[Besprechung] Alptraum ohne Ende

  • Gesucht werden hier 4 bis maximal 6 SpielerInnen mit Charakteren von bis zu 160 GP inklusive Nachteils-GP und bis zu 5.000 AP + Start-AP - zur Generierung der Charaktere im Übrigen weiter siehe unten. Worum es geht, dürfte aus dem Titel hinreichend erkennbar sein, wir starten die G7-Kampagne! Wer die schon gespielt hat, muss mir zwingend sagen, wie intensiv. Und bitte nicht schlampern bei der Info, ich merke es später ohnehin, was ihr von der Kampagne kennt! ;)


    Für dieses Abenteuer müssen wir uns alle ein wenig in der aventurischen Zeit zurückversetzen. Denn wir schreiben das Jahr 1015 BF/ 22 Hal (Hal von Gareth, der vor 5 Jahren auf höchst mysteriöse Weise verschwunden ist). Mehr zu den damaligen politischen und geographischen Gesamtumständen im nächsten Beitrag. Auf jeden Fall ging es damals noch sehr viel friedlicher, beschaulicher und harmonischer zu.


    Start des Abenteuers ist im herrlichen Frühsommer, im Weiden unter Herzog Waldemar dem Bären, Ende Ingerimm 1015 BF, und entweder in Baliho oder in unmittelbarer Umgebung. Was die Charaktere nach Baliho gelockt haben könnte:

    • die gerade stattfindende Warenschau zu Baliho
    • Bekannte oder Verwandte
    • Gauklerfeste
    • Geschäftliches
    • Audienz(versuche) am herzöglichen Hof
    • Turnier anlässlich der Warenschau
    • Suche nach einem verschollenen Buch/ Artefakt/ sonstigen Gegenstand

    Es wäre mir sehr lieb, wenn sich zumindest einige aus der Gruppe schon untereinander kennen, damit das im FAB zähe Miteinanderbekanntmachen möglichst vielleicht nicht entfällt, aber doch in Grenzen gehalten werden kann.


    Eine Idee, über die ihr euch vielleicht untereinander austauschen könnt, wenn ihr Abenteuer, die vor Alptraum ohne Ende spielen, gemeinsam erlebt haben könnt und jetzt in Baliho gelandet seid - aus welchen Gründen dafür auch immer, aber Baliho ist eben immer eine Reise wert (siehe oben). Dabei sollte es sich dann um Abenteuer handeln, die auch wirklich jede(r) der Beteiligten an dieser Idee kennt, so dass auch jede(r) notfalls mitreden kann. Das Abenteuer muss nicht vor kurzem erlebt worden sein, es kann auch schon eine Weile her sein, und wen seht ihr da? - Die Kameraden von damals! So ein Zufall!


    In Betracht kommen alle Abenteuer, die zeitlich vor 1015 BF spielen und da zum Beispiel die epische Phileasson-Kampagne, Das Grabmal von Brig-Lo, Staub und Sterne, Die Attentäter (!!!), Der Zorn des Bären, die Tage des Namenlosen, Das Jahr des Greifen und so weiter. Tauscht euch gerne aus, wer schon was gespielt hat und nehmt den kleinsten gemeinsamen Nenner. Alternativ könnt ihr euch natürlich auch überlegen, woher ihr euch sonst kennt. Lange Rede, gar kein Sinn: Hauptsache, ihr kennt euch schon möglichst teilweise untereinander.


    Dann zur Charaktererschaffung:


    Bitte fragt mir keine Löcher in den Bauch, was ihr spielen solltet, sondern entwickelt den Char, den ihr gerne spielen wollt! Wenn ihr wirklich Bedenken an dem Konzept habt wie den Utulu-Halbelfen, der als Arenakämpfer gestartet ist, um dann doch noch von einer Elfensippe zum Vollzauberer erzogen zu werden (oder umgekehrt) - dann dürft ihr mich natürlich fragen (wenn ihr meine Antwort nicht schon kennt ...).


    Dann: Ich bin eigentlich ein großer Freund von Nachteilen bei SC, kann aber meine Gelüste, mich an den Charakteren auszutoben, in dem Abenteuer auch anders ausleben.


    Bedeutet: Alle Chars werden mit 140 GP gneriert, die Nachteile zusätzlich zu denen aus RKP sind auf 20 weitere GP maximiert, so dass ihr insgesamt wieder auf die bekannten 160 GP Maximum kommt. Es gelten für die Charaktererschaffung dann auch die üblichen Regeln wie bei 110 Basis-GP (Maximum Eigenschaften bei 14, außer durch weitere Vorteile, u.s.w.).


