Eine Woche voller Rollenspiel

  • Mich würde mal interessieren: Wenn ihr für je sieben Tage echtes Leben gleichzeitig eine Woche Pen-&-Paper spielen könntet ohne Zeitverlust...quasi feenwelt-parallelmäßig :iek: , was würdet ihr zur Zeit sieben Tage lang spielen wollen (etwaige Meister-Vorbereitungszeit ist gratis mit drin und wird nicht mitgerechnet^^)? Nur DSA? Oder komplett anders aufgeteilt?


    Ich mache hier mal den Anfang:

    • 1. Tag: Das JdF weiterleiten
    • 2. Tag: Die 7G weiterspielen
    • 3. Tag: Das Teenager-DSA-Solo auf den Zyklopeninseln (1039 BF) eines meiner Mitspieler weiterleiten
    • 4. Tag: Splittermond weiterspielen
    • 5. Tag: Mal eine erst zu eröffnende Splittermond-Runde leiten
    • 6. Tag: Mal Der Eine Ring (DER) leiten endlich
    • 7. Tag: Wieder mal nach längerem eine Savage Worlds-Runde spielen, gerne wieder Rippers oder auch mal Hellfrost; auf jeden mal mit unserem DSA-Mentor, dem alten Sack (nein es ist nicht DER @DerAlteSack und nicht hier im Forum ^^ )


    Wäre auch mal sehr gespannt, wie es bei @Schattenkatze , @Fiora , @Eisvogel , @JakeSaruto , @hexe , @Valett , @the_BlackEyeOwl , @C.HAMAELEON , @Rycanri und @Freibierbauch aussehen würde.


    @Eraklion Wenn sich bei dir was mit meinem überschneidet, zählt das nicht :D

    »Leben ist Kampf und Kampf ist Leben, die Art, wie wir den Kampf führen, ist es, die uns erhebt oder verdammt!«

  • Danke für die Einladung. :lol2: Hm, schwierig. Hab ich so noch nie genauer überlegt. Ich komme auf den Thread zurück, sobald ich mir Gedanken gemacht habe.

    Non serviam!


    Beherrscher des Kophtanischen Imperavi nach Zant...
    und lobet Thargunithread, die Herrin der Threadnekromantie!




  • 7 Tage am Stück? So richtig lange und nicht 4 oder 6 oder 8 Stunden am Tag?
    Das wäre schon ordentlich viel. :)


    Ich denke, ich würde die 7G weiterspielen wollen. Ich mag sie ja, aber irgendwann möchte ich auch mal fertig werden und mit 7 Tage am Stück könnte man ordentlich was schaffen und die Zeit einsparen, die sich sonst über 4 Monate oder mehr hinzieht. (Nur das Tagebuch dieser Spielzeit würde ich ungern schreiben, das würde mich vermutlich an die 10 Tage kosten.^^)


    Die 7.See-Runde tagt zwar nur selten wegen weiter Anreise des SL, aber dann fallen da meist 2-3 Tage oder wenigstens teils halbe und teils ganze Tage ab, in der Hinsicht fühle ich mich gut bedient.


    Vampire reicht mir mit den Abenden, so viel länger muss es nicht sein.


    Scion mag ich, aber mehrere Tage am Stück müssen es wohl auch nicht sein .


    In der 7G spiele ich meinen liebsten Charakter, das ist schon deshalb mein Favorit. :) Und wenn schon so viele Tage am Stück zur Verfügung stünden, würde ich auch ungern jeden Tag etwas anderes machen wollen.

  • Hab ich so noch nie genauer überlegt. Ich komme auf den Thread zurück, sobald ich mir Gedanken gemacht habe.

