Entdecker/Sammler/Händler ect.

  • Phex zum Gruße,


    da es mir nicht möglich ist meine getarnte Hexe zu spielen (regelmäßiger Meisterwechsel) suchte ich mir was anderes aus und kam zu dem Entschluss etwas zu spielen was ich noch nie gespielt habe in der Richtung. Erst kam mir die Idee eines Anatom/Grabräuber aber wollte dann doch etwas Gottgefälligeres machen. Dann kam mir die Idee das ich eine Art Entdecker mache der einfach nach allem möglichen sucht was man zu Geld machen kann (Edelsteine, Schätze, Kräuter Rezepte ect. ect.) dies muss nicht unbedingt für irgendwelche höheren tiere sein sondern kann auch "nur" für z.b. einen Wirt sein der neue Geschmacksnuancen für sein Bier hätte und ich für den dann nach Kräuter suchen soll oder für einen Tüftler paar Metalle die er für sein neues "Feinmotorikgerät" braucht.


    Als Idee kam mir eine Mischung aus einem Entdecker und Händler bzw. einem Prospektor, da der Sammler ja eher etwas in Richtung Steinzeitsammler geht. Glaube auf Magie werde ich komplett verzichten wobei ein Viertelmagier auch seine Vorteile hat. Da ich mir dann aber auch WdG und GdH nochmals durchschaut habe kam ich dann auch noch auf den Phexgeweihten welcher nie meine wirkliche Beachtung erhielt. Ob Spätweihe oder gleich ein Händler mit BgB weiss ich noch nicht aber denke mal das es in diese Richtung gehen wird. Aber dann ohne Viertelmagier. Von der Kultur wirds entweder ein Mittelländer oder ein Tulamide, je nachdem werden dann auch die Wissensfähigkeiten und das "Sammlungsspektrum" angepasst. Natürlich wird alles vorher vom Charakter vertraglich geregelt oder als Tulamide bei einer Runde Karten-/Brettspiele noch weitere Boni, Skonto, Rabatte ausgespielt. Natürlich hätte ich auch als Phexgeweihter wieder die Probleme der Tarnung bei den Meisterwechsel aber vielleicht haben wir später auch einen Stammmeister bis ich dann die Spätweihe antrete.


    Mein Char sollte aber nicht in die Richtung eines Diebes oder Einbrechers gehen. Schloss knacken kann noch etwas drin sein wenns in Richtung Ruinen erkunden geht. Vielleicht wirds später auch mehr in Richtung Hehler gehen der einem Alles beschaffen kann mit genug Geld, Zeit oder ähnlichem.

  • Und Deine eigentliche Frage ist, was wir jeweils davon halten, bessere Vorschläge haben, oder Tipps zur genaueren Charaktergestaltung geben, oder ...?

  • Du beschreibst einen erfahrenen und keinen frisch generierten Helden. Viel zu viele und große Kompetenzfelder machen den Charakter für den Spielstart zu unscharf. Du solltest Dich lieber auf eine Profession und ihre Kernkompetenzen konzentrieren, statt auf vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen zu wollen.


    Für den wissenschaftlichen Ansatz bietet sich z.B. der Entdecker, aber auch verschiedene Gelehrte (wenn man eher den Studierten mit Wissen statt Praxiserfahrung vor Augen hat) an (Typ -> Leitung bzw. Theorie). Für den Händler kann man je nach gewünschtem Ansehen des Helden Professionen wie Fernhändler oder Händler (Var. fahrender Händler oder Hehler) nutzen (-> Typ Mittelsmann). Für einfache "Sucher" kann man neben dem Prospektor und Einbrecher (Grabräuber) auch z.B. den Räuber oder Schmuggler in Betracht ziehen (Typ -> handwerkliche Praxis).


    Schwebt Dir eher ein "Denker" oder "Macher" vor? Eine Konzentration ist zu Beginn absolut sinnvoll. Mittel- und erst recht Langfristig wird der Held natürlich weitere Kompetenzen erschließen und auch der von Dir skizzierte Held mit umfassenden Fähigkeiten ist absolut möglich.


    Generell gibt es auch unter den Geweihten (nicht ausschließlich in der Phexkirche!) für alle diese gängigen Berufe oft entsprechende Spezialisten oder zumindest interessierte Einzelpersonen.