    Wie gesagt, werden für das Abenteuer bis zu 6 Helden gesucht, die über maximal 5.000 AP (+ Start-AP) verfügen. Echt gespielte Helden sind mir lieber als solche, die erst für die Kampagne erschaffen werden, aber beides geht natürlich. Wenn ein SC echt gespielt wurde, bitte dazu die Abenteuer angeben, auch wenn sie zeitlich nach der G7-Kampagne liegen!


    Für die G7-Kampagne sollten es eher die traditionellen Professionen wie ausgebildete Kämpfer, Zauberer und Geweihte sein, wobei andere natürlich auch zugelassen sind. Bei den Rassen bitte keine Achaz oder Orks, Halborks gehen sehr wohl, müssen aber auch mit Anfeindungen leben können.


    Zu den Chars ergänzend: Wir spielen nach den offiziellen Regeln, allerdings ohne die detaillierten Ausdauerregeln und ohne Trefferzonen. D.h., das Maximum an Taw liegt auch weiterhin bei höchster beteiligter Eigenschaft +3 u.s.w..


    Was die Generierung betrifft, kann ich nicht kontrollieren, ob ein Char wirklich gespielt oder neu erschaffen wurde. Um die Nachteile im Zusamenhang mit SE und Ähnlichem auszugleichen, wäre mein Vorschlag, dass neu generierte Chars je 250 AP eine SE auf ein Talent/ Zauber erhalten, je 1000 AP auf eine Eigenschaft und außerdem je 500 AP eine Verbilligung auf eine SF. Bei 5.000 AP wären das also 20 SE Talente, 5 SE Eigenschaften und 10 verbilligte SF. SF und Zauber, die eine besonders niedrige Verbreitung haben, sollten am besten kurz abgestimmt werden.


    Artefakte, Tränke etc. können mitgebracht werden, müssen mir aber einmal mitgeteilt werden, damit ich Plotsprengendes oder Surrealistisches aussortieren oder mich zumindest darauf einstellen kann. Den Molekularzerfetzungsring, der dreimal täglich verwendbar ist, streicht bitte selbst gleich. Ihr wisst sicher am besten, was geht und was nicht, ansonsten: anmelden und fragen.


    Aufgrund des historischen Hintergrunds gelten folgende Einschränkungen bei den Charakteren:

    • Magier aus dem Konzil der Elementaren Gewalten sind nicht erlaubt
    • die Magierakademien Sinoda und Elburum existieren noch nicht
    • die Magierakademien Ysilia (!) und Tuzak bestehen noch - Ysilia liegt allerdings ziemlich in Schutt und Asche
    • die SF Kraftlinienmagie können nur mit meiner ausdrücklichen Zustimmung erlernt werden, wobei eigentlich eher doch gar nicht ... :)
    • folgende Zauber sind noch nicht wiederentdeckt worden: Protectionis, Sinesigil Unbekannt, Staub Wandle
    • von folgenden Zaubern existiert noch keine gildenmagische Repräsentation: Brenne toter Stoff, Eigne Ängste, Erinnerung verlasse Dich, Hartes Schmelze, Höllenpein, Schwarzer Schrecken, Weiches Erstarre
    • dafür ist man, was die Dämonologie angeht, etwas toleranter - natürlich auch nur in gewissen Grenzen; und dass man nicht die gerade beerdigte Großmutter von Bäcker Alrik erheben und durchs Dorf führen sollte, versteht sich hoffentlich auch von selbst

    Wenn ihr mir euren Charakter schickt, teilt bitte gleich mit, wo in Baliho oder Umgebung er sich warum aufhält. Und bitte bindet mich ein, wenn ihr euch über eine bereits vorhandene Bekanntschaft untereinander abstimmt.


    So, ich hoffe, ich habe an der Stelle nichts vergessen.

  • Historischer Hintergrund


    Vor fünf Jahren, 1010 BF, verschwand Gott und Kaiser Hal von Gareth spurlos. es heißt, er sei von einem leichtsinnigen Jagdausflug nicht wieder zurückgekehrt. Sein Sohn, Prinz Brin, verheiratet mit der Tochter des Fürsten von Albernia, Prinzessin Emer, musste sich gegen den Thronräuber Answin von Rabenmund behaupten. Im Jahr 1014 BF gelang es dem Paar, auf einem Großen Hoftag den Adel des Mittelreichs auf sich einzuschwören. Für 1022 BF ist die Krönung Brins zum Kaiser vorgesehen, sollte Hal von Gareth bis dahin nicht wieder zurückgekehrt sein.


