[beendet] Die Paligan Akten

  • "Nun, es ist schon so, das man mit einer gewissen Erwartung anreist. Im Umfeld der Kaiserin wird ja auch immer Politik betrieben, und manche Sachen lassen sich halt besser regeln, wenn man versucht, Kontakt zu den richtigen Leuten aufzubauen." nimmt Adran den Faden auf, nippt ebenfalls einmal den anderen zuprostend an seinem Wein.

  • Issgrimm entgeeht das leichte Zucken von Valería nicht. "Wahr gesprochen Herr Adran, Wahr gesprochen." Und zu Valería:" Fals euch die Geschichte wie es hierzu kam interessiert, kann ich sie euch später gerne erzählen Frau Valería." und tippt dabei auf sein Auge.

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


    33% Powergamer 38% Buttkicker 75%Tactican 33% Specialist 79% Method Actor 75% Storyteller 46% Casual Gamer

  • Da Antippen des Auges quittiert nun auch Vito mit einem kurzen Zucken, auch wenn er versucht, sich das nicht anmerken zu lassen.

    In God we trust, the rest we monitor.

  • "Nun, abgesehen von der Kaiserin sind allerhand politisch gewichtige Herren und Damen anwesend. Ich wünsche Euch Erfolg dabei, Herr Meredhin, interessante Kontakte zu knüpfen."


    Zu Issgrimm: "Verzeiht, mein Herr Issgrimm. Mir liegt es fern, euch beleidigen zu wollen. Wenn ihr die Geschichte aber gerne mit mir teilen wollt, nehme ich dankend an. Es steckt gewiss ein spannendes Abenteuer im Auftrag Eures Königs dahinter."

  • "Nun dafür werde ich bezahlt, dies ist mein Lohn und mein Tagewerk. Falls eine Adlige alleine zu einem Ball geht bin ich zur Stelle und verschönere den Abend, wenn eine einsame Frau Wärme im Bett benötigt dann bin ich für sie da." Er nimmt dann erstmal einen Schluck Wein. Immerhin sind hier sehr viele angesehene Personen. Und eigentlich hatte er vor gehabt mal nicht so viel zu arbeiten. Immerhin hat er noch etwas Geld übrig, was selten vor kommt bei ihm.

  • Lheonmar schmunzelt, die Gesellschaft ist sehr heterogen und verspricht interessant zu werden. Der Angroscho als echter Abgesandter des Bergkönigs allein ist schon eine kleine Attraktion. Der Krieger scheint nicht von adligem Geblüt zu sein, sucht wohl die Gelegenheit zum Zugang in höhere Kreise. Ein Gesellschafter, der, dass muss Lheonmar zugeben obwohl er sich nicht für das gleiche Geschlecht interessiert und obwohl er selbst durchaus als gutaussehend gilt, tatsächlich sehr gut aussieht. Auf die beiden anderen kann er sich erstmal keinen Reim machen, wobei die Frau - wohl in seinem Alter - ebenfalls sehr attraktiv ist.

    "Ich bin wohl der einzige, der nicht wegen des Hoftages hier ist. Deshalb bin ich auch nicht so enttäuscht, dass die Kaiserin wohl auf der Löwenburg weil."

    Er nimmt einen Schluck Wein und Salzgebäck und wendet sich dann Adran zu:

    "Ihr seid nicht von adligem Stand, aber wie ein Doppelsöldner wirkt ihr ebenfalls nicht, zumindest was euer Interesse an Politik betrifft."

  • "Werte Frau Valería seit unbesorgt. Ich habe eure Reaktion keinesfalls als Beleidigung empfunden." Issgrimm hält kurz inne um einen kräftigen Schluck Bier zu trinken. "Es ist jetzt," er überlegt kurz "19 Jahre her. Ich war damals Teil der entsanten Truppen des Rogmarok, des Hochkönigs wie ihr ihn wohl nennt. Wir fochten in der Schlacht an der Trollpforte als ich mein Auge verlor. Es gelang mir und ein paar Freunend durch die grauen Fluten durchzubrechen und einen Rottenführer zu attakieren. Bei dem Duell verlohr ich mein Auge. Ein geringer Preis. Meine Freunde zahlten ausnahmslos mit ihrem Leben. Verfluchte Magie! Letztenlich gelang es uns oder besser mir, den Magier zu besiegen. Bevor mir die Sinne schwanden, konnte ich mir noch einen Sack aus, dem einige Pergamente ragten, greifen. Im Lazaret zu mir gekommen, hatte ich den Sack immernoch fest umklammert. Darin waren neben Feldplänen und anderen Pergamenten auch ein kleiner klumpen schwarzen Metalls. Ein Geode entdeckte darin ein Ansammlung der Kräfte Sumus. Als ich genesen war bat ich einen Meisterschmied mir daraus einen Ersatz für mein zerstörtes Auge zu fertigen." Als er geändet hat, blickt Issgrimm gedankenversunken in seinen Bierkrug.

