[Angebot und Besprechung] Stummer Schrecken - Blende und Abgang

  • Da ich zu "Von Eigenen Gnaden" eine kreative Pause benötige, biete ich das Cthulhu-Abenteuer "Blende und Abgang" aus dem Band "Stummer Schrecken" zum Spielen an.


    Das Abenteuer in Stichpunkten: Ein typisch cthuloides Investigativabenteuer, das die Charaktere tatsächlich an den Rand des Wahnsinns bringen wird. Mehr zum Inhalt kann hier nicht verraten werden.


    Ort: Hollywood, Los Angeles - die Traumfabrik und drumherum


    Zeit: 1927 - eine schillernde Hochphase des Filmeschaffens zum Ende der Stummfilmzeit hin und dem Beginn des Tonfilms, mitten in der Prohibition


    Weiterer Hintergrund: Für den Einstieg möchte ich mir die nötige Muße lassen, um zunächst einmal allen SpielerInnen das notwendige Hollywood-Flair zu vermitteln. Ich bin materialmäßig ganz gut ausgestattet. In der gemeinsamen Konversation werde ich daher versuchen, das brodelnde Hollywood der 20er Jahre mit Bildern und Beschreibungen lebendig werden zu lassen, damit ihr alle gut eintauchen könnt. Um ein paar Stichpunkte zum Antriggern zu geben: Das "Hollywoodland"-Zeichen (damals noch mit dem "Land" hintendran); Filmstudios wie MGM, Paramount, United Artists, Biograph Company und die "Sennett Bathing Beauties" in ihrem damals gewagten Badeanzügen, Fox Studios, RKO; Sunset Boulevard, Gower Street, Beverly Hills, Hollywood Boulevard, Whitley Heights mit den Villen der Stars und Großen, Hollywood and Vine; Charlie Chaplin, Buster Keaton, Clark Gable, Mary Pickford, Douglas Fairbanks, Rudolph Valentine (vor kurzem verstorben und was macht die geheimnisvolle Frau in Schwarz an seinem Grab?); Flüsterkneipen, Graumans Chines Theater mit den ersten Hand- und sonstigen Abdrücken davor im Zement, The Hollywood Hotel, Roosevelt Hotel, Chaplin und de Mille Airfields, Hollywood Bowl, Vista Theatre, El Capitan, Hollywood Playhouse Theatre, Hollywood Dining, Musso & Frank Grill - und noch allerlei mehr.


    Charaktere: Geeignet sind alle typischen Cthulhu-Charaktere, für das Abenteuer besonders solche mit Bezug zum Film.


    Edition: Ich selbst habe Cthulhu das letzte Mal vor mehr als zehn Jahren gespielt und vor noch längerer Zeit das letzte Mal gemeistert. Welt und Wahnsinn sind mir allerdings noch gut geläufig und in das Kampfsystem finde ich mich auch schnell wieder ein. Jedenfalls spiele ich nach der Ed. 7, wobei Chars, die nach älteren Editionen gebaut worden sind, imho recht einfach konvertiert oder unverändert gespielt werden können. Auch Chars, die bereits das ein oder andere erlebt haben und erfahrener sind, stellen kein Problem dar, wobei ich ab einem bestimmten Mächtigkeitsgrad dann doch ein Veto einlegen würde.


    Bisher angemeldete Spieler:

    Lir : typischer Detektiv

    Undine : voraussichtlich Schauspielerin oder Flapper-Girl (Abstimmung mit Chephren?)

    Chephren : voraussichtlich Schauspielerin oder Archäologe a la Indiana Jones (Abstimmung mit Undine?)

    Zwergenbrot : Alkoholdealerin oder etwas anderes

    Barishan : noch offen


    Spieler und Charaktere:


    Lir aka John Dalton, Privatdetektiv, 30 Jahre


    John ist zwar erst 30, sieht aber schon ein paar Jahre älter aus, sowohl Tabak als auch Alkohol fordern ihren Tribut. Er macht aber das beste daraus und geriert sich als Haudegen, denn wie er gelernt hat, kommt mit einem (angenommenen) gewissen Alter auch ein Vertrauensvorschuss. Die Kriegsverletzung ist gut verheilt und hindert ihn nicht, wenn er seinem Tagewerk nachgeht.


