Ein Tod in Grangor

  • Ich habe ein kleines Problem mit einer Antagonistin der Helden, mit Odina Hortemann. Ich habe mir zur Vorbereitung das alte AB "Die Geheimnisse von Grangor" angeschaut. Dort steht die Familie Hortemann sehr ausführlich beschrieben, mit allen damaligen Familienmitgliedern. Eine Odina tauchte da nicht auf, obschon sie zu dem AB schon geboren sein musste (etwa 2 Jahre alt). Da ich gern so authentisch wie möglich sein möchte, stört mich das natürlich ein wenig. Leider gibt es auch bei "Ein Tod in Grangor" keinen Hinweis auf weitere Mitglieder der Hortemanns. Habe ich vielleicht etwas übersehen oder überlesen? Wie würdet ihr das Problem auflösen?


    Ich habe mir mehrere Möglichkeiten überlegt. 1.) Odina wird durch eine andere Händlerin ersetzt. Soweit ich das überblicke, soll Odina keine größere Rolle mehr in anderen Publikationen spielen. 2.) Odina wurde adpotiert und möchte gern das aktuelle Oberhaupt der Hortemanns, Wilbur Hortemann, "beerben" und sich an die Spitze der Familie stellen. Um mit weiteren Publikationen nicht in Konflikt zu geraten, scheitert der Plan natürlich (das Entdecken ihrer Verwicklungen bei der Vertuschung von Sumudans Tod durch die Helden, lässt den Plan scheitern.) 3.) Ich belasse alles so wie es ist, das wäre aber für mich persönlich wenig befriedigend.

  • Du hast Glück, du hast es vorher gemerkt. Ich erst jetzt, nachdem wir das gespielt haben, als ich mich näher mit der Stadt auseinander gesetzt habe, weil meine Helden sich da niederlassen wollen...

    Ich habe es daher wie folgt gelöst: Odina war eine Nachzüglerin (ca. 5 Jahre jünger als die anderen Kinder der Eltern; bin selbst ein lebender Beweis, dass es das gibt^^), die in Abwesenheit der restlichen Familie für einige Monate die Geschäfte übernommen hat. Bis auf die Großmutter waren alle anderen auf einer Reise nach Belhanka anlässlich des Fests der Freude und anschließend zu einigen tollen "Ferien"orten des Horasreichs.

    Warum sie zurückgeblieben ist musste ich bisher noch nicht erläutern, ich denke ich nehme das mit dem sich beweisen mal auf.


    Hoffe, ich konnte helfen

    Gruß

    T

    „Knie nieder! - Sei ohne Furcht im Angesicht deiner Feinde, sei tapfer und aufrecht, auf das Gott dich lieben möge, sprich stets die Wahrheit, auch wenn dies den eigenen Tod bedeutet, beschütze die Wehrlosen, tue kein Unrecht, dies sei dein Eid (ohrfeigt Balian) Und das ist dafür, dass du ihn nicht vergisst.“ - Königreich der Himmel


  • Erst einmal vielen Dank für deine Antwort, Tenwean. Ja, das könnte man machen. Problem wäre halt, dass sie auch als Nachzüglerin eigentlich im Abenteuer "Geheimnisse von Grangor" hätte auftauchen müssen, da sie zu dem Zeitpunkt schon geboren waren. Aus diesem Grund hatte ich ja die Adoption ins Spiel gebracht. Die könnte ja nach den Ereignissen in "Geheimnisse von Grangor" stattgefunden haben oder es ist ein uneheliches Kind vom damaligen Oberhaupt der Familie, welches erst später anerkannt wurde. Mittlerweile denke ich mir halt, dass ein einfacher Austausch der Person wohl die einfachste Variante wäre. Eigentlich gefällt mir das AB, das Feeling in Grangor ist schön beschrieben und der Autor muss sich intensiv mit dem Grangor aus früheren Publikationen beschäftigt haben. Warum er ausgerechnet bei Odina dann so fahrlässig ist, ist mir ein Rätsel.

  • ...obschon sie [Odina] zu dem AB [Die Geheimnisse von Grangor] schon geboren sein musste (etwa 2 Jahre alt).

    Ich gebe zu, dass ich jetzt nicht die beiden ABs zur Hand habe. Aber was spricht dagegen, Odina einfach zwei/drei Jahre jünger zu machen als in "Tod"? Steht darin denn da überhaupt ihr Geburtsjahr oder nur das Alter und ein Referenzpunkt zum Zeitpunkt, in dem "Tod" spielt?

  • Beide Abenteuer legen den Zeitpunkt der Handlung recht genau fest und es findet sich auch eine Altersangabe zu Odina, aber theoretisch wäre auch eine Veränderung von Odinas Alter möglich.

