Waffenmeister Langschwert im BHK Stil

  • Hmm sehr gute Idee ist mir so auch schon durch den Kopf geschwirrt. Wir spielen mit Ausdauer und Erschöpfung man könnte jetzt sagen dass JEDE AT in der hohen Haltung +1 Ausdauer verbraucht und zusätzlich noch alle 4 KR eine Erschöpfung dazukommt. Dabei wird der Zähler für die 4 KR nicht zurückgesetzt wenn man kurz aus der Haltung geht.

    Gespräch zwischen Falk (ein anderer meiner Helden) und Brom (sein langjähriger Zwergenfreund) vor dem Versteck eines Bergogers.


    Brom: "Ach komm der Bergoger ist bestimmt ganz nett."


    Falk: "Hmm, der will vorallem eins: aus unseren Schädeln trinken."


    Brom: "Ach Quatsch, in meiner Heimat waren die immer voll nett."


    Falk: "Die waren so nett weil eure Schädel zu klein zum draus trinken sind."


    so oder so ähnlich hat sich das abgespielt

  • Im Prinzip sind die "Haltungen" ja der Defensive Kampfstil und er Ausfall. Neue Systeme in den Kampf zu integrieren halte ich selbst über den WfM für eine begrenzt gute Idee, weil das sonst jeder immer haben möchte.



    Der Ausfall ist ein gutes Kontrollmanöver, aber nicht in jeder Situation. Der Vorteil beim Ausfall ist, dass dein Gegner nicht angreifen kann und zum defensiven Umwandeln gezwungen wird, was ihm unter Umständen einen Malus auf seine zweite PA jede KR einhandelt, während du den Umwandelmalus komplett verlierst.

    Mit dem BHK hast du den Vorteil, dass der Ausfall schon sehr optimiert ist: Du hast eine automatische Finte +2 bei deinen Attacken.
    Die Nachteile sind, dass du bei deinen Manövern eingeschränkt bist, und nur eine begrenzte Ansage machen darfst. Und natürlich die Nachteile bei unfreiwilligem Abbruch...


    Ich würde einen Waffenmeister nicht komplett um ein Manöver aufbauen, aber mit dem Ausfall kann man einiges machen:


    1 Idee: Meisterlicher Streich (offensive Meisterparade):

    Neben dem Wuchtschlag und der Finte darf der Waffenmeister im Ausfall auch eine zusätzliche Ansage machen, die zwar nicht den Schaden erhöht oder die Parade des Verteidigers reduziert, aber als Erleichterung für abschließenden Angriff im Ausfall angesammelt werden kann. Die maximale Ansage pro Attacke beträgt ebenfalls +4, die hälfte dieser Ansage kommt als Erleichterung auf den abschließenden Angriff - da auch ein gezielter Stich oder eine AT zum Niederwerfen sein kann.

    Mit diesem Sondermanöver könntest du dir Punkte ansammeln, um mit dem Ausfall auch durch wirklich defensive starke Gegner durchzukommen. Dieser Waffenmeister wird umso stärker, wenn du den Eintritt den Ausfall noch erleichterst, oder die maximale Ansage für die Manöver erhöhst.


    2 Idee: Stählerner Wirbel:

    Ursprünglich meine Idee für einen offensiven Schildkämpfer: Im Ausfall sind alle Attacken gegen den Angreifer um den Schildbonus erschwert. Damit kann auch ein Schildkämpfer sinnvoller in die Offensive gehen, ohne das er damit komplett auf Vorteile aus seinem Schild verzichtet. Man kann einen Gegner mit Schlägen eindecken, und muss sich gleichzeitig weniger Sorgen um die übrigen Gegner machen.
    Passt man diese Idee an einen BHK-Kämpfer an ist halt die Frage, wie man den Malus für umstehende Gegner berechnet. Es wäre wieder über eine Ansage möglich, die man sich am Anfang des Ausfalls für alle folgenden Attacken auferlegen kann, oder einen statischen Wert, z.B. +4 für 4 VP.

    Erstere Variante ist wahrscheinlich nur begrenzt sinnvoll, weil man zwar eine hohe Ansage machen könnte, aber dann dem eigentlichen Opfer kaum noch zusetzen kann, und die Chance zu scheitern massiv ansteigt. Eventuell könnte man bei der Variante noch mit einer "Auto"-Ansage wegen BHK argumentieren, wie eben bei der Finte.


    Eine Alternative zu dieser Idee wäre natürlich, dass du im Ausfall eine weitere Paradeaktion gegen Gegner außerhalb des Ausfalls bereithalten darfst. Dafür verlierst du denn +2 Bonus auf die Finte, wenn du dir die PA bereithältst (muss halt am Anfang der KR angesagt werden).

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    In Carcosa.

    Edited 2 times, last by Sternenfaenger ().

