Von Eigenen Gnaden - Die Herrschaft der Helden

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  • Burg Zweimühlen


    Cordovan nickt Pherian zu. "Grämt Euch nicht zu sehr. Ihr seid zum Glück nur Horasier. Als Al'Anfaner hättet Ihr Euch ob dieser Schmach sicher gleich entleiben müssen", gibt er mit einem halben Lächeln zurück. "Umso mehr freut es mich, Euch wohlauf zu sehen", ergänzt der Priester, um dann sogleich seine Gnaden Bitterwein und Pherian einander vorzustellen.

  • Burg Zweimühlen

    Pherian lächelt etwas vergrämt, nickt und zieht dann seinen Hut vor seiner Gnade Bitterwein. „Al‘Anfer bin ich zum Glück nicht aber gejagt habe ich die schon, es endete in einer Abdeckerei.“ meint er nachdenklich „Keine Sorge, ich habe jetzt verstanden wie der Wind hier weht. Verhindern kann man es nicht aber wir werden die Hinterleute der Meuchler finden und uns mehr mit den Kriegsfürsten der Umgebung befassen.“ fügt er hinzu als er sich in einen der Sessel setzt.

  • Burg Zweimühlen

    Yarine lächelt bei den Worten des Boronis. "Hesindes Wissensdurst nach rondrianischen Erfahrungen und Feqzens Ziel Gold zu verdienen. Ich bin eine Dienerin der Leidenschaft, eine Tänzerin des Tanz des Flammenreihers und Lehrerin. Da sind neue Erfahrungen immer willkommen."


    Pherian begrüßt sie ebenso erfreut. "Ach dieser Sohn Feqzens muss sich nicht grämen, es ist ja nichts Schlimmeres passiert und manchmal ist es wichtig, dass etwas passiert, damit man wachsam bleibt."

    Fear cuts deeper than swords.

  • Burg Zweimühlen


    Auch Seine Gnaden Bitterwein stellt sich selbstverständlich vor, ist aber ob des Themas "Attentäter und so weiter" etwas irritiert.

    "Attentäter ... Davon habt Ihr mir auch nichts gesagt!", wendet sich der Boronpriester an Answin, der ganz beruhigend den Kopf schüttelt. "Gibt es sonst noch was, was ich wissen sollte?", murmelt er und setzt sich wieder. Answin seinerseits begrüsst Pherian als den alten Bekannten, der er ja auch ist.


    "Das hättet Ihr nicht ahnen können", meint derweil von Elenvina zu Pherian.


    Magd Wilma muss erneut auflaufen, um die Wünsche des nächsten Ratsherren zu erfragen und zu erfüllen, was Speis und Trank angeht.


    "In Gallys sollen die Meuchler angeworben worden sein", ergänzt von Elenvina, was Answin einen vernichtenden Blick von Bitterwein einhandelt.

  • Burg Zweimühlen


    "Wie Ihr meinen Verletzungen und meinem Zustand entnehmen könnt, sind die Attentate erst sehr kürzlich geschehen", ergänzt Cordovan, um vielleicht etwas die Blitze zwischen Bitterwein und Answin zuvertreiben. "Während Ihr auf dem Weg zu uns wart. Außerdem standen die Kaiserlichen vor den Toren Zweimühlens. Aber ich hoffe, dass die anderen auch bald zu uns stoßen, dass wir alles gemeinsam besprechen können und nicht alles mehrmals wiederholen müssen."

  • Burg Zweimühlen

    „Keine Sorge, Euer Gnaden. Trotz der schlimmen Ereignisse haben wir hier in Zweimühlen wohl weniger Meuchler als in Gallys.“ versucht Pherian die Stimmung etwas aufzulockern. „Aber erzählt mir doch von Gallys und eurer Reise durch die Mark.“ fragt Pherian neugierig. Wenn ich mehr über Gallys lernen muss, kann ich ja gleich anfangen während wir warten. Ich werde mir nachher Notizen dazu machen müssen und ein ordentliches Archiv anlegen.

