Des Glückes Schmied

Wiki Love 2020 Trophäe
Für die Wiki Aventurica läuft derzeit wieder die Wiki Love Aktion bis Ende Mai. Wer die Trophäe gerne beim Orkenspalter auch hätte, mag sich hier informieren .
Orkenspalter Downloads - Rezensionswettbewerb
Derzeit läuft ein Rezensionswettbewerb bis Ende Mai. Zu gewinnen gibt es eine Hardcover-Vollfarb-Variante des "Großen Orkenspalter Kochbuchs Band II". Details gibt es hier. Wer nicht weiß, was er bewerten soll: im Download-Bereich sind rechts Infoboxen, was zuletzt bewertet wurde, aber auch wo noch Rezensionen fehlen!
  • "Es sind mindestens vier Rotpelze die uns verfolgen.", bemerkt Pjerow. "Zwei im Sumpf, zwei weitere versuchen sich in dem kleinen Wäldchen dort drüben zu verstecken."

    Er kratzt sich am Bart. "Lasst uns weiterhin aufmerksam bleiben."

  • Jonuri nickt. "Rotpelze, vermutlich Räuber. Dann sind sie aber eher nicht wegen unserem besonderen Objekt hier"

  • "Vier sind nicht viele... Da sind bestimmt noch mehr, Rotpelze kommen immer in großen Gruppen. Sonst sind sie zu feige...", 'brummt er missmutig und mustert seine Kameraden, 'Sollten sie doch einen Ausfall wagen?', überlegt er. Aber sie sind nicht besonders gut bewaffnet oder gar im Kampf geschult. Solange sie nicht in einen Hinterhalt geraten, sind sie in der Verteidigung besser.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • Die beste Methode, wie man Räuber davon abhält, einen anzugreifen ist, ihnen zu zeigen, dass man sie bemerkt hat. "Hm...", meint Miljan und packt weiter den Rucksack soweit aus, dass er sein Nähzeug findet. Er schaut einmal in die Runde, die offensichtlich keinen Mann zurücklässt. Wer nähen kann, darf sich jetzt hervor tun. Ansonsten macht Miljan das selbst. Sein Blick ist zumindest fragend.


    Sollte sich jemand finden, nickt er dankend und steht auf.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Ich kann helfen, euer Gnaden. Hab das mit dem Harnisch hier schon öfter gemacht.", bietet Grimjan sich an und holt seinerseits sein Nähzeug aus dem Rucksack. Darunter auch eine dickere Nadel und festere Garn für eben solche Lederarbeiten. Recht routiniert näht er den Riemen wieder an und überprüft mit einem kräftigen Ruck den Halt seiner Arbeit.

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Nein, ich kann nicht nähen"

    Jonuri bleibt stehen, den Blick weiterhin auf den Waldrand gerichtet. "Goblins... In kleinen Gruppen erzittern sie vor den Kindern der Wölfe, in großen Wagen sie manchmal eine Dummheit."

  • Pjerow muss an seine erste Begegnung mit Jukeika zurückdenken. Auch sie wurde von den Rotpelzen überfallen.

    "Sie wissen bereits, dass sie gesehen wurden.". Der Soldat hat nicht unrecht. Goblins sind feige und greifen nur an, wenn sie im Vorteil sind. "Grimjan, was meint ihr? Warten wir ab oder tun wir etwas zur Abschreckung?"

  • "Bist du dir da sicher?", fragt Grimjan nach. Eigentlich hatten sie sich noch nicht so verhalten, als ob sie die Gefahr bemerkt hätten. "Seine Gnaden und ich sind am Besten im Fernkampf. Safiye ist zwar außerordentlich fähig mit ihrem Säbel, aber nicht gerade das, was man eine Sturminfanterie nennt und auch Rowena würde ich ungerne eine Frontlinie bilden lassen. Bleiben Ihr, eure Jukeika und Jonuri. Euch kann ich nicht einschätzen, aber unsere besten Chancen sehe ich, wenn wir die Goblins auf Entfernung und ohne Deckung erwischen. Wenn sie Bögen haben kommen sie damit bei weitem nicht so weit wie mein Langbogen und dann sind sie leichte Ziele." Seine Analyse ist nüchtern und militärisch. Fast schon etwas empathielos...