    Vom Westen her haben vor einigen Jahren die Orks das Land überrannt und das Svelltal erobert. Der Aikar Brazoragh gilt als Erwählter der Orkgötter, der die Orks zu neuer Macht führen wird. Sein Schwarzer Marschall, Sadrak Whassoi, steht ihm als militärisches Genie zur Seite. Vor drei Jahren gerade konnten die Orks mit Müh und Not vor den Toren Gareths abgewehrt werden. Greifenfurt, Heldentrutz und Weiden werden immer noch von den Schwarzpelzen bedroht. In den Grenzregionen sind zahlreiche Höhe verlassen, Kriegsversehrte, die betteln müssen, sind ein alltägliches Bild.


    Das derzeitige Schwert der Schwerter, Dragosch von Sichelhofen, residiert an der Orkgrenze und hält Wacht.


    Ein weiteres Ereignis, das das Mittelreich erschüttert hat, ist das Schisma der Praios-Kirche. In Elenvina hat sich Hilberian Praiofold, einer Greifenbotschaft folgend, zum Boten des Lichts erklärt. In Gareth ist Jariel Praiotin der bisherige rechtmäßige Bote des Lichts. So ist es zur Spaltung der Kirche gekommen, und beide Seiten bekämpfen einander, hetzen die Adligen zu Blutfehden auf, verkünden Segen und Unheil. Büßer und Prediger haben sich aufgemacht, die Mission für ihre Seite zu beginnen.


    Im Bornland herrscht die junge Adelsmarschallin Tjejka von Notmark, aufgerührt nur von kleineren Unruhen, die ihr Vater ab und zu entfacht, Uriel, der sich immer noch von Notmark nennt. Festum und seine handelshäuser prosperieren und scheffeln Gold und Silber.


    Helme Haffax ist obester Befehlshaber des Reiches und gilt als treuer Diener des Throns. Der Schwertmeister und beste Kämpfer des Reichs, Raidri Conchobair, ist Markgraf von Winhall. Über Tobrien herrscht der Herzog Kunibald von Ehrenstein von Mendena aus. Das im Ogerzug zerstörte und verheerte Ysilia wird gerade wieder aufgebaut. Maraskan gehört nach wie vor zum Mittelreich und wird von Fürst Herdin regiert. Wie immer in der Vergangenheit kämpfen Reichstruppen gegen Aufständische und Rebellen.


    Im Horasreich herrscht die vormalige Königin Amene III., die sich jüngst den Horas-Titel wiederverliehen und eine neue Dynastie begründet hat. Zwischen Mittel- und Horasreich werden derzeit nur heftige Drohungen ausgetauscht, im Übrigend er Status Quo gewahrt. Die Rechtsgelehrten behaupten, Amene habe den Kusliker Frieden mit der Titelannahme gebrochen - mit welchen Konsequenzen auch immer. Vom Horas-Reich aus ist vor einiger Zeit die Seefahrerin Harike von Bethana gen Güldenland aufgebrochen, die verrückte Nudel - und natürlich noch nicht zurückgekehrt. An den horasischen Küsten werden auf Tafeln die Wetten gegen sie notiert.


    Friedlicher geht es weiter im Süden zu: Aranien wird von der umsichtigen Sybia von Zorgan regiert. Im Land der Ersten Sonne ist der Kohmfeldzug mit Al`Anfa beendet worden. Seit fünf Jahren herrscht Kalif Malkillah III. über die Novadis. Al`Anfa leckt noch seine Wunden und brütet wer weiß was für neue Pläne aus, um wieder an Macht zu gewinnen.

  • Avonasac: Zwerg/ Magier


    Undine: Elfe oder Phex-Geweihte


    Sahadriel: Kopfgeldjäger


    Lir: Magier/ Donnerbach


    Alrike: Waldläuferin/ Jägerin


    KampfGurke: Tulamide/ Kämpfer (heißt full blood aber nicht, dass vorrangig er sein Blut verliert, oder?) ;)


    Warteliste:


    NN



    Charakterbeschreibungen

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    Undine aka Allacaya iamanda u`njamae


    SO 5, Formerin aus der Sippe der Njamae, der Waldelfensippe der Nachtigallen


    Rückenlange dunkle, leicht gewellte Haare, die sie meist offen trägt, auf Reisen aber auch in kunstvollen Flechten bändigt. Saphirblaue Augen, 182 cm gross, kaum 70 Stein leicht. CH 15, KK 9, eine durchaus auffällige Erscheinung wie viele Elfen, dabei allerdings oft erst einmal zurückhaltend, zierlich-zart gebaut. 26 Jahre alt.