  • Sicherlich ist der NSC erst nach dem alten AB erfunden worden und damit nachträglich eingeführt. Gilia von Kurkum war auch schon geboren, als "Göttin der Amazonen" angesiedelt ist. Der NSC wurde aber erst später, nach der Veröffentlichung des AB, in Aventurien eingeführt, weshalb es sie in dem AB nicht (es gibt nicht einmal Kinderzimmer^^).

    Dass die Geburt eines NSC, bzw. dieser NSC als Zweijährige in einem Uralt-AB nicht steht, würde mir nicht so sehr zu denken geben. Damals war Aventurien noch im Entstehen und wurde beständig ausgebaut. Damals gab es viele NSC noch nicht, es stehen Dinge in den AB, die teilweise vorn und hinten den Hintergrundsetzungen nicht entsprechen, und es gab nicht, was es später gab.

  • Bei mir heißt Odina Hortemann einfach Ordina Kuyfhoff. Genau das selbe Problem ist mir auch aufgefallen. Zudem hat es mich massiv gestört, das in "Die Bettler von Grangor" die Familie Hortemann relativ positiv dargestellt wird und plötzlich ein Antagonist mit derart egoistischem Handeln und bereits fraglicher Gesellschaft (Liebhaber Names Knockebrecker) daraus hervorgegangen seien soll.
    Wie bereits erwähnt, würde die ganze Familie Hortemann inklusive Haus vorgestellt.

    Ich habe zusätzlich das Problem, da meine Helden tatsächlich "Die Bettler von Grangor", "Die Kanäle von Grangor" und danach "Ein Tod in Grangor" spielen, dass sollche Kleinigkeiten, unglaubliche Probleme heraufbeschwören können.

    Eine andere Variante, falls das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, könnte sein, dass sie eine Ehe mit Phexje von den Hortemanns hatte. Sie hat also den Namen bei der Hochzeit angenommen.

  • Gilia wäre im Abenteuer 3 Jahre alt - und deswegen für das Abenteuer fast unwichtig ... abgesehen von besorgten Eltern ;)


    Zudem wurde bei der Familie Hortemann (S.37f) wolh ein wichtiger Satz überlesen: "Einige wichtige Mitglieder:"
    Ebensxo dieser (S.14): Alle Angehörigen des Haushalts stehen ihnen als MF zur Verfügung ... Informationen wieiterzugeben.

    Und ein 3jähriges Kind schläft nicht im Kinderzimmer sondern noch im Schlafzimmer der Eltern.


    1988 stellt dieses Abenteuer erstmals Grangor vor. DSA war da noch so ziemlich Schwarz-Weiß. Das Abenteuer wurde nur mit leichten Anpassungen als Klassiker neu aufgelegt; ihr könnt ja die Familie nach ihren alten Namen rufen: Relus Hortemann samt Frau Wanda, und dne Kindern Wiko, Rama & Nella und Phexje. Tante Ella und Fräulein Berlit. Und was bei DSA die Chronologie angeht ... seufz.


    (Es ist aber leider nicht das erste Mal das NSCs in späteren Werken negativer dargestellt wurden/werden.)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

    Edited once, last by zakkarus ().

  • Das mag sein, dass ich den Satz überlesen habe. An anderer Stelle des Abenteuers wird allerdings deutlich gesagt, dass die Helden "die gesamte schwergewichtige Familie" kennenlernen können und diese werden dann anschließend beschrieben. Da sehe ich keinen Interpretationsspielraum. :)


    Bei mir heißt Odina Hortemann einfach Ordina Kuyfhoff. Genau das selbe Problem ist mir auch aufgefallen. Zudem hat es mich massiv gestört, das in "Die Bettler von Grangor" die Familie Hortemann relativ positiv dargestellt wird und plötzlich ein Antagonist mit derart egoistischem Handeln und bereits fraglicher Gesellschaft (Liebhaber Names Knockebrecker) daraus hervorgegangen seien soll.
    Wie bereits erwähnt, würde die ganze Familie Hortemann inklusive Haus vorgestellt.

    Ich habe zusätzlich das Problem, da meine Helden tatsächlich "Die Bettler von Grangor", "Die Kanäle von Grangor" und danach "Ein Tod in Grangor" spielen, dass sollche Kleinigkeiten, unglaubliche Probleme heraufbeschwören können.

    Eine andere Variante, falls das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, könnte sein, dass sie eine Ehe mit Phexje von den Hortemanns hatte. Sie hat also den Namen bei der Hochzeit angenommen.

    Danke dir. Mittlerweile reift in mir auch der Gedanke den einfachsten Weg zu gehen und sie umzubenennen.

