Ja, Mildred hat was.
Ich hatte das vor etwa 10 Jahren geschaut. Musste mich da erst etwas "eingrooven", oder vielleiht sind die ersten paar Folgen nicht so gut, aber dann hat es mir wieder gut gefallen. Leider werden nie alle Folgen gezeigt und es fehlen einige, an die ich mich noch erinnern kann, sie in den 80ern gesehen zu haben.
Was schaut ihr gerade?
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BardDM -
June 12, 2019 at 8:36 AM -
Thread is Unresolved
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Ja, es braucht ein paar Folgen um sich wieder rein zu finden, ich erinnere mich auch noch daran, dass Remington Filmzitate bringt ... was bisher noch nicht der Fall war. Naja, mal schauen wie es weiter geht.
Es ist noch nicht so lange her, da habe ich "Mord ist ihr Hobby" durchgesuchtet. Ich liebe diese Sereie immer noch. Angela Lansbury war einfach klasse und dann die Gastdarsteller und das versuchen sich daran zu erinnern woher man den kennt. Ja, ich liebe sowas.
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Gestern noch einmal Laserkill (schlefaz) angesehen; für sein Alter nicht sooo schlecht, kniffige Aliens, und möglichweise das Vorbild einige Computerspiele mit Figuren mit Waffenarm. Ob der Film damals AEG gekürzt wurde, das Drehbuch wäre interessant. Der Film ist eher langweilig.
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Am Samstag mal wieder zum x-ten Male "Snowy River". Seit ich 17 bin, schaue ich den Film immer mal wieder gerne, am Samstag auch zum wiederho9lten Male mit einer Freundin, die den Film auch sehr mag. Ich mag alles an dem Film, die Figuren, das Schwelgen der Kamera in der australischen Landschaft, die Musik, die Bilder.
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Kannst du bitte noch die Jahreszahl dazufügen, IMDb erschlägt mich mit diesen Titel.
Ich habe eigentlich Samstag einen Film sehen wollen; stattdessen endlich die Filmsammlung (über 300) neu sortiert, aussortiert, etc. und nebenbei die Rocky Horror Picture Show laufen lassen.