    Weiß auch nicht mehr wie ich drauf gekommen bin - entweder unter der Dusche oder beim Joggen ^^

    7 Tage am Stück? So richtig lange und nicht 4 oder 6 oder 8 Stunden am Tag?

    Na ja, du würdest es aussuchen können; müssten auch keine ganz langen Spieltage sein ^^ Also z.B. auch einen Tag echtes Leben, dann einen "Globulen-Tag", dann wieder einen normalen...sodass nach 14 Tagen nur 7 vergangen wären :)

    (Nur das Tagebuch dieser Spielzeit würde ich ungern schreiben, das würde mich vermutlich an die 10 Tage kosten.^^)

    Das würde zur Vor- / Nachbereitung zählen und mit in die Globulenzeit fließen :P^^

    »Leben ist Kampf und Kampf ist Leben, die Art, wie wir den Kampf führen, ist es, die uns erhebt oder verdammt!«

  • Nun, wenn man schon eingeladen wird. Ich würde es wohl so aufteilen.


    Tag 1&2: da müsste es Vampire sein.


    Tag 3&4: könnte ich sicher mit DSA zubringen. Da ich bisher noch kaum Abenteuer so wirklich kenne wäre ich von vielem überrascht und erfreut.


    Tag 5: das Maid RPG. Sinnlos, niedlich, over the Top. So mal als Abwechslung.


    Tag 6: könnte der Star Wars Tag sein, immerhin kenne ich viele Starwarsbegeisterte.


    Tag 7: Mehr Star Wars oder ne Runde Hunter. Das wäre sicher nett.

  • 7 Tage am Stück? Da lach ich doch! Eine Industriepalette Red Bull, dann geht locker das doppelte :thumbsup: (ja ich weiß, danach kann ich drei Wochen nicht mehr ruhig sitzen)


    Also es würde wohl hauptsächlich DSA sein, irgendein schönes langes Abenteuer mit viel Story. Und da ich ja zwischen schriftlichen und mündlichen Prüfungen 2 Monate Zeit habe, könne ich das *7 wohl ganz gut nutzen, selbst mit Pausen. AUf jeden Fall würden aber auch gepflegtes LoL-Spielen, lustige Kartenspiele (Laborchaos von nicht lustig, yay!) und "Kobolde fressen Babys" dazu. Zwar ist nur eins davon ein RP, aber solche Spielereien lockern das alles immer wieder mal auf. ^^ SpliMo würde ich auch spielen, da ichs ein Mal kennen gelernt und dabei direkt fast einen SC gekillt habe, aber ich habe weder ein RW noch Leute, die Interesse daran haben, sich NOCH ein Spielsystem anzueignen.

    - Es ist an der Zeit -

  • Unsere DSA-Gruppe arbeitet sich zur Zeit zur 7G-Kampagne hin, das würde einen Großteil der Zeit ausmachen, vielleicht die ersten vier Tage.
    Auf der anderen Seite steckt unsere Shadowrun-Gruppe mitten in der 'Ghost Cartels'-Kampagne; hier würden die restlichen Tage draufgehen.


    Beides ist sehr interessant und steht in harter Konkurrenz um die zur Verfügung stehenden Termine.
    Wäre dem nicht so, würde ich gerne mal irgendetwas in einem Space-Opera-Setting spielen... so viel zu spielen, so wenig Zeit.

    "Eine grelle Sonne geht auf. Heute Nacht ist Bier vergossen worden"

  • Das würde zur Vor- / Nachbereitung zählen und mit in die Globulenzeit fließen

    Nein, drauf lasse ich mich nicht ein. :D Da geht zu viel Spielzeit ab.^^


    Ich würde aber lange Spieltage haben wollen. :saint:
    Es kann auch gerne auf 2x2 und 1x3 oder 3x2 und 1x1 aufgeteilt werden, aber wenn schon die Option auf so viele Tage am Stück, hätte ich da gerne einiges an am Stück.
    Ich wollte schon immer mal so ein richtig langes DSA-WE durchspielen.