  • 1 Idee: Meisterlicher Streich (offensive Meisterparade):

    Neben dem Wuchtschlag und der Finte darf der Waffenmeister im Ausfall auch eine zusätzliche Ansage machen, die zwar nicht den Schaden erhöht oder die Parade des Verteidigers reduziert, aber als Erleichterung für abschließenden Angriff im Ausfall angesammelt werden kann. Die maximale Ansage pro Attacke beträgt ebenfalls +4, die hälfte dieser Ansage kommt als Erleichterung auf den abschließenden Angriff - da auch ein gezielter Stich oder eine AT zum Niederwerfen sein kann.

    Mit diesem Sondermanöver könntest du dir Punkte ansammeln, um mit dem Ausfall auch durch wirklich defensive starke Gegner durchzukommen. Dieser Waffenmeister wird umso stärker, wenn du den Eintritt den Ausfall noch erleichterst, oder die maximale Ansage für die Manöver erhöhst.

    Das ist auf jeden Fall ein sehr schönes Manöver jedoch würde ich es nicht auf den Ausfall beschränken wegen den bereits beschriebenen Problemen von Schattenkatze. Man könnte es so handhaben dass die halbe Ansage auch auf einen Pool aufgerechnet wird mit dem man dann einen "Meisterlichen Streich" ausführen kann wobei der komplette Pool genutzt werden muss. Wäre auf jeden Fall ein wenig flexibler. Dabei würde ich aber auch dabei bleiben maximal +4 auf einen Angriff anzusagen um Punkte für den meisterlichen Streich zu sammeln.


    Einzige Problem was sich mir hier bietet ob es wirklich sich lohnt anstelle einer hohen Finte oder eines hohen Wuchtschlags den Meisterlichen Streich weiter zu stacken.




    EDIT:


    Interessant wäre vielleicht auch eine Erschwernis auf die eigene AT um die nächste Parade / Ausweichen zu erleichtern.

    Gespräch zwischen Falk (ein anderer meiner Helden) und Brom (sein langjähriger Zwergenfreund) vor dem Versteck eines Bergogers.


    Brom: "Ach komm der Bergoger ist bestimmt ganz nett."


    Falk: "Hmm, der will vorallem eins: aus unseren Schädeln trinken."


    Brom: "Ach Quatsch, in meiner Heimat waren die immer voll nett."


    Falk: "Die waren so nett weil eure Schädel zu klein zum draus trinken sind."


    so oder so ähnlich hat sich das abgespielt

  • Der Stählerne Wirbel wäre aber ein Waffenmeister Schild, wenn überhaupt und ist nicht für die hier geforderte Sachlage hilfreich.

    Im Ausfall kann man andere Gegner gar nicht Parieren, da man zum Umwandeln "gezwungen" wird (es wird bewusst in At umgewandelt).

    Zumal durch die Aktion Schritt die mit jeder freien Aktion durchgeführt werden man ohnehin Passierschläge erleiden würde wenn sich andere Gegner in Nahkampfreichweite (Waffendistanz + Bedrohungsbereich) befinden. damit bringt eine zusätzliche Parade gegen eventuell andere Gegner kaum einen Mehrwert, wenn man in jeder Aktion bereits einen Passierschlag (unparierbar) erleidet.

    Quote

    Neue Systeme in den Kampf zu integrieren halte ich selbst über den WfM für eine begrenzt gute Idee, weil das sonst jeder immer haben möchte.

    Wiedersprichst du mit deinen Vorschlägen nicht deiner eigenen Anfangs getätigten Aussage?


    Desweiteren hatte Schattenkatze bereits darauf hingewiesen das der Ausfall nicht immer eingesetzt werden kann und ein "one-trick-pony" auf dauer weder Spaß bereitet noch vielseitig genug ist um den "WaffenMEISTER" auch gerecht zu werden, da ist ein etwas mehr auf Vielseitigkeit gesetztes Konzept mit eventuell einem Fokus auf wenige Manöver besser.


    Was die Offensive Meisterparade angeht sehe ich da sehr große Probleme bei At-werten um/über 20, da man dadurch jeden überschüßigen Punkt vervielfacht und das Abschlußmanöver dann mit maximalem Taw als Ansage ohne Risiko durchgeführt werden könnte -> Bsp. Taw 15, At 23 jede Ansage +4 (da 19 als At Obergrenze ist für gelingen und +4 maximum für Ausfall ist) macht nach 2 Kampfrunden und erfolgreichen 4 Attacken bereits einen Bonus von +8 (16/2) und würde nach der 3ten Kampfrunde auf +12 Steigen, womit in der 4ten Kampfrunde eine erste At mit 23 +12 (19 + 16) durchführbar wäre und das ist dann ein Wuchtschlag +15 oder eine Finte +X +Wuchtschlag +15-X bei At 20 und eine automatische verminderung der Pa des gegners um +4 durch ausfall und +2 durch BK II, womit der abschließende Angriff fast unparierbar werden kann.