    Sein Gesicht ist meistens unrasiert, man sieht ihn fast nie lächeln, aber dafür meistens mit Zigarette im Mundwinkel. Die dunklen Haare sind kurz geschnitten und zurückgewachst und meistens durch einen Hut verdeckt. Die Statur ist drahtig bis schlank, aber er ist kräftiger als er aussieht. Herausstechende Merkmale hat John keine, das wäre bei seinem Beruf auch hinderlich. Dass er durch sein etwas lotteriges Aussehen unterschätzt wird, nutzt er gern aus – tatsächlich taxiert er aller Regel nach aufmerksam seine Umgebung und lauscht nicht nur seinem Gegenüber, sondern auch gleich noch dem Gespräch am Nachbartisch.


    Geboren und aufgewachsen ist John in San Pedro, das erst 1909 von Los Angeles eingemeindet wurde. Die Mutter starb bald nach der Geburt, der Vater boxte sich und den Jungen so gut es ging durch, nicht immer auf geradem Wege. Sobald es ihm irgendwie möglich war, trug John seinen Teil zum Haushalt bei. Zigaretten drehen und verkaufen, Botenjunge für Wettbüros, Zeitungen verkaufen – was es eben gab. Dann kam der Krieg. Dann kam der Kriegseintritt der USA. Dann kamen die Werber. John unterschrieb und ging für vier Jahre nach Europa, erst nach Frankreich und später ins besetzte Rheinland. Oft war er mitten im Gemetzel, mitten im Sterben, aber er schaffte es tatsächlich, nur ein einziges Mal angeschossen zu werden. Während der Besatzungszeit kümmerte er sich gern um Nebenverdienste, bewachte die, die es sich leisten konnten und wollten, spürte die auf, die nicht gefunden werden wollten und sah weg, wenn der Preis stimmte. Nach all dem Tod und Elend war es wohl Ironie des Schicksals, dass er bei seiner Rückkehr nach Kalifornien zwar nicht mehr bettelarm war, aber dafür obdachlos und Vollwaise.


    Das Loch, in das er fiel, war tief und düster. Es dauerte ein Jahr, bis er seine Barschaft versoffen hatte und als junger Veteran von anderen Soldaten angeheuert wurde, während ihrer Zeit in Europa ein Auge auf ihre Frauen zu haben. Das bekam er so gut hin, dass er sich tatsächlich einen gewissen Ruf als Schnüffler erarbeitete. Irgendwer wurde immer gesucht oder verdächtigt. Besorgte Eltern suchten ihre Sprösslinge, die nicht nach Hause kamen. Produzenten lassen ihre Stars beschatten, sowohl zum Schutz als auch, um ihren Alkoholkonsum zu überwachen. Na, da waren sie ja bei John an der richtigen Adresse.


    Es war 1926, als sich John schließlich in ein Hinterzimmer in Fairfax einmietete und sein "Büro" einrichtete. Eigentlich war es nicht viel mehr als ein Zimmer mit Schreibtisch, drei Stühlen, einem Sofa und, hinter einer Trennwand, einer Pritsche mit Waschbecken daneben und einer Flasche Bourbon darunter. Immerhin, es hatte ein kleines Fenster. Und verdammt nochmal, es war seins! Und auch wenn es in den nächsten Jahren nicht zu mehr reichte, konnte er es immerhin halten.



    Zwergenbrot aka Lorna Vogt, 24


    eine unter Umständen attraktive, junge Frau Anfang 20, die jünger aussieht, als sie ist. Ihr braunschwarzes Haar ist schulterlang mit einem gerade geschnittenem Pony der bis über die Brauen fällt. Es ist relativ glatt und rahmt ein etwas längliches Gesicht mit hohen, aber nicht sehr dominanten Wangenknochen ein. Ihre dunkelbraunen Augen sind etwas größer als normal und wirken sehr aufmerksam, die Brauen mit einem Schwung nach Außen, der ihrem Blick etwas markantes verleiht. Ihre Nase ist schlank aber kurz, und leicht nach oben gerichtet, die Lippen sind recht schmal, obgleich der Mund selbst weder auffallend breit noch schmal ist. Ihr Kinn ist rund und steht hinter der Profillinie des Gesichtes etwas zurück.


    Ihr Körperbau ist schmal, auch wenn sie mit fast 1,72m eine der größeren Frauen ist, und eher hager als schlank. Rundungen finden sich eher an den Hüften als an Po oder Brust, die beide eher flach ausfallen. Ihre Bewegungen hingegen sind geschmeidig. In Summe ist sie gepflegt, wirkt allerdings ob ihres oftmals glatten Gesichtes etwas abweisend. Sie bevorzugt einfache Kleider und flache Schuhe, trägt weder Makeup noch Schmuck, abgesehen von größeren, silbernen Creolen in den Ohren.