  • :)



    Zuerst einmal: Ha! Da ist sie endlich: die Genugtuung!
    Wie lange musste ich diese Erniedrigungen ertragen, wie oft wurde ich abwertend belächelt, wie oft ausgelacht! Doch nun steht es da im Header dieses Threads, wird belegt, dass ich Recht hatte, immer schon Recht hatte:

    Wenn ihr für je sieben Tage echtes Leben…

    Ich wusste es! Echtes Leben! Das gibt es, da ist es! Ha!
    Du solltest vielleicht noch hinzuschreiben wer es herausgebracht hat und was das GRW so in etwa kostet; aber gut, das kann man ja auch selbst rauskriegen (sofern der Meister einem die Probe nicht zu schwer macht oder man nicht einfach nur Würfelpech hat).


    Oh, habe ich das Thema etwa missverstanden? Nach dem Überschauen der Beiträge hier, tja… so langsam will mir einleuchten, um was es hier wirklich geht. Aha, aha, na gut. Erröte ich? Nein! Ergrünung nimmt stattdessen zu. Hm, egal! Was soll ich nun mit meinem scheinbar unpassenden aber so bienenfleissig geschriebenen Text machen? :whistling: Unauffällig hier ablegen und leise von hier verschwinden *RÄUSPER*


    Wie würden also meine sieben Tage auf diese Weise aussehen? Also, gaaanz ehrlich…


    Achtung, hier braucht es zum Lesen vielleicht etwas Ausdauer, aber selbst Schuld; ein altes, unersättliches Echsenwesen mittels @-Invokation zu einer schriftlichen Äußerung zu motivieren kann nunmal unvorhersehbare Dinge auslösen, unter anderem tatsächlich eine Reaktion bewirken, und diese hier war dann eigentlich eher durchaus vorhersehbar. ;)


