Schloß Strobanoff

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  • Telki Elutarkis

    Während Wulfen nach dem Erzabt schickt, tritt Sumudai an die Hesindestatue heran und versenkt sich nochmals in ein kurzes Gebet, dann lässt sie sich gern von ihm ein wenig herumführen.

    When churls rebel against their native prince,

    I arm their hands and furnish the pretence,

    And, housing in the lion's hateful sign,

    Bought senates and deserted troups are mine.

    (John Dryden, Palamon and Arcite)

  • Vaelin ist stumm den Anderen zum Erzabt gefolgt. Hält er sich doch für gewöhnlich nicht in Hesindetempeln auf. Er staunt über die größe und die Schönheit die er hier sieht.

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben

  • Nach einiger Zeit, die Wulfen dafür nutzt, den anderen den Erzhort zu zeigen und etwas zu erklären, kommt der Akoluth zurück, „Euer Ehrwürden, wenn Ihr und Eure Begleitung mir bitte folgen würdet. Seine Ehrwürdige Eminenz geruht euch zu empfangen.“, meint er ehrfürchtig flüsternd und geleitet euch zu einer Art Büro mit einigen Sitzgelegenheiten. Hinter dem Schreibtisch, der mit mehreren dicken Folianten geradezu überquillt, sitzt ein weißhaariger Mann von ungefähr 59 Götterläufen, der aber doppelt so alt wirkt. Seine milchig-weißen Augen blicken von Härte erfüllt umher und seine Ausstrahlung ist beeindruckend, fast schon beängstigend zu nennen – Herzlichkeit und Freude sieht anders aus. Wie der halbblinde Erzabt seine Umwelt wahrnimmt kann man nicht sagen, doch spricht Beherrschtheit aus den wenigen, deutlich gesetzten Worten, „Nun Filius, was gibt es so Dringendes?“ – doch auch wenn er nur Wulfen direkt anredet, trifft sein Blick euch alle.

  • Telki Elutarkis


    Während sie warten, beantwortet Wulfen gerne noch allgemeine Fragen Torins zu den Draconitern, auch wenn er natürlich Fragen, die Tempel-Interna betreffen, ausweicht. Aber gerade auf Anrede und Verhalten dem Erzabt gegenüber gibt er gerne Auskunft.


    So bestimmt Wulfen auch vorher auftrat, jetzt stimmt er doch einen andern Ton an. Auch ist er jetzt anders gekleidet, etwas, was vielleicht im Trubel des Morgens untergegangen war. So trägt er jetzt eine knöchellange, dunkelgrüne Robe mit weiten Ärmeln bis zur Armbeuge, die Säume mit Goldborten abgesetzt, vorne ist auch in Goldsaum das Wappen des Ordens zu sehen. Dazu dunkle Lederhosen, feste Schuhe und ein grünes Hemd. "Ehrwürdige Eminenz, bitte vergebt mir, das wir Euch um eine so kurzfristige Audienz bitten. Wir sind durch Zufall auf etwas gestoßen, was Teil von etwas größerem sein kann und ich will mir sicher sein, das meine Gefährten und ich nichts übersehen." Damit beginnt Wulfen seine Ausführungen, und schildert, wie sie über einen Diebstahl auf die Steine gestoßen sind und was sie von sich gaben. Auch von Iljan Strobanoff berichtet er und dem sich als Erben gebenden Kaufmann Ugo Strobanoff. "Ich weiß, ich hätte euch bereits gestern aufsuchen sollen, aber die Sorge, das vielleicht einen unschuldige Seele besessen sein könnte von einem Geist oder gar schlimmeren lies mich zuerst die Brüder und Schwestern Borons in der Boronstadt aufsuchen. So erfuhr ich auch, das die Steine vielleicht Teil eines Beschwörungs- oder noch eher eines Bannkreises sein können. Ich gehe also davon aus, das dieser Bannkreis zerstört ist, und etwas schlimmes frei ist, was nicht frei sein darf." Er zeigt die Steine vor, die in seinem Besitz sind. "Könnt ihr uns vielleicht noch mehr über diese Steine berichten, ich denke jeder Hinweis könnte helfen, diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen."

    2 Mal editiert, zuletzt von Iskarion ()

  • Hesindetempel


    Torin ist seinen Gefaehrten in den Tempel gefolgt und offensichtlich vom Haus der Goettin schwer beeindruckt. Fast ist es schon putzig wie der harte Krieger offensichtlich erfreut ist den Tempel zu sehen, als waere er eigentlich ein Scholar.


    Ob seines deutlich gebildeteren Gefaehrten haelt er sich im Gespraech, ausser einem hoeflichen Gruss, zurueck.

  • Sumudai betrachtet den alten Erzabt volle Ehrfurcht und Respekt und verneigt sich als Antwort auf seinen Blick nur tief. Das Wort überlässt sie zunächst Wulfen.

    When churls rebel against their native prince,

    I arm their hands and furnish the pretence,

    And, housing in the lion's hateful sign,

    Bought senates and deserted troups are mine.

    (John Dryden, Palamon and Arcite)

  • Firunew nickt dem Erzabt grüßen zu als ihn dieser ansieht überlässt sonst Wulfen das Reden und fügt dann nurnoch an. "Ich hatte heute Nacht ein Vision die unterbrochen wurde, mich sorgt das es eine Ratte war die ich als letztes sah."

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.