SC / NSC Optimierung oder nicht und die Auswirkungen

  • @Faras


    Nein sollte er nicht denn dann wäre der Hintergrund von Khadil durch seine Werte nicht darstellbar


    Wie schon oben von mir geschrieben


    Staatsoberhäupter mit Staatskunst 10

    - Militärische Anführer mit Kriegskunst 9

    - Krieger die eine 60% Trefferwahrscheinlichkeit aufweisen (ohne Manöveransage )


    passt ja so gar nicht zum Hintergrund (Ein Krieger sollte etwas treffen, ein Magier seinen Hauszauber sicher durchbringen etc.)

  • Wenn SC etwas nicht bewerkstelligen können, weil sie vielleicht nicht optimiert haben und einfach an der Welt/Aufgabe scheitern wird das auch mit Konsequenzen bedacht oder nicht?

    Ein Scheitern beinhaltet doch schon eine Konsequenz: Wenn etwas scheitert, misslingt es, und das wird ebenso wie ein Gelingen Konsequenzen haben.


    Wie allerdings Staatsoberhäupter mit Staatskunst 10, Überreden 8 überhaupt Ihren Staat führen können ist mir demnach ein Rätsel

    Mir auch. Aber in DSA hatten NSC schon immer Werte, die ihrer Position und den allgemeinen Beschreibungen nicht entsprachen. das wurde zwar im Laufe von DSA 4 irgendwann etwas besser, aber so richtig überzeugend halt nicht. Da tauchte halt das Problem auf, dass Spieler wussten, was das System hergibt und auch erfordert, bei NSC das aber nicht der Fall war.


    Mir ging es nur darum (hat ja einen Ursprung im anderen Thread), dass ein Optimierungsgegner offensichtlich auch seine NSC nicht optimiert. Aus meiner Sicht funktioniert dann aber Aventurien selbst nicht mehr (siehe meine Beispiele).

    Wenn die SC nicht ihre Möglichkeiten ausschöpfen, und die NSC auch nicht, dann passt es doch wieder in Relation zueinander?

    Problematisch würde es wohl werden, wenn SC hui sind und NSC pfui, oder SC schwach und NSC alles nutzen, was geht.

  • Mmh, es dämmert mir, was du meinst.


    Man sollte bei der Veränderung der Werte den Bereich nicht verlassen soll, wo

    1) das würfelsystem noch funktioniert (3W20 funktioniert für Eigenschaften unter 8 nicht gut)

    2) die Werte den Fluff abbilden (Nahema sollte beim Paralü sicher Q5 erreichen)


    Da stimme ich dir zu.


    Allerdings ist das Problem tatsächlich kaum noch verhanden. Die Werte von Okarim kann man problemlos um ein paar Punkte verändern, ohne das man in Probleme läuft. Ich glaube nicht, dass selbst der schlimmste Bauergamer die Wrte so ändern würde, dass das passiert.

    Das gilt übrigens auch für Standard-Zeug.

    Beispiel Ork: https://www.ulisses-regelwiki.de/index.php/Best_Ork.html

    Beispiel Riesenamöbe: https://www.ulisses-regelwiki.de/index.php/Best_Riesenamöbe.html


    Wie Famburasch richtig schrieb, kann man mit den offiziellen NSC Vorlagen von unerfahren bis kompetent sehr gut das eigenen Gruppenniveau abbilden.


    Ja, Staatskunst 10 war mal ein Problem, ist es aber nicht mehr. :)


    Übrigens ist das eine Sache, die beim Spiel von Kindercharakteren durchaus wieder wichtig werden, weil man da schnell in Bereiche kommt, wo das Regelsystem nicht richtig funktioniert, wenn man einfach Eigenschaften und Werte senkt. :)

  • btw einen Helden auf Erfahren (1100AP) zu erstellen, heist, einen jungen Erwachsenen von 16+1W3 Jahren zu erstellen. Wenn man sich jetzt Werte für z.B. Rohaja überlegt, sollte man nicht von 1100 AP ausgehen. Imerhin ist sie nicht mehr 17-19J alt. Wer eine mitte 30er Staatsoberhaubt erstellt und dafür die Messlatte "Erfahren" nimmt, und sich wundert, warum dieses dann nur das Talent eines Teenagers hat ist selber Schuld.