    Wenn Du nicht wirklich einen überzeugten Geweihten spielen möchtest, empfehle ich Dir erst mal eine ganz normale Profession zu wählen. So bleibst Du flexibel und kannst Dir später immer noch die passende Gottheit heraus suchen "irgendwie passt Hesinde nach den Erlebnissen doch besser als Phex".


    Allerdings gibt es einen weiteren Weg, den Du alternativ gehen könntest und der gleich zu Beginn den unvollkommenen (!) "Alles(nichts)könner" perfekt abbildet: den Taugenichts (Variante: Dilettant [gemeint ist nicht der schwach magische begabte Held, der er aber zugleich sein könnte ;) ] ) . Dieser bildet perfekt den ewigen Studenten oder gescheiterten Gesellen ab, der zum Ausgleich der "gesparten Zeit" auch allerlei andere Fähigkeiten erworben hat. Bei diesem Typus ist eine breite Streuung der Talente und relativ niedrige TAWs absolut typisch.


    Ein von seinen reichen Eltern zugedrehter Geldhahn könnte ihn veranlasst haben, seine unvollkommenen Fähigkeiten praktisch zu nutzen. So kommt es auch, dass er für den Wirt eine lausige Zutat sammelt oder für die Hesindekirche ein Pflänzchen vom anderen Ende der Welt besorgen geht... - man nimmt was man bekommt und ist nicht wählerisch. Große Kompetenzen oder gar eine angesehene Profession hat man (anfangs!) ja nicht vor zu weisen.


    Rein von den Werten betrachtet bekommst Du einen vielseitig bewanderten Helden, zu einem moderaten GP Preis. Die AP würde ich wie gesagt breit streuen und erst später Akzente setzen.

    Edited once, last by x76 ().

  • Und Deine eigentliche Frage ist, was wir jeweils davon halten, bessere Vorschläge haben, oder Tipps zur genaueren Charaktergestaltung geben, oder ...?

    Naja in erster Linie in wie weit dieser Char überhaupt machbar ist bzw. ob das "Feld" nicht bisschen zu breit ist für den Anfang.


    Charaktergestaltung oder ähnliches fällt erstmal weg also was die genauen Regeln betrifft. erstmal wären mir Spielerfahrungen mit Händler oder Entdeckerchars lieber, da ich nur einen Thread gefunden hatte aber der schon um die 10 Jahre aufm Buckel hat.


    x76: Also es wird eindeutig mehr der macher als der Denker werden so viel steht fest. Geweihter wird dadurch auch Phex und weniger Hesinde aber wie gesagt das steht noch in den Sternen. Wobei ich eigentlich vielen Göttern gute Dienste leisten möchte also auch Peraine wenn mal Heilkräuter benötigt werden oder Rahja wenn schöne Blumen, alchimistische Zutaten für ein Parfüm oder ähnliches gesucht werden ect. ect. Gut Boron, Swafnir/Efferd und Rondra wird weniger Beachtung geschenkt werden aber das hängt auch alles von den gefunden Gegenständen ab.


    Mittelsmann sollte es eher nicht sein da ich eher der Beschaffer sein möchte. Räuber und Schmuggler wären alternativen im Bereich von gemeineren Gruppen sag ich mal. Mit dem Beschaffer biete ich auch gerade am Anfang unseren Meister einige leichte Methoden zur Gestaltung von Abenteuern.


    Das mit dem Taugenichts ist eine gute Idee die ich mal durchspielen und -rechnen werde wie gut ich damit anfange. Das es kein Profi von Anfang an sein soll ist mir klar er soll auch am Anfang klein anfangen wie oben beschrieben und nicht gleich für irgendjemand Diamanten besorgen oder Kristallezüchten von zig hundert Karat oder Theriak besorgen für einen Alchimisten.

  • Das es kein Profi von Anfang an sein soll ist mir klar er soll auch am Anfang klein anfangen wie oben beschrieben und nicht gleich für irgendjemand Diamanten besorgen oder Kristallezüchten von zig hundert Karat oder Theriak besorgen für einen Alchimisten.


    Der Held kann ruhig ein Profi sein, wenn man das Gebiet weit genug eingrenzt.