    Für TAG EINS würde ich mir sowas wie eine Retro-Rollenspielrunde wünschen, wo ich sozusagen nochmal live in der Erinnerung an meinen Erstkontakt mit PnP schwelgen könnte:
    Dieser Erstkontakt nämlich war damals, 1979, ja, das ist für Menschlinge schon recht lange her, und alles war noch schwarz-weiß und Dampfmaschine.
    Heute, mit der Gewissheit ja bereits aufwachsend, dass Dinge namens Computer, RPG, W20 und dergleichen ganz selbstverständlich längst existieren, ist es für die Jüngeren hier ja vielleicht nicht mehr so richtig nachvollziehbar wie sich das wirklich mal anfühlte, aber daaamals, '79, in einer Welt, wo CD* ausgeschrieben noch Audio-Kassette bedeutete und in den Hinterköpfen vieler zumindest halbwegs nachdenkender Leute die Gewissheit herangereift war, dass in Kürze – nächsten Monat, nächste Woche, morgen, gleich – sowieso alles mit einem lauten, heißen Knall-Bumm binnen zwölf Minuten auseinander fliegen würde, weil Politiker-West und Politiker-Ost sich nichts mehr zu sagen hatten und sich lieber mit den Erstschlag-Ratgebern der Rüstungsindustrie unterhielten während irgendwo die automatisierten Sicherheitsvorkehrungen, welche einen aufgrund einer unglücklichen Verkettung von technischen Störungen und menschlichem Versagen ausgelösten nuklearen Schlagabtausch verhindern sollten, alle einfach mal gemeinsam ihren ganz, ganz schlechten Tag haben würden…
    Damals also, dieser Tag im Sommer 1979, der Bruder von irgendwem, er war Offizier, brachte etwas mit, das er immer während der damaligen NATO-Manöver gemeinsam mit seinen kanadischen, britischen und sonstwelchen Kameraden in verlässlicher Regelmäßigkeit gezockt hatte. Eine große, schwere Schachtel voller buntbemalter Zinnfiguren und einige mehrere Kilogramm schwere Bündel gelochtes und geheftetes A4-Papier voller ganz, ganz mies kopierter und kaum noch lesbarer, so langsam auseinander fallender Seiten eines Spieles, dessen Name in der Kopfzeile einer jeden dieser Seiten geschrieben stand: Dungeons & Dragons.
    Nochmal zur Veranschaulichung: Damals war sowas allgemein vollkommen unbekannt, das Wort Würfel meinte eigentlich immer so ein Ding mit 6 Seiten, mit welchem man Zufallszahlen für Spiele wie Monopoly oder Kniffel, oder – ganz avantgardistisch – Risiko erzeugte, und Rollenspiel beschränkte sich darauf, beim Schach entweder Weiß oder Schwarz zu spielen. Und dann tauchte da plötzlich jemand mit sowas auf…
    Dieser erste Tag also, der Erstkontakt mit einem solchen Spiel, bei welchem man sich nicht nur eine hübsche Zinnfigur fürs Bewundern-wie-sie-da-auf-der-wieder-abwaschbaren-Dungeon-Folie-steht aussuchen durfte sondern sich statt bloß für irgendeine Spielerfarbe auch noch zu entscheiden hatte, ob man mit Kämpfer oder Dieb, Priester, Magier, Elf, Zwerg, Halbling oder Zentaur loszog, um gegen Orks!, Untote!, Trolle! und Drachen! zu kämpfen und denen entführte Prinzessinnen, riesige Schätze und unfassbar altes Geheimwissen zu entreißen. Und diese Würfel, vierseitige, acht-, zehn-, zwölf- und zwanzigseitige Würfel! …
    Diesen einen Tag von einst, dieses ungläubige Staunen, das Erahnen schier endloser Möglichkeiten beim Spiel in solchen Welten, mit solchen W!Ü!R!F!E!L!N!, dieses deutliche Verspüren, wie beim ersten Wurf eines W20 etwas da in meinem Hinterkopf mit lautem metallischen Kettengerassel über eine bis dahin als unüberwindlich geglaubte Kante hinweg rutschte und im freien Fall stürzend davon flog und flog und flog (niemals vernahm ich ein Aufprallgeräusch von dort unten)
    Heute, mit dem gereiften und auch durchaus vom Leben ernüchterten Blick eines um bald vier Jahrzehnte Gealterten zurück in jene Zeit bin ich mir im Klaren darüber, dass ich da sicherlich einiges nostalgisch verklärt sehe, aber ebenso klar ist auch, dass diese phantastische Empfindung von einst – obwohl es mir auch heute noch durchaus möglich ist, phantasiebeschwingt vom manchmal doch grauen Boden der Wirklichkeit abzuheben – in dieser Intensität nicht mehr aufkommen kann und heutige Ausflüge in die einst grenzenlosen Reiche der Phantasie, verglichen mit dem damaligen allerersten, doch eher kleine Hüpfer mit stetem Sichtkontakt zu diesem manchmal wenig attraktiven, grauen Boden dort unter mir sind.
    Das nennt man wohl Älterwerden, denn auch ich bin letztlich kein Peter Pan (hrm, dazu gibt es durchaus andere Meinungen).
    Aber diesen einen Tag von einst, im Sommer 1979 noch einmal so oder ähnlich zu erleben – was gäbe ich dafür! Der erste meiner sieben Tage in jenem von dir gestifteten zeitlosen Feenreich wäre somit diesem einen ersten Tag meines RPG-Lebens gewidmet. :)