    Andere Frage: Was verstehst du unter Optimieren?

    Ein SC der alle Werte auf 12 und alle Eigenschaften auf 14 steigert ist TaW/AP maximal Optimiert. Ob er jetzt dem Krieger der die gleichen AP nur auf KK/KO und Kampftalente/SFs und LP verteilt ebenbürdig ist bezweifle ich. (und ja auch der Krieger ist Optimiert, nähmlich zum Kämpfen)

    Momentan bin ich noch am Überlegen wie man eine einfache Regel für NSCs aussehen lassen kann. Sowas wie: Generiert auf Erfahren + xW6+y AP pro Jahr das er/sie älter ist als 16+1W3. Damit sollten dann vor allem die Talente gesteigert werden, die er/sie tagtäglich anwendet. Ist das Optimieren? vieleicht. Jedenfals entsteht so aber eine schlüssige Welt was die NSC-Bewohner betrifft.

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben

  • Wie vorhin gesagt bei dem "angestrebten Machtlevel"

    Die Werte sind die angedachten realistischen Werte die auch Spieler quasi in etwa haben sollten. Also das was du da siehst ist das "realistische Aventurien"

    Da aber die Masse quasi auf "Bonihatz" gegangen ist war die "normalität" Stärker als das was man eigentlich wollte. Wenn man nun sagt "nur 60% nur was auch immer" ist das die Aussage des Ameisenbärens der über die Ameisen Urteilt. Nur wollte Ulisses nie das du ein Ameisenbär spielst sondern hättest immer Teil der Ameisen werden sollen.

    Dieser unterschied zwischen "Was gewollt ist" und "Was die Leute daraus gemacht haben" ist bei DSA4 enorm. Also was diese Kluft angeht ist DSA4 unter allen Systemen unter den Top vermutlich.

    Und so gab es dann später auch eine extreme Anzahl an Abenteuer ohne klare Linie. Mache waren auf der Ameisenskalierung. Andere haben halt gesagt sie gehen den Ameisenbären Trend mit.


    Wie gesagt und das was du als "zu schwach" empfindest ist die eigentliche gewollte Realität. Das was du als normal bezeichnet für dich, war das so nie beabsichtigte,

  • Denderan Marajain schrieb:

    Gut ich hoffe du möchtest deinen Spielern nicht schaden und just for record ich finde nicht, dass das Anpassen eines Wurfes unanständig ist


    Natürlich will ich meinen Spielern nicht schaden, habe ich ja auch geschrieben. Der Meister ist nicht der Feind der Spieler, sondern ihr bester Verbündeter am Tisch. Man will gemeinsam ein Abenteuer erleben und Spaß beim Spiel haben - das kann nur in Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten funktionieren. Und wenn der Kämpfer langsam IT zum Gespött wird, weil er OT permanent schlecht wirft und nie trifft, dann pariert der Gegner halt den besten Wurf mal ausnahmsweise nicht, auch wenn ich regeltechnisch pariert hätte.



    Denderan Marajain schrieb:

    Wenn SC etwas nicht bewerkstelligen können, weil sie vielleicht nicht optimiert haben und einfach an der Welt/Aufgabe scheitern wird das auch mit Konsequenzen bedacht oder nicht?


    Ist bei mir noch nicht vorgekommen, dass sie wegen ihrer Werte scheitern. Meine Helden sind schon in Abenteuern teilweise oder sogar fast auf ganzer Linie gescheitert - aber eben daran, dass sie Situationen 'falsch' eingeschätzt oder andere Prioritäten gesetzt haben. Ansonsten kommt es bei mir darauf an, was das Problem wäre. Kein Abenteuer sollte an einer Probe oder einem Talent stehen oder fallen. Aber es kann durchaus sein, dass einfache Lösungsmöglichkeiten versperrt sind, weil keiner gut klettern kann o.ä. Generell ist es aber in meinen Augen auch die Aufgabe des Meisters, vorher den Spielern Hinweise zu geben, in welche Richtung die Abenteuer gehen.