    Sicherlich ist der NSC erst nach dem alten AB erfunden worden und damit nachträglich eingeführt. Gilia von Kurkum war auch schon geboren, als "Göttin der Amazonen" angesiedelt ist. Der NSC wurde aber erst später, nach der Veröffentlichung des AB, in Aventurien eingeführt, weshalb es sie in dem AB nicht (es gibt nicht einmal Kinderzimmer^^).

    Dass die Geburt eines NSC, bzw. dieser NSC als Zweijährige in einem Uralt-AB nicht steht, würde mir nicht so sehr zu denken geben. Damals war Aventurien noch im Entstehen und wurde beständig ausgebaut. Damals gab es viele NSC noch nicht, es stehen Dinge in den AB, die teilweise vorn und hinten den Hintergrundsetzungen nicht entsprechen, und es gab nicht, was es später gab.

    Das kann gut sein. Wenn man aber versucht sich so gut es geht an die alten Setzungen zu halten und man es plausibel erklären möchte, fällt es einem schon schwer, plötzlich eine neue Hortemann auftauchen zu lassen. Dass muss dann schon, zumindest für mich, Hand und Fuß haben. Wenn denn schon die Hortemanns in einem alten Abenteuer so ausführlich dargestellt wurden, sollte man das auch respektieren. Zudem ich mich in Zeiten der DSA-Wiki schon frage, warum so ein Schnitzer noch passieren musste. Die Hortemanns haben einen eigenen Eintrag. Dort finden sich alle Namen und die Abenteuer, in welchem die Hortemanns auftauchen. Der Autor hätte recht schnell erkennen können, dass seine Odina nicht in diese Familie passt oder er noch ein paar Sätze dazu finden muss, woher sie "plötzlich" kommt und in welchem Verhältnis sie zum Rest der Familie steht. Dass man einen so bekannten Namen nutzt und dies dann so unbeschrieben lässt, empfinde ich als bedauerlich.

  • Tatsächlich - es wird ebenso in einem "Nebensatz" zwei Lehrlinge erwähnt ... die zwar nciht da sind ... aber wie sind deren Namen?

    Bei der "schwegewichtigen" (teils 200 Pfund, so im Original) Familie werden alle ansprechbaren Personen vorgeführt ... ob da noch ein Kindlein inder Wiege im Schlafzimmer (das nichbt betreten wird) liegt ... wem kümmert's. Und mag die Familie auch so positiv rüberkommen ... irdisch ist in den letzten Jahrne bei so manchen Vorbildern "Leichen" ausgebuddelt worden ... und welche Familie stellt sich bei fremdne Gästen nicht ins Beste Licht.


    Was das Kindlein angeht, vielleicht war es auch Krank und zur Beobachtung bei einem Perainepriester ... dagegen gibt es so manche schwergewichtige Windersprüche in der avbenturischen Chronologie, die mich mehr stören würden als ein unbekannter plärrender Fratz. ;)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • In Grangor gibt es ja eine Magier-Akademie, die sich auch mit Zaubern wie GEISTERBESCHWÖRUNG und GEISTERRUF beschäftigt. Falls die Helden auf die Ideen kommen, eben diese bei der Aufklärung des "Mordes" um Hilfe zu bitten, wie würdet ihr reagieren? Ich hatte mir gedacht, dass die Zweililiengardisten dagegen protestieren oder ich den Helden durch einen (Boron-)Geweihten das ausreden lasse. Wäre das für das Horasreich/Grangor stimmig oder wie würdet ihr da vorgehen?

  • Ohne das AB zu kennen: warum sollte irgendwer Einwände haben, alle Möglichkeiten zum Aufklären eines Mordes zu nutzen, die es gibt? Geioster herbei rufen würde einen Boroni aber wohl tatsächlich nicht erfreuen.

  • Na ja, Sumudans Geist wird ja vermutlich nicht mehr auf DERE weilen und bei Darian darf das mMn klappen.

    „Knie nieder! - Sei ohne Furcht im Angesicht deiner Feinde, sei tapfer und aufrecht, auf das Gott dich lieben möge, sprich stets die Wahrheit, auch wenn dies den eigenen Tod bedeutet, beschütze die Wehrlosen, tue kein Unrecht, dies sei dein Eid (ohrfeigt Balian) Und das ist dafür, dass du ihn nicht vergisst.“ - Königreich der Himmel


  • Hm, ich habe dazu unter DSA5 nicht viel gefunden. Warum meinst du wäre der Geist von Sumudan am nächsten Morgen schon nicht mehr "rufbar"? Geht das nur direkt nach dem Tod?

  • Die Akademie in Grangor ist eine der ärmsten Akademien Aventuriens. Demnach kann man davon ausgehen, dass sie sich die Unterstützung in diesem Spezialgebiet ordentlich was kosten lassen.