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Ich bin mir ziemlich sicher. Jedenfalls was die beiden in dem Wäldchen angeht.", antwortet er Grimjan. Er deutet auf seine Dolche: "Damit kann ich schon umgehen. Ich konnte aber nicht erkennen, welche Waffen sie bei sich haben. Es wäre ein Risiko. Aber was wäre die Alternative? Wenn sie uns später überfallen sollten, sind sie sicherlich in einer vorteilhafteren Position als wir." Pjerow sieht sich nochmal um. Er wirkt unschlüssig.

  • Nachdem Miljan seinen kaputten Rucksack weiter gegeben hat, kümmert Rowena sich um ihn.

    "So mein lieber, und um deinen Fuß kümmern ich mich. Und tu nicht so, als ob er nicht weh tun würde."


    Sie setzt sich zu ihm und wartet darauf, dass sie ihn untersuchen und einen Wickel machen kann.

    Dabei hört sie der Unterredung zu den Goblins zu. Bei der Erwähnung ihres Namens und ihrer Kampfkunst lässt sie ein kaum zu vernehmendes, spöttisches Lächeln von sich.

  • "Spätestens in der Nacht sind sie im Vorteil...", sinniert Grimjan laut. Aber in Richtung des Waldes stürmen? Dort würden sie die Rotpelze niemals erwischen. "Meint ihr wir können sie irgendwie aus dem Wald herauslocken? Denn im Dickicht erwischen wir sie niemals."

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Herauslocken? Ich wüsste nicht was sie dazu bewegen sollte. Aber vielleicht finden wir eine Möglichkeit den Spieß herumzudrehen und sie in einen Hinterhalt laufen zu lassen?", macht Pjerow einen anderen Vorschlag.

  • "Vielleicht kann man ja auch mit denen reden." meldet sich beiläufig Rowena zu Word. Sie hat Mirjans Fuß mit einer Salbe bestrichen und wickelt nun den Verband fertig.

  • Könnte es sein, dass Stippsen diesen Trupp Goblins mobilisiert hat um das Amulett zurückzuholen?

    "Ich glaube auch nicht das uns reden weiterbringt.", stimmt Pjerow Jonuri zu. <Und wenn Stippsen sie schickt, werden sie uns ganz bestimmt nicht am Leben lassen>, fügt er in Gedanken hinzu.

  • Das ist der erste Satz, der aus Pjerows Mund kommt, dem Miljan bedingungslos zustimmen kann. Reden hilft meist wenig. Das Verarzten war auch irgnedwie gar nicht nötig, aber da er nichts sagt, hat er eben auch nicht Nein gesagt. Wie dem auch sei, de rrucksack ist wieder heile und Rowena hat das getan, was sie am besten kann: Miljan dazu bringen, still zu halten. Sie hat das Talent, Dinge zu sagen, die er versteht und denen er folgen kann. Dann packt er den Rucksack und blickt sich um. Heute ist ein sehr schlechter Tag um hier zu sein. Die Vorzeichen waren schlecht und am Ende wird jemand ernsthaft verletzt.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.

  • "Hm, beim Nachtlager vielleicht. Wenn wir in unseren Zelten wach bleiben können wir sie überraschen. Allerdings verlieren wir damit auch unseren größten Vorteil: Die Reichweite.", ein Zug Leichtes Fußvolk wäre genau das, was sie gerade brauchen, "Lasst uns erstmal weitergehen. Sobald wir eine Stelle sehen, die sich für einen Hinterhalt eignet passen wir auf. Und vielleicht können wir sie sogar nutzen."

    Das Leben ist ein Spiel!

  • "Ach" wendet kopfschüttelnd die Tulamidin ein. "Novadis hält man auch immer wieder für Räuber, aber man kann trotzdem mit ihnen reden." Dann schaut sie sich um. "Wo habt ihr sie zum letzten Mal gesehen?" Sie scheint wenig Scheu zu haben, direkt auf sie zu zu laufen und diese Konfrontation jetzt zu klären, statt lange herum zu reden oder gar abzuknallen bevor man weiß, was sie eigentlich wollen.


    Zu dem Kommentar, dass sie zwar außerordentlich fähig mit ihrem Säbel sei, sagt sie lieber nichts. Sie hatte ihn auf der gesamten Reise nur gestern zum Tanzen gezogen und das Gesicht von Nerida Shirinha wird sie auch nie vergessen. Aber sie war hier ja als Schutz angeheuert worden... zumindest hatte sie eine Waffe.