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Der von 1982.
Es gibt einen Stummfilm und den von 1982 ("The Man from Snowy River" im Originaltitel). Von dem gibt es einige Jahre (1988) später eine Fortsetzung, "Der Ungezähmte" (The Man from Snowy River II), der mir nicht mehr ganz so gut gefallen hat.
Eine Serie gibt es auch, von der ich zumindest die erste Staffel in den 90ern mal gesehen habe, die mir aber nicht so gut gefallen und auch ihre eigenen Figuren-Wege ging und nichts mit den Filmen zu tun hat.
Die Filme basieren auf Banjo Patersons Ballade "The Man from Snowy River". -
Heute Abend endlich die ersten drei Folgen "Andor". ich muss gestehen, ich habe bissche Angst.
Ich war nicht der größte "Rogue One"-Fan. Ja, ich weiß, alle lieben den, aber ich finde ihn gewollt edgy, unklar in seinen Messages, im Mittelteil 20 Minuten zu kurz, für alles was er erzählen will und in der Endschlacht 20 Minuten zu lang. (Fight me). Deshalb bin ich mit relativ kleiner Erwartungshaltung in "Andor" Staffel 1: Eine Filler-Serie über die Jugend von dem Typen der am Ende von dem Film, den ich nicht mag stirbt. Naja, man will ja über das Franchise up-to-date bleiben, man kanns ja beim Abspülen nebenher kucken... Und dann war ich absolut weggebladen, wie verdammt gut die Serie war. Bis heute das einzige Star-Wars-Medium, das mich zum weinen gebracht hat.
Und jetzt gehe ich an Staffel 2 mit dieser riesigen Erwartung ran und habe ziemliche Angst, dass sie dem nicht gerecht werden...
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Das liegt nicht in deiner Hand. Wichtig ist daher, sich männlich-pragmatisch an wesentlichen existentialistischen Fragestellungen abzuarbeiten, z. B. "Ist Bier im Kühlschrank?", "Sind genügend Chips da?" o. ä.
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Ich war nicht der größte "Rogue One"-Fan. Ja, ich weiß, alle lieben den [...]
Und jetzt gehe ich an Staffel 2 mit dieser riesigen Erwartung ran und habe ziemliche Angst, dass sie dem nicht gerecht werden...
Werft den Purchen zu Poden!
Für mich war Rogue 1 tatsächlich der einzige Star-Wars-Content des letzten Jahrzehnts, der mich überzeugen konnte. Gleiches gilt für Andor. Es ist nicht die weichgespülte Superheldenwohlfühlgeschichte, die keinem wehtun will und die immer wieder Lacher platziert, damit niemand weinen muss.
(ich hoffe, dass du das Lächeln auf meinen Lippen erahnen kannst)Ich mache mir eher Sorgen darum, dass nun die Handlung von geplanten vier in de facto eine Staffel komprimiert werden muss. Was komprimieren im schlechten Fall bedeuten kann, das zeigen die letzten Folgen von Game of Thrones. Daher hoffe ich hier tatsächlich, dass das Gegenteil eintritt und wünsche euch allen viel Spaß!
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Ich war nicht der größte "Rogue One"-Fan. Ja, ich weiß, alle lieben den[...]
Du ahnst ja nicht wie dankbar ich bin jemanden zu finden, der die gleiche Ansicht hat was diesen Film betrifft. Ich war deswegen unsicher, ob es sich dann lohnt die Serie "Andor" anzusehen. Dank Deiner Bewertung gebe ich der Serie eine Chance ... vielleicht überrascht sie mich ja.
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Muss jetzt auch mal einen Rant tippen:
Habe auf meiner Liste der noch ungesehenen Oscar-Preisträgern als Bester Film gestern CODA abhaken können.
Konnte ich den Gewinner des letzten Jahres bereits kaum nachvollziehen, so finde ich CODA als besten Film eines Jahres zu prämieren völlig lächerlich.
Die Story hatte man schon tausendfach gesehen: High-School-Schüler/in aus prekären Verhältnissen wird gemobbt, findet dann doch ihr Ding (hier: Singen) und kommt so auch gleich ihrem Upper-Class-Love-Interest näher.
Aber nicht nur hier bewegt sich der Film aus völlig ausgetretenen Pfaden, auch das Drehbuch (hat ebenfalls einen Oscar gewonnen) ist völlig Banane und man hat an vorhersehbaren Stellen immer wieder einen unotivierten, unplausiblen Konflikt eingebaut, der fast nie einen Sinn ergibt und lediglich dazu dient, offensichtliches erneut zu illustireren. Spannung kommt dabei nie auf. Man weiß ab Minute 1 wo die Reise hingeht.
Dann ist das Schauspiel noch wenig überzeugend (teilweise sogar parodiehaft) und auch die handwerklichen Kriterien (Kamera, Schnitt, Ton) sind unter(st)er Standard.
Als TV-Produktion eines High-School-Coming-of-age-Dramas wäre der Film als ganz okay zu bewerten, aber alles darüber hinaus finde ich absurd.
2 von 5
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Dreh ein Drama und du hast zu 50% den Oscar in der Tasche.

Ich leide zu Schlefaz; bisher keinen Film gefunden den ich freiwillig alleine - uns nüchtern - angucken mag.
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Schaue gerade einzelne Folgen von "Joan of Arcadia" auf DVD, weil Nostalgie.
Außerdem Superman&Lois weil die Staffeln vor einer Weile bei Amazon in Angebot waren und ich ein wenig DC brauche

Hab außerdem mit meiner Tochter Vaiana 2 zu Ende geschaut. War ganz okay, aber nicht so lustig wie der erste....
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Invasion vom Mars - die 80er Neufassung; bin beim aussortieren

Das der Film - nicht ganz ernst (bei solchen Marsianern) - überhaupt eine Neufassung brauchte, naja. Das Original hat ja einen frechen Schluss, der leider selten gezeigt wird.
Es gibt Neuverfilmung die das Original übertreffen: Der Blob und Invasion der Körperfresser - beide habe ich aber lange nicht mehr gesehen, die originale aber im Besitz.
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Nach längerer Zeit ist heute wieder Trash Kult angesagt:
Yellowbeard und Millionaires Express, zu Deutsch Dotterbarth und Shanghai Police.
Ein Monty Python ähnlicher Piratenfilm (einige ex-Pythons sind beteiligt) und einer der besten Jackie Chan Filme ohne Jackie Chan, dafür mit allen seinen Freunden aus der chinese Opera School und Cynthia Rothrock und Richard Norton (r.i.p)
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Die 2. Staffel des neuen Doctor Whos hat es in sich - und der Doc hat weniger zu Lachen.
(Wer mag die ältere Dame sein, die anscheinend überall dort ist wo auch er ist - Missy 2 ?)Zufällig im Internet gefunden - früher liefen solche "Gruselfilme" öfters im TV (mein Bruder nahm sie aufVHS auf): THE CAR.
Der Film funktioniert ohne dieses Teufelsauto zu erklären; ein Weißer Hai auf Rädern. An DUELL denke ich bei diesem Film weniger - den fand ich eher langweilig.So schlecht kommt der Film bei RT nicht weg.