    -> das ist weit mehr als das Problem, das Schattenkatze bei der Hohen Haltung befürchtet hat.

    Als Waffenmeister sind durch die Voraussetzungen und notwendige Waffenspezialisierung At werte um 20 und darüber hinaus gegeben.

  • Der Stählerne Wirbel wäre aber ein Waffenmeister Schild, wenn überhaupt und ist nicht für die hier geforderte Sachlage hilfreich.

    Steht auch dabei, dass ich das von einem anderen WfM auf den BHK umwandeln würde.


    Wiedersprichst du mit deinen Vorschlägen nicht deiner eigenen Anfangs getätigten Aussage?

    Ja und nein. Die hohe Haltung wäre ein Mechanismus, den es so noch gar nicht gibt. Die Idee mit dem Angiffsmalus gibt es schon, z.B. kann man einen Schildkämpfer mit dem gezielten Stich oder Todesstoß nur erschwert angreifen. Du hast recht, dass ich hier neue Konzepte vorschlage.


    Was die Offensive Meisterparade angeht sehe ich da sehr große Probleme bei At-werten um/über 20, da man dadurch jeden überschüßigen Punkt vervielfacht und das Abschlußmanöver dann mit maximalem Taw als Ansage ohne Risiko durchgeführt werden könnte -> Bsp. Taw 15, At 23 jede Ansage +4 (da 19 als At Obergrenze ist für gelingen und +4 maximum für Ausfall ist) macht nach 2 Kampfrunden und erfolgreichen 4 Attacken bereits einen Bonus von +8 (16/2) und würde nach der 3ten Kampfrunde auf +12 Steigen, womit in der 4ten Kampfrunde eine erste At mit 23 +12 (19 + 16) durchführbar wäre und das ist dann ein Wuchtschlag +15 oder eine Finte +X +Wuchtschlag +15-X bei At 20 und eine automatische verminderung der Pa des gegners um +4 durch ausfall und +2 durch BK II, womit der abschließende Angriff fast unparierbar werden kann.

    -> das ist weit mehr als das Problem, das Schattenkatze bei der Hohen Haltung befürchtet hat.

    Bleiben wir bei deinem Beispiel: AT 23, BHK, Offensive Meisterparade.

    Will ich in der letzten AT in meiner 4ten Kampfrunde den Ausfall abschließen ist meine Change, das ich bis hier her überhaupt komme 19/20 hoch 7, also etwas unter 70%. Das ist zugegeben recht gut. Allerdings muss man sich klar machen, dass erstens eine KO von mindestens 16 dafür brauche, um 8 AT schlagen zu können. Zweitens hätte ich in der selben Zeit im BHK auch jede KR 2-3 AT schlagen können, mit Kampfgespür kann ich sogar jedes mal noch abwarten, ob der Gegner umwandelt oder nicht.
    Sprich ich hätte bis zu 4 unparierbare AT in der selben Zeit haben können.
    Weiter kann der Gegner einfach stehen bleiben. Eine nicht modifizierte AT kann man auch 1-2 mal einfach kommen lassen. Dann kann der Gegner genauso im defensiven Kampfstil punkte mit der Meisterparade akkumulieren - und sogar zu einem besseren Verhältnis!

    Zugegeben, der Waffenmeister kann sehr stark werden, allerdings ist die Geschichte auch so speziell, dass das es nur in den seltensten Fällen überhaupt soweit kommt.


    Nimm doch mal eine Paierwaffenkämpfer mit einer PA von 23+, was auch nicht schwer zu erreichen ist. Mit Binden hat man hier das selbe Problem, dass der dir nach einer Meisterparade + Binden eine unparierbare AT um die Ohren haut.

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  • Gegner trägt RS 9+ und macht 2w6 +12 Schaden bei At 25, und Pa 16, das musst du noch in dein Konstruiertes Beispiel einbauen und man hat plötzlich keine lust mehr auf BK II zusatzaktionen und sieht im Ausfall seine optimale Möglichkeit den Gegner zu Bezwingen mit deinem Meisterstreich dann sogar "Todsicher".

    wenn wir also anfangen zu vergleichen dann müssen auch alle eventuelaitäten beachtet werde, nicht nur diejenigen die einem selbst gerade in die Argumentation passen.


    deshalb hast du recht mit den Vorteilen aus BK II gegen normale Gegner aber bei Bestimmten Konstellationen entstehen halt sehr viel mehr Vorteile aus der Mechanik des Ausfalls als aus den Zusatzaktionen.

  • dein Konstruiertes Beispiel

    Bin ich jetzt verwirrt oder habe ich auf DEIN konstruiertes Beispiel geantwortet? Hast du alle Eventualitäten betrachtet, oder nur die, welcher einer Argumentation passen?