    Sichtbare oder bekannte Vorteile bei Elfen: Gutaussehend, Altersresistenz, Dämmerungssicht, herausragendes Gehör, Resistenz gegen Krankheiten, Richtungssinn, Vollzauberer, Wohlklang, zweistimmiger Gesang.


    Aussehen und Erscheinung: Allacaya drückt ihr elfisches Selbstbewusstsein in feiner Zurückhaltung aus. Die anderen erst einmal reden und handeln lassen, zu der geeigneten Zeit dann aber die passenden Worte oder Handlungen finden. Ihr Gesicht wirkt beständig freundlich, nett und offen, und so verhält sie sich auch. Das Nurdra, die Liebe zum Leben ist besonders stark in ihr. Sie feiert, singt, lacht, tanzt und musiziert gerne, doch immer wieder mit dieser leichten Zurückhaltung, in der sie für sich ruht. Auch im Alltag kleidet sie sich meist in selbst geschneiderte und verzierte Gewänder in den unterschiedlichsten bunten Farben, dazu einen dünnen Gürtel, aus schwarzem Leder, silber verziert oder ganz aus filigranem Silber. An der Arbeit und zu Hause kennt man sie meist barfuss, aber in der Welt der Menschen zieht sie dann doch schmale Lederschuhe an, die vorne oft spitz auslaufen. Schmuck trägt sie üblicherweise keinen, und auch Waffen führt sie im normalen Leben überhaupt nicht.


    Was man in Donnerbach über sie weiss: Unter den anderen Waldelfen im Tannwald am Fusse des Heleonsberges bewohnt sie ein einfaches, aber gemütliches Baumhaus, in dem sie auch ihre Werkstatt eingerichtet hat. In Donnerbach und auch schon darüber hinaus ist Allacaya als ausgezeichnete Bogenbauerin und Schneiderin bekannt. So ist ihr Haus gut angefüllt mit zahlreichen Stoffbahnen, feinen Sägen, Nadeln, Holzstücken, Faden, Scheren unterschiedlicher Längen und Formen, Feilen und Sehnen, Schnittmustern an den Wänden, denen gegenüber Zeichnungen von Bogenmustern hängen. Seit einigen Jahren ist Allacaya jetzt mit Alarion im Salasandra verbunden, einem Thara (Krieger) aus der Reifbringer-Sippe, der nach elfischen Verhältnissen einige Jahre älter ist als sie, etwa 25 Jahre älter sogar, aber nach elfischen Verhältnissen auch noch jung. Wenn Allacaya nicht arbeitet oder in der Welt der Menschen unterwegs ist, verbringt sie ihre Zeit mit Alarion oder ihrer oder seiner Sippe. Die Tage sind gut ausgefüllt mit Arbeit, Lachen, Lieben, Tanzen, Feiern, Musizieren und einfach Leben.


    Was man noch über sie wissen kann: Die freundliche, liebenswerte und fröhliche Seite ist die eine an Allacaya. Doch Donnerbach lag und liegt allzu nahe an den Gebieten der Orks, und so musste Allacaya schon in jungen Jahren und wie so viele andere ihres Volkes den Umgang mit Waffen erlernen, um sich und andere zu verteidigen. Sie kämpft nicht gerne, aber wenn es notwendig ist, und so hat sich Allacaya in der Zwischenzeit zu einer ziemlich guten Bogenschützin entwickelt, die sogar unter den Waldelfen für ihre Treffsicherheit bekannt ist. Trainiert wurde und wird sie auch darin von Alarion, und manchmal gibt sie auch zu den Turnieren der Menschen Kostproben ihres Könnens, wenn man sie darum bittet, sonst eher nicht.


    Betritt sie die Welt der Menschen, umgibt sie ein Glanz von Magie und Märchen, denn von ihrer Zauberkunst macht sie auch im Alltag reichlich Gebrauch. Außerdem ist sie beständig in Begleitung von drei ungewöhnlichen Tieren unterwegs: Huan, einem großen, schmutzigweißen Wolfshund, Valar, einem Blaufalken, und natürlich Ufindel, ihrer schneeweissen Warunker Stute.

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    Avonasac aka Sandro Kalando


    ist Maraskanischer Abstammung jedoch in Al'Anfa aufgewachsen. Er ist Anfang 30 und 180 Halbfinger groß Muskulös und trotzdem Agil, er hat blaue Augen,

    außer Oberlippen- und Kinnbart, die auf rund 1 Finger Gestutzt und schwarz sind, ist er am Kopf Rasiert.