    TAG ZWEI BIS TAG SIEBEN:
    Da ich am Geschehen in diesem Forum hier teilhabe und teilnehme ist es naheliegend, dass ich ein DSAler bin und meine bevorzugte RPG-Welt die aventurische ist.
    Aber so ich denn durch meine PnP-Erfahrung eines gelernt habe dann wohl, dass es beim Rollenspielen nur eine eher nebensächliche Rolle spielt (hihihi, ein ganz klein wenig fühle ich mich gerade wie in einem Gedicht von Heinz Erhard ;) ) in welcher Welt man solches Spiel stattfinden lässt, welches Regelsystem man dazu verwendet und welcher Art Abenteuer man da im Detail vor sich hat, denn jegliches Erleben von RPG steht und fällt mit den Leuten, die sich da am Tisch versammelt haben.
    Darum antworte ich hier auf die Frage, was ich in dieser Zeit spielen will, mit:
    Ziemlich egal, Hauptsache, es sitzen dabei die richtigen Leute um mich herum am Tisch, denn dann wird nahezu jedes RPG und jedes noch so ausgelutschte Abenteuer ein wahrhaft phantastisches Erlebnis von größter Freude sein!
    :)




    * CD, wat is denn CD, fragt man hingegen heute mittlerweile, oder?

  • Die ersten Tage würde ich verwenden, um die QQ fertig zu spielen, da sind wir gerade mitten drin, es macht großen Spaß, ich bin sehr neugierig, wie sie weiter und v.a. zu Ende geht.
    Den Rest der Woche würde ich für Ars Magica nutzen, da haben wir schon lange nicht mehr die Geschichte unseres Konvents Tiefenturm weitererzählt, es gibt viele Ideen - leider zu wenig Zeit. Ob das vor der Rente nochmal was wird, ich bin skeptisch?

    ich wäre ja perfekt, wenn ich nicht so bescheiden wäre....

  • Es müsste auf jeden Fall etwas "Horror"-mäßiges dabei sein. So für 2 Tage, damit man schön Atmosphäre aufbauen kann. Cthulu oder John Sinclair vielleicht.
    Und was Lustiges, mit Spiel, Spaß und Schokolade.


    Der Rest darf aber gerne für DSA draufgehen. Wir haben gerade Simyala hinter uns, da könnte man schön in etwas neues Längeres einsteigen. Die Drachenchronik vielleicht?

    "Er hat die Grenzen der Unwissenheit erweitert. Im Kosmos gibt es vieles, von dem wir überhaupt nichts ahnen."
    Die beiden Männer sonnten sich in dem herrlichen Gefühl, weitaus weniger zu wissen als gewöhnliche Leute, die nur von gewöhnlichen Dingen nichts wussten.

  • So im Grunde würde ich mich dem Kenner des Geheimnisses, das mit Audio-Kassetten und Umdrehen zu tun hat, @C.HAMAELEON anschließen. Nicht, dass ich unbedingt eine uralte Version von D&D spielen muss (ein Charakter dazu ist natürlich noch vorhanden und liegt neben den vielen Anderen im Keller), aber die richtigen Leute machen es aus. Die Truppe, die beim Rollenspielen ähnliche Vorstellungen hat und mit der man einfach gemeinsam abtauchen kann - ins Feenreich. Denn wenn ich ein Spiel nennen müsste, das ich sehr, sehr gerne mal wieder spielen würde, dann würde man es genau dort finden: Changeling: The Dreaming. Die Runde am Anfang des Jahrtausends, als man noch den Trubel und Freude spürte, dass die 99 Luftballons ohne größere Gefahr fliegen durften und man die Deutsch-Deutsche-Grenze nur noch an einem brauen Schild im Augenwinkel am Autobahnstraßenrand wahrgenommen hat, hatte sich leider auseinander gelebt und der Spielleiter die Lust verloren.


    Auf der Liste der Spiele, die ich gerne mal ausprobieren möchte, steht 'Power, Plüsch und Plunder'. Das oder ein Grundregelwerk dazu liegt im Keller bei den Charakteren, aber ich bin noch nicht einmal dazu gekommen es zu lesen. Aber vielleicht probieren wir das mit den Kindern mal aus, die sind schon ganz groß im Rollenspielen - wenn auch von Schach weit entfernt.

    I ♡ Yakuban.