    Man kommt gamistisch immer zu Problemen, dafür muss man gar nicht an den offiziellen Regeln rumdoktern. Ein BHK Kämpfer ist sehr stark, die dritte Aktion ist immer extrem mächtig - mehr als mein Ausfall-Beispiel denke ich. Gerade in unserem Fall, wenn auch ohne Distanzklassen gespielt wird.
    Nimm doch mal einen BHK-Kämpfer mit zwei Panzerstechern, und gib ihm via WfM noch eine +4 Erleichterung auf den gezielten Stich. Damit darf er das dann auch in der Bonusaktion, haut 3 gezielte Stiche pro KR auf +-0 raus, auf die er noch locker ne Finte ansagen kann. Erlaube dann noch den Wuchtschlag in Kombination mit dem GS für 5VP, und es wird super lustig.
    Oder nimm einen Axt- oder Säbelkämpfer und gib ihm 4er Erleichterung auf das Niederwerfen.


    Drei mal Niederwerfen pro KR oder 3 Gezielte Stiche pro KR mit dem Panzerstecher funktionieren beide sogar schon ohne Waffenmeister... In beiden Konstellationen ist alles einfach sofort Mus, was nicht irgendeine Linkhand-Erweiterung mit Zusatz-Aktionen hat.

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  • Anmerkung: Gezielter Stich wird um RS/2 erschwert und ist gegen Rs 9+ folglich eine Ansage von 4 (0) +5 und darf dann gar nicht als Zusatzaktion durchgeführt werden bei besagtem Beispiel. (desweiteren muss man die Erschwernis durch eventuellen Schild noch berücksichtigen und ob der SL überhaupt dieses Manöver zulässt, da sichtbare Schwachstellen der erkannt werden müssen -> nicht jeder Gegener ist Humanoid oder noch am "Leben").


    Btw. in meinem Beispiel waren ursprünglich keine Bedingungen zu Gegner oder Kampfsituation gegeben sondern lediglich Grundwerte für den Waffenmeister die als fast selbstverständlich Vorrausgesetzt werden können in diesem Thread um die PROBLEMATIK der neuen SF-Idee zu benennen. Es wurden weder vergleiche zu andere Kampftechniken noch Sonderfällen berücksichtigt, da es nicht um einen Vergleich von X und Y ging sondern rein um das PROBLEM von X das im ALLGEMEINEN entstehen kann durch besagte Sonderfähigkeit (offensive Meisterparade).


    Erst durch dich wurde ein Vergleich von Besagter Situation mit anderen Manövern getätigt ohne aber weitere Rahmenbedingungen zu stecken -> Neue Situation!

    Ich habe dann deine neue Situation durch Parameter erweitert die darauf hin wieder deine verallgemeinernden Aussagen wiederlegen würden in ihrer Effiziens, denn das war dein Kriterium.


    Letztlich liegt das verwenden von Manövern, die Wahl und Effizient immer an der gegebenen Situation und es gibt kein "X ist IMMER besser als Y, weil" ... denn es kann zu Situationen kommen in denen gerade die Vorteile von X oder Y die der jeweils anderen überwiegen. Das ist es auch was die Taktische tiefe ins Kampfsystem bringt, das abwägen von Möglichkeiten und Risiken und der daraus resultierende Nutzen/Effiziens.

    Andernfalls würde ein Hammerschlag mit Maximalansage oder ein Sturmangriff mit Niederwerfen und Maximaler Wuchtschlagansage jeden Kampf IMMER am Effizientesten beenden, da der Schaden je Aktion, bzw. die Würfelchancen immer das "One-hit-Wunder" über den "mühsam ernährt sich das Eichhörnchen" stellen. Denn ein (1) Angriff kann genau ein (1) mal Patzen (5%), viele (N) Angriffe hingegen häufiger (bis zu N mal) bei steigernder Gesamtpatzerwahrscheinlichkeit über Kampfverlauf (100% - (95%)^N).

    -> damit entfernen wir uns aber zu sehr von dem Eigentlichen Threadthema


    Das erlauben von Wuchtschlag für Gezielten Stich hatte ich bereits vor einigen Posts bereits einmal erwähnt, es ist durchaus sehr mächtig bei relativ hohem Risiko (Würfelchancen und Ansage) hat aber verherrende Effekte auf den Kampfablauf durch Wunden/Abzüge/Handlungsunfähigkeit/Aufgabe.

  • Mal so ganz nebenbei: Was haltet ihr denn davon den Sturmangriff oder den Betäubungsschlag mit einer Finte zu kombinieren?

    Gespräch zwischen Falk (ein anderer meiner Helden) und Brom (sein langjähriger Zwergenfreund) vor dem Versteck eines Bergogers.


    Brom: "Ach komm der Bergoger ist bestimmt ganz nett."


    Falk: "Hmm, der will vorallem eins: aus unseren Schädeln trinken."


    Brom: "Ach Quatsch, in meiner Heimat waren die immer voll nett."


