Von Eigenen Gnaden - Die Herrschaft der Helden

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, Svanja und der Herr Bitterwein


    "'Woll. Aber sehen wir mal, wie bald unsere Kundschafterin etwas für die Nacht findet. Für einen sicheren Rastplatz verzichte ich gern auf ein kurzes Stück Weg, dann brechen wir im ersten Morgengrauen wieder auf. Für Gallys würde es keinen Sinn ergeben, die Nacht durchzumarschieren. Ich könnte mir vorstellen, dass sie morgen früh aufbrechen, in Reichweite Zweimühlens lagern und dann in der Dunkelheit angreifen." Jedenfalls wäre das eine Möglichkeit, wie ich es machen würde, denkt sich Answin dabei und sieht prüfend zum Stand der Sonne.

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, B. Bitterwein, Svanja


    Nach Answins Erwiderung drückt Svanja ihrem Fuchs die Schenkel an die Flanken. Skymming fällt bereitwillig in den Trab, die langen Beine greifen aus und auch der Hund wetzt voran. Nicht lange und der Takt seiner Pfoten wird langsamer und nimmt die Geschwindigkeit des Pferdes auf.

    Svanja verlässt sich darauf, dass Skymming auf den Weg acht gibt und späht rundum nach einer passenden Behausung aus. Für den Idealfall hofft sie auf einen verlassenen Hof mit einem Stall oder einer Scheune - nein, für den Idealfall hofft sie auf einen Hof, der nicht verlassen ist, sondern in dem sie auf andere Leute treffen. Mit diesen Sklavenzügen, die von Gallys aus unternommen werden wohl unwahrscheinlich, aber die Hoffnung ist da. Wenn sie im Verlauf etwa einer viertel Stunde nichts gefunden hat, würde sie auch mit Ruinen Vorlieb nehmen, in denen sie ihre Zelte aufschlagen können, und eine der verwüsteten Stätten näher in Augenschein nehmen.


    Dann stößt sie nach dem Fehlschlag mit dem Schuppen auf das Haus auf dem Hügel. Verlassen. Seit längerem, betrachtet sie das Gras, das sich im Inneren des Hauses unter dem eingestürzten Dach breit gemacht hat. Aska stöbert durch das Haus, nur wenn sie schnuppert verschwindet die rosa Zunge im weißen Maul des Hundes.

    "Det vore ganska bra.", murmelt Svanja Skymming zu und zieht den Kopf der Stute vom Gras weg. Ein Pfiff, um dem Firnläufer den Aufbruch zu signalisieren, dann geht es zurück zur Straße und zu Answin und ihrem Bruder - oder eher Vater - in Boron.

    An ihrem Gesichtsausdruck ist schon anzusehen, dass sie fündig geworden ist, bevor sie das Wort ergreift: "Ein altes Bauernhaus auf einem Hügel. Nicht direkt ein Dach überm Kopf, das ist eingestürzt. Aber vier solide Wände und genug Platz für uns drei und die Tiere. Und genug Gras für die Pferde und den Esel." Das Pferd schwitzt. Svanja nicht.

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Hadred Lokwai und Yarine Chephren


    Es ist schon bald früher Abend, als ihr die Hügel vor Zweimühlen heran einen großen Trupp kommen seht: Wolfhardt voran, hinter ihm einige Reiter und Fußsoldaten im Laufschritt, dazu ein großes Fuhrwerk, gezogen von Pferden.


    Wolfhardt hat eure gesamte professionelle Streitmacht herangeführt, so dass euer Trupp jetzt - wieder - aus folgenden Bewaffneten besteht (nur Ron und Maline sind in Zweimühlen geblieben, damit die Miliz militärisch halbgebildete Anführer hat):


    Hadred, Avessandra, Wolfhardt und Argail. Hadreds "Drei-Sterne-Banner". Dazu Yarine. - Burian ist mit einem Mann aus Malines Schar noch hinten kundschaften. Macht 5 erfahrene Bewaffnete.


    Ungolf Ferdoker, Bogomil Westermann sowie 25 Männer und Frauen der "Todesfänger". Macht weitere 27 Mann.


    10 Getreue von Maline, die meisten davon mit Langbögen.


    11 Fußsöldner mit guter Bewaffung und einiger Erfahrung sowie zwei gepanzerte Reiter.


    Alles in allem könnt ihr eine noch etwas bunt gewürfelte Truppe von 55 Bewaffneten ins Feld führen.


    "Da sind wir, Hauptmann!", verkündet Wolfhardt stolz und schlägt sich zum Gruß vor Hadred auf die breite Brust mit dem schwarzen Vollbart. Man merkt auch allen anderen an, dass sie so im Gesamtverband jetzt an Kraft und Entschlossenheit gewonnen haben. Doch so etwas kann, wie Hadred weiß, leicht in Übermut umschlagen.



    Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, B. Bitterwein, Svanja


    "Dieses Land ist wahrlich verlassen", murmelt Bitterwein und bedenkt die Gegend mit einem nachdenklichen Blick. "Aber ich denke, das muss und wird reichen. Vielen Dank, dass Ihr hier alleine gekundschaftet habt." Bitterwein nickt Svanja anerkennend zu. "Dann führt uns mal dorthin, Schwester im Glauben." Und er folgt Svanja dann zu dem verfallenen Hof, der leicht in Hanglage am Hügel liegt. Es sieht wirklich trist aus, zumal der Abend nun unweigerlich da ist. "Feuerholz ... hm ... Feuerholz", murmelt Bitterwein und schaut sich vor der Hütte danach um.

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, B. Bitterwein, Svanja


    Ankommen. Der Stute Hobbels anlegen, damit sie am Hügel grasen kann. Sie mit einem Tuch abreiben und mit der Pferdedecke abdecken. Das tut Svanja, nachdem sie Answin und den Boroni zu ihrem Lagerplatz für diese Nacht geführt hat.

    Als sie gerade ihre Satteltaschen nach innen bringen will, kommt sie an Boronfried vorbei, der vor sich hin murmelt. "Drinnen ist Holz von den alten Möbeln und der Türe, Bruder Boronfried. Und ich will noch nach trockenem Holz unter den nächsten Bäumen hier schauen.", informiert sie ihn. "Oder habt ihr einen vergessenen Stapel mit Feuerholz gefunden?"

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Hadred und Yarine

    Hadred freut sich bei dem Anblick der ganzen Truppe. Es fühlt sich fast wie früher an ... dieses Gefühl befüllt Hadred mit Stolz. Und er begrüßt seine Kameraden überschwänglich, dass hatte man so bisher noch nicht von ihm gesehen.

    "Sehr gut ... also packt die Schwachen auf das Fuhrwerk und dann sollen sie zurück nach Zweimühlen gebracht werden. Der Rest bleibt hier und wir suchen einen geeignet Platz für einen Hinterhalt. Diese gallysische Saubande meint sie mit uns anlegen zu müssen. Pah ... aber nun lasst uns beeilen und einen Platz suchen. Dann könnt ihr ja erzählen, falls es was Neues gibt."

    Kaum hat er den letzten Satz ausgesprochen, bemerkt die merkwürdige Reaktion. Normalerweise würde man gemeinsam auf die Gallyser fluchen, so dachte er zumindest, aber da war was anderes, die Reaktion seiner Männer und Frauen fällt so verhalten aus.

    "Ist was? Was ist los?"

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Hadred und Yarine

    Yarine wirkt auch recht beeindruckt von der Schar der Soldaten, die sie da nun haben und begrüßt sie zuversichtlich und freudig.

    "Bringt die Leute sicher in die Stadt und gebt ihnen etwas zu essen und einen Platz zu schlafen."


    Auch sie wartet dann die Reaktion der Soldaten ab, nachdem Hadred sie angesprochen hat.

    Fear cuts deeper than swords.

  • Zweimühlen - Jesabela


    Nachdem geklärt ist, dass der Söldner aus Wutzenwald, ihr Leibwächter !!!, verzaubert wurde, beruhigt das Jesabela nicht gerade. Sie ist erleichtert, dass sich Ron um die Beseitigung der Leiche kümmert. Dann begibt sie sich von der Wache direkt zum Travia-Tempel und gerät in den Aufbruch der ganzen Truppen und die Mobilisierung der Miliz. Aber Jesabela fragt nur kurz, was das Ganze soll, und eilt weiter zum Tempel zu Albiron und Mutter Erlgunde. Sie hofft, dass Albiron sich an das gehalten hat, was sie ihm gesagt hatte, und dass er noch im Tempel ist. Ich hätte früher nach ihm sehen sollen, schilt sich Jesabela unterwegs und eilt mit ihren beiden Leibwachen davon.

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, B. Bitterwein, Svanja


    Haslufir wird ebenfalls versorgt, allerdings mit einem langen Strick anstelle der Fußfesseln gesichert – und, wie üblich, mit einem lockeren Knoten. Mittlerweile vertraut er dem Tier so weit, dass es nicht ohne guten Grund reißaus nimmt.


    Dann nimmt er die Unterkunft in Augenschein, prüft die Eingänge, die Fenster, klopft auf Holz. Aus einem weniger gut erhaltenen Nebengebäude schleift er einen kleinen Balken herüber, um später die Tür aufstellen und sichern zu können. "Sieht doch gar nicht einmal schlecht aus." Er nickt zufrieden, da hatte er schon schlechter genächtigt. Dann geht er nach draußen und stiefelt durch das Gras. Zum einen tritt er es dabei platt, zum anderen findet er dort vielleicht noch etwas interessantes.

