Schloß Strobanoff

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  • Der Nivese antwortet Torin: "Sie lag auf der Straße, sie ist bewusstlos. Und DAS, was dafür verantwortlich ist, ist vermutlich noch in der Nähe. Uro, Vaelin und Firunew haben etwas bemerkt und sehen sich um."

  • "Das werden wir gleich rauskriegen. Ich kann sie direkt auf magischen Einfluss hin untersuchen. Sobald wir drinnen sind", meint Sumudai und packt an einem Bein an.

    "Why shouldn't truth be stranger than fiction? Fiction, after all, has to make sense." (Mark Twain)

  • Auf dem Dach


    Firunew versucht sich dem Vogel zu nähern, doch lange bleibt dieser nicht dort. Was er aber sehen kann, ist dass es sich wohl um eine Krähe handelt, doch hat sie ein graues, gerupftes Gefieder über bleichen dünnen Knochen. Und Firunew ist doch irgendwie erleichtert, dass sich der Vogel von dannen macht.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • Gasse -> Schänke


    "Nun, wenn sie einem magischen Einfluss unterliegt, haben wir wohl einige Möglichkeiten, dies herauszufinden." pflichtet Wulfen den anderen bei. Er packt das andere Bein der Bewusstlosen, und dann geht es zurück zur Küche der Schänke, wo man dann mehr Licht hat, und sich besser um die Bewusstlose kümmern kann. In der Küche selbst ist zwar nicht genug Platz, geschweige denn Ruhe, aber ein Raum kann schnell gefunden werden, so das man die Versorgung fortsetzen kann.

  • Gasse -> Schänke


    Torin nickt bei der Erklärung....ganz hat er die Situation noch nicht verstanden, packt aber dann mit an um sie zurück in die Schänke zu tragen. Es häufen sich hier die erstaunlichen Umstände. denkt er sich dabei Wo uns das wohl noch hinführen wird.

  • In der Schänke


    Sumudai hält drinnen über die Schulter Ausschau nach dem Wirt. "Wir haben draussen eine Bewusstlose gefunden", erklärt sie ihm. "Dürfen wir sie irgendwo ablegen? Ich würde sie gern untersuchen."

    "Why shouldn't truth be stranger than fiction? Fiction, after all, has to make sense." (Mark Twain)

  • Im Hinterhof


    Vaelin wartet im Hof auf den Firuni, wärend die Anderen die junge Frau in die Gaststube tragen. Als er einen Vogel(?) von dem Dach wegflattern sieht, auf das der Geweihte geklettert ist, ruft er: "Euer Gnaden, ist alles in Ordnung? Braucht ihr Hilfe?"

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben

  • Am dach


    Firunew sieht dem Vogel noch nach. "Danke ich komme gleich." Dann sieht er sich die stelle an an der der Vogel saß.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

    Post was edited 1 time, last by Avonasac ().

  • In der Schänke


    Torin deutet bei Sumudais Frage in Richtung einer der Bänke. "Wir legen sie hier ab, der gute Herr Wirt wird kaum etwas dagegen haben." kommentiert er so laut dass es der Wirt sicher auch hört. "Wie kann ich dir bei der Untersuchung helfen?" fragt er Sumudai erstaunlich praktisch.

  • "Ich muss sie wahrscheinlich etwas entkleiden. Es wäre sicher hilfreich, wenn jemand dafür sorgt, dass sie nicht von Fremden angestarrt wird", meint Sumudai zu Torin im Speziellen, aber auch allgemein zu den anderen. "Und ich brauche gutes Licht."

    Sobald die Frau auf der Bank gelagert ist, beginnt Sumudai, die Frau zu untersuchen. Beim Kopf fängt sie an, entfernt etwaige Kopfbedeckungen, Schals o.ä., betrachtet Hautkolorit, sieht ihr in die Augen und den Mund, betastet den Schädel auf Brüche, Beulen und Blutergüsse.

    Erst wenn ihr da nichts auffällt, schiebt sie das Hemd hoch, betrachtet den Brustkorb, lauscht auf Herz und Lunge.


    Ich würfel mal schon: Heilkunde

    https://wuerfel.orkenspalter.de/index.php?id=150430

    falls Heilkunde Wunden gefragt ist; 5 TaP*

    falls Heilkunde Krankheiten hier besser passt: 4 TaP*

    "Why shouldn't truth be stranger than fiction? Fiction, after all, has to make sense." (Mark Twain)

  • Gasthaus


    Torin nickt knapp und dreht sich mit einem grimmigen Blick um. Obwohl eindeutig vom Adel scheint er in dieser Situation keinerlei Standesdünkel zu haben, nimmt die Anweisung entgegen und setzt sie um. Beim grimmigen Blick des Ritters wird es sich kaum ein Gast erlauben ungebührlich zu stieren.

