Anfängerfragen

  • Hallo,


    bisher hatte ich gar nichts mit Pen & Paper Rollenspielen zu tun. Ich bin eher im Bereich von Brett- und Videospiele angesiedelt. Doch als ich letztens auf der Switch Knights of Pen & Paper spielte, bekam ich Lust mal ein Pen & Paper zu spielen.

    Ich habe erstmal geschaut, was es so gibt.

    Die meisten Systeme erschlagen einen ja mit Veröffentlichungen, wenn man von Anfang an dabei ist mag es ja gehen, aber später ist es für einen Anfänger eher schwer.

    Es landete erstmal Fate im Warenkorb, das Grundregelwerk, Die geheime Welt der Katzen und Deponia. Aber ein klassisches Fantasysetting und ein Sci-fi-setting hätte ich schon gern. Also habe ich mir die Grundregeln von Midgard gegönnt, danach habe Starfinder entdeckt. Es soll mein erstes großes System werden, Pathfinder könnte mit dem Neustart folgen.


    Das Grundregelwerk, Alienarchiv, Rüstkammer, sowie eine Map und Aufsteller sind bestellt. Bisher ist nur das Alienarchiv angekommen inklusive Zubehör angekommen.


    Was braucht man für Würfel?


    Wie liest man einen W4?


    Kommen alle neuen Produkte nur über Crowdfunding?


    Wie funktioniert ein Abenteuerpfad?

    Ist das eine vorgefertigte Geschichte, die den Spielleiter etwas entlastet?

    • Helpful

    Hallo,


    an Würfeln brauchst du W20, W12, W10, W8, W6 & W4

    Also genau die gleichen die man auch für D&D oder Pathfinder verwendet. Da gibt es in der Regel praktische und hübsche Sets zu kaufen.


    Optional (und in den Sets üblicherweise enthalten) sind zwei W10 wobei einer die Zahlen 00, 10, 20,... hat und der andere 0 bis 9. damit kann man dann einfach Prozentwürfe machen. Das kann man im Zweifel aber auch indem man den normalen W10 halt zwei mal würfelt.


    Generell kann es nciht schaden von den Würfeln mehrere zu haben, aber das ist kein muss.


    Das lesen des W4 kommt drauf an. es gibt 2 verschiedene Basismodelle.

    Wenn du würfelst und auf allen drei Seiten unten am Tisch die gleiche Zahl steht musst du da ablesen.

    Es gibt aber auch welche bei denen nach dem Würfeln oben an der Spitze auf allen drei Seiten die gleiche Zahl steht. Dann musst du da ablesen.


    Was das Crowdfunding angeht, den Eindruck hab ich zumindest bei Starfinder. Das kann aber an der gegenüber Pathfinder nochmal kleineren Spielergemeinde liegen.


    Was die Abenteuerpfade angeht. Ja die nehmen dem Spielleiter viel ab. Da steht die komplette Geschichte drin, NSCs, Motivation, Hintergrund, Bodenpläne, etc.

    Als SL sollte man sie vor dem Spielen komplett gelesen haben ;) dann kann man relativ entspannt meistern. Ist gibt natürlich immer Dinge die man mithalten m,uss weil die eigene Gruppe evtl. etwas anders machen und man sollte auch darauf reagieren können wenn die Spieler etwas machen was der Autor nicht vorgesehen hat.


    Ein Abenteuerpfad beginnt in der Regel auf Stufe 1 und bietet auch gründe warum die Gruppe zusammenkommt.

    Das Abenteuer normalerweise in 6 Teile unterteilt die nochmal mehrere Kapittel haben können.

    Am Ende ist die Gruppe in der Regel im hohen zweistelligen Levelbereich (14-20) je nach Pfad)


    Speziell bei Starfinder gibt es auch noch die "halben" Pfade wie aktuell gerade einer im Crowdfunding ist. Die umfassen nicht 6 sondern 3 Teile, sind aber auch eine abgeschlossen Geschichte. Der aktuelle beginnt auch aufg Stufe 1, geht aber nciht so hoch. Da kommt dann später ein zweiter mit einer anderen Geschichte der dafür höher beginn, so das man die Gruppe von zuvor in ein weiteres Abenteuer stürzen kann.


    Für den beginn würde ich dir aber Tote Sonnen Empfehlen, das ist der erste Starfinder Abenteuerpfad und der ist darauf ausgelegt auch die ganzen Spielmechaniken nach und nach zu erlernen.


    Für mich sind die Abenteuerpfade der größte Pluspunkt gegenüber anderen ähnlichen Systemen.

  • Was man zu Pathfinder erwähnen könnte:

    Im Spätsommer / Herbst kommt die zweite Edition. Wäre eine Idee darauf zu warten.

  • Erstmal vielen Dank für die Antworten.