    Wer gerne etwas trinkt, oder auch direkt irische oder schottische Whisky Sorten schätzt, dürfte von ihr gehört haben, wenn nicht sogar Kundin bei ihr, oder einer der durch sie versorgten Flüsterkneipen sein.


    Menschen die sie kennen dürfte ihre höfliche aber reservierte Art bekannt sein, das oft relativ emotionslose Gesicht mit den wachen, stets suchenden Augen. Sie lächelt selten, meist eher aus Höflichkeit wo das Lächeln die Augen nicht erreicht. Wesentlich häufiger dagegen kann man sie wenn dann verärgert sehen, denn sie besitzt durchaus Temperament, und es gibt eine Menge dinge, welche sie ärgern. Bemerkenswert mag noch sein, das sie immer gute Argumente parat hat, und die eher unangenehme Art, zu wissen was in anderen Menschen gerade vor sich geht.



    Undine aka Marie-Louise "Malou" Bechereaux, 21 Jahre


    Eine wirkliche Schönheit ist "Malou" nicht, eine auffällige Erscheinung aber schon. Hellbraune Haare, blaue Augen, eine ein kleines Bisschen zu groß geratene Nase, die aber immer noch zu interessant ausschaut, als dass sie hässlich wirken würde. "Malou" ist kleiner als die durchschnittliche amerikanische Frau, zumal sie aus Frankreich kommt.... und so eben die 160 cm übersprungen hat. Sonst wirkt sie im Äußeren eher knabenhaft mit kaum auffälligen weiblichen Rundungen.


    Was ihre Kleidung angeht, so gilt: Wenn die Amerikaner "cool" sind, sind die Franzosen schon nonchalamment und einen guten Schritt weiter. Baskenmütze, ein lässiger Blazer, kurzer Rock, bestrumpfe Beine und Schuhe mit nur mäßig hohen Absätzen, sind so ihr Stil. Und natürlich raucht man die Zigarette wie die Männer, ohne Zigarettenspitze!


    In gut informierten Kreisen kann man sie kennen und den Reisebericht, den sie über ihre Erlebnisse auf der Arabischen Halbinsel verfasst hat: "La Garconne - Au Coeur de l`Arabie". Tatsächlich hat sie sich ein gutes halbes Jahr in den dortigen Wüsten aufgehalten, sich unter den Beduinenvölkern bewegt, Stammesfürsten kennen gelernt, ist auf Wüstenschiffen geritten und sogar bis in die Nefud, hat auch von Pistole und Gewehr Gebrauch machen müssen und ist dann vor jetzt ein paar Monaten überschwänglich in Paris empfangen worden. Eine blutjunge Französin, die sich durch die arabischen Wüsten schlägt und mit den "Wilden" haust, das ist eine Geschichte, die jeder mag. Jetzt hat sie sich auf die weite Reise nach Hollywood begeben, um ihren Reisebericht vielleicht verfilmen zu lassen. Wäre das denn nichts?


    Liane Scheer, 1902 in Wien geboren, Erscheinung 80


    Liane, eigentlich Juliane, Scheer ist der neue aufstrebende Star des Wiener Films. So wundert es auch nicht, wenn man die junge, schlanke und wunderschöne Frau in den besseren Clubs der Stadt antrifft oder mit Freunden in einem der Wiener Kaffeehäuser. Immer ist sie dabei mondän gekleidet, entsprechend der neuesten Mode oder dieser etwas voraus. Kurzes seidenes und in kubistischen Motiven bedrucktes Hängekleid über feinen Nylonstrümpfen, Perlenketten, den Cloche tief in die Stirn gezogen und dazu Pumps mit hohen Absätzen, so könnte man sie an einem normalen Mittag sehen. Sie trägt die typische großstädtische Flappermode, als ob es nie etwas anderes gegeben hätte.

    Rouge, helles Puder, dunkel geschminkte Lippen, Kajal umflorte Augen und hohe, extreme dünne Augenbrauen, betonen das so schon wunderschöne Gesicht, welches von einem blonden Bubikopf umrahmt wird- oben glatt und unten in leichte Fingerwellen gelegt. Dabei scheinen ihre Finger ständig beschäftigt zu sein, spielen mit den Perlen ihrer Ketten, führen die Zigarettenspitze lässig zum Mund oder sind damit beschäftigt neuen Lippenstift aufzulegen.