    Gekleidet ist er mit Schweren Stiefeln, Lederhose und Kusliker Lamellar(alles in Schwarz), da zum im Kontrast steht sein blutroter Umhang

    in dem Zentral ein schwarzer Panther ein gestickt ist. An seiner Seite Trägt er ein Tuzakmesser. Seinen Korpieß hat er meist an seinem Pferd verstaut.

    Auf den Packtaschen seines Tralloper Riesen

    ist noch sein Helm befestigt schwarz gefärbt mit langem dunkelroten Helmbusch.


    Bei Betrachtung seiner Hände fällt auf das an Seiner rechten Hand der kleine Finger fehlt, am Ringfinger der rechten Hand trägt er einen feinen goldenen Ring. Am Ringfinger der linken Hand Trägt er einen Siegelring (Siegel von Methumis)


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    Sahadriel aka Roban Behring


    Der 25-jährige Roban, im Svellttal auch bekannt als der „glückliche Ban“ ist von kräftiger Statur, wobei jedoch das häufige Leben im Freien jedes überflüssige Gramm Fett von seinem Körper geschmolzen hat. Sofern er sich nicht auf einen Kampf einstellt, trägt er ein abgewetztes Leinenhemd, welches mit bunten, aufgestickten geometrischen Mustern verziert ist. Um den rechten Oberarm ist ein rotes Stoffband geknotet, das er selten einmal abnimmt. Um den Hals trägt er ein dreieckiges Tuch von ausgewaschener roter Farbe, dessen Ränder schon ein wenig ausgefranst sind, während der Kopf durch einen Lederhut mit breiter Krempe vor schlechtem Wetter geschützt ist. Ein langer, regendichter Umhang vervollständigt das Bild. Setzt er den Hut tatsächlich einmal ab, kommt darunter strohiges, braunes Haar zum Vorschein, welches offensichtlich recht lieblos mit einem Messer auf etwa einen Spann Länge gekürzt wurde. Dort, wo der Dreitagebart das schmale Gesicht freigibt, kommt wettergegerbte Haut zum Vorschein. Lediglich die stahlblauen Augen, die bereits von kleinen Krähenfüßen gesäumt werden, stechen aus der ansonsten recht unauffälligen Erscheinung hervor.



    Der Eindruck, dass Roban recht wenig Wert auf sein Äußeres Erscheinungsbild legt, wird noch dadurch bestätigt, dass das Hemd meist nur unzureichend in die Lederhose gestopft wurde, deren Seitennähte mit unzähligen Fransen verziert sind. Diese wird von einem einfachen Ledergürtel gehalten und geht unten in die hohen Stulpenstiefel über, die es Roban erlauben auch bei schlechtem Wetter- und Wegverhältnissen trockenen Fußes zu reisen. Am Gürtel befinden sich ein Dolchgehänge und ein Hüftköcher, aus dem mehrere gefiederte Pfeilspitzen ragen, sowie einige Beutelchen. Daneben sind die mit Widerhaken verstärkten Enden einer Fledermaus zu erkennen. In der Hand hält Roban meistens einen Stoßspeer, der offenbar an seine Körpermaße angepasst wurde. Das Blatt ist dabei meistens mit einer Lederhülle versehen solange er sich in zivilisiertem Gebiet aufhält und keinen Kampf fürchten muss. Auf dem Rücken trägt Roban eine Lederhülle, in der sich sein Kurzbogen befindet, sowie einen Rucksack.



    Der Großteil seines Gepäcks wird jedoch von seiner Eselin Vanya getragen, einem dunklen Grautier mit schwarzem Aalstrich und dunklen Querstreifen an den Fesseln. Diese wird auf Reisen am Halfter geführt. Während sie sich oft lammfromm gibt solange Roban die Leine hält, kann sie recht störrisch werden, falls jemand Fremdes dies übernimmt. Vanya trägt auch Robans Rüstung, die aus einem Lederharnisch, einem verstärkten Lederhelm und Lederzeug besteht.



    Auch wenn Roban auf den ersten Blick wie ein Eigenbrötler wirkt, ist er doch erstaunlich aufmerksam, wenn es darum geht andere Menschen einzuschätzen. Häufig findet er darum auch die richtigen Worte, wenn es darum geht jemanden zu überzeugen. Obwohl – oder gerade weil er ein recht hartes Leben gewohnt ist, weiß er die einfachen Freuden zu schätzen. So ist er selten einem kleinen Spiel abgeneigt und zeigt sich recht großzügig wenn er Zeuge einer gelungenen musikalischen Darstellung wurde. Eine Eigenart an die sich Fremde jedoch erst einmal gewöhnen müssen, ist seine Neigung mit seinen Tieren zu sprechen.