    Denderan Marajain schrieb:

    Mich würde dahingehend eben interessieren wie das die Optimierungsgegner handhaben?


    Jetzt haben wir wieder das Definitionsproblem. Etwas Optimierung macht ja jeder und das ist gut und richtig und je nach Heldenkonzept notwendig. Powergaming definiere ich eher als etwas, was sich gerade vom Heldenkonzept löst und vor allem werteorientiert ist und dabei versucht durch kluges kombinieren von Regelauslegung und Vorteilen das meiste rauszuholen. In der Hinsicht betreibe ich beim Erstellen von NSC gewissermaßen PG. Ich habe kein großes Konzept für den NSC, sondern weise ihm eine Rolle im Abenteuer zu, die er zu erfüllen hat. Rein daran werden die Werte ausgewählt, alle anderen bleiben komplett auf der Strecke. Keine Ahnung, ob der weise Stammesführer Holzbearbeitung 1, 10 oder 18 hat. Ist mir auch egal. Er braucht dafür z.B. hohe KL, IN und CH, sowie gute Werte in ein paar Talenten wie etwa Menschenkenntnis und Überreden. Dazu vielleicht noch passende Vorteile (Wohlklang etc) und keine Nachteile. Und schon ist er fertig. Alternativ kann es auch vorkommen, dass ich so einen NSC komplett improvisieren muss, weil die Helden mal wieder etwas ganz anderes getan haben als ich erwartet habe. Dann hat der NSC nicht mal Werte, sondern kann gewisse Dinge 'einfach so'.

  • Allerdings wissen die SC nicht was für Werte die NPCs haben. Und wann sollen die NPCs auf Staatskunde würfeln? Und wenn alle super Werte in Staatskunde hätten gäbs ja auch keine Probleme oder?


    Und DSA mit SR oder gar DnD vergleichen ist sinnlos. In SR spielt man eh schon einen spezialisten was noch extremer ausfällt als in DSA. Wenn man da zu weit streut ist man noch mehr im "AP Grab" versunken als in DSA. Bei DnD hat man Stufen dadurch lässt sich dies alles einfacher darstellen. Man geht von einer Standardgruppe aus und die Monster haben ebenfalls Stufen. Dadurch weiss der Spielleiter auch eher wann es gefährlich wird und wann einfach. Wenn man mehr SCs hat kann auch der schwierigkeitsgrad höher sein.


    Das Problem bei DSA liegt einfach in der Vergangenheit der Regeln warum dies nicht so genau geregelt ist wie vei zb dnd was die Schwierigkeit betrifft:


    In DSA3 damals war es beim Levelaufstieg auch Glück ob der Krieger seine Waffe gesteigert bekam oder nicht. Und pro Level konnte nur um eins gesteigert werden. Während in DnD alles sehr geregelt war. Damals war eben alles noch etwas mehr vom Zufall überlassen darum war das Spektrum doch sehr breit gefächert. Und so sieht es nun auch noch aus auch wenns mit weniger Zufall ist bei den SCs.

  • So Vorweg ich kann Aussagen bzgl DAS 5 nicht bewerten, da ich für mich dieses System ausgeschlossen habe. DAS 4.1 ist meine Grundlage


    Schattenkatze


    Für mich ist wichtig SC können das was NSC können und vice versa. Auch sind NSC bei mir keine inkompetenten Personen


    Faras Damion , Lyral


    Es geht nicht um Boni Hatz oder dergleichen sondern um eine realistische Darstellung unter Berücksichtigung der Regeln und des Hintergrunds.

    Ihr werdet mir ja zustimmen, dass ein Krieger seine Waffe nach Beendigung seiner Ausbildung ordentlich schwingen können sollte?

