[beendet] Die Paligan Akten

  • Ankleidezimmer -> Issgrimm


    "Wenn es nicht einer guten Sache dienen würde, würde ich es nicht machen. Aber das können wir woanders besprechen. Ihr solltet den Tresor wieder verschließen und auch abschließen." Adran nimmt die Papiere in die Hand und rollt sie zusammen, falls sie nicht zu einem Paket geschnürt sind. Dann horcht er wieder an der Tür, bevor er auf den Flur tritt, um wieder zu Issgrimm auf das Zimmer zu gehen. Auf dem Zimmer hört er sich Valerias Vorschlag an und meint dann nachdenklich "Eine gute Idee. Aber: Ihr solltet so schnell wie möglich wieder bei uns sein, denn wir werden die Hauptverdächtigen sein, wenn es um diesen Diebstahl geht. Zudem sollte dann auch der Tresorschlüssel verschwinden. Ihr solltet dunkle Sachen tragen, damit ihr des Nachts so gut wie unsichtbar seid. Aber da erzähle ich euch vermutlich nichts neues." Er überlegt kurz. "Wobei: es geht viel einfacher: Euer Excellenz, wir beide haben uns doch mit offiziellen Titeln vorgestellt. Warum gehen wir allso nicht ganz offiziell hinunter und fragen, ob wir helfen können, während unser Hochzeitspaar hier.", er zeigt auf Rahjan und Valeria "wohl die Hochzeitsnacht verbringt, oder verbracht hat." Ich glaube nicht, das man uns dort in irgendeiner weise bedrängen wird. Das liegt nicht in deren Interesse."

  • "Wie ihr meint. Aber wisset Bescheid, dass ich mich mit meinem Stab direkt am geöffneten Fenster aufhalten werde, um das Dokument in Sicherheit bringen zu können, sollte es zum Schlimmsten kommen. Bitte gebt es mir zurück." meint Valería zu Adran.

  • Das wichtige Rollsiegel, um das es hier geht, übergibt Adran zur Vorsicht Valeria, dann begibt er sich mit Issgrimm zusammen nach unten zur Eingangstür, von woher die Stimmen aktuell kommen. Je näher man kommt, kann man zwei Frauenstimmen unterscheiden. Die Frau des Verwalters, Alhina, steht der Frau gegenüber, die ihr als Ishara kennt. Doch verweigert Alhina den Zutritt zum Gebäude und scheint erleichtert, dass ihr auftaucht. „Schön, euch zu sehen. Ich habe auch schon nach den Wachen geschickt ...“ Just in dem Moment tauchen diese auch auf, was der ‚Dame‘ dann definitiv zu viel Öffentlichkeit ist und sie zieht sich mit ihren beiden Kumpanen in die Nacht zurück. Der Rest der Nacht verläuft dann ruhig und erholsam.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

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  • Im Marschenpalast


    'Na, das hat doch gut funktioniert.' dachte Adran bei sich, als sich die Situation wieder entspannt hat. Am nächsten Morgen macht sich Adran erst frisch, dann wird sich entsprechend angekleidet. Um kein Misstrauen zu sähen, geht er dann hinunter, denn er geht davon aus, das man noch das Frühstück gemeinsam einnehmen wird. Danach kleidet er sich um für die Reise, aber entsprechend gerüstet, da er davon ausgeht, das es zu Problemen kommen kann.

  • Erleichtert hört Valería vom Zimmer aus, dass die Fremden sich zurückgezogen haben.


    Sie sucht eine Verbindung zu Tamil, ihrem Kater, um sie von ihm beobachten zu lassen. Valería will wissen, wer sie sind und wo sie hingehen. Sie hält einen Hinterhalt am nächsten Tag auf dem Wege nicht für unwahrscheinlich. Zumal sie nun durch Adrans und Issgrimms Erscheinen wissen, dass sie vermutlich erfolgreich waren und das Dokument gewiss bei sich führen.


    Aber eins nach dem anderen... Valería dreht sich vom Fenster weg und lässt ihren fest umklammerten Kampf- und Flugstab nun locker, lehnt ihn an die Wand. Ihr Blick fällt auf den schönen Rahjan. Sie sagt zu ihm: Ich bin gespannt, wie sehr Ihr Kavalier seid...", und mit diesen Worten verschwindet sie unter der Bettdecke.

  • Nach dem "klärenden Gespräch" an der Tür wünscht Issgrimm allen eine Gute Nacht und begibt sich auf sein Zimmer. Wie so oft sind die Betten der Langen viel zu groß und viel zu weich. Am nächsten Morgen ist Issgrimm schon sehr früh wach und Pflegt seine Ausrüstung, bevor es zum Frühstück geht. Gut gestärkt, grüstet und sehr wachsam ist er bereit für die Rückreise, ist ihm doch bewusst, dass nun die letzte Gelegenheit für die Gegenspieler ist, an das Siegel zu gelangen.

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


    33% Powergamer 38% Buttkicker 75%Tactican 33% Specialist 79% Method Actor 75% Storyteller 46% Casual Gamer

  • Zurück nach Perricum


    Am nächsten Morgen ist man immer noch dankbar für die Hilfe in der Nacht, so dass euch erst ein üppiges Frühstück serviert und danach die Kutsche zur Beförderung nach Perricum angeboten wird. Da ihr sonst zu Fuß gehen müßtet nehmt ihr das Angebot dankend an, schließlich wäre es zu auffällig, wenn euch eure eigene Kutsche jetzt wieder abholen würde. Der Rückweg nach Perricum gestaltet sich unproblematisch aber auch einsilbig, denn eine der Wachen spielt hierbei den Kutscher.

    Am Stadttor zu Perricum werdet ihr abgesetzt und begebt euch zu dem Treffen mit Egtor von Ibenburg, der wie verabredet zur Mittagszeit in der Schänke Zur glänzenden Münze zu finden ist.

    Beeindruckt von eurem Bericht über das Geschehene, das er in einem Notizbuch stichpunktartig festhält, habt ihr wohl einen Kontakt in der Reichsverwaltung gewonnen. Nachdem das Rollsiegel und alles was ihr sonst an Dokumenten hattet, auf dem Tisch liegt, bekommt jeder von euch einen Beutel, in dem sich die vereinbarten 20 Dukaten befinden. Jene, die noch andere Absprachen mit von Ibenburg getroffen haben, erhalten dies ebenfalls. Falls ihr noch Fragen habt, steht er für kurze Zeit noch zur Verfügung.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • Barishan

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