    So kann ein Prospektor, je nach Ausrichtung sicherlich auch ein spezialisierter "Edelsteinjäger" sein (kennt sich mit Fundstellen, aber auch Qualitäten usw. aus). Weiterführende Qualifikationen (z.B. Gutachter mäßige Wertermittlung einzelner Stücke (Schätzen/Juwelier) oder die Weiterverarbeitung (Juwelier) ) sind zwar vorhanden, aber schon deutlich schwächer ausgeprägt (-> nicht seine eigentliche Aufgabe). Auf anderen Gebieten (z.B. dem Sammeln von Pflanzen oder Gewürzen) ist er hingegen ziemlich schlecht. Ein Entdecker ist beispielsweise oft deutlich breiter aufgestellt, verfügt aber in den einzelnen Bereichen über weniger Fachwissen.


    Räuber und Schmuggler sind zwar nicht gerade Gesetzes treu, aber als Helden auch keine bösen Wichte. Ein Held mit "Räubervergangenheit" zeichnet sich nicht dadurch aus, dass er auch im Heldenleben noch im Busch sitzt und auf ein armes Opfer wartet, sondern indem er seine erworbenen Fähigkeiten im Sinne seines neuen "Jobs" (Held) nutzt. Er rangiert dann vielleicht als "Beschaffungsspezialist" irgendwo zwischen einem Söldner und einem Kopfgeldjäger (wobei seine Beute eben meist irgendwelche Sachwerte und keine Menschen sind). Berührungspunkte gibt es durchaus auch zu Professionen wie Entdecker, Händler oder Großwildjäger.


    Er bietet also ein großes Potential, dass man nur richtig nutzen muss. "Ist ein böser Verbrecher" trifft es nur, wenn Du das als Spieler so haben möchtest. Er kann nämlich sehr viel mehr sein.


    Generell ist der Räuber so etwas wie der "Streuner des Landes". Er verfügt über viele Fähigkeiten ohne konkrete Spezialisierung. Gerade in der Variante Kutschenräuber bringt er auch noch gesellschaftliche Qualifikationen (sowie einen gehobenen SO) mit sich - quasi die ländliche (und kriminelle) Variante des Taugenichts. Er ist aber nicht so stark kämpferisch orientiert wie ein Söldner.


    Ähnlich verhält es sich natürlich auch mit anderen "bösen" Professionen (wie z.B.dem Schmuggler oder Grabräuber). Es kommt darauf an, wer der Held jetzt ist, auch wenn seine Vergangenheit natürlich spürbar bleiben wird (oder ihn vielleicht auch mal als spezielles Plotelement einholt).


    Gerade wenn Dir ein "Macher" vorschwebt, der es nicht all zu genau mit den Gesetzen und/oder der Moral nimmt, sind solche Professionen eine sehr gute Ausgangsbasis. "Schlecht", "böse" oder "nur für gemeinere Gruppen geeignet" muss der Held deshalb wie gesagt noch lange nicht sein. Man kann sogar einen Schritt weiter gehen und gerade so einem Helden eindeutige Prinzipien mit auf den Weg geben, die ihn dann letztendlich sogar gefestigter machen, als so manchen Helden mit einer "guten Profession", aber ohne feste Wertvorstellungen.


    @ Entdecker und Co. Erfahrungen


    Solche Helden werden nicht nur durch eine Fähigkeit geprägt. Der Händler kann z.B. auch noch den Gesellschaftsplatz oder bei weniger edlem Gewerbe auch den Gaunerplatz ausfüllen. Fähigkeiten im Wissens- und Handwerksbereich sind meist ebenfalls vorhanden. Der Entdecker kombiniert z.B. Wildnis und Wissen, kann aber auch auf körperliche Fähigkeiten "Typ Indiana Jones" getrimmt werden.


    Sie sind also sehr flexibel und können leicht offene Lücken einer Gruppe schließen. Meiner Erfahrung nach liegt der Händler manchen Spielern im Blut und sie gehen sehr in ihrer Rolle auf. Entsprechend hoch ist auch die Freude, die ihnen ihr Charakter bringt. Durch die vielseitigen Befähigungen kann er sich aber auch nützlich machen und seinen Teil für die Gruppe leisten.


    Der Entdecker ist hingegen schon fast der Archetypus des Abenteurers und bietet entsprechend viele Möglichkeiten seinen Helden zu verwirklichen. Nützlich sind seine Fähigkeiten bei fast allen Spielstilen und wenn ihm nicht gerade andere Helden "alle Luft zum atmen nehmen", sollte er auch weitreichende Möglichkeiten zur Entfaltung haben.


