[Besprechung] Die Entsprungene Braut

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  • Zur Kurzweil möchte ich das gleichnamige offizielle Abenteuer aus der Anthologie "Spuren der Verheißung" anbieten. Für ein FAB halte ich das Abenteuer für besonders geeignet, weil es schnell zu spielen ist und keine übertriebenen Recherchen o.ä, Zeitfresser bietet. Geeignet ist es für alle SpielerInnen und Charaktere mit sehr viel bis ganz besonders viel Humor - der Char sollte zumindest nicht zu Wutausbrüchen neigen oder nicht stupide alles hassen, was nicht in ein chauvinistisches Weltbild passt. Praioten sind daher wenig sinnvoll, wenn sie eben typische Praioten sein wollen, und auch Exoten (will sagen: Orks, Goblins, Achaz) lasse ich der Einfachheit halber gar nicht erst zu (Elfen, Halbelfen und Zwerge sind unproblematisch möglich). Dafür dürften sogar Schelmencharaktere in Betracht kommen, bin da aber etwas vorsichtig, weil ein Schelm auch schon mal das Abenteuer für die gesamte Gruppe sprengen kann (ab einem gewissen Grad der Albernheit schlägt der Witz leider in Nervereien um). Was ihr spielen dürft, fragt mich bitte nur, wenn euer Char an den genannten Ecken und Kanten anstößt. Ansonsten gilt, dass ihr entweder spielt, was ihr wollt, oder euch untereinander abstimmt. Natürlich schaue ich mir an, wer was spielen will, und interveniere notfalls. Außerdem würde ich es zu schätzen wissen, wenn sich zumindest die einen oder anderen Chars bereits vor dem Abenteuer kennen (wie, ist mir ziemlich egal, ich nehme jede Story, wenn sie nicht allzu bizarr klingt).


    Worum es in dem Abenteuer geht: Eine verschwundene Braut (ja, ernsthaft), einen besorgten Bräutigam, ein Labyrinth im Garten und ganz viele skurile Labyrinthbewohner. Ort der Handlung ist in Albernia, nahe dem Farindelwald. Die Zeit ist eigentlich egal, aber nehmen wir das aktuelle Datum.


    Chars werden mit den üblichen 110 GP generiert, aber überfrachtet eure Chars bitte nicht mit Nachteilen! Die AP sind auf Start-AP + bis zu 500 AP maximiert. Die Zahl der SpielerInnen beschränke ich auf bis zu 6, wobei ich nicht gleich bei jedem/ jeder zusage, der/ die sich als Erste meldet.


    Die MitspielerInnen und ihre Charaktere:


    Schattenkatze aka Jonas Wany

    Jonas Wany ist ein junger Bursche von an die achtzehn Götterläufen. Sein blondes Haar könnte eine stutzende Frisur gebrauchen, der knapp über einen Schritt und vier Spann durchschnittlich großer Körper ist schlank und etwas schlaksig, gegen letzteres kann sich die angehende Sehnigkeit nur langsam durchzusetzen. Seine blauen Augen blicken meist fröhlich aus seinem von der Sonne gebräunten Gesicht. Seine Bewegungen sind recht geschmeidig, seine Ausstrahlung allerdings hebt ihn aus keiner Menge heraus heraus.


    Er trägt einen breitrandigen Hut, ein ausgeblichenes blaues Halstuch, ein kariertes Hemd mit einer braunen ärmellosen Lederweste darüber und robuste Leinenhosen, über die jedoch lederne und wasserabweisend eingefettete Beinschützer geschnallt werden können, um die Beine zu schützen, wenn er durch Gebüsch reitet. Hochhackige und -schäftige Stiefel ergänzen die Kleidung. Die Hose ist nach typisch weidener Art über der Hüfte geschnürt und an den Seiten geschlitzt; lederne Bändchen können die Schlitze eng zusammen ziehen oder etwas aufstehen lassen, je nach Jahreszeit und Temperatur.

