Feedback CM 6

  • Danke übrigens an alle:
    Niemand hat mir aufs Brot geschmiert, dass wir am Sonntag früh einfach an der Gabelung links statt rechts hätten laufen müssen, um uns ca 400 Meter Straße und 5-10 Minuten Umweg zu sparen...

    Danke....warum sagst du uns das JETZT? ;)


    Übrigens noch ganz dickes DANKESCHÖN an Jörg für die tollen, tollen Fotos von der Con!

  • Danke übrigens an alle:
    Niemand hat mir aufs Brot geschmiert, dass wir am Sonntag früh einfach an der Gabelung links statt rechts hätten laufen müssen, um uns ca 400 Meter Straße und 5-10 Minuten Umweg zu sparen...

    Jetzt wo du es sagst :P

    Das kam aber auch eher so rüber, dass wir denen am Steinbruch dadurch mehr Zeit geben sollten. Wenn, dann sind dabei auch eher die die Leidtragenden, die da auf uns bei dem Wetter dann länger warten mussten. Danke nochmal für euer Ausharren dort bei den nicht ganz optimalen Wetterbedingungen.

    (Und PS: Der Weg am Feldrand entlang durch den Matsch war schlimmer, als der kleine Umweg ;) )

  • Abend alles sammt,


    da ich jetzt nicht mehr der erste NSC bin gebe ich auch mal mein Senf ab.

    Ich war für euch wie schon in den ander CM Tobi Kreuzer, der treue Hausmeiste des Kollegs.

    der Thronsaalwächter in der Feenwelt "Grünerstern", der Chronist der zukunfts Akadimie (den niemand nach seinen Namen gefragt hat:-( )

    Und natürlich in meiner lieblings Roll durch die ganze Kampanie "Xarod" der ultimatiefe Fiesling.


    Vorweg eine Entschuldiegund an jeden Spiel den ich mit der Keule zu hart erwicht habe man sieht mit den Helm echt wenig.;-)


    Danke:

    An alle mit NSC die neben ihrer Hauptaufgaben auch noch mein kankheitsbedingt schwache Leistung weg gemacht haben,

    An die Spieler die es eine leicht machen mit ihnen zu spielen,

    An die SL die uns im Auge behalten hat und dafür sorgten das der Plot passt,

    an Jörg für die tollen Bilder,

    und natürlich an unser Super Orger die sich diesen höchst spandend und spaßigen Plot, die Organisation und das top Briefing durch geführt hat.


    Jede meiner Rollen hatt auch ihre Highhlight, des halb für jeden Rolle nur ein kurzer Einblick.

    Naja Kreuzer, wie Immer nur bedingt war genommen werden und doch immer ein Bier in der Hand.

    Der Thronsaalwächter, die vergebende Versuch ihn zu überreden seine Königin zu verraten;-)

    Der Chronist, die Blicke und Reaktion der Spieler wenn er euch von zertörten Städten, verbrannten Tempeln, ausgelöchten Völker und den Verrat der schwarzen Gilde berichtet.

    Xarod, warum macht es spaß der Böse zu sein, die Feindschaft, der Zorn und teils der planke Hass den ihr als SC ihm entgegen geworfen habt war so gut gespielt(hoffe ich zumindest). Und das alles vor diese grandiosen hintergrund des Steinbruchs(bei Nacht währe euch als Spieler was entgangen).


    Meine einzige Kretik ist an euch Spieler, ihr wart viel zu effekiv und schnell unterwegs und hab mich um eine weiter Rund als Oberbösewicht gebracht.

    Naja selbst schuld ich hatte den Eindruck das die meisten mir gernd nochmal persönlich vorgeführt werden wollten, naja man kann halt nicht alles haben;-)


    Zum Essen es war ausreichend und wie immer.