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Hadred Lokwai und Yarine Chephren


    An sich war den Soldaten nach dem Gewaltmarsch kaum etwas anzumerken, doch Alrik, einer von Rons Todesfängern, tritt vor - etwas außer Atem - und nickt zu Hadred hoch: "Es gab in der Stadt einiges an Aufruhr. Ein paar Leute haben versucht, Seine Gnaden Greifental zu töten. Und es gab wohl auch einen Anschlag auf die Magistra. Seine Gnaden ist schwer verletzt worden, das Attentat auf die Magistra ging fehl. Da muss auch Zauberei im Spiel gewesen sein, hört man. Darum sind auch Hauptmann Ron und Hauptfrau Maline in der Stadt geblieben." Er tritt wieder einen Schritt zurück und überläßt den Rest den bedeutenderen Männern und Frauen hier.


    "Das ist wahr, Hauptmann", bestätigt Wolfhardt. "Ich wollte Euch gleich berichten. Die Attentäter sind aber gefaßt oder tot. Genauer gesagt: zwei sind gefangen, zwei sind tot. Von mehr wissen wir nichts."


    Derweil wird das Fuhrwerk mit den geschwächten Gefangenen beladen und rumpelt schon wieder Richtung Zweimühlen.


    "Am besten geeignet scheinen mir die Wälder zu sein, wenn wir einen Hinterhalt legen wollen", meldet sich die fette grobschlächtige Frau, die Hadred noch von seinem ersten Probekampf kennt. Inzwischen hat sie, wie alle, dazugelernt. Aber dick ist sie immer noch und schwitzt nach dem scharfen Marsch, aber grinsen tut sie. "Wie klug!" höhnt einer aus Malines Schar. "Wälder sind immer am besten geeignet für einen Hinterhalt. Doch genau damit werden sie rechnen."


    Vielleicht haben Hadred und Yarine ja andere oder bessere Pläne?



    Zweimühlen - Jesabela


    Jesabela kann erleichtert sein: Albiron und die übrigen Kinder sind nach den Ereignissen immer noch im Tempel verblieben. Geschehen ist ihnen nichts. Der Junge begrüßt seine "Mama" überschwänglich, und natürlich wollen alle wissen, was dort draußen geschehen ist. Im Übrigen hat Jesabelas Gewand im Keller der Wache etwas gelitten, als sie sich vom Hocker hat fallen lassen. "Können die Kinder wieder hinaus?" fragt Mutter Erlgunde.



    Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, B. Bitterwein, Svanja


    Wenige Blicke sagen Answin, dass das ehemalige Wohnhaus eingefallen, aber nicht verrottet ist. Jemand hat einst gute Arbeit für seine Familie geleistet, doch die ging wohl mit den Kriegen hier verloren. Schade eigentlich. Immerhin sind die Wände noch stabil und nur an einer Seite wohl von Wildschweinen aufgebrochen worden, oder jemand hat sich vor langer Zeit gewaltsam Zutritt verschafft - was angesichts der Türöffnung aber seltsam wäre. Jedenfalls dürfte das Haus von zwei Personen gegen Eindringlinge gut zu halten sein, sofern keine allzugroße Übermacht angreift. Ein Feuer ließe sich zum Beispiel unmittelbar hinter dem Eingang entzünden, wenn man zum Beispiel kalte Alriks aufhalten will. Und durch die Lücke in der Wand muss man sich erst einmal zwängen.


    "Gefunden?" echot Bitterwein auf Svanjas Frage. "Nein, nein, ich hab erst mal nur geschaut. Aber dann nehmen wir das Holz drinnen. Ah, ich muss mal setzen." Sagt`s und setzt sich auf das, was mal ein großer Topf gewesen ist, der nun umgekippt und schon leicht gerostet daliegt. Die Pferde passen nach drinnen herein. Svanjas Firnläufer muss zunächst einmal dies hier als sein Revier markieren. Streunende Hunde müssen wohl hier gewesen sein, seinem Gebaren nach zu urteilen.

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Hadred und Yarine

    "Was Attentate ... ich bin sprachlos", er greift sich in den Bart und überlegt. "Man könnte fast meinen irgendjemand im Hintergrund koordiniert das Ganze. Es passiert zu viel zur gleichen Zeit!" Er überlegt weiter.

