Des Glückes Schmied

Orkenspalter Downloads - Rezensionswettbewerb
Derzeit läuft ein Rezensionswettbewerb bis Ende Mai. Zu gewinnen gibt es eine Hardcover-Vollfarb-Variante des "Großen Orkenspalter Kochbuchs Band II". Details gibt es hier. Wer nicht weiß, was er bewerten soll: im Download-Bereich sind rechts Infoboxen, was zuletzt bewertet wurde, aber auch wo noch Rezensionen fehlen!
  • "Vielleicht ist es ein Schmuckstück, vielleicht eine besondere Münze. Auf alle Fälle etwas, was er als Einsatz bieten wird. ...Helfer klingt gut. Für einen Trumpf auf deiner Hand such dir mindestens einen Mitspieler. Ob Stippsen etwas bemerkt hängt natürlich von dir ab."
    In eurer Nähe bricht Unruhe aus, die Verhandelungen sind anscheinend zu einem Ergebnis gekommen. Man schlägt in dargereichte Hände ein, die tulamidische Gruppe schickt sich an zu gehen.

  • "Jajaja, Ratten habt ihr hier, lieber Wirt" grunzt Wutz. "Kann sie riechen". Wieder streckt er seine Nase in die Luft. "Aber nie werdet ihr sie kriegen mit solchen Fallen. Nienienie." Geübten lautlosen Schrittes durchquert er den Raum. Lange genug ist er nun in diesem Geschäft. Und sein Erfolg lag in der Tatsache, dass er sich wie kein Anderer in die Haut des Gejagten versetzen konnte. So sah und roch er auch nun den Raum durch die Augen und die Nase einer Ratte. Ein schmutziges Stück Fleisch in der Lücke zwischen Lager und Wand. Ein altes Stück Brot ganz am Rande der Tür zur Stube. Das waren die Orte, die er als Ratte aufsuchen würde. Und das waren die Orte, an denen er nun seine Fallen aufstellen würde.
    Doch zuvor: "Lieber Herr Wirt! Der Wutz braucht Silber für neue Fallen. Laßt uns zum Geschäft kommen."

  • "Er wird es als Einsatz bieten?Du sagtest er will es jemandem unterschieben...er will also dass dieser jemand es "Gewinnt"? Und er will das es später bei ihm gefunden wird?was wollen wir wirklich verhindern?Das der Gegenstand den Besitzer wechselt oder das der neue Besitzer damit den Raum verlässt?"

  • Wutz
    Neugierig schaut der Wirt dir über die Schulter beziehungsweise über den Kopf, während du deinen Rundgang machst. Er blickt sehr erstaunt drein, als er dich schnüffeln hört, unterbricht dich aber nicht.
    Erst als du dich an ihn wendest, meldet er sich wieder zu Wort. "Was, Silber willste gleich haben? Von was sollen denn der arme Wjeschek und seine alte Mame leben?" Mit verzweifeltem Gesichtsausdruck ringt er die Hände. "Ach je, schlimme Sache! Da vermiest der Ratz mir das Geschäft und den Schinken und ein Rottpelz will mich arm machen... Aber ich will ja net so sein und Travia vergelt's... Ich zahl dir einen soliden Heller für jeden Ratz, der dir in deine teuren Fallen geht. Einverstanden?"




    Pjerow
    Dein Lehrer und Vertrauter klingt ein wenig ungeduldig ob deiner vielen Fragen. "Pjerow, es wäre am unauffälligsten, wenn er es im Spiel verliert. Dann ist sein Ziel ahnungslos, weil nichts ungewöhnlich ist. Wenn er es ihm anders unterschiebt, dann sollte der Gegenstand trotzdem seinen Weg hierher finden. Also, morgen Abend zur Schlangenstunde*?"


    *17:00 bis 18:00 Uhr

  • Pjerow rutscht ein kurzes kaum wahrnehmbares Lächeln über das Gesicht ob dieser Reaktion. "Natürlich" er hebt noch mal leicht seinen Becher "Glück und die List dieses Glück zu haben" prostet er ihm zu. Dann trinkt er in wenigen Zügen aus, wartet einen Moment auf letzte Worte und verlässt dann die Taverne.


    Draußen schaut er sich wie meist kurz um und nimmt dann den Weg von der Stadt weg. Nur um auf einen kleinen Umweg sich wieder Richtung Markt zu bewegen. Sicher der richtige Ort seine Finger beweglich zu halten und am richtigen Stand wird er finden was er braucht.


    Kurz Darauf betritt dieser unscheinbare Mann erneut den Markt.