    Der Lokachen: Das Kolleg ist das Kolleg auch wenn wir es mit viel fleis ein paar mal umgestalltet haben;-)


    Es war mir eine Freude mit euch allen zu spielen und zu wirken, auf ein nägsten mal.


    Mit Gruß

    Florian


    P.S. Ich war bei allen Spähernsturm-Veranstaltungen als NSC und es war mir eine freude euch alle beim Rätsel, Knobeln, Suchen, Verzweifeln und aus den Rollen ausbrechen zu sehen.

  • So, hier jetzt auch mal mein längst versprochenes ausführliches Feedback.

    Ich war Feqzandra sala Sahib Oswyn, Beherrschungsmagierin aus Lowangen.

    Für mich war die Con der großartige und genial gelungene Abschluss einer superspannenden Kampagne und ich danke allen von Herzen, die dazu beigetragen haben, dass das Werk so prima gelungen ist.


    Orga/SL:

    Kann man gar nicht genug loben. So ein anspruchsvoller, vielschichtiger, vielseitiger, phantasiereicher, bis zuletzt spannender Plot. Da alles im Auge zu behalten, den Überblick zu wahren, trotzdem auch noch ständig präsent zu sein für die Spieler und ihre Wünsche, Fragen, Anliegen, Pläne. Mehr als Chapeau! Die ganze Globulenausgestaltung! Die Feenglobule bei Nacht mit den vielen schimmernden Lichtern hatte eine ganz eigene wunderbare Atmosphäre. Und die Illusionswelt 100 Jahre in der Zukunft war supergenial. Sehr überzeugend und erschreckend „realistisch“.


    Plot:

    Sooooo viel. Und hat sooooo viel Spaß gemacht. Ich fand es sehr gut, dass ihr uns im Vorfeld schon auf so viel hingewiesen habt. Die Übergriffigkeit hat mich dadurch überhaupt nicht gestört. Man war ja gewarnt, hatte sich darauf eingestellt und konnte dann einfach das Spiel genießen. War echt lustig, so als „Fee“ herumzulaufen und zu versuchen, der Herrin Krynnathea gefällig zu sein. Und dann sich aus dem „Fee-sein“ zu befreien und zu versuchen, herauszufinden, wer schon alles „wach“ ist und wer noch nicht und wie man die letzteren „wach“ bekommen könnte.

    Es war auch echt prima, dass wir Freitag die Nacht voll zum Spielen genutzt haben. Ich war zwar zum Schluss einfach nur noch zum Umfallen schlagkaputt, aber das war es wert. Eure Idee, das Spiel in der Feenglobule praktisch ausschließlich auf die Nacht zu verlegen, ist in meinen Augen ganz prima gelungen. Die ganzen Lichter haben es richtig zauberhaft werden lassen.

    Mir hat sowohl das Spiel um Krynnathea (wie kommt man an sie heran, was ist das für eine Barriere, wo sind die Axt und die Kanope?) als auch um die Feenkönigin (wie kommt man um ihre Wachen herum, was kann man für sie tun, was kann sie für uns tun – sobald sie es kann?) sehr viel Spielspaß bereitet.

    Echt fies die falsche Axt, die uns Krynnathea mal zwischendurch zugespielt hatte, aber wunderbares Spiel, das Ding zusammen mit dem Puniner Kollegen im Unitatio-Oculus-Analys zu analysieren und zum Schluss statt der Axt plötzlich eine Blume in der Hand zu halten, als die Illusion zerfiel.