  • Auf dem Weg zur Burg

    "So, die erste Arbeit ist getan", ruft Hadred und schaut zu den Dörflern die die ganze mitgeholfen haben, "ihr solltet die Verletzten nun ruhen lassen. Später kümmere ich mich nochmal um sie. Ich brauch nun erst einmal frische Klamotten und saubere Arme und Hände." Der Hauptmann sieht ziemlich mitgenommen aus.

    "Svanja, ich danke euch für eure Hilfe, möge Ifirn uns weiterhin beschützen. Ich werde nun in die Burg gehen, begleitet mich doch ... bitte." Sie hatte es verdient nach der getanen Arbeit und vielleicht würde er mehr erfahren, warum sie eigentlich hier ist.

  • Lazarett und Behandlung


    Wenn dann wirklich mal Zeit und Muße ist für ein Päuschen, unterhält sich Jesabela gerne mit den Priestern, mit Siona und Svanja, mit Pyglaion und Mutter Erlgunde. "Die Zwölfe und ihre Geschwister, Söhne und Töchter haben heute wirklich Grosses gewirkt." Mit ziemlich müden Händen löffelt die Magierin ihre Suppe, um dann zu den Verletzten zurück zu kehren und zu tun, was sie so kann. Am Ende kann sie Hadred nur noch interessiert über die Schulter schauen, wie er da so eklige Dinge mit Zwiebelsuppe macht. "Mehercle!" entfährt es Jesabela leise und bewundernd.


    "Jetzt seh ich auch schrecklich aus," stellt Jesabela am Ende eines langen Tages fest. "Ich bin dann auch gleich in der Burg, aber ich muss mich umziehen und vorher ein Bad nehmen." Das macht sie dann auch bei sich daheim und lässt sich erstmal in heisses Wasser in einem Badezuber abtauchen. Anschliessend ein sauberes Gewand, ihren Zauberstab, und mit Albiron und in Begleitung ihrer beiden Leibwächter würde sie sich dann auch zur Burg zu den anderen begeben.


    Da Hadred bereits die Einladung an Siona und Svanja ausgesprochen hat, wiederholt Jesabela die nicht noch mal. Und vielleicht kehrt Siona ja auch rechtzeitig von der Bauersfrau in den Wehen zurück......

  • Auf dem Weg zur Burg


    "Javisst, självklart", nickt Svanja und fügt an, "Min hund är ändå ännu i borgen, i stallet."

    Die blonde Thorwalerin erweckt einen müden, aber zuversichtlichen Eindruck, während sie schmutzig, mit getrocknetem und trocknendem Blut an den Händen und Unterarmen an Hadreds Seite den Weg zur Burg einschlägt. Immerhin hat ihre Göttin durch sie ihre Macht gewirkt und hat den leidenden Menschen beigestanden.


  • Burg Zweimühlen

    "Aber lasst uns vielleicht tatsächlich warten, ich gehe nur kurz ins Nebenzimmer und mache mich ein wenig frisch, bis die anderen kommen." Was sie wenn niemand widerspricht auch macht und sich von der Magd zumindest ein frisches Hemd oder etwas anderes zum Anziehen und etwas Wasser zum Wasachen bringen lässt.

    Fear cuts deeper than swords.

  • In der Burg - Yarine, Pherian, Cordovan - sowie Answin, von Elenvina und Seine Gnaden Bitterwein

    - ankommend Jesabela, Svanja und Hadred


    Es ist ganz schön voll geworden im Salon.


    "Achja, Gallys", beginnt Answin. "Eine Söldnerstadt. Bewacht von Söldnern, bewohnt von Söldnern, und man kann dort auch Söldner anwerben. Da geht eine Menge Geld durch, kann ich mir vorstellen. Was uns aufgefallen ist - die haben kein Stadttor, aber dafür einen Golem aus Stein, der den Zugang zur Stadt bewacht. Von der Hexe von Gallys haben wir ja schon alle gehört, als wir von Gareth nach Wutzenwald unterwegs waren, und dann von dort nach Zweimühlen. Über die Stadt herrschen tut sie aber wohl nicht, wenn es stimmt, was man hört. Aber der Golem soll auf ihr Wort hören, und nur auf ihr Wort. Kriegsfürst und Herrscher über die Stadt soll ein Reto von irgendwas sein ... Wir haben ihn nie gesehen. Aber er scheint eine erkleckliche Anzahl Söldner um sich geschart zu haben. Wie viele, weiß ich nicht."