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


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  • Gasthof Daunenflug


    Adran schmunzelt etwas, dann wendet er sich Magister Lheonmar. "Das ist eine Frage, die ich in letzter Zeit häufig zu hören bekomme. Wir haben uns durch harte Arbeit sowohl auf dem Feld der Ehre als auch später im Kaufmännischen dem Reich verdient gemacht. Tatsächlich ist aber so, das ich jetzt die Ehre habe, derjenige zu sein. der dafür sprechen darf, das unser Wappen offiziell in die Wappenrolle aufgenommen wird. Mein Vater liegt krank im Bett, mein älterer Bruder organisiert wichtige Aufträge, auch für das Reich. So bin ich alleine abkömmlich."

  • "Womit handelt ihr dann im Kaufmännischen Bereich? Ich bin so gesehen auch eine Art Händler. Ich verkaufe Informationen und Geheimnisse anderer. Solange es jemanden gibt der für etwas bezahlt bekommt er es auch irgendwann. Allerdings würde ich niemals mein Reich verraten." Eine wirklich bunte Gruppe denkt sich Rahjan.

  • "Einfach gesagt, mit Korn und Vieh in allen Verarbeitungsstufen. Wir bauen selbst an, kaufen und verarbeiten auch selbst. Mancher würde meine Familie unter die Großbauern zählen, aber ich glaube, inzwischen haben mehr als nur etwas Land, das wir bewirtschaften. Unsere Wurst und Fleischwaren sind weit bekannt." erklärt Adran.

  • "Könnt ihr dann auch selber schlachten und Kochen?" Immerhin geht Liebe auch durch den Magen denkt sich Rahjan. Und auch im verruchten Rahjasutra gibt es einige Gewürze und Rezepte welche die Stimmung anheizen sollen.

  • "Das ist ja wirklich eine abenteuerliche Geschichte! Ich bedaure den Verlust Eurer Freunde. Ein Glück, dass Ihr mit dem Leben davongekommen seid! Und die Pläne des Feindes konntet Ihr auch durchkreuzen! Ich bin sehr beeindruckt!" sagt Valería zu Issgrimm und meint es auch so. Nach einer kurzen Pause fügt sie hinzu: "Verständlich, dass Ihr die Magie nach dem Erlebten nicht schätzt. In dieser Stadt könnt Ihr euch davor sicher wähnen. Doch nicht alle Magie ist schlecht. Der ehrenwerte Magister wird mir gewiss beipflichten." Valería nickt in Richtung Lheonmars.


    Dann ist es wirklich an der Zeit, sich dem Essen zu widmen. Zu köstlich duftet es vom Tisch herauf. Kauend lauscht Valería dem Gespräch zwischen Adran und Rahjan. Sie wirft zwischendurch ein: "Auch ich handle im weitesten Sinne. Ich verstehe mich darauf, Kräuter zu verwenden sowie nützliche Tränke und ähnliches herzustellen und diese veräußere ich." Sie wendet sich an Vito: "Meint Ihr, in Gareth gibt es noch ein Plätzchen für eine Kräuterhändlerin? Die Stadt würde mich sehr reizen."

  • Gasthof Daunenflug


    Bei der Vorstellung, selber zu schlachten muss Adran sich doch ein Lachen verkneifen. Um sich wieder etwas in Griff zu kriegen, lässt er den Blick etwas durch den Raum schweifen. "Nein, ich selbst organisiere eher. Am Herd bin ich eher selten zu finden, eher auf den Übungsfeldern der Wachmannschaften." Als Issgrimm seine Geschichte erzählt, wird er jedoch schlagartig ernst. "Da habt ihr Angrosch und Rondra alle Ehre gemacht. An der Trollpforte haben viele gute Krieger ihr Leben verloren."