    Generell ist es am Spieler dem Helden seinen Platz in der Gruppe zu verschaffen. Ob da Händler, Entdecker oder Räuber auf dem Bogen steht, spielt weniger die entscheidende Rolle. Die Fähigkeiten sind ähnlich, aber der "Platz in der Welt" und der "Blick auf die Welt" ist bisweilen sehr unterschiedlich. Aber alle sind geeignet, um die von Dir einmal vorgesehene "Endversion" erreichen zu können.


    Die Professionswahl legt also nicht die Zukunft fest, sondern den Weg auf dem die Reise beginnt! Je nach Profession mag dieser jedoch ein steiniger Pfad oder eine sichere Reichsstraße sein. :D


    Da Du dich für den "Macher" entschieden hast, solltest Du Dich als nächstes für einen sozialen Rang entscheiden. Wenn der Held angesehen sein soll, bieten sich Professionen wie der Entdecker an. Soll der Held hingegen eher der Typ sein, den man auch mal eine "verschwiegene oder nicht ganz legale Angelegenheit" anvertrauen kann, dann ist eine sozial schwächere Profession (wie Schmuggler oder Räuber) eine gute Wahl.


    Außerdem kann man in beiden Fällen außerdem noch die Entscheidung "Spezialist" (z.B. Prospektor) kontra "Universalmacher" (z.B. Räuber) treffen.


    Wenn Du die grobe Richtung festgelegt hast, gibt es dann verschiedene Professionen die sich als Ausgangsbasis eignen. Du musst nur kreativ sein!

    Edited once, last by x76 ().

  • also die rasse und profession steht schon fest. Wird aber allerdings anfangs ein Streuner werden bzw. genauer gesagt ein Spieler. Paar Vorteile stehen auch schon fest was aber zum teil auch noch offen steht. Wenn ich am laptop bin schreibe ich mal dann hier die bisherige charaktergeschichte rein vllt fällt einem dann noch was passendes ein. Der SO steht auch noch nicht fest genauso wie die kultur wo ich meinen tulamiden dann anfangs ansiedeln kann. Viele entwicklungsmöglichkeiten und abenteuermöglichkeiten sind durch die geschichte auch vorhanden.