    Falk: "Die waren so nett weil eure Schädel zu klein zum draus trinken sind."


    so oder so ähnlich hat sich das abgespielt

  • Anmerkung: Gezielter Stich wird um RS/2 erschwert und ist gegen Rs 9+ folglich eine Ansage von 4 (0) +5 und darf dann gar nicht als Zusatzaktion durchgeführt werden bei besagtem Beispiel.

    Panzerstecher umgeht den Rüstungsbonus.


    Btw. in meinem Beispiel waren ursprünglich keine Bedingungen zu Gegner oder Kampfsituation gegeben sondern lediglich Grundwerte für den Waffenmeister die als fast selbstverständlich Vorrausgesetzt werden können in diesem Thread um die PROBLEMATIK der neuen SF-Idee zu benennen. Es wurden weder vergleiche zu andere Kampftechniken noch Sonderfällen berücksichtigt, da es nicht um einen Vergleich von X und Y ging sondern rein um das PROBLEM von X das im ALLGEMEINEN entstehen kann durch besagte Sonderfähigkeit (offensive Meisterparade).

    Du siehst dein Beispiel als den allgemeinen Fall an? Erstens bist du mit TaW 15 schon mal falsch dran, weil der mindest-TaW für den Waffenmeister bei 18 liegt. Geschenkt, ändert an deiner Argumentation erst mal nichts. Zweitens setzt dein Beispiel bei 4 Kampfrunden im Ausfall schon eine KO von mindestens 15 voraus - sind wir hier noch im allgemeinen Fall? Auch hat der Verteidiger sehr oft die Gelegenheit, einfach die Mut-Probe +4 zu wagen und den Ausfall einfach abzubrechen.


    Wir sprechen vom BHK - und das schon die ganze Zeit. Sprich ich kann davon ausgehen, dass der Kämpfer die Wahl habt, ob er in den Ausfall geht und 2 Aktionen pro KR habt oder es lässt und 3 Aktionen pro KR benutzen kann. Damit gibt es auf der einfachsten Ebene zwei Fälle: Angreifer hat 1 Aktion pro KR mehr, oder beide haben gleichviele, wenn der Verteidiger auch über eine der höheren Linkhand-Bäume-Sonderfertigkeinten herrscht.


    Die nächste, noch weniger allgemeine Ebene überlegt, welche Sonderfertigkeiten dem Ausfall-Manöver von mir gefährlich werden könnten. Das sind - wie gesagt - der defensive Kampfstil und/oder die Meisterparade, mit der auch der Verteidiger Punkte akkumulieren kann. Ebenfalls möglich natürlich das Gegenhalten. Hier muss freilich schon vorausgesetzt werden, dass nicht nur die jeweiligen Manöver vorhanden sind, sondern auch noch sinnvolle Werte dazu beim jeweiligen Kämpfer vorhanden sind.


    Konstruktiv wäre dein Kritik, wenn du z.B. weitere Einschränkungen für das Manöver vorschlagen würdest - etwa, dass der Angriff mit Ansage auch treffen muss, um überhaupt eine Ansage ansammeln zu dürfen, und nur eine gelungene AT nicht ausreicht.


    Edit: Oiodon Silberzweig Wie würde denn deine Version der Kampfhaltung denn dann im Detail aussehen? Wie gesagt, ich würde es eher als Teil des Ausfalls abhalten statt mit "Haltungen" oder "Stellungen" ein neues Fass aufzumachen, aber ich steig auch noch nicht ganz durch, wie du dir das vorstellst.

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  • Sturmangriff -> Ansage +4 (20%-Punkte misslingen), verbraucht 2/alle Aktionen der Kampfrunde, kann Niederwerfen und Wuchtschlag beinhalten, kann mittels Gegenhalten sehr effektiv verhindert werden, wenn DK der Verteidigenden Waffe höher (beste option -> "auflaufen lassen") oder zumindest gleich der des Angreifers ist (Angreifer erleidet +4 +Gs/2 TP schaden durch Verteidiger extra), bei Misslingen erleidet man Passierschlag.

    Ich sehe bei einem derart riskanten Manöver das fast ausschließlich zur Kampferöffnung oder Positionswechsel genutzt werden kann und die eigene verteidigung stark einschränkt kein Problem bei einer moderaten Finte (Hohe Ansagen würden einen Passierschlag befördern und Manövermali bei misslingen), selbst eine Finte von 5+ ist noch lange kein Garant für einen Treffer und erhöht die Chance auf Misslingen um 25%-Punkte.