    Deswegen ist das Beispiel mit den Ameisen und dem Ameisenbär ein wenig.. konfus


    Wenn ich in DAS 4.1 einen Krieger erstellt habe der vielleicht +7 auf sein Hauptwaffe bekam und diese dann noch auf 10 gesteigert hat kam in etwa auf AT/PA von 15/11. AT also zu 75% erfolgreich eine PA zu 55%. Klar kann ich auf 14/12 ändern aber unterm Strich ist die Chance einfachste Ding zuwege zu bringen … nicht sicher und wenn wir mit Manövern arbeiten erst Recht nicht.

    Jetzt zu behaupten das sei gewollt halte ich für seltsam in einem System was TaW von 25+ ermöglicht

    Gilt übrigens nicht nur für den Kampf. Ist in der Magie oder bei anderen Talenten ja nicht wirklich anders.

    Und wenn ich sage das sei normal dann besteht die Welt aus großteils Stümpern und der Hintergrund kann demnach gar nicht funktionieren.


    chilledkroete


    Es geht ja nicht darum, dass Staatskunst aktive gewürfelt werden muss aber als passiver Wert muss sie für einen Charakter und dem Hintergrund passend sein

    Und ein König mit Staatskunst 10 ist genauso unglaubwürdig wie ein Krieger mit AT 14

  • Der König könnte einfach ein schlechter König sein? Beispiel dafür gab es ja in der Vergangenheit genug.

    ich wäre ja perfekt, wenn ich nicht so bescheiden wäre....

  • @Denderan Marajain:


    1) Du hast einen simulatorisch-realistischen Ansatz und vergleichst mit der realen Welt. Das ist höchst problematisch. RL hat man sein Fähigkeitsmaxium zwischen 20 und 30. In DSA ist das anders, man startet schwach und wird im Laufe seines Lebens immer stärker. Ein Greis wird einen Akademieabgänger immer schlagen. Versuche mal, im RL im Kampfsport ein paar Monate nicht zu trainieren und selbst dann kann mit als 40+ keine Chance mehr gegen einen Jungen.

    In DSA startet man schwach und wird immer besser. Ob man jetzt mit einem Wert von -7, 5 oder 12 startet, ist eine Designentscheidung, aber alles völlig legitim, weil man sowieso in unrealistischem Rahmen spielt. Ausdrücke wie "realistische Darstellung" sind also einfach falsch und sogar gefährlich fehlleitend.


    2) Du willst eine konstistente Abbildung zwischen dem transportierten Aventurienbild und den Werten. Aber du legst die Werte zu Grunde, die deinem(!) Gefühl entsprechen. Offenbar haben die Mehrzahl der Diskutierenden ein anderes Bild. Wenn festgelegt wird, ein kompetenter Staatsführer hätte Staatskunst 10, dann ist das überhaupt kein Problem. Erst wenn der Vergleich mit SC oder anderen NSCs nicht passt, wird es problematisch, wie in diesem Thread auch mehrfach schon geschrieben wurde. Dann passt man die Werte halt an.


    3) Und Du beisst dich in uralten Fehler fest. Geh doch bitte mal auf die Beispiele aus aktuellen Publikationen ein und auf die Aussage, dass solche Fehler seit Jahren nicht mehr vorkommen.

  • Vielleicht kann ein König keinen höheren Wert in Staatskunde haben weil diese Staatsform eben da ihr Limit hat. Zudem sind Könige oft auch mit Negativen Eigenschaften belegt wodurch sie eben auch keinen Rat von anderen Annehmen!


    Vielleicht ist dies einfach das Limit für die Staatsform "Monarchie" 10, "Diktatur" 7, Planwirtschaft 8, Demokratie 15 und eine "anarchistisch-syndikalistische Kommune" 20 ^^


    Ne Spaß beiseite aber warum sollte eine Staatsform mit sehr vieleb Problemen den Maximalwert zulassen?

