Von Eigenen Gnaden - Die Herrschaft der Helden

  • Svanja und Answin - Gallys


    Sie kann - und will - sich das Schmunzeln nicht verkneifen, als der Boron-Diar prompt Einspruch erhebt. Schon jetzt ist er anders, als sie die wenigen anderen Priester seines Gottes wahrgenommen hat: Aufgeschlossen, gesprächig, interessiert. Umtriebig. Seine rege Art gefällt ihr auf Anhieb.

    Da Answin zwei Tagesreisen angesetzt hat, rechnet Svanja fest mit einer Übernachtung in der Wildermark.


    "Va? Jaha. Thorwalsch, Herr Bitterwein. 'Diar' ist auch ein thorwalsches Wort und heißt im Grunde Diener - aber nur die Götterdiener, nicht die anderen Diener. Und mein Name ist typisch Thorwalsch: Ich heiße Svanja und meine Mutter Ifirniane. Also heiße ich Svanja Ifirnianesdottir, mit dem Namen meiner Mutter an zweiter Stelle, wo bei Südländern der Nachname steht oder der Ort, aus dem sie kommen."

  • Yarine und Hadred


    Yarine reitet also hinaus auf die Straße - und nichts geschieht.



    Cordovan und Siona


    Papier ist vorhanden, Tinte und Federn auch. Nur die Sache mit dem Boten ist etwas heikel. Nur ein Wahnsinniger würde als einzelner Bote dieser Tage Briefe durch die Wildermark transportieren. Oder gegen sehr, sehr, sehr viel Gold. Doch unabhängig davon, kann Siona schon einmal loslegen mit dem Brief an den geliebten Menschen oder auf Diktat mit dem Aushang. Jesabela jedenfalls ist noch nicht wieder zurück.



    Svanja und Answin


    "Ah!" macht Bitterwein verstehend. "Thorwal also. Und wie war Euer Name doch gleich? Er geht schwer über die Zunge." Zwei-, dreimal muss er noch üben, bis es einigermaßen gelingt. Ihr kommt an einem Ort vorbei, wo ein Kampf stattgefunden haben muss. Sieben Unbewaffnete, die aber aussehen wie Söldner, stehen da links am Wegesrand, teilweise verletzt (bei näherem Zählen: drei). Sie kümmern sich gerade um die Verletzten und gestikulieren wild gen Süden und Norden. Einige (zwei) stehen schon aufbruchbereit und wollen wohl ohne die Verletzten losziehen, die beiden anderen und auch die Versehrten selbst reden auf sie ein. Sie schauen euch entgegen, als ihr auf der Straße von Gallys her anreitet. Und halten misstrauisch den Blick. "Ich dachte, sie schicken Verstärkung", stellt einer der Söldner fest. Nicht beleidigend, nur ganz sachlich zu den anderen. "Das dauert eine Weile. Wir sollten so schnell wie möglich zur Stadt." "Nicht ohne die Verletzten!" "Wir können nicht ..."

  • Jesabela - Verhör in Zweimühlen


  • Yarine und Hadred


    Als Yarine davon reitet und man nach einiger Zeit nichts von ihr hört, verlässt Hadred die Böschung und schleicht auf die Straße zurück und schaut in beide Richtung, ob sich da irgendetwas tut. Den Leuten im Wald sagt er zuvor, dass sie sich weiter in Deckung und vor allem ruhig verhalten sollen.

  • Cordovan und Siona


    Mit etwas Papier und Feder, sowie Tinte kommt sie wieder zurück an Cordovans Krankenlager. "Gut, was genau soll auf den Aushang und wie viele werden wir wohl davon brauchen. Ich kenn noch nicht alle guten Stellen dafür in der Stadt" meint sie. "Am besten Ihr diktiert mir, was alles drauf soll"


    Sie beginnt dann alles mitzuschreiben, was der Geweihte ihr diktiert und fertig danach noch ein paar Kopien an, um ihn an mehrere Stellen aufzuhängen. Dass sich keiner alleine dort rauswagen wird, ist ihr bewusst, aber vielleicht finden sich ja doch ein paar Wagemutige.

  • Yarine und Hadred

    Als auch nach einer Weile nichts passiert, macht sich Yarine auf den Rückweg und bedeutet den anderen, dass sie herauskommen können, damit sie den Weg nach Zweimühlen fortsetzen können.

    Fear cuts deeper than swords.

  • Svanja und Answin


    "Svanja. Svanja reicht vollkommen, Herr Bitterwein.", verkürzt die Waidfrau ihren Namen auf ein kürzeres und ihr vollkommen ausreichendes Maß. Svanja wie Svenja, mit dem typisch thorwalschen, kehligen a-Laut.