    An einer Hüfte trägt er in einem eigens dafür angefertigten Holster einen kräftigen, sorgfältig abgehobelten Knüppel, an der anderen Seite hängt an einem Haken des Gürtels, an dem auch eine Gürteltasche, ein Beutelchen und ein Jagdmesser sich befinden, eine zusammengerollte Peitsche. An seinem Sattelhorn hängt noch ein Lasso und auf den Satteltaschen ist ein Reitmantel aus gewachstem und geöltem Balihoer Leinen festgeschnallt.


    Meist kaut er auf einem Stroh- oder Grashalm, der in seinem Mundwinkel auch beim Sprechen verweilt, aber zuweilen rollt er sich - am liebsten mit nur einer Hand, wenn er sicher sein kann, dass es jemand sieht – schnell eine Tabakrolle, schiebt sie sich zwischen die Lippen und raucht sie. Jederzeit ist er bereit, fröhlich zu lachen oder sich auch mal aufzuplustern.


    Sein besonderer Stolz ist der recht kleine, weiß-braun gescheckte Warunkerwallach „Pinky“, den er in einem bequem aussehenden Sattel mit großem Horn reitet, und dessen kluge Pferdeaugen lustig unter dem braun-weißen Schopf herauslugen.

    Pinky kann auch deshalb auffallen, weil in seiner gescheckten Mähne eine blaue Blume gerade steht und, nun, blau blüht.



    Cordovan Greifental aka Glurgs (Kurzform/Rufname)

    Der mit 1,74 Schritt etwas unterdurchschnittlich große Mensch ist recht einfach gekleidet, scheint noch keine zwei Jahrzehnte alt und wirkt auf den ersten Blick wie ein frischgebackener Handwerksgeselle. Er trägt ein weißes Hemd, eine dunkelbraune Hose und eine hellbraune Weste, die mit allerlei Taschen aufwartet. Der junge Mann hat eine unscheinbare Umhängetasche um, kurze dunkelblonde, etwas widerspenstige Haare und schaut seine Umgebung stets mit keckem Blick aus neugierigen grünen Augen an. Wenn er näher kommt, hört man jeden seiner Schritte klimpern und sieht, dass die triste Weste, die er trägt, über zwei spitz zulaufende und exzentrische "Schwalbenschwänze" verfügt, die beim Laufen seine Beine zu umschmeicheln scheinen. Wer ihn von hinten sieht, bemerkt auch den Grund für das Klimpern: An den Stiefeln sind hinten Schellen angebracht. Zudem ist sein Hemd auf der Rückseite rot, die Hose blau und die Weste ein einziger Flickenteppich aus vielen bunten Stoffetzen. Ersichtliche Waffen trägt er nicht.



    Undine aka Ilke Korninger

    Ilke Korninger ist eine recht hübsche (gutaussehende), schlanke junge Frau von vielleicht 16 bis 18 Jahren. Ihr Gesicht ist ganz nett anzuschauen, die Haare sind lang, blond und weich, mehrheitlich nach links gebürstet, die Augen hell wasserblau, die Nase niedlich, der Mund sieht nach Lachen aus, und auch die Augen wirken eher lustig und zur Heiterkeit aufgelegt. Auffällig an Ilke sind vor allem ihre Augenbrauen, nicht dicht und buschig, aber intensiv dunkel, was ihrem Gesicht und den Augen etwas Ausdrucksstarkes verleiht. Gross ist Ilke mit 1,70 Schritt nicht, aber man sieht der schlanken Gestalt an, dass da ein bisschen Kraft drinsteckt und dass die junge Frau nicht verweichlicht sein dürfte. Bei der ersten Begegnung sieht man Ilke eher lustig, aufgeschlossen und zum Pferdestehlen bereit, kurzum sie hat eine schnell einnehmende Persönlichkeit.