    Während Answin so erzählt, hat Bitterwein einen guten Teil vom Gebäck weggemümmelt. Und nach und nach trudeln auch Jesabela, Svanja und Hadred ein, die letzten beiden vor der erstgenannten, weil die beiden sich schon in der Burg aufhalten. Auf jeden Fall wird der Salon nun endgültig zu klein, und ihr müsst in den großen Speisesaal (Nr. 3 in der Burg) umziehen. Wilma und Ertzel schaffen Speis und Trank nun dorthin, und es kann in größerer Runde beraten werden.

  • In der Burg - Yarine, Pherian, Cordovan - sowie Answin, von Elenvina und Seine Gnaden Bitterwein

    - ankommend Jesabela, Svanja und Hadred


    Pherian hört Answin aufmerksam zu und stellt auch die ein oder andere Frage zur Söldnerstadt, vor allem Wirtshäusern, Märkten und Händlern. Ich werde einmal herumfragen müssen wer aus der Stadt Gallys gut kennt und mit dann überlegen wie man dort einen Spitzel platziert der uns auf dem Laufenden hält. Vielleicht ein Wirt oder Händler an einem zentralen Ort. denkt er sich während er sich einige Notizen in seiner Kladde macht um diese Später sauber zu katalogisieren.


    Ich muss dringend Meister Weitzmann und Frau Huntertuch besuchen. Beide sind schon lange in dieser Region und ich muss sie auf meine Seite bringen. Mit Frau Hungertuch wird man schon eine Vereinbarung finden, wir haben zu viel gemeinsam. Meister Weitzmann wird schwerer werden, ich muss ihm etwas geben was er will ohne ihm die Stadt vollkommen auszuliefern. Beim letzten Gedanken musst Pherian schmunzeln. Meister Weitzmann ist eigentlich ein Mann nach meinem Geschmack, er weiß was er will und ist in einem phexgefälligem Geschäft, aber er ist natürlich auch auf seinen Vorteil bedacht und wird die Karten spielen die er hat.



  • ..... "Entschuldigt, ich bin wohl die Letzte?" Sauber und angetan mit einem sauberen weißen Gewand, betritt dann auch Allacaya, nach einer kurzen Suche, wo sich der Rat befindet, den Speisesaal. Dort stellt sie ihren Zauberstab neben sich ab, nimmt Getränke und etwas zu Essen gerne an und hört erst einmal zu, wo sich die Diskussion gerade befindet. "Ahja ..... Gallys," bemerkt die Magierin mit etwas finsterer Miene. "Sie schicken uns Meuchelmörder auf den Hals.... wenigstens sind die dort angeworben worden, und greifen uns an, weil wir unsere Bürger nicht versklavt sehen wollen." Jesabela ist schon sichtlich in Rage, beherrscht sich aber noch mühsam. "Ich würde aber gerne incognito dorthin gehen wollen, um zuerst herauszufinden, wer die Meuchelmörder gedungen hat. Dann sollten wir dieser Hexe von Gallys und wem .... wer auch immer dort herrscht den Garaus machen. Es ist ja schliesslich nur ein Golem, der da das Tor bewacht. Auch die haben ihre Schwächen..... Oder haben wir noch Wichtigeres vorher zu erledigen?"

  • "Das hört sich, wenn man dir zuhört, Jesabela, alles so einfach an. Informationen sind die Währung mit der wir zahlen müssen", erhebt Hadred das Wort, während er sich auf einen der bequemen Stühle niederlässt und eine etwas stillose Haltung einnimmt. Er hat sein Leben riskiert, hat Leben gerettet und genommen, dann wird es doch erlaubt sein, sich etwas erhaben zu fühlen.