  • “Ich will mich zumindest ein wenig umsehen“, antwortet Lynia auf die Frage des Nivesen, während sie sich die Waren ansieht. Die Einladung, sich die Bögen genauer anzusehen, nimmt sie gerne an. Nach der Betrachtung, nimmt sie auch einen der Kurzbögen in die Hand, zupft leicht an der Sehne, fragt aber lieber vorher noch einmal nach, “Darf ich?“, ehe sie die Sehne wirklich einmal spannen würde. “Ich interessiere mich allgemein dafür, wie die Jagd hier in der Gegend abläuft. Sie dürfte sich ja einigermaßen von meiner Heimat unterscheiden.“

  • Pjerow
    "Auf die glückliche List!", sagt er und drückt dir freundschaftlich die Schulter. Die Unruhe hat ihn erfasst, er zwinkert dir zu, während er sich schon umdreht und aus der Türe huscht. Zurück auf der Straße ist natürlich nichts mehr von ihm zu sehen. Auch der Bettler von vorhin hat seine Ecke verlassen.
    Als du den Marktplatz wieder betrittst, passierst du ein paar abgelegene Stände. Hier an Randbereich zahlen die Händler die wenigste Standmiete, hier finden sich sogar ein, zwei Goblins hinter Tischen mit Leder in unterschiedlichem Verarbeitungszustand.
    Eine Frau spannt gerade einen nivesischen Bogen, ohne eingelegten Pfeil, während der Verkäufer oder Bogenbauer wohl gerade über Bronnjaren lästert. Sie ist mit 84 Fingern durchschnittlich groß und eher einfach gekleidet. Sie trägt eine braune Lederhose, die besonders an den Knien bereits deutliche Abnutzungserscheinungen zeigt, und dazu eine warme, langärmliges Wollbluse. Zusätzlich trägt sie zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Kälte einen dunkelgrünen Umhang. Die Kapuze des Umhangs ist im Moment zurückgeschlagen und gibt den Blick auf ein wettergegerbtes Gesicht einer jungen Frau. Ihrem Gesicht und ihrer Erscheinung nach wirkt sie noch recht jung, vermutlich keine 20 Sommer, aber gleichzeitig scheint sie eine gewisse Abhärtung erlebt zu haben. Die braunen Augen blicken wachsam um sich, während das dunkelblonde Haar zu einem Pferdeschwanz nach hinten gebunden ist.
    Die beiden erwähnten Köcher befinden sich zum einen am Gürtel der jungen Frau, und zum anderen an ihrem Rucksack. Beide sind mit Pfeilen bestückt und in dem auch ein nicht gespannter Kurzbogen steckt. Auf dem Rucksack ist zusätzlich auch warmer Schlafsack festgeschnallt. Am Gürtel findet man auch ein Jagdmesser.*


    Lynia
    Der Nivese nickt dir wohlwollend zu und zeigt dir, auf welche Weise die Sehne über den geschnitzten Schnabel gezogen wird, da diese Art der Besehnung für dich doch ungewohnt ist. "Die Jagd hier? Hmm, ich weiß ja nicht, wie man in Eurer Heimat jagt, aber hier jagt man mit Geschick und Können. Der ist ein guter Jäger, der die Wege des Wildes kennt, ihm ausdauernd folgt, geduldig ansitzt oder seine Schnelligkeit mit ihm misst." Er grinst breit und offenbart dabei ein paar Zahnlücken. "Ich bin kein großer Jäger, nur Bogenbauer. Aber ich kann Euch sagen, dass wir Schneehasen mit der Schlinge fangen und das Rotwild auf der Pirsch erlegen. Ach, und dass die Bronnjaren recht ungehalten sein können, jaja."


    *Ich hab einfach mal die Beschreibung Xanderans reinkopiert
    Xanderan: Du kannst dich auch gerne nochmal anders beschreiben.

  • Wutz schaut den Wirt aus seinen grünen Augen heraus an. Sein Kopf neigt sich leicht zur Seite. "1 Heller? Laß nur einen anderen die Ratten jagen, lieber Wirt. Laßlaßlaß. Der wird sie nie alle finden. Nienienie. Und dann kommen sie wieder. Vielvielviel. Viele von den kleinen Rackern." Ein wissendes Lächeln spielt über sein grobes Gesicht. "Sagen wir 1-2-3. 1-2-3 Heller für jeden Racker in meinen Fallen."

  • "Treffen wir uns in der Mitte, du pelziger Tschaster-Muffer*, sagen wir zwo Heller pro Nase, die du in deine Fallen bringst. Und drei kriegste, wenn du mir den großen fängst. Damit mach ich ein schlechtes Geschäft, und du ein gutes und kannst dir neue Fallen kaufen. Abgemacht?" Wieder hält er dir die Hand zum Einschlagen hin, das Gesicht leicht schmerzlich verzogen. Bei der reichen und unfreiwilligen Bewirtung, die sie in Wjescheks Speisekammer erfahren haben, könntest du mit etwas Geschick und Einfühlungsvermögen doch noch auf dein Silber kommen.