    Jetzt auf Reisen steckt sie ihr langes Haar im Nacken mit zwei Holznadeln und einer (nicht echt) silbernen Nadel zu einem Haarknoten auf. Darauf setzt sie einen schwarzen breitkrempigen Hut, den man schnell als Almadaner Caldebreser erkennt. Aber ob Ilke wirklich von da stammt…..? Statt einer Reiher- oder Fasanenfeder hat Ilke längere gelbe, grüne und blaue Schwungfedern gesammelt und damit den schwarzen Hut etwas farbenfroher gemacht. Als Oberbekleidung trägt Ilke ein weisses Hemd mit Schnürung vorne, das bis zu den Schultern ausgeschnitten ist und reichlich preisgibt, darüber ein dunkelgrünes Samtmieder mit bunter Stickerei, was ihren Busen zu einem auffälligen Dekolleté anhebt. Darüber wiederum trägt Ilke einen tiefblauen Kapuzenumhang. Ihre Beinkleidung sind über den Knien geschnürte Hosen aus tiefblauem Stoff mit dünnen, grünen Streifen darin. Dann folgend ansehnliche, leicht gebräunte Beine und zuletzt hohe schwarze Stulpenstiefel mit Spangen. Von der linken Schulter zur rechten Hüfte verläuft ein Bandelier aus schwarzem Leder und mit Schnallen, das an der Hüfte auf einen schwarzen Waffengurt trifft. Darin stecken recht auffällig drei kleine Wurfmesser, eins links, zwei rechts. Links hängt, in einer recht gewöhnlichen Scheide, ein Raufdegen oder Rapier, rechts ein Linkhanddolch. Ihre sonstige Habe für unterwegs hat sie wohl in einem ziemlich großen Rucksack verstaut, den sie auf dem Rücken trägt und der recht schwer zu sein scheint, obenauf eine Decke und unten angebaumelt eine Feldflasche.


    Kleidung und Ausrüstung der jungen Frau sehen schon gut getragen aus, teilweise abgewetzt. Reich scheint sie also sicher nicht zu sein (SO 5).



    Lir aka Nolle Pedersen

    "Wird n bisschen heiß hier, meinste nicht? Mach dich lieber mal für ne Weile vom Acker, Junge." Trotz der weichen Verpackung treffen diese Worte Nolle bis ins Mark und lassen seine bekannte Welt – das war in diesem Fall Baliho – zusammenbrechen. Dabei hatte er doch nur gemacht, was ihm aufgetragen wurde. Und jetzt sucht ihn die Garde? Gareth war doch seine Stadt, in diesen Straßen ist er aufgewachsen, bis ihn der alte Gorm bei sich aufgenommen hatte. Und jetzt sollte er einfach verschwinden? Und was ist mit den anderen? Es kann doch nicht sein, dass sie alle erwischt wurden.


    Immerhin, die Fuchsbündler helfen einander, und so kriegt der junge Taugenichts einen halben Tag, sein Bündel zu packen und Phex zu opfern, noch ein paar Münzen als Handgeld obendrauf und die Empfehlung, doch in Greifenfurt im Hafen nach Gevatter Alvin zu fragen. Kann man da Nein sagen? Nolle jedenfalls nicht, das würde er nicht wagen.


    Also macht sich am nächsten Morgen noch vor dem Sonnenaufgang ein schmächtiger Jüngling auf den Weg, die Stadt zu verlassen, die ihm Zeit seines Lebens als Heimat gedient hat. Er trägt Hemd und Hosen, die jemand, der sich neue Kleidung leisten konnte, wohl einst abgelegt hat, dazu eine Mütze, die ihm die mittellangen schwarzen Haarsträhnen aus dem etwas blassen Gesicht hält. Um den Hals baumelt ein Medaillon aus einer alten Münze, und über der Schulter trägt er sein Bündel mit ein paar Klamotten zum Wechseln und etwas Proviant. Bewaffnet ist er nicht, wenn man einmal von dem übergroßen Brotmesser absieht, das samt Scheide aus dem Bündel hervorlugt.