    Mit ihren guten Augen ist sie die Erste, die die Leute die Straße hinab erspäht. Die weiten Gesten sind auffällig, beim Heranreiten werden außerdem das aufgeregte Diskutieren und das Fehlen ihrer Waffen offenbar. Die Geweihte erfasst auch die Verletzungen, die der Hälfte der Söldner geschlagen wurden. Die forschenden Blicke erwidert Svanja unbeirrt.

    Halblaut sagt sie zu Answin und Boronfried: "Da vorne sind Männer, dem Anschein nach geschlagene Soldaten. Sie könnten uns das Neueste von den Straßen erzählen, könnte ja gut unsere Richtung sein."

    Ohne vorherige Absprache mit Treublatt, der sich in dieser Gegend schön länger aufhält als sie - zumindest sich besser auskennt - will sie wohl nicht auf den Kriegshaufen zu gehen.

  • Jesabela - Verhör in Zweimühlen



    Undine : Von hier an wieder normal und nicht als MI.



    Yarine und Hadred


    Nur zögerlich kommen insbesondere die Befreiten aus dem Versteck und schauen sich noch immer die Straße hinunter um, wohin die Kaiserlichen verschwunden sind. Doch es bleibt ruhig, und ihr müsst euch wieder beeilen, um Zweimühlen noch rechtzeitig vor Anbruch der Dunkelheit zu erreichen.



    Cordovan und Siona


    Die Aushänge wären soweit fertig.



    Svanja, Answin und Herr Bitterwein


    "Wer seid Ihr?" ruft einer der leichter Verletzten euch misstrauisch zu, als ihr euch nicht weiter nähert, aber doch schon nah genug seid.

  • Yarine und Hadred

    "Dann mal los, Töchter und Söhne des Nordens. Wir haben eine Stadt zu erreichen," treibt sie die Truppe an.

    Fear cuts deeper than swords.

  • Yarine und Hadred

    Reiter und Fußmarschierer wechseln sich ab, Stärkere unterstützen die Schwachen, trotzdem müsst ihr Pausen machen. Vereinzelt klappt einer der ganz Schwachen auch zusammen. Für euren Geschmack kommt ihr zu langsam voran, viel zu langsam. Die befreiten Gefangenen halten euch auf, und das sagt Avessandra auch. "Wir sind eigentlich Söldner, kein Begleitschutz für Alte und Klapprige." Immerhin sagt sie das nur so laut, dass die Befreiten nichts mitbekommen, die gerade wieder eine Rast benötigen.

  • Yarine und Hadred

    "Ja und nein. Ich bin eine Schwertgesellin, Tänzerin des Tanzes des Flammenreihers und Dienerin der Leidenschaft und helfe auch. Aber zu langsam sind wir trotzdem." Sie schaut zu Hadred. "Ein Bote an die Stadt? Sie sollen ein paar Fuhrwerke schicken?"

    Fear cuts deeper than swords.

  • Yarine und Hadred


    "Könnte klappen", meint Wolfhardt zu Yarines Vorschlag. "Aber bis sie hier sind, wir die Fuhrwerke beladen haben und wir wieder unterwegs sind, haben wir auch Zeit verloren. Wenn wir Pech haben, sind wir später in Zweimühlen, als wenn wir so weiter reiten. Wie man`s macht, macht man`s falsch", grinst er. "Aber man könnte jemanden vorausschicken, der die Truppen für unseren Hinterhalt vorbereitet."

  • Yarine und Hadred

    Yarine nickt auf den Vorschlag. "Das auf jeden Fall ist ein kluger Vorschlag. Willst du das gleich übernehmen," fragt sie den Söldner, der immerhin selbst den Vorschlag gemacht hat. Zumindest wenn Hadred nichts dagegen hat.

    Fear cuts deeper than swords.

  • Yarine und Hadred


    "Ja, reitet vor und informiere die Stadt, am besten du nimmst noch ein paar Reiter und ihr nehmt noch die Schwächsten mit! Ich gehe zu Fuß und bleibe bei ihnen und du Avessandra, bleibst bei mir! So, dann reitet los ... und kommt nicht mit Fuhrwerken zurück, es reichen ein paar Pferde. Das wird schon!" Er spürt förmlich den harten Blick Avessandras auf sich. Aber er wird ihr erklären, dass sie damals auch in einer ähnlichen Situation steckte und er erinnert sie daran wer sie gerettet hatte.

  • Zweimühlen - Cordovan, Siona und Jesabela


    Von der Wache her erreicht Cordovan und Siona die Nachricht, dass es bei dem Verhör wohl einen Zwischenfall gegeben hat. Einer der Gefangenen hat auf Untersuchung durch Jesabela wohl einen Zauber auf einen Söldner aus Wutzenwald gewirkt, der diesen dazu gebracht hat, Jesabela anzugreifen und um ein Haar zu töten. Was bedeutet, dass der Gefangene, der dabei ums Leben kam, einen entsprechenden Zauber beherrscht haben muss, den Jesabela als exotisch und selten bestimmt hat.