    So ein Beutel mit Würfel habe ich mir gekauft, es sind alle drin.


    Ich werde mir den ersten Abenteuerpfad demnächst zulegen, beim 2. bin ich beim Crowdfunding dabei.

    Meine Planung ist, erstmal die Regeln erarbeiten und mir dann eine Gruppe suchen.


    Bei Pathfinder steige ich erst bei der 2.Edition ein.

  • Ich bin aktuell auch dabei Starfinder (und dann den Tote-Sonnen-AP) vorzubereiten, spiele Rollenspiele seit 1984 und muss sagen, dass Starfinder (und vermutlich auch Pathfinder) von den Regeln her schon ziemlich knackig sind, was sowohl Umfang, als auch "Nickeligkeiten" angeht.


    Mein persönlicher Einstiegsrollenspiel-Favorit ist und bleibt Cthulhu: hier kommt es weniger auf Regeln als auf das eigentliche Rollenspiel an.

  • Es soll zwar erst in diesem Monat auf englisch herauskommen, aber ich halte die Starfinder Einsteigerbox (die wahrscheinlich vom Aufbau her der Pathfinder Einsteigerbox ähneln wird) für den perfekten Einstieg in das Spiel. Allgemein sind Einsteigerboxen für Anfänger, die nicht als Spieler in einer bestehenden Gruppe zum Hobby gekommen sind, die beste Wahl, weil dort in der Regel die wichtigsten Regeln einfach erklärt werden.

  • Ich muss sagen als Einsteiger, ist Starfinder nicht einfach. Das Setting finde ich aber toll.

    Ich werde wohl langsam die Regeln anschauen und mit der Einsteigerbox loslegen. Bis zum Erscheinen, werde ich wohl alle Produkte zusammen haben.


    In der Zeit habe ich mir auch etwas für Dungeons & Dragons geholt, hier wirkt mir der Einstieg etwas einfacher und eine Einsteigerbox gibt es auch.


    Ich denke ich werde bei Starfinder, Dungeons & Dragons, Midgard, sowie ein paar Fate Welten bleiben, und später auch noch Pathfinder 2 mitnehmen.

    Da werde ich dann eine kleine feine Rollenspielsammlung haben.

  • Für Fragen zu Midgard würde ich Dir einen Blick ins (nicht wirklich) offizielle Midgard-Forum empfehlen.

  • Midgard muss auch toll sein, leider könnt ich mich auch nie damit beschäftigen.

    Gibt einfach zuviel gutes und zuwenig Zeit.

  • Ich persönlich hab damals 2008 D&D durch die 3.5 wiederentdeckt. Hab damals in den 80ern Schwarze Auge und AD&D gespielt... unsere 2 Gruppen zur Zeit spielen Faerun und Eberron. Mit Pathfinder hab ich mir alles auf deutsch geholt und das ist ja praktisch D&D 3.75 und somit hat man Material für die nächsten Jahrzente. Mich interessieren sicherlich auch die anderen erwähnten RPG`s, jedoch fehlt bei einer 50+ Stunden Woche einfach die Zeit. Wir werden bald, nachdem Faerun oder Eberron fertig ist, mit einer Kampagne mit Starfinder beginnen. Sci-Fi wollten wir immer schon mal machen und die Regeln sind ja zumindestens "Pathfinder" ähnlich und somit nicht komplett neu. Auch ist das Regelwerk überschaubar... alle brauchen nur das Grundregelwerk und nicht noch gefühlte 100 Zusatz-Bücher wie bei Pathfinder. Da ist die Menge an Optionalen Regeln schon enorm und aus LetsPlay Berichten ists wohl für einen SL nicht leicht einen Überblick zu haben, wenn die Spieler ihre SC aus zig Büchern bauen, ausser man schränkt alles ein. Davon bin ich aber kein Freund... erlaubt sein soll was es offiziell so gibt... :cool:

  • Mir ist gerade was aufgefallen, von dem ich glaube, dass ich es bisher falsch gemacht habe.

    Ich habe bei der Nächtlichen Regeneration angenommen, dass zum einen: Die Ausdauerpunkte komplett regeneriert werden (Das sollte korrekt sein)

    und zum anderen, wie bei Pathfinder 2 Schadenspunkte pro Stufe zurück kommen (Was offenbar bei Starfinder Falsch ist).


    Nun habe ich aber nochmal im Grundregelwerk gelesen und da steht auf Seite 22 unter Treffer- und Ausdauerpunkte:

    "Du kannst ein Mal am Tag nach 8 Stunden ununterbrochener Rast alle Treffer- und Ausdauerpunkte zurückerlangen"


    Das würde ja bedeuten das egal wie viel Schaden ein Charakter bekommen hat, er diesen in der Nacht vollkommen heilt.