    Die Illusionswelt vorgeblich ca. 100 Jahre in der Zukunft im myranisch-namenlosen Aventurien war dann voll der Hammer. Immer wieder neue Horrornachrichten, die auf einen einprasselten. Weiße und Graue Gilde weg (na gut, das war als Schwarzmagierin noch zu ertragen), myranische Oktade statt zwölfgöttlichem Pantheon (da war Feqzandra durch ihre myranischen Recherchen in Kuslik vorher immerhin inhaltlich halbwegs drauf vorbereitet und hat nicht komplett Bahnhof verstanden), Kusliker Hesindetempel zerstört (WTF!!!!) und dann noch alle Elfen und Zwerge vernichtet, und wir mögen doch bitte unseren Zwerg und unsere Elfe bei der anstehenden Inspektion im Hintergrund behalten, damit sie nicht auffallen! Dazu dann voll krass der genial-lustige Paligan-Kult mitsamt Altar. Zeitweilig ist es einem echt eiskalt den Rücken runtergelaufen und der Nervenkitzel war ausgesprochen intensiv, bis wirklich wirklich klar war, dass das alles nur eine hochkomplexe und überaus realitätsdichte Illusion war und wir uns daraus befreien konnten.

    Den Showdown bei Krynnathea nach der „Rückkehr“ in die Feenglobule habe ich leider nicht selbst miterlebt, weil Feqzandra nach diversen Aktionen astral so ausgepowert war, dass sie meditieren gehen musste. War aber auch spannend, es erzählt zu bekommen.

    Der Samstag Spätabend war für mich dann ein echtes Loch. Feqzandra war nicht in Feierlaune, ich selbst todmüde, das gesungene Liedgut war für meinen persönlichen Geschmack zu irdisch und auch zu unpassend für Feqzandra, sodass ich sehr früh ins Bett bin. Was aber gut war, denn dadurch war ich am Sonntag früh ausgeruht und wach, als es zum großen Showdown kam.

    Den Steinbruch kannte ich schon von einer anderen Con her (damals mussten wir allerdings nicht hin laufen). Der ist eine großartige Kulisse und bietet auch schön Raum für einen großen epischen Kampf. Leider grätschte uns dann Efferds Segen zu sehr dazwischen, aber da kann niemand was dafür. Ich war aber sehr dankbar dafür, in dem Schneematsch und bei dem unebenen Terrain wenigstens Tageslicht gehabt zu haben, um den größten Bächen und Wasserlachen ausweichen zu können. Dass meine Stiefel leider auf dem langen Marsch anfingen, den Geist auf zu geben (die Sohle hat sich abgelöst) und der Marsch doch auch gefühlt ewig gedauert hat, hat mich dann ein bißchen herum memmem lassen und ich habe den Heimweg direkt nach dem Sieg über unseren Oberbösewicht und den sicheren Verschluss seiner namelosen Krone in der Kanope im NSC-Shuttle angetreten. Danke an die Orga dafür, dass ich das durfte. Leider habe ich dadurch ein paar großartige Szenen im Steinbruch verpasst, aber dank des tollen Videos sie zumindest im Nachhinein noch miterleben dürfen.

    Hut ab vor all den Spieler, die es sich trotz Nässe und Kälte nicht haben nehmen lassen, den Rückweg IT und zu Fuß anzutreten.

    Mir hat es gut gefallen, dass die Ansage, die zwischendurch in der Burg kursierte, dass oben im Steinbruch schon gleitendes OT war und nicht mehr weitergespielt werden würde, sich als Ente erwies und es noch eine kleine aber feine Abschlussszene in der Akademie gab.

    Alles in allem ein durchgehend fordernder hochkomplexer Plot, der mir sehr viel Spaß gemacht hat und mich richtig mitgerissen hat.

    Aktuell einziger kleiner Abzug in der B-Note: Ich bin am Samstag früh so gegen 5 Uhr zu Bett gegangen, als ich die Ansage mithörte, dass jetzt nichts weltbewegendes mehr passieren würde, als schon viele Spieler verschwunden waren (wahrscheinlich in die Betten) und als auch Mhaire schon im Nachtgewand war. Als ich dann 5 Stunden später wieder aufstand (also noch 2 Stunden vor „Sonnenaufgang“), da hieß es plötzlich und für mich aus heiterem Himmel, wir wären jetzt im Besitz der Axt und der Kanope, Krynnathea hätte sie herausgerückt. Das war für mich extrem überraschend und so ein bißchen unerklärlich. Wie? Warum? Wer? Wann? Hä?

