Aventurisches Liedgut

  • Dann muss man wohl durch und jeder Gottheit noch eine Ode an die ... stiften. Bin schon auf die Boronsversion gespannt.

  • Trying too Hard


    I don't get enough kisses,

    Not enough love.

    What if I had to give more?

    Could I make you

    Make you stay here?


    Feeling of sadness,

    Feeling of fear.

    I don't get enough kisses,

    Not enough of you.

    And so…

    What if I let go?

    Please don't look

    That way.

    Pretend you never saw

    That feeling of sadness,

    That feeling of fear.


    Wish, I could say

    Anything

    Would do.

    But so…

    I'm tryin' too hard

    To let go.


    I don't get enough kisses,

    Not enough of you.

    I don't get enough kisses,

    Not enough love.

    What if I had to give more?

    To let go

    That feeling of sadness,

    Am I trying too hard?

    Would anything do

    To make you

    Stay here?


    To get enough kisses,

    Get enough love,

    I'd give more

    Because I do not get

    Don't get enough

    Of you.


    And so…

    I'm tryin',

    Keep tryin'

    Too hard.




    ~ Aluf Masche, Barde. Nach einem Streit mit seinem Reisegefährten Mandrion Schneewehe (firnelfischer Legendensänger), Winter 1043 BF.

  • Was war denn da derisch vorher da, der Yalsicor Choral der Travia Kirche ("Freundschaft schöner Götterfunken") oder das?


    Wo finde ich den Choral?


    Ich such für etwas woran ich arbeite grade noch Liedmaterial der Traviakirche.

  • Dann muss man wohl durch und jeder Gottheit noch eine Ode an die ... stiften. Bin schon auf die Boronsversion gespannt.

    Die ginge doch dann aber eher so Kenny Style:

    Hmm hmm hmm hmm hmm hmm hmm hmm hmm
    hmm hmm hmm hmm hmmmm hmhm...

    Make Rondra Badass again!

  • Entstanden aus einer Mischung aus IT-Nervosität meiner Jägerin beim vergeblichen Suchen nach einer mörderischen Bestie und OT-Verzweiflung über verschwundene Forenposts. :S


    Zehn kleine Al‘Anfaner


    Zehn kleine Al‘Anfaner wollten Fanas bläuen

    Eine kriegt‘ nen Korspieß ab, da waren‘s nur noch neun.


    Neun kleine Al‘Anfaner segelten bei Nacht.

    El Hakir stahl den Admiral, da waren‘s nur noch acht.


    Acht kleine Al‘Anfaner wollten sich verlieben.

    Einer flirtet‘ Marbo an, da waren‘s nur noch sieben.


    Sieben kleine Al‘Anfaner beteten zu Phex.

    Eine rief den Feilscher an, da waren‘s nur noch sechs.


    Sechs kleine Al‘Anfaner fingen Peri ein.

    Doch leider fiel Tar Honak glatt auf Nahema rein.


    Fünf kleine Al‘Anfaner waren desertiert.

    Du Metuant hing eine auf, da waren sie noch zu viert.


    Vier kleine Al‘Anfaner stritten um den Staat.

    „Negona wird nicht mehr gebraucht“, sprach das Triumvirat.


    Drei kleine Al‘Anfaner suchten gerne Streit.

    Eine fiel im Kalifat, da waren sie noch zu zweit.


    Zwei kleine Al‘Anfaner wollten in den Rat.

    Es war ein einz‘ger Sitz nur frei, so kam‘s zum Attentat.


    Ein kleiner Al‘Anfaner war nicht gern allein.

    Drum lud er sich zur Orgie neun weitere Granden ein.

    Es gibt immer einen weiteren Alrik.

    Edited 2 times, last by Avessandra ().

  • (inspiriert durch das Fan-Abenteuer: DSA5-Kurzabenteuer - Der Reiter auf der Reichsstrasse - Ulisses Spiele | Scriptorium Aventuris | Ulisses Spiele von Monika Höfig und natürlich JWvG Erlkönig – Wikisource)


    Der Erlenkönig

    Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

    Es ist der Bauer mit seinem Kind;

    Er hat Efferian wohl in dem Arm,

    Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

    Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? —

    Siehst, Vater, du den Erlenkönig nicht?