    Ist das so richtig oder ein Fehler? Kommt mir sehr viel vor und macht Heiler teilweise überflüssig.

  • Nun habe ich aber nochmal im Grundregelwerk gelesen und da steht auf Seite 22 unter Treffer- und Ausdauerpunkte:

    "Du kannst ein Mal am Tag nach 8 Stunden ununterbrochener Rast alle Treffer- und Ausdauerpunkte zurückerlangen"

    Das ist eindeutig falsch. Es sollte "einge Treffer- und alle Ausdauerpunkte" heißen.


    Ich habe bei der Nächtlichen Regeneration angenommen, dass zum einen: Die Ausdauerpunkte komplett regeneriert werden (Das sollte korrekt sein)

    und zum anderen, wie bei Pathfinder 2 Schadenspunkte pro Stufe zurück kommen (Was offenbar bei Starfinder Falsch ist).

    Diese Regel ist korrekt, wie man in Kapitel 8 nachlesen kann.

  • Danke, hatte das irgendwie eben nciht gefunden. Daher poste ich mal die Richtige Regel um Verwirrung zu vermeiden:


    Trefferpunkte auf natürliche Weise zurückgewinnen:

    Nach einer vollen Nachtruhe (8 Stunden Schlaf oder mehr) erhältst du 1 TP pro Charakterstufe zurück. Jede erhebliche Unterbrechung während deiner Rast verhindert, dass du für diese Nacht von natürlicher Heilung profitierst.

    Wenn du dich einer vollen Bettruhe von 24 Stunden unterziehst, erlangst du 2 TP pro Charakterstufe zurück.



  • Ich habe jetzt auch mal eine Regelfrage bzw. eine Situation, die ich nicht wirklich verstehe: Deckung! Nein, jetzt kommt mir nicht mit Blümchen und Bienchen ;), es geht um Kampfmodifikatoren auf S. 253:


    1. die auf dem Bild dagestellte Situation (und die "Analyse" direkt daneben) ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Warum werden z.B. die Pfeile #3 nicht von der rechten OBEREN Ecke des Chars zur rechten OBEREN Ecke des Gegners gezogen?

    Meine Vermutung ist ja, dass ich Angriffsfläche noch nicht wirklich verstanden hab. Soll das tatsächlich die vordere Ausrichtung der Figur sein? Und falls ja, warum darf man dann nur die Angriffsfläche des Gegners anvisieren dürfen? Haben die Macher noch nie einen Western gesehen, wo der Bösewicht fast ausschließlich (okay, ein klitzekleines bisschen übertrieben) dem Gegner in den Rücken schießt?


    2. dann das Beispiel #2, warum visiert der Char nicht die LINKE untere Ecke des Gegners an (für den Fall, dass ich mit meiner Einschätzung gerade bzgl. der Angriffsfläche richtig liege) oder sogar die LINKE obere Ecke (für den anderen Fall). In beiden Fällen, gäbe es keine Deckung!


    Dann was zur taktischen Bewegung (S. 256):

    Quote

    Du kannst dich nicht diagonal um eine feste

    Ecke (die Ecke eines Gebäudes, Raumschiffes oder die Seite eines

    Türrahmens) bewegen.

    3. was ist'n damit gemeint? Ist es schon eine feste (im Sinne von nicht-flexible) Ecke, was das runde Mopped (sorry, ich hab keine Ahnung, was das für ein Teil sein soll ;) ) auf S. 257 da aufweist und warum darf der Char da doch diagonal gehen oder ist mit feste = spitze Ecke (also quasi ein 90°-Abschluss) gemeint?


    4. außerdem versteh ich nicht, warum der Ksarik sich nicht 1 nach rechts und dann schon diagonal bewegen darf...


    Danke schonmal für eure Hilfe.

  • Ich habe jetzt auch mal eine Regelfrage bzw. eine Situation, die ich nicht wirklich verstehe: Deckung! Nein, jetzt kommt mir nicht mit Blümchen und Bienchen ;), es geht um Kampfmodifikatoren auf S. 253:


    1. die auf dem Bild dagestellte Situation (und die "Analyse" direkt daneben) ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Warum werden z.B. die Pfeile #3 nicht von der rechten OBEREN Ecke des Chars zur rechten OBEREN Ecke des Gegners gezogen?

    Meine Vermutung ist ja, dass ich Angriffsfläche noch nicht wirklich verstanden hab. Soll das tatsächlich die vordere Ausrichtung der Figur sein? Und falls ja, warum darf man dann nur die Angriffsfläche des Gegners anvisieren dürfen? Haben die Macher noch nie einen Western gesehen, wo der Bösewicht fast ausschließlich (okay, ein klitzekleines bisschen übertrieben) dem Gegner in den Rücken schießt?