    *Pfennigfuchser

  • "Gutgut, lieber Wirt Wjeschek" grunzt Wutz und schlägt auf das Angebot ein. Sofort macht er sich an die Arbeit. Die eben bereits aufgespührten Stellen schaut er sich nun, auf der Suche nach Zeichen der kleinen Racker, nochmal genauer an. "Habt ihr einen Keller oder eine größere Speisekammer?" fragt er den Wirt. Dabei legt er seinen Ranzen ab und beginnt Allerlei Werkzeug hervorzuholen. Ausserdem eine kleine verschlossene Schachtel, aus der ein furchtbarer Gestank strömt, nachdem Wutz sie geöffnet hat. Anscheinend die Köder. Mit großem Geschick stellt er die ersten Fallen auf.

  • Lynia lässt sich gerne helfen, den Bogen zu spannen. Bei seiner Bemerkung lacht sie kurz. “Ich glaube das bleibt überall gleich. Aber ich stelle es mir dann doch etwas schwerer vor, sich auf einer schneebedeckten fläche anzuschleichen als in einem Wald.“ Sie zuckt leicht mit den Schultern, ehe sie den Bogen kurz spannt und das Gefühl austestet. “Ich denke in dieser Hinsicht kann ich in dieser Gegend noch einiges lernen. Vielleicht auch das eine oder das andere über den Bogenbau.“ Sie legt den Bogen wieder weg und lässt ihren Blick kurz über die Pfeile schweifen. “Vielleicht fange ich damit ja auch jetzt schon an. Was sind denn Bronnjaren?“ fragt sie dann noch nach.

  • Diese Gestalt...eigentlich passt sie gar nicht in sein Beuteschema...zieht dennoch in irgendeiner Weise den Blick des Mannes an und so drückt der sich ins Gedränge um sie ersteinmal weiter zu beobachten.

  • Lynia
    "Die Bronnjaren, meine Liebe" setzt der Nivese an, "herrschen über ihr Land. Bei uns im Norden hüten sie meistens eifersüchtig ihre Wälder und das Jagdrecht auf Großwild. Darum müsst Ihr Acht geben, nicht die Rotwildherde eines sewerischen Bronnjaren zu schmälern, ohne den Jagdmeister vorher zu fragen." Er zwinkert dir ein paar Mal zu, um seinen Worten den mahnenden Ton zu nehmen - selbstverständlich sollte das keine Unterstellung sein.
    "Hier in Festum gibt es keinen Bronnjaren, hier regieren die Bürger selbst ihre Stadt.", fügt er mit Stolz in der Stimme hinzu. Der Bogen lässt sich erstaunlicherweise ganz gleichmäßig spannen, trotz seiner außergewöhnlichen Verzierung. "Seid Ihr für Pelzjagd hier?", kann sich der Bogenbauer doch nicht zurückhalten, dich zu fragen.


    Pjerow
    Von einem Gedränge kann hier am randständigen Markt kaum die Rede sein. Du hörst an ihrem Garethi, dass die Frau keine Einheimische ist. Vielleicht wäre es gut, sie am Abend mit dabei zu haben, denn was auch immer geschah: Eine fremde Jägerin wäre so unauffällig wie... nein, noch unauffälliger wie zum Beispiel ein Rotpelz.


    Wutz
    Wjeschek zuckt zurück, als du die Dose öffnest und stößt ein paar Schimpfwörter in seiner Muttersprache aus, die du nicht gänzlich verstehst. "Raus da, raus! Weg von meinem Essen, Halunke!", und er zieht dich entrüstet aus der Speisekammer. "Nein, nur die Kammer... Ja, den Keller, hier." Unweit von der Stelle, wo du das trockene Stück Brot in der Wand gefunden hast, öffnet er eine Luke im Boden. Eine steile Steintreppe führt einige Schritt weit in den Boden. Unten steht ein niedriger Raum voller mannsgroßer Fässer.

  • Kurz schaut Pjerow zum Himmel. Lange könnte seine Verabredung mit dem Rotpelz nicht mehr hin sein. Zeit sich diese Jägerin einmal genauer zu Betrachten. Geschickt tritt der an den Stand. "Der Herr Phex und sein Handelsgeschick, der Herr Firun und sein Segen für eure Jagd mit euch." Grüßt er die beiden Anwesend und schaut dann über die Auslage.

  • Lynia nickt verstehend. Das klingt ähnlich wie bei ihr zuhause, nur mit fremden Begriffen. “Also so, wie fast überall“, meint sie darauf mit einem Achselzucken. Nachdem sie den Bogen dann eine Weile in der Hand hatte, spannt sie die Sehne wieder aus und legt ihn zurück auf den Tisch. “Nein, eigentlich nicht speziell dafür. Aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, lasse ich mir eine gute Jagd natürlich nicht entgehen“, antwortet sie auf seine Frage. “Welche Tiere lohnen sich denn in dieser Gegend zu jagen?“

  • Pjerow
    Hinter dem Nebel, der die Praiosscheibe immer noch verschleiert, ist der genaue Stand kaum zu erkennen. Aber es scheint tatsächlich so, als ob der dunstige helle Fleck langsam gen Hesindestunde vorrücken würde.