  • "Das einen Adepten der Magica contraria zu fragen hat schon etwas philosophisch-sadistisches!" der Magier grinst Valeria dabei an. Dann wendet er sich auch dem Essen zu und lauscht den Gesprächen.

    Auf Adrans Ziel hin nickt er ihm aufmunternd zu: "Das kann ich nur begrüßen. Zahl und Diversität der Streiter des Reiches - insbesondere derer von edlem Geblüt - hat in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Ich bin immer dafür einen aufopferungsvollen Dienst durch eine Titulatur wortwörtlich zu adeln. Ganz im Sinne der ritterlichen Historie. Meine Familie kann ihre blaublütigen Ahnen zwar über viele Generationen benennen, unser heutiges Lehen nennt sie aber auch erst seit meinem Großvater ihr eigen, ebenfalls als Verdienst für dessen Rolle im Krieg."

  • Vito, der bisher schweigend der Unterhaltung gefolgt ist und sich dem Essen gewidmet hat, wendet sich Valería zu.

    Auf einem der zahlreichen Märkte könntet ihr schon euer Glück versuchen. Aber seid euch bewusst, dass ihr schon ausgefallene Wäre braucht, wenn ihr euch dort gegen die anderen Markthändler und Kräuterfrauen durchsetzen wollt. Nicht unmöglich, aber auch nicht einfach.

    Wobei, ihr seht nicht so aus, als würde euch eine kleine Herausforderung scheuen.

    Mit den letzten Worten lächelt Vito ihr freundlich zu.

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  • Während die Unterhaltung an dem recht großen Tisch sich ausgiebig gestaltet, scheint bei genauer Betrachtung, das Gasthaus ‚Ohren‘ zu bekommen.

    An einem Tisch, nicht weit entfernt wird euer Tisch aufmerksam von einem etwa 40 Götterläufe zählenden Mann taxiert. Als er bemerkt, dass sich die Blicke von eurem Tisch auch in den Raum richten, steht er auf und kommt herüber.

    Ein Herr, deutlich mit feinster Kleidung angezogen, mit einer sehr geraden Haltung, dunkelblonden Haaren und abwägenden grauen Augen nähert sich eurem Tisch und mit einer angedeuteten Verbeugung in Richtung der Dame, „Ich konnte nicht umhin, einen Teil eurer Unterhaltung mitzubekommen ….“ – man fragt sich dabei, wie gut wohl die Ohren sein mögen, aber egal – „… mein Name ist Egtor von Ibenburg.“ und er setzt sich wie selbstverständlich dazu. „Wie ihr sicher mitbekommen habt ….“ Nun der ein oder die andere hat es sicherlich gehört – „…. Ist im Reich nicht alles so, wie es sein sollte.“ – wann ist es das schon? Aber weiter. Ein aufmerksamer Blick in die Runde …. „Sicherlich habt ihr auch vom Tode der Altgräfin von Perricum gehört …“ – wer hat das nicht? – „In diesem Zusammenhang könnte ich fähige Leute gebrauchen.“ Damit schaut er jeden an, als versuche er hinter die Stirn zu blicken und wartet auf eventuelle Reaktionen.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • "Issgrimm groscho Tworsnik, zu euren Diensten. Werter Herr Egtor, was genau meint ihr mit: ihr benötigt fähige Leute?" richtet sich Issgrimm an den Fremden.

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben


    33% Powergamer 38% Buttkicker 75%Tactican 33% Specialist 79% Method Actor 75% Storyteller 46% Casual Gamer

  • Dürften wir wohl erfahren, warum Ihr euch ausgerechnet an uns wendet? Und in welcher Art wir Euch unterstützen sollen, werter Herr von Ibenburg?

    In God we trust, the rest we monitor.

  • "Herr von Ibenburg, Ihr merkt sicherlich, Ihr habt da einige interessante Fragen aufgeworfen, die es zu klären gilt. Wenn ich mich vorstellen dürfte: Adran Meredhin, Schüler des Erian Adersin zu Gareth." richtet auch Adran seine Worte an Herrn von Ibenburg.