    Er bleibt einen Moment stehen, als die Sonne aufgeht und wirft noch einen Blick zurück auf die Stadt. Die Türme sehen aus wie vergoldet, die Mauern sind noch im Schatten. Ist dort etwa noch jemand so früh unterwegs? Der Schreck fährt Nolle in die Glieder. Doch niemand, der ihn verfolgt? Er will sich schon nach einem Versteck umsehen, da stutzt er. Sieht irgendwie ein bisschen aus wie Ilke…



    Chephren aka Feruzef ben Miraj, gutaussehend, So 6

    Feruzef trägt eine lange Hose in dunkelblauer Farbe zu leichten Stiefeln. Darüber ein weites Hemd, welches er in die Hose gesteckt hat. Darüber wiederum trägt er eine lederne Weste und einen Kapuzenumhang gegen die Kälte. Alles wirkt zwar getragen, aber von guter Qualität. Waffen kann man außer dem Dolch an ihm nicht erkennen, dafür einen prall gefüllten Rucksack und einige Beutel und Taschen am Gürtel.


    Die braunen Haare trägt er mittellang. Seine Haut ist braungebrannt und er könnte für einen Südländer durchgehen, aber ihm fehlen dazu einige andere Merkmale, so dass es eher nur für den ersten Blick reicht. Seine Züge sind freundlich und offen und er pfeift meist ein fröhliches Lied, während er auf der Straße unterwegs ist. Besonders groß ist er allerdings nicht gewachsen, eher durchschnittlich, so wie auch seine Statur. Es ist ein Mann der gut in einer Menschenmenge untertauchen könnte.

  • Vorweg sei erwähnt, dass ich das AB kenne, weil ich es nächstes Jahr zu leiten gedenke, weil ich es schon beim durchlesen absolut wundervoll fand.

    Falls das kein Problem ist, habe ich einen passenden Charakter. Wenn ich dessen AP aus dem letzten FAB noch ausgebe, wären das 575 AP + Start-AP.

  • Schattenkatze : Das Problem ist ja an dem Abenteuer weniger, dass man eine "Lösung" kennen könnte, wenn man das Abenteuer durchgelesen hat. Die Frage ist vielmehr erstens, ob man selbst noch Spaß an der Geschichte hat, wenn man bestimmte Dinge weiß, und zweitens, ob man den anderen den Spaß nimmt, weil man zu viel preisgibt oder die Führung übernimmt, weil man den Verlauf kennt (bei der zweiten Frage würde ich bei Deiner Erfahrung von keinem Problem ausgehen, so dass Du Dir nur die erste Frage stellen musst). Lange Rede, gar kein Sinn: Wenn Du Deinen Char bei den Lösungswegen etwas zurücknimmst und wenn Du Dir den Spaß an dem Abenteuer bewahren kannst, obwohl Du es kennst - kein Problem.


    Was wäre das für ein Char?

  • Jonas ist lieb, nett und arglos, und irgendwo auch etwas unbedarft zuweilen. Der ist kein Anführer und in der Regel nicht irgendwo der erste. AB können auch bei kennen noch Spaß machen, wie ich aus Erfahrung weiß. EDIT: Es ist ja genau dieses AB, das mich reizt, es auch mal zu spielen. EDIT Ende


    Jonas ist ein Weidener Kuhhirte, zusammen mit seinem Pferd (dem schlaueren Teil des Duos^^) auf dem Rückweg aus dem letzten AB zurück nach Hause, dem Rinderhof in Weiden, auf dem er in Diensten steht.

  • Ging per pn gerade raus.

  • Schattenkatze : Angekommen und gefällt mir. Endlich mal ein "Charakter". Wenn Du magst, kannst Du gerne eine Beschreibung schicken und mir kurze sagen, was ihn in die Nähe des Farindelwaldes in Albernia führen kann. Abenteuer hat ja wohl schon erlebt - also, möchte er seine Heimat wiedersehen? Weidener sind ja generell schollenverbunden. Es kann aber auch eine andere Motivation sein.

  • Er ist angedacht tatsächlich gerade auf dem Weg nach Hause zu seinem Dienstherren aus dem letzten AB (von Andergast nach Weiden). Nun liegt Albernia nicht ganz auf dem Rückweg, aber da denke ich mir hinterher, dass für ihn das AB nicht in Albernia angesiedelt, sondern direkter auf dem Rückweg. Weiden hat ja auch seine Feen-Regionen.