    Ein weiterer treuer Begleiter des Kopfgeldjägers ist Groll, ein Bluthund aus der Wehrheimer Zucht. Das nachtschwarze Fell des Hundes wird nur durch eine Weiße Locke auf der Stirn akzentuiert. Der Hund ist die meiste Zeit erstaunlich still, was ihn umso furchterregender erscheinen lässt, wenn er sich auf Robans Befehl in den Kampf stürzt. Es scheint eine unheimliche Verbindung zwischen Herr und Hund zu bestehen, gehorcht das Tier doch schon auf kleinste Handzeichen und Veränderungen in Robans Körperhaltung.

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    Lir aka Akilos


    Akilos, CH 14, herausragendes Aussehen, SO 6

    Akilos scheint zwischen 20 und 30 Götterläufen alt zu sein und sticht durch sein gutes Aussehen oft aus der Masse hervor. Ihm ist das bewusst und er müht sich darum, gepflegt zu erscheinen, auch wenn er das wohl nicht zugeben würde. Sein Haar trägt er mittellang, mit einem Schläfenzopf auf der linken Seite, in den ein paar bunte Perlen eingewoben sind. Seine Kleidung ist zweckmäßig, zumeist aus leichtem, hellen Stoff, sodass es die Bewegung nicht einschränkt.

    Neugierig blickt er umher, vielleicht sogar etwas naiv. Kriege und Schlachten sind ihm weitgehend fremd, er legt Wert auf Harmonie in seiner Umgebung. Möglicherweise fällt auch auf, dass Tiere ihm gegenüber relativ zutraulich erscheinen. Sein Zauberstab ist recht dünn und aus einem Ast, so wie er gewachsen ist, gefertigt. Nicht selten trägt er ihn mit einem Bündel daran über der Schulter, so er auf Reisen ist.


    Bild:


    https://a-s-drawings.deviantart.com/art/Matt-Bomer-425344182


    Auf Wunsch von Lir der Hinweis: Bitte nur anklicken, wenn man sich wirklich der eigenen Vorstellung berauben will!


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    Soneaa aka Rondria saba Alisha

    CH 11, Gutaussehend

    Rondria, auf den ersten Blick eine Erscheinung aus Legenden, eine wahrhafte Amazone. Es muss zumindest eine sein, denn welche anderen Kriegerinnen tragen mit solchem stolz eine figurbetonte Rüstung mit einem tiefroten Umhang. Ergänzt ist die Rüstung um einen ledernen Streifenschurz und bronzene Arm- und Beinschienen. An der rechten Seite hängt ein schön gefertigter Amazonensäbel mit blutrotem Stein am Knauf, wodurch sie offensichtlich eine Linkshänderin ist. Am rechten Arm hat sie während eines Kampfes einen Reiterschild mit aufgemalter Löwin.


    Vermutlich wird erst der zweite oder sogar dritte Blick auf ihr Gesicht fallen, denn ihr Pferd ist auch noch recht ansehnlich. Doch zuerst weiter zu Rondria, die für eine Tulamidin recht groß und kräftig ist. Doch auch wenn so manche Männer immer denken eine sehr muskulöse Frau könne nicht hübsch sein, sehen sie hier das Gegenbeispiel. Ihr Gesicht strahlt eine wilde Schönheit aus, mit ihren dunklen Augen wie Onyxe und dem seidigen schwarzen Haar, dass im Kampf stürmisch auf ihre Schultern fällt.


    https://www.dropbox.com/s/k3s9sg6rv4a6tbn/Rondria.jpg?dl=0


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    Alrician aka Leonbrecht Ucurian von Tallersgau


    Etwas mehr als 30 Götterläufe zählender, muskulöser, fast hünenhafter Ritter mit strohblonden Haaren und häufig einem gut gelaunten und attraktiven Lächeln auf den Lippen. Abhängig von Witterung und Anlass ist er entweder in Leinenhemd, Lederhose und Reitstiefeln, Mantel oder Gambeson gekleidet.