    Bsp.: bei At 28 und Trefferchance von 95%+45% Puffer würde man auf 95% +45% -20%(+4 manöver) -25%(+5 Finte Ansage) also genau 95% Trefferchance, dem Maximalwert in DSA landen


    Es ist nicht so mächtig wie ein Wuchtschlag im Gezielten Stich (Wundschwellensenkung um 2 + Autowunde)

    aber durchaus brauchbar gegen stärkere Gegner (wenn Finte gegen sie nicht wirkt -> Untote und co. dann hat man immer noch den Wuchtschlag als Ansage nutzbar)
    Betäubungsschlag ist analog brauchbar als Nicht-Tödliche Kampfbeendigung mit der Finte und eher kein Gamebreaker, zumal es derartige techniken im Unbewaffneten Kampf bereits gibt "Knaufschlag" oder aber der Schmertterschlag als variante der Geraden (Wuchtschlag) ist er mit Schwinger (Finte) kombinierbar.


    Edit: bezüglich Panzerstecher: -> sie werden auf Fechtwaffen geführt und sind somit gar nicht zulässig für den Langschwertwaffenmeister, ich räume aber gerne auch vor deiner Haustür auf, wenn ich schon dabei bin. Konstruktive Kritik muss nicht vorraussetzen das ich direkt die Lösung für ein Problem liefere das sich andere ersonnen haben, immerhin habe ich bereits manigfaltige Beispiele für Waffenmeister und Problemlösungen in diesem Thread geliefert @Staernfaenger.

    Edited once, last by Tigerayax: PAnzerstecherproblematik ().

  • Betäubungsschlag darf ohnehin mit Finte kombiniert werden.


    Persönlich denke ich, dass man Manöver mit einer Finte versehen können muss, um sie irgendwann noch sinnvoll einsetzen zu können (weshalb ich es auch für eine Waffe, mit der nicht fintierbar ist, für unumgänglich halte, über Wfm die Finte freizuschalten, aber das ist Spielstil und ohnehin ein anderes Thema).



    Sturmangriff mit Finte kombinieren halte ich für sinnvoll. Ob über einen Wfm oder Hausregel, welche SF man allgemein doch mit einer Finte versehen kann.

  • Unbewaffneten Kampf bereits gibt "Knaufschlag" oder aber der Schmertterschlag als variante der Geraden (Wuchtschlag) ist er mit Schwinger (Finte) kombinierbar.

    Ich glaube, die unbewaffnete Finte ist nicht direkt mit dem Schmetterschlag kombinierbar - zumindest nicht ohne Hausregeln. Über den Kreuzblock kann man es substituieren, aber per se geht es nicht.


    Edit:

    Persönlich denke ich, dass man Manöver mit einer Finte versehen können muss, um sie irgendwann noch sinnvoll einsetzen zu können (weshalb ich es auch für eine Waffe, mit der nicht fintierbar ist, für unumgänglich halte, über Wfm die Finte freizuschalten, aber das ist Spielstil und ohnehin ein anderes Thema).

    Sturmangriff mit Finte kombinieren halte ich für sinnvoll. Ob über einen Wfm oder Hausregel, welche SF man allgemein doch mit einer Finte versehen kann.

    Haben wir auch alles gehausregelt, weil sonst schon sehr führ viele Waffen und Manöver nicht mehr sonderlich sinnvoll sind... Bei uns dürfen auch Fechtwaffen den Wuchtschlag (Wuchtstich).


    Edit:Edit:

    Sturmangriff -> Ansage +4 (20%-Punkte misslingen), verbraucht 2/alle Aktionen der Kampfrunde, kann Niederwerfen und Wuchtschlag beinhalten, kann mittels Gegenhalten sehr effektiv verhindert werden, wenn DK der Verteidigenden Waffe höher (beste option -> "auflaufen lassen") oder zumindest gleich der des Angreifers ist (Angreifer erleidet +4 +Gs/2 TP schaden durch Verteidiger extra), bei Misslingen erleidet man Passierschlag.

    Sturmangriff ist nicht mit dem Niederwerfen kombinierbar.

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    Edited once, last by Sternenfaenger ().

  • WDS Seite 90

    Quote

    Viele der hier angegebenen Manöver beruhen spieltechnisch auf den

    verschiedenen Varianten des Wuchtschlags, der Finte und der Meisterpm'ade; genauere Beschreibungen dieser Kampfregeln finden Sie auf

    den Seiten 65, 62 und 69.


    Wuchtschlag und Finte dürfen miteinander Kombiniert werden SPIELTECHNISCH, folglich würde das auch für ihre Varianten gelten wenn nicht anders genannt. Das liegt aber an der Auslegung der Regelpassagen und der Konsequenten nicht-nennung erlaubter/unerlaubter Kombinationen bei Unbewaffneten Manövern im Gegensatz zu den bewaffneten Manövern (hier ist oft genau genant welche Kombinationen erlaubt oder unerlaubt sind)


    WDS Seite 63

    Quote

    Ein Angriff zum Niederwerfen kann nicht mit einer anderen Angriffsaktion außer dem Sturmangnffkombiniert werden, kann aber Punkte

    aus einer vorangegangenen Meisterparade nutzen.