    Haben da ein paar Unermüdliche den ganzen Morgen lang weitergespielt? Für mich hat es sich so ein bißchen wie deus ex machina angefühlt.


    NSCs:

    Wow, ward ihr grossartig. In euren ganzen Feenrollen, in euren Rollen in der Illusionswelt, in den ganzen Kämpfen, bei der Endschlacht. Eure Flexibilität, eure ganzes Wissen um die diversen Spielwelten, eure hervorragende Darstellung und eure Einsatzbereitschaft, insbesondere beim Endkampf, sich für uns in Dreck, Schlamm und eiskalten Schneematsch zu werfen und episch zu sterben, sind gar nicht hoch genug zu loben. Ihr seid eine ganz tolle Truppe und ich knuddel euch alle.


    Spieler:

    Mit euch würde ich immer wieder losziehen, egal ob in Globulen oder in der aventurischen „Realität“. Hat echt viel Spaß gemacht, mit jedem, mit dem ich im Spiel Interaktionen hatte. Danke euch allen!


    Location:

    Schon gut bekannt. Für mich DIE Akademie.

    Das Essen war okay. Für mich als Diabetiker persönlich zu kohlenhydratlastig. Mir hätte mehr Gemüse besser gefallen. Aber dafür war fast durchgehend irgendwas zu essen verfügbar und dass der Schwerpunkt bei den finanziellen Ausgaben für die Con nicht auf dem Essen liegen konnte, war absolut klar.


    Persönliche Highlights:

    -          Das Spiel als „Fee“ inclusive der Suche nach Feen die schon mal richtig Angst gehabt haben

    -          Das doch recht produktive Zusammenwirken mit meinen beiden treu-weißmagischen Collegae aus Beilunk und Perricum

    -          Die Enttarnung der falschen illusionären Axt

    -          Die myranisch-namenlose Illusionswelt im Gesamten

    -          Die (eigentlich nur illusionäre) Rettung von Phedjew durch den „Beherrschung brechen“ in der Illusionswelt

    -          Das Heiler-Duo aus Donnerbach und Festum

    -         Die wunderbaren Fotos von Jörg und das Video von der Orga!!!!!!!


    Fazit:

    Großartige und rundum gelungene Con. Und ich drücke einfach mal die Daumen, dass es irgendwann in ferner Zukunft doch einmal ein Wiedersehen in Honingen geben wird. Es wäre doch zu schade, das weitere Schicksal des Collegs so ganz aus den Augen zu verlieren.



    Kann ich mir leider nicht verkneifen ;-)

    Liebe Collegae, schaut doch nochmal eure alten Unterrichtsmitschriften aus dem Bosparano-Unterricht an. Der Kollege (männlich) heißt im Bosparano tatsächlich und korrekterweise „collega“ und ist trotzdem maskulin. Das gibt es im Bosparano! (Und auch im OT Latein).

    Einen „collegus“ gibt es hingegen nicht.

    Was die femininen collegae aber mitnichten davon abhält, genauso zu heißen.

  • Kann ich mir leider nicht verkneifen ;-)

    Liebe Collegae, schaut doch nochmal eure alten Unterrichtsmitschriften aus dem Bosparano-Unterricht an. Der Kollege (männlich) heißt im Bosparano tatsächlich und korrekterweise „collega“ und ist trotzdem maskulin. Das gibt es im Bosparano! (Und auch im OT Latein).

    Einen „collegus“ gibt es hingegen nicht.

    Was die femininen collegae aber mitnichten davon abhält, genauso zu heißen.

    Lustig, mir ist das auch auch aufgefallen aber ich wollte nicht IT-OT-Besserwisserei betreiben und die anderen ingame darauf hinweisen. ;)