    "Den Hinterhalt können wir nicht lange aufrecht halten, es wäre für Zweimühlen zu gefährlich mitsamt der ganzen Truppe hier draussen zu warten. Möglichkeiten einen Hinterhalt zu legen gibt es viele. Durch wieviele Waldabschnitte sind wir geritten? ... viele ... genau. Also ich bin dafür das wir in der Nähe von Zweimühlen uns einen Ort suchen, wo es einen kleinen Wald gibt und am besten eine Seite des Weges eine Lichtung ist, dann schießen Malines Schützen aus der Deckung heraus auf die Söldner und treiben sie somit auf die Lichtung und dann greifen wir sie mit voller Wucht an. ich kann mir kaum vorstellen, dass der Gegner jede Lichtung ausgiebig untersucht, wenn überhaupt haben sie einen vorreitenden Kundschafter."

    Dann fragt er Wolfhardt, wie es den Angegriffenen geht und holt sich schonmal ein paar Einzelheiten ab.

    Mit Yarine redet er über die Taktik und schlägt weiterhin vor nicht zu lange die Truppen außerhalb Zweimühlens zu postieren, für ihn sind es zuviele Zufälle die in den letzten Stunden geschehen sind.

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Hadred und Yarine

    Der Hinweis auf das Attentat zaubert eine Sorgenfalte auf ihre Stirn, aber die anderen scheinen die Sache gut gemistert zu haben.

    "Wenn wir Zeit haben, sollten wir versuchen die Truppen in Unordnung zu bringen. Vielleicht in einem Hohlweg, wo wir sie mit Steinen oder Bäumen daran hindern können zu fliehen, den Höhenvorteil haben, also von oben angreifen und mit Wurfgeschossen etwaige Formationen aufbrechen können. Dazu etwas brennendes Reisig und die Pferde könnt ihr vergessen. Vielleicht könnten wir sie mit einem Lockvogel oder einer Patroullie dazu verleiten unvorsichtiger in den Hinterhalt zu reiten. Das ist aber für die Lockvögel nicht ungefährlich...."

    Fear cuts deeper than swords.

  • "Das hört sich schonmal gut an. Und vergesst meinen Plan mit den Schützen von der einen Seite anzugreifen und dann die Fliehenden mit Nahkämpfern zu überwältigen. Nichts garantiert eine Flucht und das schlimmste was passiert, dass die Söldner nicht in Panik geraten und einfach in den Wald auf die Bogenschützen zu stürmen! Also da müssen zumindest auch Nahkämpfer hin ... aber was rede ich, wir müssen uns vorab ein geeignet Schlachtfeld aussuchen. Und auch eins was die Gallyser nicht umgehen können, so auf die Schnelle! Hmmm ... was die Lockvögel angeht, braucht es dann die schnellsten Reiter oder die fähigsten Waldläufer"

  • Zweimühlen - Jesabela


    Entgegen ihrer Gewohnheit nimmt Jesabela den Kleinen sogar in den Arm. Über den Hund können wir dann doch mal reden auf den Schreck..... Sie nickt Mutter Erlgunde zu, während sie Albiron noch festhält. "Ja, ich denke schon. Wir haben die Verbrecher gefasst, und jetzt sollte es draussen ruhig sein. Am besten ...." geht jetzt nach Hause, hätte sie beinahe zu den Waisenkindern gesagt ...."sollte aber trotzdem jeder noch vorsichtig sein. Komm, Albiron, wir gehen zur Burg. Da solltest Du wirklich sicher sein. .... Ich muss aber noch bei mir daheim vorbei.... mein Gewand sieht ja schrecklich aus, meus deuses!" Und das macht Jesabela dann auch: Erst nach Hause, ihren Leuten Bescheid sagen und dass sie vorsichtig sein sollen, dann umgezogen und mit Albiron zur Burg, wo sie Cordovan und Siona sucht.

  • "Ja. Ich würde eine kleine Gruppe Reiter als Lockpatroullie vorsenden. Würde das aber anpassen je nachdem was unsere Späher sagen. Auf jeden Fall am Ende ein Sperre und am besten in der Mitte auch um zu verhindern, dass sie einen Haufen bilden. Dann die Schützen aus dem Wald. Die Pferde würde ich in der Nähe lassen, einfach um diesen Vorteil nicht aus der Hand zu geben."

    Fear cuts deeper than swords.

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, B. Bitterwein, Svanja


    Nachdem er das alte Haus taxiert hat, lehnt Answin die Tür an die Wand, um das Loch in der Wand zumindest behelfsmäßig zu schließen, und verkeilt sie mit dem Balken. "Die Türöffnung lassen wir offen und entzünden dort das Feuer. Falls Wiedergänger kommen, müsste sie das fernhalten. Ist zwar auch schlecht für unsere Sicht, aber sicherer. – Was hat denn der Hund? Wittert er was? Ach so, Streuner, das kann sein. Gut, die werden wohl auch nicht durchs Feuer springen." Er beginnt schon einmal damit, die Äste und Bretter aufzuschichten.