  • Zitat

    1) Du hast einen simulatorisch-realistischen Ansatz und vergleichst mit der realen Welt. Das ist höchst problematisch. RL hat man sein Fähigkeitsmaxium zwischen 20 und 30. In DSA ist das anders, man startet schwach und wird im Laufe seines Lebens immer stärker. Ein Greis wird einen Akademieabgänger immer schlagen. Versuche mal, im RL im Kampfsport ein paar Monate nicht zu trainieren und selbst dann kann mit als 40+ keine Chance mehr gegen einen Jungen.

    In DSA startet man schwach und wird immer besser. Ob man jetzt mit einem Wert von -7, 5 oder 12 startet, ist eine Designentscheidung, aber alles völlig legitim, weil man sowieso in unrealistischem Rahmen spielt. Ausdrücke wie "realistische Darstellung" sind also einfach falsch und sogar gefährlich fehlleitend.

    Nein ich habe den Ansatz das Regeln den Hintergrund abbilden nicht mehr und wo im RL das Fähigkeitsmaximum liegt ist hier komplett unerheblich denn es gelten die Regeln von Aventurien und für Aventurien sind sie auch realistisch . Wenn ich in Aventurien mit 70 Jahren im Schwertkampf mithalten kann dann ist dem auch so




    Zitat

    2) Du willst eine konstistente Abbildung zwischen dem transportierten Aventurienbild und den Werten. Aber du legst die Werte zu Grunde, die deinem(!) Gefühl entsprechen. Offenbar haben die Mehrzahl der Diskutierenden ein anderes Bild. Wenn festgelegt wird, ein kompetenter Staatsführer hätte Staatskunst 10, dann ist das überhaupt kein Problem. Erst wenn der Vergleich mit SC oder anderen NSCs nicht passt, wird es problematisch, wie in diesem Thread auch mehrfach schon geschrieben wurde. Dann passt man die Werte halt an.

    Nein ich lege Werte zugrunde die auf den Regeln basieren. Wenn ich nach 6 Jahren Kriegerakademie eine AT von 14 habe und bei einer Finte +4 eine 50/50 Chance mein eigen nenne na Bravo. Das deckt sich einfach nicht mit dem Hintergrund. Da ist mein Gefühl irrelevant. Man sollte in seinem Spezialgebiet zumindest die Basics beherrschen oder?


    Klar kann ich die Werte anpassen aber meine Frage bezog sich darauf wie Personen, die Ihre Charakter nicht "optimieren", damit umgehen.

    Denn wenn SC und NSC ihre Proben nicht schaffen können was dann? Für mich absolut ein Ungleichgewicht Regeln /Hintergrund.

    Das ist auch durch Rollenspiel nicht ausgleichbar


    Das ist übrigens auch was mich an der Anfeindung im anderen Thread so stört.


    Zitat

    3) Und Du beisst dich in uralten Fehler fest. Geh doch bitte mal auf die Beispiele aus aktuellen Publikationen ein und auf die Aussage, dass solche Fehler seit Jahren nicht mehr vorkomme

    Ich habe ja extra gesagt DSA 4.1 was DSA 5 macht interessiert mich einerseits nicht bzw. kann ich mangels fehlender Unterlagen auch nicht überprüfen. Einzig die Aussage einer Spieler von mir die bereits DSA 5 gespielt haben zeichnen ein Bild welches nicht dem von dir vertretenem entspricht


    Chilledkroete schrieb:

    Vielleicht kann ein König keinen höheren Wert in Staatskunde haben weil diese Staatsform eben da ihr Limit hat. Zudem sind Könige oft auch mit Negativen Eigenschaften belegt wodurch sie eben auch keinen Rat von anderen Annehmen!


    Vielleicht ist dies einfach das Limit für die Staatsform "Monarchie" 10, "Diktatur" 7, Planwirtschaft 8, Demokratie 15 und eine "anarchistisch-syndikalistische Kommune" 20 ^^


    Ne Spaß beiseite aber warum sollte eine Staatsform mit sehr vieleb Problemen den Maximalwert zulassen?