    Ich wuchs in nicht gerade reichen Verhältnissen auf, aber wir hatten genug um zu leben und waren zufrieden. Mein Vater hat einen kleinen Marktstand auf dem wir Waren anbeiten da meine Mutter ihm dabei half fand meine Kindheit überwiegend bei meinem Großvater auf. Die einzige Person zu der ich eine Intensive Bindung hatte. Er nahm mich mit in die Natur brachte mir etwas über Pflanzen, Gesteine und Tiere bei und erzählte von früher als er noch ein Junger Knabe war und herumgereist ist. von den Sümpfen, den Echsen und sogar von fremden Kulturen wie den Waldmenschen. Doch dies änderte sich als er krank wurde. Dennoch war ich viel bei ihm und habe mit ihm die Zeit verbracht. Während dieser Zeit brachte er mir dann Urdas bei, da er sich kaum mehr aufrecht bewegen konnte. Er besaß ein eigenes Brett und FIguren davon aus den Steinen die er gesammelt hat als er das Land durchreiste. Er sagte mir immer wieder, dass das Leben ein Spiel sei und ich die Regeln dafür machen würde. Irgendwann war ich dann so gut das er mir sagte ich solle auf einem Turnier teilnehmen, was ich dann ihm zu Liebe dann auch tat. Ich schaffte es bis ins Finale als meine Mutter mir während dem Spiel sagte das mein Opa im Sterben liegt. Natürlich habe ich das Spiel abgebrochen nd ging zu ihm aber es war alles schon zu spät.... Ich habe dann lange Zeit nicht mehr gespielt sondern nur die Figuren angestarrt und wollte alleine sein. Meine Mutter und mein Vater meinten ich solle doch raus gehen oder ihnen zumindest auf dem Markt helfen. Denn sie mussten für eine kurze Zeit weggehen um etwas zu erledigen. In diesem Moment kamen mehrere Männer und schauten sich unsere Waren an. Dann fingen sie jedoch an alles kurz und klein zu hauen und sagten zu mir ich solle meinem Vater bescheid geben. Als sie wieder kamen und mich in den Trümmern auf dem Boden fanden war mein Vater sehr seltsam, erst nachdem ich ihm gesagt habe was passiert ist gestand er das er erhebliche Wettschulden habe. Er kannte nichtmal die genaue Summe die er den Leuten schuldet aber es muss eine große Menge gewesen sein. Am Abend erfuhr ich das sie einige Gegenstände verkaufen wollen um zumindest einen Teil der Schulden abzubezahlen. Als mein Vater dann sagte das er auch einige Dinge von meinem Opa verkaufen will, unter anderem sein Urdasspiel mit allen Figuren bin ich ausgerastet und habe ihn angeschrien. Er haute mich und sagte ich soll nie wieder so mit ihm reden und das dies noch Konsequenzen für mich haben wird. Als ich am nächsten Tag aufwachte hörte ich eine fremde Stimme in unserer Wohnung. Ich schaute nach von wem die ist und sah einen fremden etwas älteren Mann mit meinem Vater reden. Mein Vater schaute zu mir rüber und sagt ich solle herkommen. Ich tat wie mir geheißen und ich erfuhr das ich nun ein Schuldsklave sei und das dieser Mann für "unsere" restlichen Schulden aufkommt und ich nun alles tun solle was er von mir verlangt. Da ich gegen das tulamidische Gesetz nichts machen kann beugte ich mich seinen Willen und ging mit dem Mann mit. Wir liefen zusammen auf der Straße und er erzählte mir das er ein alter Freund meines Opas sei und er ihm noch einen alten Gefallen schuldet. Er versprach ihm auch auf mich auszupassen falls er mal nicht mehr sei, was ja nun der Fall ist und ich bei meinen Eltern nicht gut aufgehoben bin. Wir kamen an sein Haus und sagte er habe noch etwas für mich. Als er wieder kam hatte er einen Beutel in der Hand und einen Brief. Er gab mir den Brief und ich laß darin, dass der Mann meiner Mutter nicht mein leiblicher Vater sei und das allgemein meine Geburt ein Wunder war und ich ein Recht habe zu erfahren wer mein wirklicher Vater sei, allerdings wisse das nichtmal meine Mutter genau, ich solle ihr aber keine Schuld geben für alles. Des weiteren soll ich kein kleiner Händler werden sondern solle doch auch auf Reisen gehen wie er und meine Bestimmung finden. Und ich soll immer dran denken dass das Leben ein Spiel ist und ich die Regeln dafür mache. Dann gab er mir noch den Beutel und sagte mir das dies die Ausrüstung meines Großvaters sei als er noch auf Reisen ging. Dankend nahm ich den Beutel an und schaute hinein. Darin befanden sich einige Wurfmesser, Kleidung, ein Beutel mit Kräuter, Spielkarten und paar Würfel. Des weiteren befand sich etwas das ich nicht wirklich identifizieren konnte. Der Mann sagte mir das dies ein altes Artefakt sei das er mal bei einer Expedition im Echsensumpf fand aber er nie herausfand was es macht. Dann drückte er mir noch etwas in die Hand. Es war eine der Urdas Figuren meines Opas. Dies sei die einzige Figur die er zurückkaufen konnte und er möchte sie mir für meine Reise mitgeben damit ich immer an ihn denken kann. Ich bedankte mich für alles bei dem alten Mann und schaute das ich Land gewinne und kehrte meiner sogenannten Familie den Rücken. Vielleicht werden sie mich einmal wiedersehen....




    So das wars nun mal so grob nur weiss ich nicht in welcher Kultur/Stadt ich ihn starten lassen kann und welcher SO er haben sollte am anfang. Hoffe mal auch das mir keine allzu großen Faupax passiert sind in der Geschichte, da ich eigentlich noch nie eine so große Hintergrundgeschichte schrieb mal so aus dem FF heraus, vorallem da ich bei den Tulamiden mich überwiegend an die irdischen arbischen Hintergründe halte.


    EDIT: Als Entwicklungsmöglichkeit wäre dann neben dem Phexgeweihten auch der Avesgeweihte hinzugekommen. Hinzu wird eine gewisse Rachsucht gegenüber meinem "Vater" vorhanden sein den ich mit Intrigen oder genug Geld dann für seinen Fehler leiden kann ich Richtung von Graf von Monte Cristo gehen. Dann kann ich mit genug Geld versuchen die Figuren meines Großvaters aufkaufen oder mir neue herstellen aus den Steinen die ich auf meinen Reisen finde. Dann kann ich noch etwas über meinen echten Vater herausfinden (Dschinngeboren evt.) oder eben über das Artefakt meines Opas aber dafür darf sich dann der Meister was einfallen lassen.