    Beschreibung:


    Jonas Wany ist ein junger Bursche von an die achtzehn Götterläufen. Sein blondes Haar könnte eine stutzende Frisur gebrauchen, der knapp über einen Schritt und vier Spann durchschnittlich großer Körper ist schlank und etwas schlaksig, gegen letzteres kann sich die angehende Sehnigkeit nur langsam durchzusetzen. Seine blauen Augen blicken meist fröhlich aus seinem von der Sonne gebräunten Gesicht. Seine Bewegungen sind recht geschmeidig, seine Ausstrahlung allerdings hebt ihn aus keiner Menge heraus heraus.


    Er trägt einen breitrandigen Hut, ein ausgeblichenes blaues Halstuch, ein kariertes Hemd mit einer braunen ärmellosen Lederweste darüber und robuste Leinenhosen, über die jedoch lederne und wasserabweisend eingefettete Beinschützer geschnallt werden können, um die Beine zu schützen, wenn er durch Gebüsch reitet. Hochhackige und -schäftige Stiefel ergänzen die Kleidung. Die Hose ist nach typisch weidener Art über der Hüfte geschnürt und an den Seiten geschlitzt; lederne Bändchen können die Schlitze eng zusammen ziehen oder etwas aufstehen lassen, je nach Jahreszeit und Temperatur.

    An einer Hüfte trägt er in einem eigens dafür angefertigten Holster einen kräftigen, sorgfältig abgehobelten Knüppel, an der anderen Seite hängt an einem Haken des Gürtels, an dem auch eine Gürteltasche, ein Beutelchen und ein Jagdmesser sich befinden, eine zusammengerollte Peitsche. An seinem Sattelhorn hängt noch ein Lasso und auf den Satteltaschen ist ein Reitmantel aus gewachstem und geöltem Balihoer Leinen festgeschnallt.


    Meist kaut er auf einem Stroh- oder Grashalm, der in seinem Mundwinkel auch beim Sprechen verweilt, aber zuweilen rollt er sich - am liebsten mit nur einer Hand, wenn er sicher sein kann, dass es jemand sieht – schnell eine Tabakrolle, schiebt sie sich zwischen die Lippen und raucht sie. Jederzeit ist er bereit, fröhlich zu lachen oder sich auch mal aufzuplustern.


    Sein besonderer Stolz ist der recht kleine, weiß-braun gescheckte Warunkerwallach „Pinky“, den er in einem bequem aussehenden Sattel mit großem Horn reitet, und dessen kluge Pferdeaugen lustig unter dem braun-weißen Schopf herauslugen.

    Pinky kann auch deshalb auffallen, weil in seiner gescheckten Mähne eine blaue Blume gerade steht und, nun, blau blüht.

  • Ich glaube, da wäre ich auch gerne dabei. :) Als Chara würde mir ein nichtsnutziger weiblicher Taugenichts und Herumtreiber vorschweben. Vermutlich adlig, da habe ich jemanden noch aus dem DSA-Forum, den ich umbasteln würde, weil er etwas mehr AP hat.

  • Dafür dürften sogar Schelmencharaktere in Betracht kommen,

    Jetzt führst du mich in Versuchung. Hatte schon mal vor Jahren im Marktplatz-Bereich des DSA4-Forums einen Schelm angespielt. Allerdings noch ohne endgültige Werte. Der ist auch sehr gemäßigt und eher kindlich als kindisch.


    Müsste ich nur schauen, ob ich die Zeit finde, den wertetechnisch auszugestalten.

  • Dafür dürften sogar Schelmencharaktere in Betracht kommen,

    Jetzt führst du mich in Versuchung. Hatte schon mal vor Jahren im Marktplatz-Bereich des DSA4-Forums einen Schelm angespielt. Allerdings noch ohne endgültige Werte. Der ist auch sehr gemäßigt und eher kindlich als kindisch.


    Müsste ich nur schauen, ob ich die Zeit finde, den wertetechnisch auszugestalten.