    Der Punkt ist halt da sprechen die Regeln eine andere Sprache denn TaW ist halt höchste Eigenschaft +3

    Das ist keine Frage ob ich der Ansicht bin ob der Maximalwert zugelassen werden soll oder nicht

    Und hänge dich nicht an Staatskunst auf es gibt ja genug andere Beispiele



    Bitte für kurz aufeinander folgende Beiträge die Editfunktion benutzen.

  • Beitrag von Denderan Marajain ()

    Dieser Beitrag wurde von Eisvogel aus folgendem Grund gelöscht: Post zusammengefügt ().
  • Ich glaube, dass es in der irdischen Vergangenheit wenig Könige gab, die Staatskunst gemaxt hatten, der Alte Fritz oder Kaiser Friedrich II. fielen mir da spontan ein. Die Nachfolger des Alten Fritz z.B. hatten wahrscheinlich Werte, die eher einstellig waren.

    ich wäre ja perfekt, wenn ich nicht so bescheiden wäre....

  • Klar kann ich die Werte anpassen aber meine Frage bezog sich darauf wie Personen, die Ihre Charakter nicht "optimieren", damit umgehen.

    Denn wenn SC und NSC ihre Proben nicht schaffen können was dann? Für mich absolut ein Ungleichgewicht Regeln /Hintergrund.

    Das ist auch durch Rollenspiel nicht ausgleichbar

    Auch hier die Frage: Spiegelt den der Hintergrund wieder, das ein Abgänger der Kriegerakademie jeden Schlag treffen muss? Ein nicht bestehen der AT-Probe kann ja genau so heißen: du Standest grade ungünstig zum Feind und kontest keinen Schlag setzten" oder "Deine Finte war so offensichtlich, das der Gegner in deinen Schlag läuft und ihn so unterbindet" oder sowas. Oder "Der Schlag war schlecht platziert und eine Ungünstige Bewegung des Gegners lässt ihn wirkungslos Apprallen". Grade wenn sich 2 gleich gute Kämpfer begegnen kann es in Sekunden vorbei sein oder aber eininges an Zeit dauern.

    Und Edit sagt, das auch ein Raidiri als Schwertmeister zu kämpfen hat um seine Duelle zu gewinnen. Das höhrt sich für mich nicht nach AT werten jenseits der 20 an...

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben

  • Ich glaube, dass es in der irdischen Vergangenheit wenig Könige gab, die Staatskunst gemaxt hatten, der Alte Fritz oder Kaiser Friedrich II. fielen mir da spontan ein. Die Nachfolger des Alten Fritz z.B. hatten wahrscheinlich Werte, die eher einstellig waren.


    Klar kann ich die Werte anpassen aber meine Frage bezog sich darauf wie Personen, die Ihre Charakter nicht "optimieren", damit umgehen.

    Denn wenn SC und NSC ihre Proben nicht schaffen können was dann? Für mich absolut ein Ungleichgewicht Regeln /Hintergrund.

    Das ist auch durch Rollenspiel nicht ausgleichbar

    Auch hier die Frage: Spiegelt den der Hintergrund wieder, das ein Abgänger der Kriegerakademie jeden Schlag treffen muss? Ein nicht bestehen der AT-Probe kann ja genau so heißen: du Standest grade ungünstig zum Feind und kontest keinen Schlag setzten" oder "Deine Finte war so offensichtlich, das der Gegner in deinen Schlag läuft und ihn so unterbindet" oder sowas. Oder "Der Schlag war schlecht platziert und eine Ungünstige Bewegung des Gegners lässt ihn wirkungslos Apprallen". Grade wenn sich 2 gleich gute Kämpfer begegnen kann es in Sekunden vorbei sein oder aber eininges an Zeit dauern.

    Und Edit sagt, das auch ein Raidiri als Schwertmeister zu kämpfen hat um seine Duelle zu gewinnen. Das höhrt sich für mich nicht nach AT werten jenseits der 20 an...

