[beendet] Die Paligan Akten

  • Bei der Frage des Magiers dreht sich von Ibenburg tatsächlich noch einmal um, „Nun das Siegel gehört ‚eigentlich‘ Seiner Vizeköniglichen Hoheit Goldo Paligan, dem Bruder Rimionas.“ Über eine Frage, wie es in welchen Besitz gelangt ist, denkt man besser nicht nach, sagte gerade der Tonfall. Familie kann wohl manchmal sehr schwierig sein. „Doch sollte Seine Erlaucht in Perricum weilen und Ihr das außerordentliche Glück besitzen …. – Nun ob das wirklich ein Glück wäre, sei dahin gestellt. – …. ihn dort zu treffen, ist er natürlich unterrichtet über die Angelegenheiten seiner Großmutter.“

     

    Am Morgen

    Die Nacht fiel dann doch ziemlich kurz aus, da ob der Dringlichkeit dieser Angelegenheit sich Herrn von Ibenburgs Kutsche verabredungsgemäß früh vor dem Gasthaus einfindet. Ein Bote bringt fast gleichzeitig einen versiegelten Umschlag für Issgrimm von Herrn von Ibenburg – dies sei der entsprechende Brief für die Nordlandbank. So denn alle Aufbruch bereit sind, geht die Fahrt bei schönem Wetter los …..

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • Lheonmar hat das meiste Abends bereits zusammen gepackt. Früh wäscht er sich gründlich, legt das Reisegewand an und packt seine Habseligkeiten in eine Leinentasche. Vom Wirt hat er noch einen Packen Brot, Käse und Äpfel für die Reise geordert, dann gehts los.

  • Issgrimm bedankt sich bei dem Boten und verstaut den Umschlag sicher bei seinen restlichen Sachen. Beim frühstück bittet er den Wirt einen jemanden verlässlichen damit zu beauftragen seinen Wagen zurück nach Tosch Mur zu bringen. Nach dem Erwerb von etwas Wegzehrung ist er abreisebereit.

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


    33% Powergamer 38% Buttkicker 75%Tactican 33% Specialist 79% Method Actor 75% Storyteller 46% Casual Gamer

  • Nachdem Vito seine Habseligkeiten im Rucksack verstaut hat sucht er noch kurz eine Botenstation auf um eine Nachricht zu versenden.

    Dann findet er sich auch noch einmal in der Scahnkstube ein und fragt nach Wegzehrung. Dann geht es zur Kutsche.

    Hoffentlich sind die Straßen auf unserem Weg nicht zu schlecht, sonst muss Issgrimm für die Wundsalbe aufkommen. Dabei grinst er durchaus freundlich in Richtung des Zwergs.


    In God we trust, the rest we monitor.

  • Valería hat es am Abend noch geschafft, ein Bad zu ergattern und ist entsprechend frisch und sauber am nächsten Morgen reisebereit. Auch sie hat etwas Ess- und Trinkbares für die Reise besorgt. Als sie ein wenig zu spät, kurz nach dem Boten, aus dem Wirtshaus kommt, zwinkert sie Issgrimm, den sie für den unausgesprochenen Anführer der Gruppe hält, zu und meint "Kann's losgehen?"

  • Gasthof Daunenflug


    Adran führt sein Pferd zur Kutsche. Einen Teil lässt er auf die Kusche verladen, seine Waffen behält er aber am Pferd. Gekleidet ist er in eine praktische, gut gefertigte Leder-Rüstung, der Plattenpanzer wird mit auf der Kutsche verstaut. Am Pferd selbst ist ein Schild mit verdecktem Wappen, diesem sieht man wie seinen Waffen und auch der Kleidung die gute Verarbeitung an. Etwas Verpflegung und Wasser hat er beim Wirt erstanden, und auf dem Pferd verstaut. Bevor dann selbst wieder zum Pferd tritt um aufzusitzen, wendet er sich an Valeria. "Ich denke, wir sind aufbruchsbereit. Wenn ich Euch in die Kutsche helfen dürfte?" und deutet mit einem leichten Lächeln eine Verbeugung an. Sobald alle in der Kutsche sind, sitzt auch er auf und schließt sich der Kutsche an, nebenher reitend, so dass er auch etwas von den Gesprächen in der Kutsche mitbekommt, sofern sie nicht zu leise geführt werden.

  • Bevor wir die Stadt verlassen müsste zumindest ich noch ein wenig Ausrüstung bei der Stadtgarde einsammeln.

    In God we trust, the rest we monitor.

  • Gasthof Daunenflug


    "Das sollte kein Problem sein, wir müssten nur wissen, an welchem Tor ihr eure Sachen hinterlegen ließet. Oder solltet ihr euch dann an ein Zeughaus wenden?" antwortet Adran.