    Ron kümmert sich diskret um die Entsorgung der Leiche. Nachdem der von Jesabela versteinerte Wutzenwalder Söldner seine Aussage getätigt hat, übernimmt er wieder seine Aufgabe als Leibwache für die Magierin.


    Irgendwann gegen späten Nachmittag erreicht Wolfhardt mit Argail im Eilritt Zweimühlen und berichtet, dass Hadred und Yarine und ihr Trupp die gefangenen Bauern befreit haben, dass diese aber nur langsam - weil geschwächt - vorankommen. Ob vielleicht einige Fuhrwerke bereitgemacht werden könnten, um die Befreiten abzuholen? Außerdem mögen die Truppen mobil gemacht werden, weil zu befürchten ist, dass Gallyser Söldner einen Angriff auf die Stadt planen oder die Verfolgung aufgenommen haben könnten. Hauptmann Hadred und Hauptfrau Yarine planen einen Hinterhalt, um dem Söldnerhaufen den Garaus zu machen. Dazu benötige man wohl die gesamten regulären Truppen und die Miliz zur Verteidigung der Stadt. Soweit Wolfhardt, der ohne Umschweife vor Cordovan zur Sache kommt.


    Jesabela ist zu der Zeit in der Wache, wird aber davon unterrichtet, dass Wolfhardt und Argail angekommen sind - noch ohne Hadred, Yarine und den Rest des Trupps.



    Unterwegs nach Zweimühlen - Hadred und Yarine


    Wolfhardt nimmt Argail mit Richtung Zweimühlen und entschwindet mit "Ha!" im Eilgalopp. Euer nun um insgesamt vier Kämpfer geschrumpfte Trupp kämpft sich weiter mühsam die Straße Richtung Zweimühlen ... Immerhin habt ihr noch keine Nachricht, dass die Gallyser im Anmarsch sind.



    Unterwegs nach Zweimühlen - Answin und Svanja


    "Den Weg nach Zweimühlen kenne ich ... kenne ich gut", raunt Answin halblaut Svanja zu. "Lasst uns einfach grüßend vorbeireiten. Je weniger wir mit dem Söldnervolk zu tun haben, um so besser. Sie scheinen angegriffen worden zu sein und stammen den Abzeichen nach aus Gallys. Da sollten wir besser nicht ... Salve!" ruft er dann den Söldnern zu, während Herr Bitterwein das Antworten übernimmt: "Priester, auf dem Weg, ihrer Aufgabe nachzugehen!" erwidert Bruder Bitterwein auf die Frage der Söldner, wer ihr denn seid. "Pax vobiscum!" ergänzt er und trottet mit seinem Esel vorbei.


    Umschwärmt von einem unruhigen Hund macht sich das ungleiche Dreigestirn weiter den Weg Richtung Zweimühlen auf, die Söldner am Wegesrand mehr oder weniger ignorierend. Und weiter geht es hinein in diesen verwüsteten Landstrich, in dem die Felder verwaist, die Hofstellen verlassen und die Wälder dunkel sind. Mit Bruder Bitterwein zu Esel wird es schwierig werden, Zweimühlen vor Anbruch der Nacht zu erreichen. Bleibt die Frage: Übernachtet ihr in der Wildnis, auch auf die Gefahr hin, Untoten zu begegnen, von denen ihr schon gehört habt - sogenannte "Kalte Alriks" - oder sucht ihr euch mit einigem Zeitaufwand irgendeine feste Unterkunft möglichst mit Stall?

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, B. Bitterwein, Svanja


    Sollten sie diesen Verletzten nicht helfen? ...Zumindest kurz anhalten und nachsehen, ob ihre Kameraden die Verletzten ordentlich verbunden haben? ...Oder ihnen wenigstens Hoffnung geben und ihnen sagen, dass ihre erwartete Verstärkung jeden Moment eintreffen wird? - Nein. Die Ifirn-Diar lässt sich überzeugen, dass Answin an seiner Warnung Recht tut. Vorsicht ist geboten. Die Göttin mag wissen, ob sie denselben Söldnern nicht noch einmal begegnen und dann in einer wesentlich weniger friedlichen Manier.

    So nickt sie den Männern nur vom Pferderücken aus zu und reitet stetig weiter.


    Svanjas Gesicht verzieht sich in Missbilligung, als sie immer und immer wieder die Zeichen der Flucht in diesem entvölkerten Landstrich sieht: Verlassene Häuser und Höfe, niedergerissene Zäune, die keine Herden mehr beherbergen, Felder, die bestellt werden wollen und auf denen stattdessen nur das Unkraut sprießt. Es ist schier undenkbar, dass sie hier im Namen irgend eines Gottes - sei es Ifirn, sei es Travia, Boron oder Aves - Aufnahme finden, schlicht, weil es kaum jemanden gibt, der ihnen hier die Türe öffnen würde.