    Einen normalen Schlag sicherlich und ja Raidri hat in der G7 offizielle Werte von AT/PA 29/27 iirc

    Ich sage ja nicht, dass ein Abgänger Hammerschlag + Finte (+7) treffen können muss aber normale AT ja

  • Denderan Marajain : Du solltest mal Warhammer 2nd spielen. :D


    Aber im Ernst: Es tut mir leid, dass du so ein Problem mit der Situation hast. Es ist doof, wenn man alleine mit so etwas darsteht und es wird sich daher sicher auch nicht ändern. :(


    Vielleicht bist du mit anderen Systemen glücklicher. Was hältst Du von Fate Core? Oder Savage World? Da gibt es gute Aventurien Konvertierungen. :)

  • Ich habe mit dem System kein Problem ich benutze ja die Hausregeln von Sumaro und Harteschale

    Da gibt es das Thema ja nicht ;)


    Mir ist nur aufgefallen, dass die Optimierungsgegner eigentlich ein Problem haben müssten aber anscheinend wird es halt ignoriert.

    Damit habe ich auch kein Problem. Jeder wie er will

  • Und Edit sagt, das auch ein Raidiri als Schwertmeister zu kämpfen hat um seine Duelle zu gewinnen. Das höhrt sich für mich nicht nach AT werten jenseits der 20 an...

    Hört sich für mich sehr wohl danach an/liest sich so für mich, so wie der nach offizieller Setzung seine Kämpfe gewinnt und auch schwierigere Manöver ansetzt (schlag auf den Hals z.B.).

    Um die ganzen +4 und +8 + zusätzliche eigene weitere Ansage (Finte z.B.) so durchzubringen, dass es zu einem Waffenmeister und erfolgreichem Kämpfer passt, braucht man Werte, die bei solchen Erschwernissen nicht auf 10 oder niedriger rutschen.


    Einen normalen Schlag sicherlich und ja Raidri hat in der G7 offizielle Werte von AT/PA 29/27 iirc

    Hat er nicht. Würde ihm je nach Spielstil gut anstehen (aber dann kann man es ihm geben, ebenso, wie man seine offiziellen Werte absinken kann, damit er in einem anderen Aventurien noch immer SC überlegen sein soll). Nach offiziellen Werten hat er immerhin TaW 24 (was für offiziellen NSC mir schon recht viel zu sein scheint) und die 3 angegebenen Eigenschaften sind auch ganz anständig, aber auch mit Endurium-WM ist er von 29/27 offizielle noch ein paar Pünktchen entfernt.



    Für mich ist wichtig SC können das was NSC können und viceversa. Auch sind NSC bei mir keine inkompetenten Personen

    Das ist unbenommen und wurde von mir nicht in Zweifel gestellt. Ich finde das gut, dass NSC nicht unfähig sind.

    Ich sehe allerdings den Kontext nicht zu meinem Beitrag.


    Davon abgesehen, dass ich auch nicht zu den Optimierungsgegnern gehöre, da ich finde, dass SC und NSC, wenn sie etwas können sollen, dass auch früher oder später können sollen (wenn es auch Zeit bis dahin braucht, da das System nicht mehr zulässt, als höchstens ein One Trick Pony zu sein, dass in fast allem anderen eklatante Mängel aufweist), funktioniert Aventurien vermutlich wieder, wenn nicht nur die SC "schwach" gebaut sind, sondern auch die NSC, weil sich dann wieder auf einem Level bewegen und damit ein "was ist gut oder schlecht" schon wieder deutlich anders definiert werden muss.


    Dazu ist ohnehin die Skala, was wie gut, wie schlecht, zu wenig oder viel zu viel sehr unterschiedlich je nach persönlichem Ermessen. Es gibt Gruppen, da gilt TaW 16 als herausragend gut und selten, und es gibt jene, bei denen es heißt, ohne TaW 22 nicht aus dem Haus zu gehen (die Formulierung habe ich tatsächlich mal so gelesen), und noch alles dazwischen, drüber und drunter.