Ewige Schätze

  • Der Trupp dringt durch den Dschungel weiter vor und nach zehn Minuten können sie sich gegenüber dem Loch positionieren. Nur ist das Loch nicht da. Stattdessen wurde eine Holzwand dort vorgezogen.


    "Das ist eine Falle, Captain", murmelt Reinhard, der sich dicht an seine Kapitänin gehalten hat. "Die planen was."


    Noch ehe Morgaine antworten kann


    Das Leben ist hart, unnachgiebig, brutal, langweilig, kurz, tränenreich, gefühllos,
    arm an Freude und Wundern, aus kosmischer Sicht nutzlos und schlichtweg schön.
    Gibt es einen besseren Grund um zu lächeln?

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  • Im Bogen und außer Reichweite der Bögen gehen sie, wieder links herum, um die Türme herum. Morgaine atmet enttäuscht aus, als die Öffnung sich nun als mit einer Holzwand gesichert zeigt und der Trupp stehen bleibt. An sich vernünftig, aber warum hatte man das nicht in den vergangenen Jahren gemacht? Und jetzt ging das sehr schnell.

    Natürlich planen die etwas.

    Doch statt eine Antwort auf ihren Matrosen zu geben, zuckt Morgaine kurz mit dem Kopf zurück, etwa, als würde eine Mücke oder sonst etwas plötzlich nah auf ihr Gesicht zufliegen, dann runzelt sie einen Moment lang die Stirn.


  • "Captain?", fragt Reinhard die stirnrunzelnde Morgaine.


    Morgaine:

    Das Leben ist hart, unnachgiebig, brutal, langweilig, kurz, tränenreich, gefühllos,
    arm an Freude und Wundern, aus kosmischer Sicht nutzlos und schlichtweg schön.
    Gibt es einen besseren Grund um zu lächeln?

  • Bei Reinhards Adressierung ihrer Person verzieht Morgaine ihr Gesicht kurz in einen konzentrierten Ausdruck, und hebt die Hand in einer wie Reinhard stoppenden Geste. "Moment", murmelt sie.



    Nach einigen Sekunden fügt sie, in normaler Gesprächslautstärke hinzu: "Aufpassen und bereit halten!". Denn vielleicht ist das wirklich eine Falle, indem sie abgelenkt werden soll.

  • Morgaine


    Das Leben ist hart, unnachgiebig, brutal, langweilig, kurz, tränenreich, gefühllos,
    arm an Freude und Wundern, aus kosmischer Sicht nutzlos und schlichtweg schön.
    Gibt es einen besseren Grund um zu lächeln?

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  • Morgaine blinzelt, und bekommt wieder einen konzentriertem Gesichtsausdruck.


  • Morgaine


    Das Leben ist hart, unnachgiebig, brutal, langweilig, kurz, tränenreich, gefühllos,
    arm an Freude und Wundern, aus kosmischer Sicht nutzlos und schlichtweg schön.
    Gibt es einen besseren Grund um zu lächeln?

  • Die Inin steht weiterhin auf der Stelle, ihr Gesicht ist meist konzentriert, auch wenn sich zwischendurch so etwas wie Verwunderung oder ein fragender Ausdruck darauf legen, aber stets nur kurz und nicht sehr stark ausgeprägt, denn auf einer gerade eher unbewussten Ebene versucht sie, ihren Ausdruck eher neutral zu halten, um nicht für noch mehr Unruhe um sich herum zu sorgen.


  • Morgaine


    Das Leben ist hart, unnachgiebig, brutal, langweilig, kurz, tränenreich, gefühllos,
    arm an Freude und Wundern, aus kosmischer Sicht nutzlos und schlichtweg schön.
    Gibt es einen besseren Grund um zu lächeln?

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  • Morgaine kneift die Augen etwas zusammen, ihre Gestalt strafft sich, sich presst die Lippen aufeinander.


  • Morgaine

    "Hat die jetzt auch einen Anfall?", murmelt Chloe und auch in den anderen Matrosen macht sich ein Raunen breit.

    Das Leben ist hart, unnachgiebig, brutal, langweilig, kurz, tränenreich, gefühllos,
    arm an Freude und Wundern, aus kosmischer Sicht nutzlos und schlichtweg schön.
    Gibt es einen besseren Grund um zu lächeln?

  • Fiora versucht auf dem Marsch so wenig Lärm zu machen, wobei sie sich relativ geschickt anstellt. Als man sich dem Turm wieder nähert, hält sie nach einer Stelle Ausschau, an der sie möglicherweise mehrere Verletzte unterbringen und notdürftig versorgen kann. Die Stürmung des Turmes dürfte wohl kaum ohne Verletzte auf ihrer Seite ablaufen können.