Toll, jetzt habe ich Google die richtige Frage gestellt: Der Geisterzug von Clematis - an diesen Film erinnere ich mich noch - muß ich mir als nächstes ansehen, um zu prüfen, ob ich mich richtig erinnere.
Eben noch einmal Antman 2 gesehen; einmal wegen Ghost, und auch wieso Antman 3 nicht funktionieren könnte. Und weil der Film Spaß macht.
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Vor kurzem beendet:
- Rad der Zeit S03: besser als seine Vorgänger tatsächlich 7-7,5/10Aktuell am schauen:
- Lazarus (Anime)
- The Beginning after the End (Anime)
- About the Movement of the Earth (Anime)
- (vor kurzem angefangen): Space Dandy (Anime)
- The Last of Us: Bisher sehr überzeugend
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THUNDERBOLTS - Marvel (nicht die Comic-Thunderbolts, die Serie war genial)
Ja, endlich mal Marvel, der mit über 2 Std. etwas zu "kurz" ist.
Für mich war der Film deswegen "neu", da ich aus meiner Comic-Zeit den Gegner nicht kenne.
Es ist aber ähnlich wie bei Captain Marvel 2 - wer Antman 2, Black Widow und Falcon & Wintersoldier nicht kennt, muß damit klar kommen.
Aber so ist es in den COMICs nicht anders, Crossovers sind beliebt - und ewige Kreise; weswegen ich keine MARVEL mehr lese. -
Eifrig bei Andor dabei, nicht immer einfach aber mMn sehr sehr gut.
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THUNDERBOLTS - Marvel (nicht die Comic-Thunderbolts, die Serie war genial)
Ja, endlich mal Marvel, der mit über 2 Std. etwas zu "kurz" ist.
Für mich war der Film deswegen "neu", da ich aus meiner Comic-Zeit den Gegner nicht kenne.
Es ist aber ähnlich wie bei Captain Marvel 2 - wer Antman 2, Black Widow und Falcon & Wintersoldier nicht kennt, muß damit klar kommen.
Aber so ist es in den COMICs nicht anders, Crossovers sind beliebt - und ewige Kreise; weswegen ich keine MARVEL mehr lese.Und wie fandest du ihn? Ich fand ihn überraschend ergreifend.
Habe kürzlich die Serie "For all Mankind" beendet.
4 Staffeln mit je 10 Folgen.
Die Serie ist ein einziges, großes "What if...". Die Prämisse: 1969 sind die Sowjets zuerst auf dem Mond gelandet und das "Rennen um den Weltraum" zwischen den USA und der Sowjetunion wurde daher nie beendet.
Jede Staffel spielt runde 10 Jahre später, zuletzt befinden wir uns im Jahr 2005.
Entgegen der Erwartung fokussiert sich die Serie sehr, sehr stark auf ihre Figuren und begleitet die Protagonisten ganz eng und nimmt sich viel Zeit um deren Wesen und Beziehungen zu ergründen.
Das Erzähltempo ist daher eher langsam, ich würde die Serie denn auch als ehestes als Drama-Serie sehen.
Jeweis eine Handvoll Folgen arbeiten jedoch auch immer wieder auf ein großes Ereignis hin, was die Rahmenhandlung dann doch häufig sehr spannend macht.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass man sich nie sicher sein konnte, welche der Figuren denn überlebt.
Einige begleiteten uns über 46 (!) Jahre hinweg, andere sterben einfach. Aber nie war ein Tod irgendwie Selbstzweck, um für einen Schockmoment zu sorgen.
Ich mochte die Serie sehr!
4 von 5 Punkten
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