  • Binjok fühlt sich auch berufen, Schaulustige fern zu halten:

    • "Macht mal Platz hier! Wir haben hier eine Verletzte."
    • "Ja dann nimm dein Bier halt mit, da drüben ist es genauso schal wie hier."
    • "Ich weiß auch nicht, was sie hat, deswegen untersucht die Zauberin die ja, also geh mal aus dem Licht, dann geht's bestimmt schneller!"
    • "Ey, fahr' deine Stielaugen wieder ein, sonst müssen wir sie dir abknicken!"
  • Wulfen hilft auch mit, damit die Untersuchung störungsfrei von statten geht. Da er aus Festum stammt, wird kurzerhand das Gewand etwas geordnet und diejenigen, die auf Binjok nicht reagieren nur eisig angeschaut. "Du wirst gehen. Jetzt. Und morgen sehe ich Dich in der Andacht. Und jetzt bezahl Deine Zeche und dann hinaus!"

    • Nuevo

    Die Stelle, an der der 'Vogel' saß, zeigt Firunew nichts besonderes.


    Natürlich macht der Wirt einen Platz frei, auf welchen Malina gelegt werden kann. Bequem ist das bestimmt nicht, aber für den Moment geht es erst einmal. Die Neugierigen verziehen sich auch nach der Ansage von Binjok und Wulfen schnell wieder in den Gastraum. Sumudai kann auch bei eingehender Untersuchung bei Malina nichts feststellen, was ihren Zustand erklären würde.

    Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche. (Ernesto Guevara)

  • Sumudai zuckt die Schultern. "Kann ich im Moment nicht sagen. Ich untersuche noch auf Magie..."


    Sie nimmt die Hände der bewusstlosen Frau und spricht den uralten Spruch, den die Menschen damals vom Auvolk gelernt haben und der sich immer wieder nützlich zeigt. Sie lässt sich dabei ein paar Sekunden extra Zeit, um durch gute Konzentration eine saubere Zaubermatrix aufzubauen


    "ODEM ARCANUM!" spricht sie laut und deutlich.


    OT: Probe auf Odem Arcanum https://wuerfel.orkenspalter.de/index.php?id=150451 

    7 ZfP*

    "Why shouldn't truth be stranger than fiction? Fiction, after all, has to make sense." (Mark Twain)

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  • Wulfen beugt sich zu der Bewusstlosen: "Vielleicht kann ich helfen. " Er versetzt sich in Trance, such die Verbindung zu seiner Göttin. Er fixiert die Bewusstlose und beginnt leise zu beten:

    "Große Weberin, Herrin aller Zauberei. Du kennst die Welt, denn der Blick

    Deiner Onyxaugen durchdringt jede Täuschung. Nichts entgeht Deiner Aufmerksamkeit, denn alles ist es wert zu wissen. Lass mich durch diese Augen

    sehen, mächt’ge Herrin. Zeige mir das Zauberweben, auf dass ich es verstehen

    kann. Unblinzelnd will ich schauen, dass kein noch so feiner Faden mir entgeht.

    Mutter aller Weisheit, lass mich erkennen die Form der Zauberei."


    Er beendet das Gebet, indem er kurz eine segnende Handbewegung über ihr macht, dann endet er:

    "Darum bitte ich, der gebannten Zauberbringerin eingedenk, Deiner Tochter Mada, und vertraue auf deine Einsicht, Nandus. O große Göttin, erleuchte mich!"

  • Schankraum


    Sumudai wartet respektvoll darauf, dass Wulfen seine Liturgie beendet hat, dann sucht sie seinen Blick, schüttelt den Kopf und meint: "Ich finde weder eine Wunde noch eine Krankheit und auch keine Magie, die ihren Zustand erklären würde. - Vielleicht hilft nur Abwarten?"

    "Why shouldn't truth be stranger than fiction? Fiction, after all, has to make sense." (Mark Twain)

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  • Schankraum


    "Soll das etwa heißen, dass sie einfach nur schläft?", fragt Binjok ungläubig. "Hmm, wenn ihr hier fertig seid, dann sehe ich nach meinen Hunden."

    Binjok bereitet sich vor, wieder durch die Küche in den Hof zu gehen, wartet aber noch eine Reaktion ab.

  • Schankraum


    "Ich weiß es nicht, Binjok" seufzt Wulfen abwesend. "Ich dachte immer, mit diesem Gebet könnte ich auch das Wunderwirken der Götter feststellen, aber die Göttin hat mich eines Besseren belehrt. Falls es Götterwirken ist, was hier am Werk ist, kann ich es nicht sehen. Madas Wirken ist hier nicht zu sehen, das kann ich jedenfalls bestätigen."