    Sobald der Sonnenstand die vorletzte lichte Stunde des Tages verkündet, schlägt die Thorwalerin vor: "Ich reite ein Stück voraus und schau mich nach einem Haus um, in dem wir die Nacht verbringen können. Es gibt hier genug Scheunen und Höfe, die verlassen sind, dann haben wir ein festes Dach überm Kopf und brauchen die Zelte nicht."


  • Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, B. Bitterwein, Svanja


    Answin nickt zustimmend. "Macht das. Wenn möglich, dann ein Haus, das sich verriegeln lässt und auch den Tieren Platz bietet. Man kann nie wissen, ob es in der Gegend ein paar Wiedergänger gibt." Er sieht zu Bitterwein. "Wie fühlt ihr euch, Euer Gnaden. Können bis zur Dämmerung weiterreiten oder benötigt Ihr eine Rast?"

  • Zweimühlen - Cordovan, Siona und Jesabela


    "Und die Baronessa ist wohlauf?", erkundigt sich Cordovan noch einmal. Noch mehr schwerverletzte Räte war schließlich das Letzte, was sie im Moment brauchen konnten.


    Auf den Bericht Wolfhardts hin, nickt er ernst. "Dann werden wir die Truppen mobilisieren und alles Notwendige in die Wege leiten. Der Zusammenstoß mit den Truppen aus Gallys wird sicher nicht so glimpflich ablaufen wie jener mit den Kaiserlichen. Heute reißen die Prüfungen nicht ab. Bei den Zwölfen! Das Wichtigste ist in jedem Fall die Sicherheit der Stadt und ihrer Bewohner. Glaubt ihr, es ist genug Zeit, die befreiten Bauern hinter die Mauern Zweimühlens zu bekommen, ehe die Söldner aus Gallys eintreffen? Das hat jetzt jedenfalls höchste Priorität. Die Fuhrwerke werden bereitgestellt, zur Not requiriert. Weiß man in der Wache schon Bescheid?"

  • Unterwegs nach Zweimühlen - Answin, Svanja und Herr Bitterwein


    Der alte Boroni, der die letzte Zeit sein Schweigen wiedergefunden hat, gibt einen Laut von sich, der halb fragend klingt. "Dieses brave Tierchen plagt meinen Hintern, aber sonst geht es mir gut, danke", antwortet er Answin. "Wir sollten so weit reiten, wie wir kommen, nicht wahr?"


    Svanja muss ihre Suche doch auch auf etwas abseits des Weges ausweiten, da beißt die Maus keinen Faden ab. Sie hat durchaus Glück, wenngleich nicht so viel, wie sie wohl gehofft hätte. Ein verfallener Schuppen scheidet schnell aus, da er quasi von zwei Seiten zu betreten wäre und wohl auch etwas klein für eure Reittiere ist. Einen niedrigen, bewaldeten Hügel aufwärts findet Svanja dann aber immerhin einen verlassenen Hof. Das Ganze macht einen traurigen Eindruck, bedenkt man, dass hier wohl einmal Menschen gelebt und gearbeitet, ihre Felder bestellt und die Tiere versorgt, Kinder gespielt und gelacht haben. Dies alles ist nun vergangen und vorbei, der Hof liegt dunkel und trostlos da. Das Gras hoch, der Zaun eingefallen, das Haus aber immerhin noch mit allen Wänden. Die Vordertür liegt nach innen eingedrückt, überwuchert von Buschwerk, aber man kann mit den Tieren bis ins Innere gelangen. Auch dort: Gras, Unkraut, Reste von Mobiliar, das Dach eingefallen, so dass man den Himmel sieht. Kaum hat Svanja das Haus betreten, scheint ihr die Gegend hier noch trostloser und bedrückender. Aber hier könnte man wenigstens für die Nacht Unterschlupf finden.



    Zweimühlen - Cordovan, Siona und Jesabela


    "Ist wohlauf", nickt Ron zu Cordovans Frage. Mehr will er dazu wohl nicht sagen oder Jesabela vorgreifen.


    Ron muss die ohnehin an diesem Tag schon unruhigen Bürger der Stadt noch einmal beunruhigen, denn ihm und Maline wird von Wolfhardt die Aufgabe zuteil, die Miliz zu mobilisieren, da diese in der Stadt bleiben und verteidigen soll, während er selbst alles zusammenholt, was mit Waffen gut umgehen kann - Rons Leute, Malines Schützen, die Wutzenwalder Söldner und noch ein paar andere Bewaffnete in euren Diensten. Dazu lässt er noch ein Fuhrwerk herbeiholen und setzt sich mit einem recht großen Trupp wieder in Bewegung, um sich wieder mit Hadred und Yarine zu treffen.