    Doch der Sturmangriff ist mit Niederwerfen Kombinierbar!

    Edited 2 times, last by Tigerayax ().

  • Beim Schmetterschlag wird's schwierig klar zu sagen, was jetzt RAW korrekt ist. Ich verstehe deine Interpretation - und ich persönlich finde die unbewaffneten Manöver ohnehin so grauenhaft, dass man die sowieso Hausregeln sollte. Und da macht es generell Sinn, überall die "Finte" zu erlauben.


    Beim Sturmangriff + Niederwerfen liege ich tatsächlich falsch!


    Um zum Thema zurückzukommen: Wie sieht es denn mit Klingenwand/Klingensturm aus bei dir Oiodon Silberzweig?

    Binden kann man mit dem Waffenmeister auch noch zu einem sehr guten Manöver machen - weniger sinnvoll bei einer offensiven Verteilung.

    Wie sieht es denn mit Gegenhalten oder Windmühle aus? Würden die dich interessieren?

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  • Also bezüglich Gegenhalten wäre da sicherlich einiges möglich da Ini und AT immer sehr hoch sind jedoch ist da bei einem RS von 3 und LeP von knapp 30 ganz schnell Schluss mit lustig.

    Klingensturm / Klingenwand halte ich für fast gänzlich nutzlos da der BHK II die natürlich auch wieder komplett überschattet da die auch die Zusatzaktion verbrauchen.

    Binden fällt eigentlich schon fast komplett raus wegen der offensiven Verteilung.

    Edit: Oiodon Silberzweig Wie würde denn deine Version der Kampfhaltung denn dann im Detail aussehen? Wie gesagt, ich würde es eher als Teil des Ausfalls abhalten statt mit "Haltungen" oder "Stellungen" ein neues Fass aufzumachen, aber ich steig auch noch nicht ganz durch, wie du dir das vorstellst.

    Falls du damit die "Hohe Haltung" meinst ist die erstmal durch da es sich hierbei inneraventurisch auch nur um einen Ausfall handelt. Zumindest von dem her was halt passiert.

    Gespräch zwischen Falk (ein anderer meiner Helden) und Brom (sein langjähriger Zwergenfreund) vor dem Versteck eines Bergogers.


    Brom: "Ach komm der Bergoger ist bestimmt ganz nett."


    Falk: "Hmm, der will vorallem eins: aus unseren Schädeln trinken."


    Brom: "Ach Quatsch, in meiner Heimat waren die immer voll nett."


    Falk: "Die waren so nett weil eure Schädel zu klein zum draus trinken sind."


    so oder so ähnlich hat sich das abgespielt

  • Andere herangehensweise, du hast zwar durch Mercenario schon den Fußfeger, der teilweise sehr effektiv ist (erschwert zu verteidigen ohne geiegnte Waffenlos SF), aber wie wäre es sich das Manöver Niederwerfen zuzulegen es um 2-4 Punkte zu erleichter über VP und damit deine Gegner zu fall zu bringen? Es stiehlt ihnen relativ gut die INI (1w6) selbst wenn sie nicht stürzen (2w6 bei Sturz), man könnte über eine Manövererlaubnis mit Finte über VP die Trefferchance weiter steigern gegen hohe Pa beim Gegner (wenn ihr nicht wie Schattenkatze die generelle Finten-kombination Hausregeln wollt).

    Dadurch wird aus dem +4 Manöver im idealfall ein +0, das mit Sturmangriff kombinierbar ist und weitere Ansagen verkraften kann, aber auch für sich selbstständig hohes offensiven und defensives potential (At und Pa Malus am Boden, At Erleichterung gegen ziel am Boden, Aktionen für aufstehen, Ini Verlust) bietet, besonders wenn es mit Finte weiter verbessert werden darf.

    Bsp.: Im Optimalfall bei At 23 -> Niederwerfen +0 Ansage +3 Finte +5 somit hätte man bei 75% Trefferchance eine um 25%-Punkte gesenkte Verteidigung des Gegners.
    Bei erfolgreicher eigener At und misslungener Pa (Verteidigungsaktion) des Gegners würde er Trefferpunkte erleiden, 1w6 INI verlieren, eine Probe auf KK erschwert um 3 ablegen (Ansage +3) hätte eventuelle Erleichterungen aus Balance/Standfest und würde bei Misslingen zu Boden Fallen und weitere 1w6 INI verlieren (insgesamt 2w6). Das Aufstehen dauert 2 Aktionen (1 Kniend, 1 Stehend) oder mit gelungener GE probe in einer Aktion zu bewältigen, zu bedenken sei das sich auf diese Probe noch die BE des Gegners und eventuelle Wunden etc. auswirken, letztere können auch die eigentliche KK probe erschweren, je nachdem welche Wunden-Regelung/Treffersystem ihr verwendet und wo die Wunde sich befindet.