  • Mhhm 7 Tage am Stück Rollenspiel, das ist hart.
    Ich muss gestehen ich brauche wenn ich spiele meist nochmals genausolange für die Nachbereitung des Abends (bei uns gibt's pro Abend AP->steigern/planen, das Tagebuch des Charakters schreiben, auch bin ich seeeehr neugierig und wissbegierig und schaue mir deshalb oftmals Werteblöcke und Spezialregeln zu Gegenern/Zaubern/Effekten die aufgetaucht sind an)


    Aber an für sich würde wohl in beliebiger Reihenfolge diese Dinge tun:

    • DSA 4.1 als Spieler, gerade in der Spielsteinkampagne -> abschließen
    • DSA 5 als SL, gerade am Anfang von Offenbarung des Himmels ->weiter machen
    • Die schwarze Eiche auf DSA 5 umschreiben (gut ist nicht wirklich direkt Rollenspiel hat aber auch was damit zu tun und ist etwas was ich schon ne weile Plane)
    • Numenera weiterspielen, will endlich wissen wie dieser Typ es geschafft hat ein ganzes Dorf zu teleportieren xD
    • DSA 5 als Spieler die Theaterritter Kampagne starten

    Alles von mir Geschriebene ist nur eine Meinung und soll zum Meinungsaustausch anregen.

  • Wie würde ich sieben Tage für's Rollenspiel verplanen?


    • Zwei Tage würde ich als Spielerin mit meiner Phileasson-Runde auf den Inseln im Nebel verbringen.


    • Weitere zwei Tage würde ich als Spielleiterin die Helden meiner Skype-Gruppe durch den maraskanischen Dschungel hetzen.


    • Nochmal zwei Tage würde ich als Spielerin mit meiner Deadlands-Gruppe den Wilden Westen unsicher machen.


    • Den letzten Tag würde ich voll und ganz meiner Aspie-Gruppe widmen, um das Geheimnis der schönen Sharisad Neraida zu enthüllen.



    Aber eigentlich müsste ich nochmal weitere sieben Tage dranhängen, um alles zu machen, was ich rollenspieltechnisch noch gerne machen möchte.

  • Aspie-Gruppe?

    ich wäre ja perfekt, wenn ich nicht so bescheiden wäre....

  • Tag 1-4: Der Eine Ring Schatten über dem Düsterwald Kampagnen leiten

    Das heißt, ihr habt auch schon 'ne Weile DER gespielt?

    »Leben ist Kampf und Kampf ist Leben, die Art, wie wir den Kampf führen, ist es, die uns erhebt oder verdammt!«

  • Uh, mal überlegen...Ah, sind wir realistisch, 3 Sachen brauchen je zwei Tage, drunter wird das nichts.


    • Tag 1-2: Das Rabenblut-Trauma endlich überwinden, in dem die Kampagne korrigiert wurde und diese Korrekturen in Ehnyturien damit endlich offiziell sind *grummel Irschanplot, Oderinistan, Geweihtengranden grummel*
    • Tag 3-4: Nach den Anstrengungen der ersten Etappe und endlich wieder friedlich schlafen könnend, zurück lehnen und mich von Pyro entspannt durch die QQ leiten lassen. Greifkater Quanion rettet das Licht!
    • Tag 5-6: Endlich mal wieder in Ruhe mein selbstgebasteltes Mass Effect (SW) spielen. Was hat es mit den Überfällen auf die Transporter von Elcos Combine auf sich? Steckt ein größerer Plot dahinter? Warum ist die Seuche auf der Citadel so plötzlich wieder verschwunden, wie sie aufgetaucht ist? So viele Fragen... :)
    • Tag 7: Ich hab seit Ewigkeiten Bock mal wieder Vampire zu zocken. Das ist gefühlt schon gar nicht mehr wahr, dass ich das gespielt habe.

    Der Himmel hat dem Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.


    - Immanuel Kant