    Den Erlenkönig mit Kron’ und Zweig? —

    Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. —


    „Verschwinde hier, sonst schwör ich mir!

    Gar grausig’ Spiel spiel’ ich mit dir;

    Manch’ dürstend Dorne in meinem Wald,

    bringt dir den Tod gar ewig kalt!“ —


    Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,

    Was Erlenkönig mir leise verspricht? —

    Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;

    In dürren Blättern säuselt der Wind. —


    „Willst, feiner Knabe, du nicht gehn?

    Wirst sterben bald, du wirst schon sehn;

    Wirst sterben bald, in nächtlichen Reihn

    kehre um, mein Knab’ geh lieber heim..“ —

    Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort

    Erlenkönigs Graus am düstern Ort? —

    Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:

    Es scheinen die alten Ulmen so grau. —

    „Ich banne dich, mich reizt deine achtlose Gestalt;

    Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ —

    Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!

    Erlenkönig hat mir ein Leids getan! —


    Ist sicher noch nicht perfekt, vielleicht fallen mir noch ein paar Änderungen ein. Ist auch nicht ganz ein Lied, aber passt hier denke ich dennoch rein. (Erlenkönig wurde ja auch oft genug gesungen ;) )


    Prokrastination obsiegt!

    Edited once, last by Natan ().

  • Hallihallo! Ich sammle leidenschaftlich Lieder vom Yeti-Land bis hin in die Charyptik. Meine Funde kann man hier bestaunen: zupfgeigenalrik.de


    Insbesondere möchte ich auf den Sommerhit des Jahres 1045 BF hervorheben:


    Neulich in der Stadt


    Neulich in der Stadt stand da ein Mann,

    er schaute mich sehr glücklich an.

    "Hey, komm mal her," sagte er zu mir.

    "Das ist meine Schenke, mein Revier.

    Mein Junge ich hab ein Geheimnis für dich."

    Was er von mir wollte, wusste ich nicht.

    Ich sah nur das Grinsen in seinem Gesicht:

    "Was ich dir sage, glaubst du mir nicht:


    Ich hab' n Fass

    das ist voll feinstem Premer Feuer,

    jeder Schluck ein Abenteuer.

    Lalala la la la la la la la la la la,

    das feinste Premer Feuer,

    jeder Schluck ein Abenteuer,

    la la la la,

    das feinste Premer Feuer.

    La la la la la la la la la,

    la lala la la, la la la la la la.


    Dann war es auch um mich geschehn.

    Das wollte ich aus der Nähe sehn.

    Ich ging in die Schenke, und schon stand es da.

    Ich nahm einen Schluck und dann wurd mir klar:


    Er hat' n Fass..


    Notenblatt (Lied A11)

  • Ein Lied anlässlich der Krönung Kaiserin Rohajas, gehört in Gareth. Die Melodie ist The Crowning of the King von Blackmore's Night.


    Rohaja wird gekrönt


    Endlich flieht die Nacht,

    Es naht ein neuer Morgen.

    Gareths Volk, erwacht!

    Rohaja wird gekrönt.

    Altes fegt hinfort,

    Vergessen sind die Sorgen.

    Jubel füllt den Ort:

    Rohaja wird gekrönt.


    Die Ketten sind gesprengt,

    Die Finsternis muss weichen.

    Chaos wird verdrängt:

    Rohaja wird gekrönt.

    Ordnung kehrt zurück,

    Den Wandel zu erreichen.

    Gareth strahlt vor Glück:

    Rohaja wird gekrönt.


    Refr.:

    Oh, süß die Stunde, süß die Zeit,

    Die heute wir verbringen!

    Preist der Götter Herrlichkeit:

    Rohaja wird gekrönt.

    Spielt auf zum Reigen, spielt zum Tanz

    Und lasst ihr Lob uns singen.

    Schmückt sie mit dem güldenen Kranz:

    Rohaja wird gekrönt.


    Freude tilgt den Schmerz.

    Bald heilt die alte Wunde.

    Stark schlägt Gareths Herz:

    Rohaja wird gekrönt.

    Retos Stamm erblüht

    In dieser frohen Stunde.

    Hoffnung neu erglüht:

    Rohaja wird gekrönt.


    Refr.:

    Oh, süß die Stunde, süß die Zeit,

    Die heute wir verbringen!