  • "Auch ich habe einen Teil meiner Ausrüstung bei der Stadtwache gelassen."

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


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  • Valería nimmt dankend Adrans Hilfe an.

    "Auch ich habe meinen Kampfstab abgegeben, Tydor. Er ist am westlichen Tor in Verwahrung."

    Valería freut sich sehr darauf, mit ihren neu gewonnenen Gefährten zu reisen. Und diese beklemmende Stadt zu verlassen. Sie trägt wieder ihre einfache Reisekleidung, bestehend aus eng anliegender grauer Stoffhose, Hemd und Lederstiefeln. Ein silbernes, verschnörkeltes Amulett baumelt an einer Kette um ihren Hals. Auch der Mantel liegt bereit.

    Die anderen werden sich vielleicht wundern, dass ich einen Kampfstab besitze, denkt Valería.

    Bevor die Kutschentür geschlossen wird, springt ein grauer Al'Anfaner auf Valerías Schoß und macht es sich dort gemütlich. Er ist für seine Rasse ziemlich groß und hat edles, leicht bläulich schimmerndes Fell. Nun mustert das Tier jeden in der Runde aus seinen blauen Augen.

  • Die Nacht für Rahjan war leider sehr einsam und ruhig. Auch wenn er ein Doppelzimmer bestellt hatte blieb das andere Bett leider leer. Dies hatte er sich anders vorgestellt. Allerdings hatte er das Gefühl das die Schankmaid des Hauses mit dem in Mieder gezwänkten Busen mehr eine Kontaktperson war als wirkliches Interesse an ihm gehabt zu haben. Ob sie uns belauscht hatte fragt er sich. Nach dem Essen verlässt er dann auch schon das Haus und sieht auch schon die Kutsche. Er hat sich jetzt nicht besonders aufgehübscht aber die Fahrt wird auch eher rau als schön.


    Er bekommt das Gespräch mit das man noch die Stadtwache aufsuchen muss. "Dann hoffe ich mal das auch nichts verloren ging. Und das wir alle das gleiche Lager aufsuchen müssen."

  • Lheonmar betrachtet seine Gefährten, dann den Stab in seiner Hand und schmunzelt. "Die Privilegien meines Standes und meiner Profession.." Dann fügt er lachend hinzu: "Ich reise indes kurz nach Perricum.."

  • "Herr Lheonmar ihr könnt dann ja schonmal alles für die Ankunft vom Rest von uns vorbereiten" lacht Issgrimm. Danach wieder recht ernst: "Ich zumindest kam ebenfals durch das westliche Tor. Da haben wir zumindest etwas Zeit gespart."

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

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  • "Das ist ja wunderbar. Brechen wir also auf? Wie lange wird die Reise dauern?

    Und Magister Lheonmar, wo können wir euch finden? In besagter Taverne, in der der Diener sich aufhält?"

    Edited once, last by Ximena ().

  • "Nun werte Frau Valería, ich denke Herr Lheonmar hat es nicht ganz ernst gemeint, da auch er auf die Kutsche angewiesen ist." lächelt Issgrimm. "Oder nicht?" Ein fragender Blick zu Lheonmar. "Ihr habt aber in der Tat recht, wir sollten zügig Aufbrechen. Ich bin die Strecke zwar erst ein mal gefahren und auch nur alleine mit meinem Pony. Ich würde ca.19-20 Stunden reine Fahrzeit schätzen, ohne Zwischenfälle."

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

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  • "In der Tat, Isegrim hat Recht." bestätigt Lheonmar. "Auch in der Hinsicht, dass wir aufbrechen sollten."

  • "Ach so. Ich wollte gerade schon meine Bewunderung dafür aussprechen, wie fortschrittlich eure Akademie arbeitet, dass solche Zauber angewandt werden. Gut, dass ich mich noch zurückhalten konnte." schmunzelt Valería


    Valería lehnt sich gemütlich zurück, während die Kutsche Richtung Westtor losfährt.

  • Natürlich lässt Rahjan der Frau den Vortritt in die Kutsche. Allerdings setzt er sich neben sie, dadurch entsteht kein ständiges gegenseitiges Anstarren und er kann sich etwas besser konzentrieren. Was nicht heissen soll das er die ganze Zeit dann nicht mit ihr reden wird.

  • Am Westtor

    Als die Kutsche am Westtor hält, springt Issgrimm hinaus. "Angrosch zum Gruß Wachman. Issgrimm Sohn des Tworsnik ist mein Name. Mit mir reisen die Herrin Valería Ramirez sowie die Herren Tydor Keranos und Rahjan Bader. Wir wollen vor unserer Weiterreise unsere abgegebenen Gegenstände wieder mitnehmen."

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


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    Edited once, last by Killerpranke ().