suche zu sein, vielleicht kommt ihr ja doch irgendwann den Antworten näher, die ihr sucht... Auch wenn ich mir weiterhin sicher bin, dass das mit dem Diskus, mit Verlaub, ausgemachter Mist ist."


    Auf Terang's Erklärung wirtf Burim kurz ein: "Und ohne meine Begleitung wärst du wohl auch völlig verloren!" die harten Worte werden durch ein verschmitztes Lächeln und einen freundschaftlichen Knuff gegen die Schulter seines Bruders entschärft.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Jachman verliert sich etwas in der Diskussion der anderen, so recht verstehen was die Magierin meint tut er zwar nicht, aber er findet ihre Ansicht interessant. In einer Gesprächspause sieht er zu Omar. "Sind die Pfeifen extra zu bezahlen?"

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Nein, das gehört zum Service. Der alte Halunke wollte dafür auch unsere Last am Gürtel erheblich erleichtern. Ich konnte ihn jedoch begreiflich machen, dass Gäste wie wir eine Ehre für seine Unterkunft seien. Mit dem Preis von einem Schilling pro Person hatte er heute keine Unterstützung von Phex." lacht Omar selbstbewusst.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Jachman nickt und beginnt eine der Wasserpfeifen vorzubereiten. "In Fasar hab ich Geschichten gehört von Magier die mit den Elementen eins werden wolle , ist das das selbe?" Fragt er während dessen die Magierin.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • "Mmmh, das könnte auch sein und ist ein interessanter Ansatz. Die Gestalt ist nicht genau definiert und es könnte so etwas auch sein. Vielleicht ist es mir möglich irgendwo so einen Cantus zu lernen." Antwort Leryscha. Nach einem Moment fügt sie an:" Dann werde ich bald die Tulamidenlande aufsuchen um mehr darüber zu erfahren."

  • "Ihr seid doch schon hier." lacht Omar und lässt seine Zähne blitzen "Selem ist eine tulamidische Stadt - auch wenn sie etwas heruntergekommen ist und sich nicht mehr mit Thalusa, Fasar oder Khunchom vergleichen kann. Und wenn wir dem Märchen aus den Vorzeiten glauben schenken, begeben wir uns direkt zu einer Villa von Magiern die mit den Elementen zauberten. Und nach dem was ich über das Geschehen auf dem Marktplatz gehört habe, denke ich, dass die Villa nicht ruhig und verlassen auf uns wartet. Dort können wir unseren Forscherdrang morgen sicher stillen."

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • Sein Bruder nickt bekräftigend. Weltendiskus, was für ein Schwachsinn.... "Genau. Ich hätte zum Beispiel niemanden, der den Wein verkostet.", erwidert er frech grinsend auf die Frotzelei seines Bruders. Ihr Bier von Zuhause war leider schon vor Wochen verbraucht gewesen und da der Wein scheinbar nichts taugt, bleint nur noch die Wasserpfeife. Sobald Jachman mit der Virbereitung fertig ist, nimmt auch Terang sich ein Mundstück. Auf der bisherigen Reise hatte er einen gewissen Gefallen an den Wasserpfeifen gefunden.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Auf den Palast bin ich gespannt. Auch was uns erwartet." Leryscha würde die Wasserpfeife dankend ablehnen. Generell würde sie nicht lange aufbleiben und noch etwas mehr Schlaf zu bekommen. Vorher würde sie wie üblich eine Stunde für den Aufbruch ausmachen wollen.

  • Omar beteiligt sich gerne an den Gesprächen, aber auch er wird sich bald für die Nacht fertig machen und in eine der Nischen zurück ziehen.

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • "Und wie wir da rein kommen sollen... Die Beschreibung klang nicht gerade nach einer schönen Brucke direkt ins Innere des Palastes.", fügt Terang an und wirbelt sich durch seinen Bart. Vor seinem geistigen Augessieht er such schon halb in irgendwelchen Sümpfen und Wasserfontänen ertrinken. Energisch schüttelt er den Kopf. Das wird schon.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Das wird sicher ein echtes Abenteuer" lacht Omar "und dann können wir uns im Staunen der liebreizenden Blumen nicht nur dieser altehrwürdigen Stadt sonnen."

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    "Genieße die Veränderung, denn sie wird schöner als du es dir vorstellen kannst." (unbekannte TSA-Geweihte)

  • "Oh, ich bin mir sicher, Terang hat genau eine 'liebreizende Blume' im Sinn" meint Burim mit einem weiteren schelmischen Grinsen. "Aber für Abenteuer sollte man gut ausgeschlafen sein, drum würd ich euch auch allen anraten, nicht mehr all zu lange an dem Ding da zu nuckeln" sagt er noch mit einem Nicken in Richtung der Wasserpfeife, für die er im Gegensatz zu seinem bruder nicht viel übrig hat. Darauf würde er sich ebenfalls einen Schlafplatz vorbereiten, und sich hinlegen.

    Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

  • Jachman entzündet dann die Wasserpfeife und bietet reihum an. Er ist nicht enttäuscht wenn wer nicht möchte, nimmt sich dann selbst einen Schlauch und nimmt einen Zug. "Wir werden es sehen wenn wir dort sind." Meint Jachman auf die frage nach dem reinkommen.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.