    Interessierte Mittelreicher haben ihn möglicherweise auch auf dem Turnier in Bahilo erblicken können. Bei der Toste mit Plattenrüstung, Umhang, Turnierschild und Lanze auf einem ebenfalls gepanzerten weiß-schwarz gescheckten Trallopper Riesen. Oder im Nahkampf mit Kettenhemd, Schaller, Wappenrock, Schild und Axt oder im Zweikampf mit langem Schwert. Umhang, Wappenrock und Pferd tragen das Wappen von Tallersgau: Das seitliche Profil eines Reiters auf Pferd, die Lanze zum zustoßen bereit gen Boden gerichtet - blau auf weißem Grund mit goldenem Rahmen.


    Abseits des Turnieres war er aufgrund seiner Größe ebenfalls schnell wieder zu erkennen. Entweder auf dem Markt mit einem Apfel in der Hand, in den Ställen bei seinen Pferden oder im Badehaus - dort meist in Gesellschaft anderer Adliger.


    Wer ihn noch nicht gesehen hat, hat möglicherweise vor einigen Tagen in den Tavernen eine lustige Anekdote von ihm gehört: von dem Ritter, welcher zu Beginn des Turnieres keine Adelsfrau der Tribüne, sonder die junge freche Heroldin des Herzoghauses als seine Dame erwählte und sie damit zum ersten (und letzten Mal - zumindest während des Turnieres) für einige Augenblicke verblüfft zum Schweigen bringen konnte.


    Bilder hier:


    [Besprechung] Alptraum ohne Ende

  • Karte der Beilunker Reiter: Baliho nach Dragenfeld


    Was die Beilunker Reiter Roban und Allacaya noch mit auf den Weg gegeben haben: Bis kurz hinter Runhag war ihnen die Strecke bestens bekannt, und noch bis hinter Runhag verläuft eine halbwegs ausgebaute und gepflegte Straße. Dann jedoch, deutlich gemacht durch die Punkte, geht die Straße in weitgehend unbefestigte Wege über. Da ist dann wirklich "Bergwildnis".



    Baliho



  • dann bin ich mal so frei und melde mich bezüglich Charakter muss ich noch genau überlegen wem ich nehme.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Ich wäre auch gerne dabei, gerade weil ich die Kampagne so überhaupt nicht kenne, aber alle iwie davon erzählen. Mein Fav wären entweder eine Elfe oder eine Phex-Geweihte. Ja hey, ich kann mich halt net entscheiden, ich bin eine Frau. ^^

  • Habe die Kampagne noch nicht gespielt, sie allerdings schon einmal vorbereitet (Gruppe hatte sich aber kurz vor Beginn zerstreut) und werde sie nächstes Jahr wohl nochmal anfangen, sobald wir (endlich) mit der Drachenchronik durch sind. ich komme als designierter Meister einfach zu selten zum spielen... -.-
    Melde mich hier schon einmal an, es läuft derzeit wohl auf meine Magierin hinaus.

    ROMANES EUNT DOMUS !

  • Auch hier noch einmal: Ich wäre gern dabei, besonders gern mit dem dir bereits bekannten Magier Akilos aus Olat – auch wenn er nicht nach den oben genannten Richtlinien erstellt wurde. Außer Hexennacht und der Reise nach Nordhag hat er keine Abenteuer gespielt. Und wenn ihr beide, Karma und Udine, nichts dagegen habt, würde ich auch Cloverleaf fragen, ob sie hier wohl mitmachen wollte.


    Ad Kampagne: Ich habe nichts davon gespielt, wurde aber ein bisschen gespoilert. Soll ich das hier als MI einstellen oder ist das zu verführerisch? Dann als PN.

  • Ich möchte mich auch noch anmelden, soweit noch Plätze frei sind, und zwar mit Ceridwen, einer albernischen Waldläuferin und Jägerin.


    Die Kampagne habe ich vor... auweia - damals, direkt als sie bei DSA3 neu rauskam, sind das jetzt 15 Jahre? - jedenfalls ewigen Zeiten mal

    angefangen, aber das scheiterte rasch, als sich nach dem Abi die Leute in alle Winde zerstreuten. Ich weiss noch, dass es um Borbarad ging, aber das war's auch schon.

    Stell dir vor, es ist Klimawandel, und keiner tut was - dann kommt der Klimawandel zu dir.

    Einmal editiert, zuletzt von Alrike ()

  • Und noch einmal, da ich den Threat hier grad erst gefunden habe: Ich würde gerne mitspielen, falls das noch passt, den Leuten die sich an anderer Stelle vor mir angemeldet haben aber den Vortritt lassen. Den Charakter müsste ich allerdings neu generieren (und mir dazu die Tage mal Gedanken machen), da ich erst vor kurzem auf DSA4 umgestiegen bin, und nach dem System aus diesem Grund noch keine ABs gespielt habe. Ich hätte aber kein Problem damit, mir eine etwas detailliertere Hintergrundgeschichte zu überlegen, die die AP rechtfertigt.


