Probleme mit NORDLANDTRILOGIE und MEMORIA

  • Schon klar, wenn ein speil darauf aufbaut (die gute alte scumm Engine, made by Gilbert). Lasse grundsätzliche Elvira, fast alle Mokey Islands, die restlichen Lucas Games, Baphomets usw. unter Scumm laufen oh ja day of the tentacle, sprich manic mansion hab ich vergessen. Nicht nur die Grafik, sondern auch die MT-32 Emulierung (mein k. O. Kriterium) ist ziemlich gut gelungen.


    Ich hoffe ich stehe jetzt hier vor einem "Ron Gilbert" Jünger? Er war einfach der Großmeister. Ich sag nur monkey wrench, da muss man erst mal drauf kommen (Also Spieler und GodOfTheGame).

  • Ich habe vor kurzem mal wieder "The Dig" genossen. Damals wurde ja so über die Pixelgrafik der Figuren gelästert, was mich nicht störte. Mit ScummVm können wir heute die Grafik entpixeln :) Ähm, das Spiel sollte man in der originalen Sprachausgabe spielen - die deutsche Syncro hat mich enttäuscht.
    Da fällt mir ein - Indy III wartet auf sein erstes Durchspielen! Ich bin immer im Zeppelin gescheitert ...

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterscheiden.

    (nach Johann W. von Goethe)


    Kinder deuten ohne Furcht in die Sterne, während andere, nach dem Volksglauben, die Engel damit beleidigen.

    (Vorrede der Grimms Märchen 1819)

  • zu "The Dig" kann ich leider noch nix zu sagen, wird aber nachgeholt.
    Hey, Deutsche Syncro ist sowie so ein Buch mit sieben Siegeln.
    Und Pixelgrafik? Spiel mal die NLT, dann sind Pixel später deine Freunde.


    Mit ScummVm können wir heute die Grafik entpixeln

    Subjektiv ja, aber eigentlich neín. Eine "Entpixelung"? is nicht wegen fällt aus. Die Daten können nicht verarbeitet werden, nahe liegt eine Interpolation.

  • ScummVM besitzt einige Grafikfilter - und die lassen tatsächlich - gerade bei The DIG - die Figurengrafik flüssiger erscheinen. Funktioniert auch bei den anderen LucasArts - nur sieht nicht überall gleich-gut aus.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterscheiden.

    (nach Johann W. von Goethe)


    Kinder deuten ohne Furcht in die Sterne, während andere, nach dem Volksglauben, die Engel damit beleidigen.

    (Vorrede der Grimms Märchen 1819)