    Preist der Götter Herrlichkeit:

    Rohaja wird gekrönt.

    Spielt auf zum Reigen, spielt zum Tanz

    Und lasst ihr Lob uns singen.

    Schmückt sie mit dem güldenen Kranz:

    Rohaja wird gekrönt.


    Hört der Glocken Schlag!

    Ihr Läuten hallt durch Gareth.

    Welch ein schöner Tag!

    Rohaja ist gekrönt.

    Auf den Straßen singt

    und tanzt das Volk von Gareth.

    Laut der Ruf erklingt:

    Rohaja ist gekrönt.


    Kommt und seht:

    Rohaja ist gekrönt.

    Es gibt immer einen weiteren Alrik.

    Edited once, last by Avessandra ().

  • Mein Glaube wanke nie, Choral der Praioskirche, zu singen auf die irdische Melodie von „Battle Hymn oft he Republic/Glory, glory, halelulja!“


    Ich sah den Lichtstrahl fallen auf das Gesicht der Welt,

    Ich sah die Sonn‘ verbrennen all das Unkraut auf dem Feld,

    Dies all ist Praios‘ Willen den kein Kerker je aufhält,

    Mein Glaube wanke nie!


    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Mein Glaube wanke nie!


    Ich les die heil’gen Worte mit dem inneren Gesicht,

    Ich spreche die Gebete und ich fürcht‘ mich darum nicht,

    Ich weiß die Sünder dieser Welt erwartet Dein Gericht,

    Mein Glaube wanke nie!


    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Mein Glaube wanke nie!


    Ich hab mich Dir verschworen, Herr, mit meinem ganzen Herz,

    ich fürchte nicht den Tod, oh Herr, ich fürchte keinen Schmerz,

    Dein Licht hat mich entzündet wie eine helle Kerz‘

    Mein Glaube wanke nie!


    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Mein Glaube wanke nie!


    Ich bin bemüht zu dienen Dir mit meiner schwachen Hand,

    Ich trage breit Dein Wort, oh Herr, weithin durch das Land,

    Ich strebe nicht nach Flittergold, ich strebe nicht nach Tand,

    Mein Glaube wanke nie!


    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Mein Glaube wanke nie!


    Und sterbe ich wie mancher Deiner Diener starb vor mir,

    so bitt ich, Praios, öffne mir das Herz wie eine Tür,

    Mein Geist‘ und Seel‘ ich leg' ich weithin offen aus vor Dir,

    Mein Glaube wanke nie!


    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Praios, Praios halleluhja

    Mein Glaube wanke nie!


    Ich sah den Lichtstrahl fallen auf das Gesicht der Welt,

    Ich sah die Sonn‘ verbrennen all das Unkraut auf dem Feld,

    Dies all ist PRAIOS‘ Willen den kein Kerker aufhält,

    Mein Glaube wanke nie!

  • Am stolzen Yaquirfluss
    Eine Hymne für das Horasreich


    Am stolzen Yaquirfluss,

    am goldner Felsen Fuß,

    am großen Meer,

    hier liegt das Vaterland,

    hier herrscht des Horas Hand,

    den einst Herr Praios sandt',

    zu Seiner Ehr.


    Hoch leb' der Horas hier,

    stets seines Volkes Zier,

    auf seinem Thron.

    Dass sich sein Ruhm vermehr'

    wachs' immer seine Ehr'

    am Land wie auf dem Meer

    für seine Kron’.


    Drohe die finst're Nacht,

    erheb' sich Frevler Macht,

    wachs' großer Not,

    steh'n wir den Felsen gleich,

    nie vor Gefahren bleich,

    froh noch im Todesstreich:

    Sieg oder Tod!


    Rufst du, o Horasreich

    sieh uns an Mut so reich

    all dir geweiht.

    Heil dir, Horasia,

    hast noch die Kinder ja,

    wie einst Sankt Horas sah,

    freudvoll zum Streit!


    Grenzen die Murak gab,

    als er am Gadang starb,

    streben wir nach.

    Heil dir, Horasia,

    Reich voller Gloria,

    dir sei Viktoria

    und Glanz und Pracht.


    Melodie: God save the King

    https://www.youtube.com/watch?v=jwcHsI8o8ig

    Bercaudia locuta, causa finita.