    Als man schließlich länger stehen bleibt und das Gemurmel der Matrosen anfängt, wirft sie einen Blick auf Morgaine. Unwillkürlich runzelt auch sie für einen Moment die Stirn. Wahrscheinlich sieht sie ähnlich aus, wenn sie sich mit ihrem Gast unterhält. Es ist wohl nur noch nie aufgefallen, weil sie nebenher bisher immer andere Dinge getan hat. Auf jeden Fall sollte man das Gemurmel der Matrosen unterbinden.

    "Das sieht völlig anders aus, als die Anfälle, die wir bisher gesehen haben", meint sie daher, gerade so laut, dass die meisten Matrosen sie hören können sollten. Die meisten Matrosen sollten vermutlich wissen, dass Morgaine als Adlige Zugang zu Magie hat und sie überlegt noch, ob ein Wort in dieser Richtung eher für Ruhe oder für noch mehr Unruhe sorgen könnte. Sie sieht dabei auch zu Thorgrimm und Angus. Zum einen als Überprüfung, wie die beiden Männer sich verhalten, zum anderen, ob sie auch einen Beitrag zur Beruhigung leisten wollen.


  • "Ich sagte, Waffen bereit und aufmerksam sein!", blafft sie in die Runde, den Kopf wendend, um den Blick über ihren Truppe schweifen zu lassen. "Achtet auf eure Umgebung!"

  • Angus war vom seltsamen Verhalten der Inin irritiert und hatte sich auf sie konzentriert, bevor er anfing, sich davon zu lösen und den Rest der Mannschaft in den Blick zu nehmen. Bevor er noch irgendwas sagen konnte, war Morgaine wieder bei sich und ganz die alte. Auf ihren Befehl hin straffte er sich, nahm eine Pistole in die rechte und die Klinge vorerst in die linke Hand, um bei einem Angriff schnell reagieren zu können. "Ihr habt den Captain gehört. Schluss mit dem Geschwätz!"

  • Morgaine winkt Angus, Thorgrimm, Fiora und auch Reinhard zu sich.

    "Eines dieser Wesen hat Kontakt mit mir aufgenommen. Es möchte, dass wir gehen und ihn oder sie in Ruhe lassen. Sie sind sehr alte Wesen, die im Laufe der Zeit vertrieben wurden, so habe ich es verstanden, und hier nun so eine Art ... Bau haben", sie macht eine Bewegung mit dem Kopf auf die drei Türme hin, "und ihr Schatz ist ihre Hoffnung. Die Kommunikation war allerdings sehr seltsam, deshalb habe ich nicht unbedingt alles richtig verstanden, gerade den Teil, er Schatz und Hoffnung auf-was-auch-immer angeht. Möglicherweise darauf, wieder mehr werden zu können, oder an Stärke zu gewinnen. das wäre mein Verständnis. Das Wichtige ist jedenfalls , dass, wenn wir da eindringen, wir uns jeden Schritt erkämpfen müssen."

  • Thorgrimm tut wie ihm befohlen wird und beobachtet seine Umgebung. Dadurch das er ganz Vorne lief, bleibt ihm vor Allem der Bereich um die Türme. Erst als er die Blicke der Matrosen bemerkt die tuschelnd immer wieder auch zum Captain hin schielen, riskiert er auch einen kurzen Blick. Sie schien konzentriert, oder war da vielleicht doch mehr? Dann blafft sie ihren Befehl ein zweites Mal in die Runde. Richtig so, denkt er sich. Und richtet auch seine Aufmerksamkeit wieder auf den Bereich vor ihm. Solange bis er mitsamt der anderen zum Captain gerufen wird.

    Aufmerksam hört er ihren Schilderungen zu. So war das also. Scheint so, als würde der Captain so langsam verstehen, was mit ihm und Angus los war. Wobei, einen Unterschied schien es zu geben. Mit ihr haben sie wohl kommuniziert. Bei Angus und ihm waren es mehr Erinnerungen die... die übertragen worden wind?

    Er schüttelt unmerklich den Kopf bei dem Gedanken daran. Bei ihrer letzten Bemerkung zieht er eine Braue hoch. "Was machen wir also? Wollt ihr da jetzt immer noch, oder jetzt erst Recht rein? Oder blasen wir die Sache ab und verlassen die Insel?"

    Bongobongo! Erbgut .... hallooo?