    2. dann das Beispiel #2, warum visiert der Char nicht die LINKE untere Ecke des Gegners an (für den Fall, dass ich mit meiner Einschätzung gerade bzgl. der Angriffsfläche richtig liege) oder sogar die LINKE obere Ecke (für den anderen Fall). In beiden Fällen, gäbe es keine Deckung!

    Was ist da nicht zu verstehen?

    Egal von welcher Ecke im Beispiel #3 die Pfeile ausgehen, es gibt immer Pfeile, die durch (oder entlang) ein(es) Hindernis(ses) gehen, da man Pfeile zu jeder Ecke des Zieles ziehen muss. Deshalb gibt es auch Beispiel #2 Deckung.

    3. was ist'n damit gemeint? Ist es schon eine feste (im Sinne von nicht-flexible) Ecke, was das runde Mopped (sorry, ich hab keine Ahnung, was das für ein Teil sein soll ;) ) auf S. 257 da aufweist und warum darf der Char da doch diagonal gehen oder ist mit feste = spitze Ecke (also quasi ein 90°-Abschluss) gemeint?

    Genau.

    4. außerdem versteh ich nicht, warum der Ksarik sich nicht 1 nach rechts und dann schon diagonal bewegen darf...

    Weil er vielleicht zu groß ist?

  • WarFred


    zu 1. + 2.: Sollte eine Linie, die von einer Ecke deiner Angriffsfläche zu einer Ecke der Angriffsfläche deines Gegners führt, durch ein Feld oder die Seite eines Feldes führen, das die Schusslinie blockiert oder Deckung bietet oder das von einer weiteren Kreatur belegt ist, so besitzt das Ziel Deckung. D.h. Du ziehst Linien von allen zu allen Ecken und wenn eine davon die Bedingung erfüllt = Deckung.


    zu. 4.: Das Fahrzeug belegt hier 4 Felder und stellt eine feste Ecke dar. Und durch diese darf der Ksarik eben nicht diagonal gehen. Hier hätte man wirklich eine eindeutige feste Ecke z.B. Mauer nehmen können oder zumindest das Fahrzeug anders positionieren. Denn das Runde Fahrzeug um das Altronus herum läuft, scheint keine feste Ecke zu sein!? Jetzt bin ich auch verwirrt. :) Gute Nacht.

  • zu 1. + 2.: Sollte eine Linie, die von einer Ecke deiner Angriffsfläche zu einer Ecke der Angriffsfläche deines Gegners führt, durch einFeld oder die Seite eines Feldes führen, das die Schusslinie blockiertoder Deckung bietet oder das von einer weiteren Kreatur belegt ist,so besitzt das Ziel Deckung. D.h. Du ziehst Linien von allen zu allen Ecken und wenn eine davon die Bedingung erfüllt = Deckung.

    Wenn dass genauso im deutschen regelwerk steht, hat der Übersetzer gepatzt, denn ...

    Quote from Starfinder Core Rulebook pp.253

    To determine whether your target has cover from your attack, choose a corner of your square. If any line from this corner to any corner of the target’s square passes through a square or border that blocks line of effect or provides cover, or through a square occupied by a creature, the target has cover.

    Du wählst also eine beliebige Ecke der eigenen Angriffsfläche aus, von der aus du die Linien ziehst, nicht alle vier Ecken. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn, wenn Du eine Ecke findest, von der aus keine Linie ein Hindernis schneidet oder berührt, hat dein Ziel auch keine Deckung. (Du aber könntest trotzdem Deckung haben, weil dein Ziel auch eine Ecke finden seiner Angriffsfläche finden muss, von der aus es alle Ecken deiner Angriffsflächen problemlos erreichen kenn).

    zu. 4.: Das Fahrzeug belegt hier 4 Felder und stellt eine feste Ecke dar. Und durch diese darf der Ksarik eben nicht diagonal gehen. Hier hätte man wirklich eine eindeutige feste Ecke z.B. Mauer nehmen können oder zumindest das Fahrzeug anders positionieren. Denn das Runde Fahrzeug um das Altronus herum läuft, scheint keine feste Ecke zu sein!?

    Das Beispiel ist nicht sonderlich gut gewählt.

  • Es wäre so schön, wenn erst jemand nachschaut, ehe er den Verdacht in den Raum stellt, dass bei der Übersetzung Mist gebaut wurde. Im Fakenews-Zeitalter bauscht sich sowas immer so fix auf und am Ende heißt es, ich hätte doofe Füße. Andererseits wird Nachschauen offenbar im 21. Jahrhundert überbewertet...

    Pathfinder-Team

  • Ulrich Schmidt

    Wie Du vielleicht gesehen hast, habe ich ein "wenn" verwendet. Man kann nämlich schlecht in den deutschen Ausgaben nachschauen, wie etwas genau übersetzt wurde , wenn man nur die englischen Ausgaben hat. ;)