    "Gallys ist ein harter Brocken, es wird unsere ganze Aufmerksamkeit und Ressourcen einfordern um gegen diese Stadt vorgehen zu können. Von daher bin ich dafür momentan nicht zu viel zu riskieren. Unsere Rache sollte kalt serviert werden. Ich werde nicht vergessen, was sie geplant hatten. Diese feigen Schweine!" Feuerbarts Kopf wird rot und er hebt sein Becher an um mit allen zu prosten. "Die Götter haben uns geprüft und wir haben überlebt und haben sogar Leben geschenkt", prostet er den anderen zu und seine grauen Augen funkeln dabei. Er ist stolz auf seine Kameraden.

  • In der Burg - Yarine, Pherian, Cordovan - sowie Answin, von Elenvina und Seine Gnaden Bitterwein, Jesabela, Svanja und Hadred


    Pherian nickt bei Jesabelas und Hadreds Kommentaren. “Hier ist es sicher sinnvoll erst einmal nachzuforschen und die Hintermänner der Meuchler zu finden. Sobald wir verstehen wer das war, sollten wir eine deutliche Nachricht schicken. Eine die man nicht so schnell vergisst.” meint er grimmig.


    “So oder so müssen wir zu Gallys besser informiert sein, ich werde mich darum kümmern. Sobald wir mehr Einblick haben können wir sie ja auch etwas ärgern. Eine Schlacht wollen wir ja vielleicht nicht gleich vom Zaun brechen aber das ein oder andere Bein können wir ihnen schon stellen. Ich habe in meiner Zeit als Frumentarius im Heer Ralman Firdayons einiges in die Richtung gemacht.”


    “Was hat es denn mit diesem Golem auf sich? Ist das Dämonenwerk?”

  • "Pherian versteht mich", und nickt ihm ein weiteres mal zu und nimmt noch einen Schluck seines Getränks. "Um auf deine letzte Frage zurückzukommen, Jesabela, ich würde mich gern um die Oger in unserem Hinterland kümmern wollen, denn diese essen uns so gern die Bauern und Hütter weg, nicht so schön." Er grinst sie an.

    "Übrigens verzeiht, ich habe Svanja noch garnicht vorgestellt, sie hat vielen Menschen hier das Leben gerettet und hat mir attestiert. Ich denke, sie wird uns weiterhelfen können ... ich hoffe ich war nicht der Letzte der sie kennenlernen durfte, von uns versteht sich", er macht eine ausladene geste mit dem Arm, vielleicht damit sie sich selbst vorstellt oder was dazu sagt. Er war sich nicht sicher, wen sie alles von ihnen kannte.

  • Jesabela wiegt bedächtig den Kopf. "Ein Golem kann, muss aber nicht Dämonenwerk sein. Zauberwerk ist er allemal, also muss ihn jemand gebaut haben, der über beträchtliche Zauberkräfte verfügt, und diese ..... naja die Frau von Gallys wird dann wohl auch über solche Kräfte verfügen." Erst auf Hadreds Einwurf scheint sie Svanja zu bemerken, und sie schüttelt über das Versäumnis den Kopf. "Excusé moi!" Jesabela erhebt sich, um sich dann auch vorzustellen. "Gesehen haben wir uns wohl. Aber das ganze Blut und so hat uns keine Zeit für Förmlichkeiten gelassen." Sie verzieht das Gesicht, setzt sich wieder und greift Hadreds Plan auf. "Vergesst nicht die Brücke, die da zerstört lag. Wenn die Oger weg sind, könnten wir die wieder aufbauen. .... Und reichlich Brückenzoll eintreiben. Wann wolltest Du denn los, damit wir uns dieser Menschenfresser annehmen?" fragt sie dann Hadred direkt und per Du. "Ich würde auch mitgehen und meinen Teil dazu beitragen, sie zu vertreiben. Wahrscheinlich müssen wir sie sogar töten..... Würdet Ihr uns begleiten?" fragt Jesabela auch gleich Svanja. "Eure Hilfe bei den Verwundeten könnten wir auch dabei sicher gut gebrauchen können. Nur könnte es zu einem Kampf kommen, in den Ihr auch verwickelt werdet."

