[beendet] Die Paligan Akten

Orkenspalter Infokanal via Telegram
Für die demnächst anstehende Wartung (Aktualisierung der Forensoftware) als auch für gelegentliche Informationen rund um den Orkenspalter, Fantasy & Rollenspiel steht Euch ein kleiner Infokanal via Telegram zur Verfügung. Interessierte können diesen Kanal gerne betreten.
  • "Weiss der Besitzer dieses Rollsiegels denn wofür es benützt werden kann? Und handelt es sich um den Besitzer um eine Reichstreue Person? Immerhin befindet sich dieser in Perricum und nicht den Schattenlanden." Rahjan macht sich Sorgen das etwas verheimlicht wird, oder der Besitzer des Rollsiegels selber einen Grund haben könnte das alles verschlüsselt bleibt. Dann schiesst es ihm in den Kopf wie ein Blitz in einen Baum. "Besteht der Verdacht das der Besitzer selber in den Akten erwähnt wird und ihr deshalb jemand Unbekannten das Rollsiegel besorgen lassen wollt der nicht mit eurer Person in Verbindung gebracht werden will?" Seine Worte wirken sehr ernst. (intelligenzwurf 7)

  • "Herr von Ibenburg, es muss mehr dahinter stecken als ein einfacher Botengang, denn als nicht anderes habt ihr es grade beschrieben. Ich bin gerne einverstanden euch zu helfen, vorrausgesetzt, dass ihr uns alles berichtet was wichtig ist oder sein könnte."

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


    33% Powergamer 38% Buttkicker 75%Tactican 33% Specialist 79% Method Actor 75% Storyteller 46% Casual Gamer

  • Da jetzt, wie es scheint, alle sich entschlossen haben, für den Frieden des Reiches aktiv zu werden, wirkt der Herr von Ibenburg ein klein wenig entspannter. So dann erzählt er den Rest der Geschichte:


    - „Der Gewährsmann in Perricum ist Dalman Turmen, der ehemalige Leibdiener der Altgräfin Rimiona Paligan, der fast 40 Jahre in ihren Diensten stand. Ich bin mir sicher, dass er sehr genau weiß, was es mit dem Schüssel auf sich hat, schließlich hat er zuvor die Papiere schon an mich übergeben. Da der Nachfolger im Grafenpalast – Rondrigan Paligan - Dalman auf Grund seines Alters nicht übernommen hat, muss er auf andere Weise vorsorgen.“ Der Tonfall in dem er das sagt, zeigt schon, was von Ibenburg davon hält. „Dalman wird jeden Tag zur Mittagszeit in der Schänke ‚Zur glänznden Münze‘ im Stadtteil Efferdgrund anzutreffen sein. Dort wird er euch für 50 Dukaten den Schlüssel übergeben. Nennt ihm die Parole ‚Die alte Gräfin ist tot. Boron hab sie selig.‘ Und er wird euch antworten, ‚Aber ihr Erbe hat Bestand über den Tod hinaus.‘


    Dann folgt noch eine Beschreibung Dalmans, so dass ihr ihn auch erkennen könnt. „Ach ja, bei dem Schlüssel handelt es sich um das opalene Rollsiegel Goldo Paligans.“ bemerkt er leichthin neben bei. „Hm, und ja natürlich gibt es viele Leute, die sich für solche Dinge interessieren könnten. Allen voran die Kaiserwitwe Alara von Paligan und Sinold von Sturmfels. Deshalb versteht sich von selbst, dass ich verhindert bin dies selbst in die Hand zu nehmen.“ Dann lehnt er sich in seinem Sessel zurück.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • Gasthof Daunenflug


    'Da ist also die Katze aus dem Sack. Hatte ich doch recht. Das Rollsiegel von Goldo Paligan. Kein Wunder, das da alle extrem angespannt sind.' "Euer Wohlgeboren, für den Dienst am Reich verzichte ich gerne auf das Geld, aber ich bitte euch, mein Anliegen nochmals in Erwägung zu ziehen." Adrans Gesicht ist ernst, als er sein Anliegen nochmals vorbringt. "Habt ihr für eine Reise nach Perricum gesorgt, oder sollten wir uns selbst darum kümmern? Einige von uns sind ja gerade erst angekommen. Auch benötigen wir eine Beschreibung des Dieners." Adran nippt an seinem Wein, schaut in die Runde, um ein Bild davon zu bekommen, wie die anderen auf die Namen der möglichen Gegenspieler reagieren.

  • Euer Wohlgeboren, auch wenn mir nicht alle Gennnten Namen geläufig sind, so scheint mir eventuell Euer voriges Angebot nicht ganz der Situation angemessen. Bedenkt nur, was das für uns und unsere Zukunft bedeuten könnte, wenn wir uns auf diesem Weg die Familie Paligan zum Feind machen würden. Ich für meinen Teil wäre euch also sehr verbunden, wenn Ihr Euer Angebot noch etwas nachbessern könntet.

    In God we trust, the rest we monitor.

  • "Zur Stabilisierung des Reiches und für gute zukünftige Beziehungen wäre ich gewillt euch in dieser heiklen Situation zu helfen Herr Egtor. Es würde mich freuen wenn ihr uns eine kleine Summe für die Kosten der Reise und den Erwerb des Rollsiegels zur verfügung stellen würdet."