    You`re welcome. :cool:

  • Undine : Char ist angekommen und ebenfalls akzeptiert. Wenn Du eine Beschreibung hast, bitte hier einstellen, ich zieh sie dann nach vorne als zweiten Charakter.

  • Für alle, die bereits (sicher, wahrscheinlich oder vielleicht) dabei sind: Wir spielen auch mit 2-3 Spielern, wenn die Postingfrequenz stimmt, und bei den jetzigen Beteiligten würde sie stimmen. Bedeutet: wenn ich das Gefühl habe, dass sich niemand mehr meldet, starten wir.


    An alle (möglichen) Interessenten: Ein späterer Einstieg ist ab Beginn leider nicht mehr möglich. Also entweder jetzt oder eben nicht.

  • Ich freue mich sehr darauf, dieses AB mit diesem Charakter spielen zu können. :)

  • Eigentlich wäre meine Vorstellung, hier eine Runde zusammenzubringen, die dann auch über mehr als ein FAB in derselben Konstellation hält. Im DSA-Forum hat das schon einmal ganz gut geklappt. Ich würde mich freuen, wenn alle ihre Chars darauf abstellen/ abstimmen.

  • Ich würde gern auch mitmachen, wenn ich noch darf.


    Dazu zwei Ideen:

    • Nolle Pedersen, mäßig erfolgreicher Einbrecher mit guter Seele (den hattest du schonmal kurz in Aktion erlebt, Karmakorthaeon), der auf dem Weg zu einem Neuanfang ist
    • Ein noch namenloser misanthropischer Druide, der seinen Hain oder Ort der Macht verloren hat, sich jetzt irgendwie durchschlägt und selten weiter als bis zur nächsten Flasche denkt

    Die sind leider beide nicht so gut dafür geeignet, schon länger mit ihnen bekannt zu sein. Alternativ würde ich auch einen Hirten-Buddy von Jonas spielen, falls du auf sowas Lust hättest Schattenkatze.

  • Ich hatte der Einfachheit halber angedacht, dass Jonas auf dem Rückweg von nahe Westküste (eben aus dem letzten gespielten AB) nach Weiden ist. Hirten-Kumpel wäre unter dem Gesichtspunkt schwierig. Könnte natürlich auch sein, dass Jonas zwischenzeitlich zu Hause war, und wieder wegen irgendwas losgeschickt wurde, nur diesmal zu zweit. Da er allerdings eher weiterhin in Diensten stehen sollte (er möchte schließlich Familie gründen und dazu braucht es Geld und am besten eine feste Stelle^^), müsste ich wegen etwaiger weiterer AB mal schauen, so sich so etwas nicht leicht anderweitig einbinden ließe (liegt auf dem Wege nach Hause, in Weiden). Aber das sind ja noch ungelegte Eier.


    Alternativ könnte Jonas auf dem letzten Stück Wege auch jemanden getroffen haben und daher könnten sie so gemeinsam Wegstation machen.


    Kleinen Haken sehe ich in "unausgespielt kennen": Selbst wenn man sich als Spieler ein paar Eckdaten rüber reicht, über Namen, woher, wie der jeweilige SC so drauf ist, ersetzt das in meinen Augen nicht wirklich ein ausgespieltes kennen und die Dynamik, die sich daraus ergeben würde.

    Da aber Jonas recht einfach angelegt ist, wäre das möglich.

    Auf der anderen Seite kennen sich ja nicht alle untereinander, ein gewisses kennenlernen findet also ohnehin statt, und die Informationen werden dennoch ausgetauscht und Eindrücke gewonnen.

  • Schattenkatze

    Da hast du natürlich Recht, daran (Jonas auf Rückreise) hatte ich nicht gedacht. Gemeinsam Wegestation machen geht aber immer.


    Undine

    Hättest du dann vielleicht Interesse an aufeinander abgestimmten Helden? Falls du neu konzipierst, meine ich. Und natürlich, wenn es auch allen anderen Recht ist – ich sollte ohnehin mal Karmakorthaeons Rückmeldung abwarten, bevor ich hier mitzuplanen versuche.