    Wenn sie es tatsächlich schaffen sollten, den Geist von Sumudan zu rufen, wird das eher Fragen als Lösungen aufwerfen. Sicherlich ist es dann klar, dass es um Selbstmord geht, allerdings sind die anderen Motive noch nicht geklärt.

    Ebenso wird vermutlich die Antagonistin versuchen bei der Geisterbeschwörung zu intervenieren. Sei es, dass Magier bedroht werden oder dass, das direkte Ritual gestört wird.

    Alles in Allem wäre ich froh, wenn meine Spieler auf diese Idee kommen würden, da dieses ein ordentlichen Maß an Immersion und Improvisation beweisst.

    Ich selber werde vor dem gleichen Problem stehen, allerdings haben meine Spieler bereits persönliche Bezüge zur Akademie und sogar einige Freunde unter den Magistern gewonnen. Daher wird diese Möglichkeit für meine Spieler sehr naheliegen.

  • Weil er freiwillig gegangen ist. So wie ich das verstanden habe, bleiben solche Tote nicht mehr lange in der 3. Sphäre.

    „Knie nieder! - Sei ohne Furcht im Angesicht deiner Feinde, sei tapfer und aufrecht, auf das Gott dich lieben möge, sprich stets die Wahrheit, auch wenn dies den eigenen Tod bedeutet, beschütze die Wehrlosen, tue kein Unrecht, dies sei dein Eid (ohrfeigt Balian) Und das ist dafür, dass du ihn nicht vergisst.“ - Königreich der Himmel


  • Hm, ich habe dazu unter DSA5 nicht viel gefunden. Warum meinst du wäre der Geist von Sumudan am nächsten Morgen schon nicht mehr "rufbar"? Geht das nur direkt nach dem Tod?

    Man kann Geister nur rufen, wenn sie sich noch in der dritten Sphäre befinden, also nicht von Golgaris Schwingen zu Boron getragen werden. Es ist offiziell glaub ich nicht geklärt, wie lange das genau dauert, allerdings brauchen Geister einen besonderen Grund (Fluch, unvollendete Aufgabe...) um "länger" auf Dere zu bleiben. Du hast als Spielleiter also recht freie Hand, länger zu definieren (oder es gibt einen Grund?), allerdings fände ich es bei einem halbwegs normalen Tod schon komisch, wenn der Geist länger als ein paar Minuten braucht, um zu Boron zu kommen..

  • Bei den Seelen der Toten muss unterschieden werden zwischen den Geistern der 3. Ebene (Geisterruf oder -unwahrscheinlich- evtl auch bei "höherstufigen" Geisterbeschwörung) und den Kontakt zu Seelen in einem Totenreich (Nekropathia).


    Wie schnell eine Seele auf der Reise zu Boron ist und ob man da stören will, ist neben der Bezahlung (oder freundlicher ausgedrückt "Spende") zu klären. Werden die Helden sofort vorgelassen oder müssen um einen Termin bei einem Adeptus maior in den nächsten Tagen bitten? Auch könnten Vorbereitungen getroffen werden müssen (persönliche Gegenstände, anwesende Verwandte oder zumindest deren Zustimmung) oder man muss auf die Verfügbarkeit eines Kundigen (Zeit, AsP eines NPC?) des jeweiligen Rituals noch den einen oder anderen Tag warten.

    All das könnte man nutzen, damit die Helden sich zumindest anfänglich ermitteln um dann die richtigen Fragen stellen zu können.


    Bei dem Boron-Tempel in Grangor handelt es sich um Bishdariels Wacht, die (laut dem Abenteuer) sich mehr um Traumdeutung, Seelenheilkunde und Geisteraustreibung kümmern. Bei der üblichen See-Bestattung wird man sich evtl einem launischen Efferd-Geweihten auch auseinandersetzen müssen. Egal bei welchem Geweihten es nun sein wird, bei beide müsste für das Anliegen auch gewisse Kenntnisse bzw. dringende Fragen, die eine solche Maßnahme rechtfertigen, vorgebracht werden. Oder sehr großzügige Spenden... :saint:


    [Kleine Anmerkung: Je nach Bezug zur Boron-Kirche, könnte man wohl auch die "Dienstleistung" dort statt an der Akademie erbitten. Die Probleme oder Kosten werden wohl ähnlich sein. Eventuell ist das aber auch eine "Notfall-Hilfe", wenn die Heldengruppe feststeckt.]

  • Kleine Anmerkung vom Ork:


    Geister und der Geist von Toten müssen nicht ehrlich antworten und sind oft verärgert darüber, gerufen zu werden.


    Wenn es hilfreich ist, kann der Geist auch Bedingungen stellen, die erst erfüllt sein müssen, bevor er die Fragen beantwortet.

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.