  • ja Niederwerfen wäre auch ziemlich nett ich werde mich morgen mal mit dem SL unterhalten bezüglich der Vorschläge die hier unterbreitet wurden und bedanke mich schonmal für die ganzen tollen Vorschläge und Änderungen damit dürfte sich ganz gut was zusammenbasteln lassen. :D

    Bin natürlich auch noch weiterhin offen für Vorschläge oder Änderung da es wahrscheinlich noch ein paar Wochen dauern wird bis er dann wirklich Waffenmeister ist. Weiterhin können sich dann ja auch noch andere äußern / informieren die vielleicht nach Ähnlichem suchen.

    Gespräch zwischen Falk (ein anderer meiner Helden) und Brom (sein langjähriger Zwergenfreund) vor dem Versteck eines Bergogers.


    Brom: "Ach komm der Bergoger ist bestimmt ganz nett."


    Falk: "Hmm, der will vorallem eins: aus unseren Schädeln trinken."


    Brom: "Ach Quatsch, in meiner Heimat waren die immer voll nett."


    Falk: "Die waren so nett weil eure Schädel zu klein zum draus trinken sind."


    so oder so ähnlich hat sich das abgespielt

  • Nein, die hohe Haltung ist in dem Sinne dem Defensiven Kampfstil ähnlich. Man sagt also am Anfang der KR unter Verwendung einer freien Aktion seine "Haltung" an also keine Parade nötig.(beim Defensiven Kampfstil brauch man dafür keine freie Aktion aber ich dachte mir aus Balancinggründen wäre das vielleicht angebracht) Diese hält an solange der Kampf eben dauert oder bis man wieder eine freie Aktion nutzt um aus der Haltung herauszukommen. Sagt man also in KR1 -5PA an so hat man zunächst +3 AT und eine freie Aktion weniger. Sagt man jetzt am Anfang der KR2 nicht dass man gern aus der Haltung herausmöchte so hat man -5PA und +3 AT noch in KR2 dafür aber noch alle freien Aktionen. Sagt man stattdessen in KR2 dass man aus der Haltung herausmöchte hat man wieder eine freie Aktion weniger dafür aber wieder normale PA und AT (Der Malus und der Bonus entfallen also) Hierbei sei gesagt dass der Held inneraventurisch mit der Freien Aktion natürlich nicht sagt: "ich gehe jetzt in die und die Haltung" sondern dass es sich dabei mehr um eine Haltungsänderung handelt

    Die Idee ist nett, das Ding eröffnet aber zu viele Exploits.


    Zuerst einmal hast du eh attackelastig gesteigert, das Ding erlaubt dir also, weit höhere AT-Werte zu erreichen, als normal entsprechend Basiswert und Talentwert möglich.


    Als nächstes gibt es Kampfstile, die PA einfach gar nicht nutzen (gegenhalten, ausweichen). Für die ist das einfach nur broken.


    Dann gibt es selbst für Leute, die theoretisch parieren würden, viele Kampfsituationen, in denen sie voraussichtlich ihre Parade nicht brauchen und in denen der Stil schlicht kostenlose Bonuspunkte sind. Das betrifft Manöver wie Hammerschlag, Sturmangriff oder den bei dir besonders beliebten Ausfall. Zusätzlich jede Situation, in der Man PAs in ATs umwandeln würde, die dann in deinem Fall alle drei erleichtert wären.


    Sogar falls man all das nicht berücksichtigt, bist du immer noch ein offensiver BHK-Kämpfer, der meist eine PA und zwei ATs macht und somit mit der Erschwernis eines Manövers gleich zwei erleichtern würde.




    Finte freischalten in Kombinationen würde ich ausnahmslos immer erlauben. Bei höheren Werten sind oft Manöver ohne Finten nichts als verschenkte Atacken und taugen nur gegen Gegner, die keine Paraden mehr haben. Das ist nicht im Sinne spannender Kämpfe.

  • Quote

    einfach nur broken.

    Dafür wurde Später auf Zusätzliche Kosten später genauer eingegangen, nachdem die Genaue Mechanik geklärt wurde.

    Quote

    Wir spielen mit Ausdauer und Erschöpfung man könnte jetzt sagen dass JEDE AT in der hohen Haltung +1 Ausdauer verbraucht und zusätzlich noch alle 4 KR eine Erschöpfung dazukommt. Dabei wird der Zähler für die 4 KR nicht zurückgesetzt wenn man kurz aus der Haltung geht.

    Durch diese "Zusatzkosten" sinkt die Nützlichkeit sehr schnell, die verlorenen aktionen durch "Atem holen" und die schnell steigenden Mali durch Erschöpfung und Später Überanstrengung sowie durch niedrige Ausdauer hauen verdammt doll rein und senken dann nach bereits wenigen Kampfrunden die At auf "normales" Niveau und andere Werte weiter in den Keller.