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
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  • Zu Adrans Wunsch wiegt Herr von Ibenburg bedächtig den Kopf – abwägend, was für ihn wohl günstiger komme – dann nickt er abschließend. „Nach erfolgreicher Ausführung des Auftrages will ich mich gerne für Euer Anliegen verwenden.“ Dann mit einem Blick in die Runde, „Einen Vorschuß für die Reisekasse kann ich euch bewilligen, von sagen wir 5 Dukaten pro Kopf und die 20 Dukaten dann bei Übergabe des Objektes.“ – Womit ganz unbemerkt eine kleine Erhöhung des Soldes zustande kam. – „Als Reisemöglichkeit kann ich euch eine Schiffspassage anbieten.“ - wobei er den Herr Zwerg skeptisch ansieht – „Oder eine Kutsche, was länger dauern dürfte. In Perricum wird in der dortigen Filiale der Nordlandbank die vereinbarte Kaufsumme bereitliegen. Ein Schreiben, dass euch zur Abholung befähigt, werdet ihr vor eurer Abreise erhalten.“ – Wenn jetzt keine Fragen oder Einwände kommen, würde er mit euch noch etwas auf die Mission trinken, sich dann aber bald verabschieden, mit der Maßgabe, dass ihr am nächsten Tage abreist.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • "Die Kaiserwitwe.. mh.. sie ist ja nun auch keine reichsferne Institution, Euer Wohlgeboren." zweifelt Lheonmar kurz an der Rechtmäßigkeit ihres Vorhabens. Er ist allerdings zu jung um sich offen gegen einen Auftrag aus dem Reichsrat auszusprechen und so bleibt es bei diesem Einwand.

  • Nun denn, wendet sich Vito mit erhobenem Glas an die Runde, auf eine gute Zusammenarbeit! Zum Wohl!

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  • "Euer Wohlgeboren, darf ich fragen, was ihr mit dem Wissen zu tun gedenkt, sobald ihr die Dokumente entschlüsselt habt?"

    Wenn die entschlüsselten Dokumente nicht in die falschen Hände geraten dürfen, wäre es doch am sichersten, den Decodierschlüssel separat zu verwahren. Der Reichsrat wird es wohl aber am besten wissen.

    Ich hoffe, dass bisher noch niemand an den Diener herangetreten ist. Man kann leicht darauf kommen, dass er den Schlüssel besitzt.

    Edited once, last by Ximena: Einstellung ggü. Auftraggeber ().

  • Ich für meinen Teil würde die Schiffspassage bevorzugen. Gibt es dazu begründete Einwände?

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  • Seine Wohlgeboren von Ibenburg lächelt ein wenig. "Es wird dafür gesorgt werden, dass Dokumente und Schlüssel nicht zusammen bewahrt werden. So wird der Nachfolger der Altgräfin - Rondrigan Paligan - sicher wissen, wie es geschehen soll." - So scheint sich die Sache in allerhöchste Kreise zu ziehen.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • "Ich spreche mich ausdrücklich GEGN die Schifsreise aus!"

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    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

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  • Valería lacht: "Nun, derjenige, der einen Zwerg von einer Schiffsreise überzeugen will, muss erst geboren werden. Damit ist es wohl entschieden."

  • Zu Valerias Feststellung nickt Herr von Ibenburg, "So wird dann morgen früh die Kutsche bereitstehen und ein Bote euch noch die verabredeten Sachen übergeben." Damit verabschiedet er sich endgültig in dem er noch eine 'gute Nacht' wünscht und geht.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • "Am besten so schnell wie möglich damit niemand anderer das Siegel besorgen kann. Den Zwerg müssen wir halt irgendwie ausknocken." Rahjan lacht dabei...wobei vielleicht wirklich der Magier da helfen kann...

  • Lheonmar betrachtet Rahjan etwas befremdlich, schmunzelt dann aber als dieser es offensichtlich nicht ernst meint. "Ihr habt wohl zu oft eine Aufführung des ALPHA-Banners beigewohnt?" Der bekannte Schaustellertrupp, welcher seit Jahrzehnten in wechselnder Besetzung das Mittelreich befuhr und teils lustige, teils tragische Aufführungen über eine in Ungnade gefallene Hand voll Soldaten der Panthergarde aufführte. Diese waren zu unrecht des Hochverrats beschuldigt worden und halfen nun armen Menschen in Not. Der Sappeur der Einheit war ebenfalls ein Zwerg und wurde vor Schifffahrten regelmäßig mit Schlafgift oder einem Schlag auf den Kopf außer Gefecht gesetzt, was insbesondere bei Kindern im Publikum gut ankam.


    Letztendlich hat auch er nichts gegen die Reiseform einzuwenden. Bei der Erwähnung des Erben zieht er allerdings kurz die Augenbrauen hoch.

  • Nun, ich denke, wir sollten uns nach einem kleinen Schlummertrunk auch zeitig zu Bett begeben, wir haben ja dann einiges vor uns..

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  • "Wartet! Eine Frage noch." ruft Lheonmar Ibenburg hinterher. "Was hält eigentlich der Erbe von unserer Mission? Ist die Familie Paligan eingeweiht? Können wir uns ihm gegenüber offenbaren? Immerhin scheint er der rechtmäßige Besitzer dieser Rolle zu sein.."

  • 'Eine interessante Frage. Wobei die Aufgabenstellung klar ist Ablieferung an Ibenurg.Vielleicht haben wir noch eigene Rechnungen zu begleichen, hmm? Egal.' denkt Adran bei sich. "Nun, von Zwergen die Schiffe betreten habe ich auch noch nicht wirklich gehört. Aber wenn wir diese Schnell-Reise-Kutschen bekommen, sollten wir ähnlich schnell unterwegs sein. Nur Komfort darf man da nicht erwarten." schließt er sich Valería an.