    Lynia & Pjerow
    "Firun uns sein Gefolge auch mit euch! Aber wie ich gerade im Begriff war, dieser jungen Dame zu erklären, ist es durchaus eher der Herr Phex und sein geschickter Bruder Ingerimm, mit denen ich es halte. Seid Ihr an gutem Waidwerkzeug interessiert, werter Herr?"


    "Vielleicht... , ja, vielleicht könnte ich etwas für Euch arrangieren.", wendet der Nivese sich wieder an dich, während der hinzugetretene Mann die schlanken Spitzen der Jagdpfeile mustert. "Wie ich schon sagte bin ich Handwerker, kein Jäger. Aber mein Bruder kommt regelmäßig in die Stadt, er könnte dich mit auf die Pirsch nehmen." Er nickt versonnen, zieht an seiner Pfeife und hat anscheinend gar nicht bemerkt, dass er dich geduzt hat.
    - "Wie gefallen Euch meine hervorragenden Jagdpfeile? Sie sind sehr robust.", spricht der rothaarige Mann Pjerow an, als ihm wieder einfällt, dass er mittlerweile einen zweiten, ebenfalls immer noch potentiellen Kunden hat.

  • Wutz stolpert die Treppe hinunter. Nochmal streckt er die Nase in die Luft und schnüffelt. Hier unten, bei all den Lebensmitteln, erscheint es schwieriger die Racker zur orten. Selbst für eine so geübte Nase wie seine. Grob inspiziert er die Fässer auf Bissspuren und Löcher an den Bodennahen Stellen. Ausserdem wird jedes Fass beklopft. Hole Fässer sind ein gutes Versteck. Gerade für die großen Racker. Insbesondere die Fässer in zweiter oder dritter Reihe, welche selten geöffnet werden, schaut er sich genau an. Aber auch alle Lücken und Ritzen, alle Ecken und Regale, alle dunklen und feuchten Orte, die dieser Keller zu bieten hat. Er läßt sich Zeit dabei und hofft, dass der Wirt nicht ungeduldig wird. Aber wenn es darum geht seine Stadt von den kleinen Rackern zu befreien, kann er nicht anders, als mit größter Sorgfalt an die Sache zu gehen ... Gewürzgurken ... Das Regale mit den Gewürzgurken darf er nicht vergessen!

  • Die wenigsten der Fässer sind leer, und in keinem von ihnen kannst du die Ratte riechen. In einem davon muss sich wohl Essig befinden. Nur durch die Luke fällt Licht von oben rein, aber du kannst hier unten noch gut sehen. Mittlerweile bist du ganz hinten an der Wand angekommen. Du gehst auf die Knie, um unter die Reihe zu spähen, und da! Da hängen drei, vier, schmutzigbraune Härchen, wo ein Holzsplitter herausragt. Du hältst es dir unter die Nase und stellst fest, ja, eindeutig, eine alte, gerissene Ratte. Hier muss er regelmäßig vorbeikommen.
    Schon willst du dich wieder hochrappeln, da streifen deine Fingerspitzen über etwas raues. Seltsam, wo der Boden doch gestampfter Lehm ist... Wenn du nochmal unter das Fass blickst, siehst du, dass hier ein ein mal ein Schritt messendes Quadrat aus gebranntem Ziegel und Mörtel besteht.

    "Biste fertig, kleener Rottpelz?",
    ruft dir der Wirt zu, nachdem er lange geduldig oben gewartet hat.

  • Lynia blickt kurz auf, als sich ein Mann zu ihr an den Stand gesellt. “Firun mit euch“, grüßt auch Lynia ihn kurz, wendet sich dann aber wieder den Bögen und Pfeilen zu. Als der Verkäufer meint, er könnte vielleicht etwas für sie arrangieren, blickt sie wieder auf. “Das wäre sehr freundlich. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr bei eurem Bruder ein gutes Wort für mich einlegen könntet.“ Dass sie geduzt worden ist, stört sie eigentlich nicht. Aber im Moment ist sie noch etwas unsicher, wie der Nivese darauf reagieren würde, wenn sie das auch tun würde. Daher bleibt sie vorerst lieber bei der etwas förmlicheren Anrede.

  • "Diese Pfeile sind gar wunderbar mein Freund, fast so sehr wie die Bögen...sagt Felle habt ihr nicht auzufällig? Es begibt sich so, ich suche eine Art Geschenk für einen Bekannten der mit Fellen seinen Handel treibt."