  • Pherian bedenkt die Erklärung der Magierin und scheint kurz in Gedanken verloren zu sein. “So oder so ist das eine sehr gefährliche Person und wir müssen aufpassen dass wir uns nur dann auf einen offenen Kampf einlassen wenn wir die Karten in unserem Sinne gelegt haben. Auch die mächtigste Hexe kann wenig machen wenn sie Probleme zu Hause hat.“


    Als der Söldnerhauptmann von den Ogern berichtet lächelt Pherian breit. „An die hatte ich gar nicht gedacht. Vielleicht ist dies ja ein erstes Dankesgeschenk für unsere Freunde in Gallys. Es kann uns doch sicher keiner etwas vorwerfen wenn die Oger sich entscheiden sollten dass das Gallyser Umland ein schöner Ort ist. Was denkt ihr?“


    „Dieser Offizier der Reichsarmee kann auch ein wirkliches Problem für uns werden. Schon erstaunlich dass er gerade dann auftaucht wenn unsere Gardisten unterwegs und wir gerade von Meuchlern angegriffen worden sind....ein faszinierender Zufall. Wisst ihr eigentlich wo Gallyser Kriegsfürst und die Hexe gegenüber dem Reichsheer stehen?“ denkt er laut.


    Svanja grüßt er höflich indem er aufsteht und eine kleine Verbeugung andeutet. „Willkommen in unserer Mitte. Ihr kommt wie vom Fuchs geschickt, unser Umland ist derzeit ohne jegliche Überwachung. Bei allem was mir die Elstern im Schatten zuflüstern kann dies keine Landwachen ersetzen. Gerne würde ich Eure Meinung einholen wie man einige solche Grenzer ausbilden kann?“ fragt er nach einigem höflichen Palaver. „In meiner Heimat habe ich gute Erfahrungen mit den Connetabeln der Connetabila Vetera gemacht und wir sollten hier zumindest einige Landwachen haben.“

  • Auch Yarine kommt mit einem frischen Hemd wieder dazu, nachdem sie sich kurz frisch gemacht hat. "Gallys sollten wir beobachten und abwarten. Sie haben ihre Abreibung bekommen und wir werden sowieso über die Söldner reden müssen. Denn gefangen halten können wir sie nicht ewig..."

    Der Frage mit den Ogern stimmt sie zu. "Ja das ist denke ich ein dringliches Problem. Wobei ich noch nie gegen sie gekämpft habe. Was erwartet uns da?"

    Fear cuts deeper than swords.

  • Zu Gallys kann von Elenvina noch ein bisschen was beitragen: "Arnhild von Darbonia heißt sie, die Hexe von Gallys, wie man sie im Volksmund nennt. Eine schöne Frau übrigens, die so ihre eigenen Interessen hat. Was man so hört, soll sie einem Grafenhaus aus Tobrien entstammen. Und sie hat Xeraan und dem Schwarzen Drachen gedient, nachdem sie sich ihnen recht schnell unterworfen hatte. Wie sie zu dem Golem kam, ist nicht bekannt. Nur, dass er allein auf ihr Wort gehorcht. Allerdings herrscht sie meiner Meinung nach nicht selbst über die Stadt. Die Kriegsfürsten, die sich in Gallys niedergelassen haben, haben in den letzten Jahren gewechselt wie bei manch horasischem Edelmann die Wäsche. Und sie hat sich immer dem unterworfen, der am stärksten gewesen ist. Vertreibt diesen Reto oder besiegt ihn, und sie unterwirft sich auch Euch. Dazu werdet Ihr jedoch Verbündete benötigen, die ihr noch nicht habt. Und was die Landwachen angeht: In der Wildermark verschwindet schnell einmal ein einsamer Reiter oder Bewaffneter, allein wegen seinem Pferd oder der Waffen."


    Bitterwein und Answin halten sich aus der Diskussion raus. Answin sieht man an, dass er nur noch aus Höflichkeit geblieben ist. In Gedanken ist er bereits wieder unterwegs.