    Wer sich etwas mit Boulevardblättern beschäftigt weiß vieles ihrer Geschichte und auch viel über sie selbst. Leidenschaftliche Raucherin, liebt den Rotwein und schnelle Autos. Sie war in der renommierten Berline Schauspielschule und hat ihre ersten Schritte auf den Theaterbühne Wiens gemacht, bevor sie für den Film entdeckt wurde. Sie wohnt, wie sollte es auch anders sein in Prenzing und entstammt einer Familie von Industriellen, die als Gewinner aus dem Krieg hervorgegangen sind.

    Und jetzt? Jetzt geht es einen Schritt weiter. Hinaus in die weite Welt zu den aufstrebenden Studios des Amerikaner. Große Produktionen!


    Bildchen

  • Ich hätte auch Interesse, würde aber eher einen Filmfernen Charakter spielen.


    Vor einigen Jahren hatte ich in Satinavs unvollendeten Abenteuer "Liebe überwindet alles" eine Alkoholdealerin gespielt. Ihre eigentliche Funktion war es, in Hinterzimmern Verträge abzuwickeln, die Logistik besorgte jemand anderes.

    Ich würde aber auch etwas ganz neues würfeln, da alle anderen Charaktere von mir Deutschland in den 1920ern sind.

    Of course she's gay!


    Mod-Mode Farbe

  • Zwergenbrot : Eine Alkoholdealerin ist nicht so filmfern, wie Du denkst ... Bei mir gilt das Prinzip: Spielt, was euch Spaß macht, und stimmt euch untereinander ein bisschen ab, damit sich nicht jemand überflüssig vorkommt. Wobei dieses Problem bei CoC weniger besteht als bei anderen Rollenspielen. Verborgenes Erkennen und Schießen sollte sowieso jeder können. Es bleibt auch noch Zeit, den Char zu erstellen.

  • Ich meinte damit auch eher, das sie keine Ahnung vom Filmgeschäft hat, weder vor noch hinter den Kulissen.


    Okay, Frage dazu: Attribute werden erwürfelt, oder nehmen wir einen festen Pool, wie z.B. 500 Prozentpunkte oder sowas? Ich persönlich bin ja eher eine Freundin von Punktepools, weil dann alle die gleichen Voraussetzungen haben.


    Jane war in erster Linie eine Händlerin, die sich nebenher auf Schleichen und Schießen verstand. Ich bin ob der losen Enden etwas ambivalent. Ich möchte ihre erstes und einziges Abenteuer nicht resetten, weiß aber zu wenig um ein schlüssiges Ende zu machen und ihr entsprechendes Mythoswissen zu verpassen.

    Of course she's gay!


    Mod-Mode Farbe

  • Bei der Ermittlung der Attribute akzeptiere ich jede Möglichkeit, die das GRW vorsieht, aber eine Abstimmung unter euch wäre mir natürlich lieb, damit sich keiner übervorteilt fühlt. Generell kenne ich CoC noch mit der Würfelmethode, aber es ist auch möglich, 460 Punkte auf die 8 Attribute zu verteilen (min. 15, max. 90). Alternativ könnten auch die Fixwerte von 40, 50, 50, 50, 60, 60, 70 und 80 verteilt werden.

  • 460 Punkte finde ich sehr kläglich. Es läuft fast immer darauf hinaus das man um irgendwas wirklich gut zu können (90%) in allem anderen gerade mal durchschnitt ist. Als Beispiel, man kann kein hoch intelligenter Mensch mit Universitätsabschluss sein, ohne dabei nicht zeitgleich gezwungenermaßen entweder ein körperlicher Krüppel, ein geistig labiles Wrack oder absolut hässlich zu sein.


    Ich halte 480 für ein absolutes Minimum, wenn ich ehrlich bin. Spielercharaktere sollten kein Fallobst sein. Vor allem nicht in einem so gefährlichen Spiel wie Cthulhu.

    Of course she's gay!


    Mod-Mode Farbe

  • 460 Punkte sind die offizielle Version (bei 8 Attributen Durchschnitt 57,5, 3W6 Durchschnitt entsprechend 11,5), aber ich habe auch keinen Schmerz mit 480 Punkten (60/ 12). Dann würde ich jedem, der seine Attribute auswürfelt, ein Streichergebnis als Ausgleich gönnen.

  • Zwergenbrot, mein Privatschnüffler hat voraussichtlich eine Schwäche für alkoholische Getränke. Vielleicht ist das eine Basis für eine Bekanntschaft?