    Die Kampagne habe ich bislang noch nicht gespielt und kenne auch sonst nur die (ganz) groben Eckdaten.

    "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

  • Aye, wenn ihr mich wollt und braucht. Ansonsten wuselt das Waschbärchen woanders hin.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • wären wir bei wieviele Magier vertragen die 7g ;) dachte auch daran meinen Zwergenmagier aus mwiner alten Gruppe zu aktivieren;)

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Woah, ich könnte Masud anbieten. xD Fiel mir gerade auf. Wäre ein full-blood-fighter. Also Nahkämpfer und recht bewandert in der Natur. Wenn gewünscht. Teilweise im forum bespielt, teilweise am Tisch. Er sollte irgendwie um die 3000 AP haben, die ich natürlich etwas nach oben schrauben könnte.


    Aber nur wenn ihr einen bärtigen, leicht verrücten Tulamiden haben wollt. ^^ Ich sollte ihm dann iwie noch die GP änderungen einbauen.


    Aber ich sehe, ich bin nummer 7 in der Interessenschiene. Also wohl eher nix... :(

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • Nochmal in mich gegangen und würde - zwar erst zögerlich - meinen Platz räumen... 10 bis 15 Jahre FAB sind mir dann doch zu lang ;)

    "In den Rachen der Drachen hexen die Echsen!"
    getreulich gehört auf den Hesinde-Disputen 1030 BF

  • Zusammenfassung der Besetzung, nachdem Zwerg Nase zurückgezogen hat, oben im SC-post. Ich werde mich im Übrigen bemühen, AoE recht stringent durchzuziehen. Im DSA-Forum hat das eigentlich immer gut geklappt, ohne dass jemand auf der Streckt geblieben ist.


    Von Avonasac bräuchte ich noch die Ansage, wie viel Du von der G7 schon gespielt hast. - Oder ich habe es überlesen.

  • Da ich weiß, dass nach Zusagen für FAB-Teilnahme alle erst einmal in den Zustand der paralysierenden Glückseligkeit verfallen, und um genau das zu vermeiden: Meint ihr, dass ihr mir bis Ende nächster Woche eure Charakterkonzepte und -werte liefern könnt und eine kurze Story, wer wen warum wie kennengelernt hat? Ich muss sie nicht von allen haben, aber ich würde schon gerne dann etwa ab dem 31. Juli mit den ersten beginnen wollen.


    Lir : Da ich nach der Reihenfolge gehen musste, konnte ich Cloverleave leider nicht mehr für die Hauptgruppe berücksichtigen. Wenn sie sich meldet, kann ich sie aber als mögliche zweite Nachrückerin für den Ausfallfall setzen. Tut mir leid.

  • zu 7g selbst gespielt nie, so halbherzig zugehört als ich gespoilert wurde kann mich aber nurnoch an Bruchstücke erinnern.


    Kann auch meinen gladiator anbieten fals etwas weniger Magie gewünacht ist.

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Karmakorthaeon (Danke, autocomplete!): Passt schon, hab sie auch noch nicht gefragt. Soll ich Akilos an die oben genannten Generierungsregeln anpassen oder kann ich ihn so lassen? Dann würde ich allenfalls noch ein paar AP steigern, die er sich aus dem Teilabenteuer genehmigt. Im Grunde ist er ja fertig und mehr oder weniger in der Gegend (drüben in Elderbog wird angedacht, dass er gemeinsam mit einer gewissen Hexe zurück zum Blautann reist, und ich habe da nichts gegen). Edit: Oder ich streiche einfach 1-2 Nachteile, dann kommt er der Vorgabe oben recht nah.


    Und kann das Erlebte so bleiben oder beißt sich davon etwas mit den Voraussetzungen für G7?


    @alle

    1. Da Karmakorthaeon es extra schon gesagt hat, werbe ich auch nochmal für Bekanntschaften unter den Helden. Mein Magier bietet sich vor allem für Elfen, Hexen und andere hippieske Gestalten als Anknüpfungspunkt an.

    2. Wie detailliert hättet ihr gerne die Charakterbeschreibung? Lieber nur das, was man auf den ersten Blick sieht und den Rest im Spiel herausfinden oder einfach alles inklusive Heldenbogen? Was dazwischen geht natürlich auch, aber je besser untereinander bekannt, desto mehr tendiere ich zum weitreichenden Austausch von Informationen.

    Einmal editiert, zuletzt von Lir ()