    Beim Generieren bin ich mit allem einverstanden, könnte aber wahrscheinlich Hilfe gebrauchen. Ich suche nächste Woche mal meine Basisregeln.

  • Und noch mal für alle:


    1. Ich mache generell keine Vorgaben bei der Charakterwahl. Sucht euch aus, was ihr spielen möchtet und euch lange genug Spaß macht. Natürlich ist es dann eure Aufgabe, dass der Char nicht zum Abenteuereinstieg künstlich sagt: "Och nö, da mach ich jetzt mal nicht mit, weil das nicht zu meinem Charakter passt."


    2. Wieso sich euer Char in Hollywood oder Los Angeles aufhält, müsstet ihr euch ungefähr überlegen. Wenn ihr partout keinen Grund findet, weil er zum Beispiel gerade in Berlin weilt und Angst vor großen Schiffen hat, müsst ihr es lassen. Ansonsten findet sich immer und für jeden Char ein Aufhänger. Wirklich für jeden.

  • Dann werfe ich mal Boudica L' Étoile in den Ring - Besitzerin der 'Desert Rose' einer Künstlerkneipe in Hollywood - sry, 'Künstlercafé'. Ein geeigneter Treffpunkt der Stars und Sternchen, Alkoholschmuggler, Abenteurer und Detektive. Eine Dame mit interessanten Hobbys und immer einem offenen Ohr für die Umwelt .... soviel zum Hintergrund. Der Char muss noch erstellt werden und ich habe CoC noch nie gespielt....

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • Weil Undine danach gefragt hat: Wer seine Werte mit 3W6/ 2W6+6 auswürfelt, darf sich aussuchen, ob er ein 3W6- oder ein 2W6+6-Ergebnis neu würfelt. Das bessere Ergebnis zählt dann.


    Und ja, die Fertigkeitswerte sind zum Teil eher niedrig. Es gibt aber die Möglichkeit, eine Fertigkeitsprobe zu forcieren, das heißt, sie bei einem Fehlschlag zu wiederholen. Wer auch diese wiederholte Probe versemmelt, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen, ähnlich denen eines Patzers. Allerdings müsst ihr auch nicht jedes Mal würfeln, wenn ihr eine Aktion ausführen wollt, sondern ich gehe davon aus, dass ihr bestimmte Aktionen einfach schafft. Manchmal geht es bei einer Probe auch eher darum, in welcher Zeit ihr eine Handlung zum Erfolg bringt. Im Übrigen gibt es Erleichterungen bei Proben - natürlich auch Erschwerungen, bei denen ihr dann auf einen halben oder den gefünftelten Wert würfelt.


    Für alle Nicht-Cthulhuisten: Das Attribut Mana (MA) kann nie hoch genug sein. Denn eure Chars werden "Dingen" begegnen, und es werden sich Geschichten ereignen, die eure Chars in den Wahnsinn treiben können. Wenn das passiert, macht euch nicht zu viele Gedanken, dafür gibt es ja notfalls noch Sanatorien, Elektroschocktherapien oder Erholungsheime.

  • Da gibt's gutes Essen hab ich gehört...

    Dann hau ich mal den bestehenden charakter in den neuen Generator, dürfte ja nicht so schwierig sein. Warte nur noch auf Undine.

    Fear cuts deeper than swords.

    Edited once, last by Chephren ().

  • Nu, wir reden jetzt hier aber nicht vom 'Zauberberg'8)

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • Gibts 'ne Möglichkeit die Ergebnisse auch zu drucken oder ist der nur digital gedacht? Den Generator meine ich.

    Fear cuts deeper than swords.

  • Chephren : das weiß ich leider nicht. Barishan hat auch einige Darstellungsprobleme. Ich weiß nicht, ob es ein ausfüllbares PDF gibt, müsste ich mal schauen.

  • Also erstellen ging ganz gut bzw. das Konvertieren, hab einfach mal das Meiste übernommen, nur die Ausgabe fand ich seltsam. Schick dir dann mal die Codes der beiden, tendiere aber zu Liane,v.a. wenn die anderen neu sind, könnte der gute Prof. da etwas fehl am Platz sein.

    Fear cuts deeper than swords.

  • Gibts 'ne Möglichkeit die Ergebnisse auch zu drucken oder ist der nur digital gedacht? Den Generator meine ich.

    Nein, das ist nur digital gedacht und nicht druckbar.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)