Barbaren und ihre Waffen

  • Roshtula zum Gruße


    Ich habe mir vor kurzem eine Trollzacker Barbar gemacht. Er ist Stammeskrieger und auf der Reise durch Aventurien um eine spez. Waffe zu finden.


    Aber das ist gar nicht meine Frage. Und zwar habe ich gelsen in WDH, das die Trollzacker gar nicht die Barbarenstreitaxt sondern deen Barbaren Zweihänder(Schwert) benutzen. Die Streitaxt benutzen lt. Buch eher die Utulus.


    Jetzt meine Frage wie seht ihr das? habt ihr schonmal einen Barbaren gespielt? Welche Waffe hatte er? Schwert oder Axt? :zwerghautelf:


    LG Schulte 2510


    Schön Krieg noch :zwerghautelf:

  • Speer!
    Wenn es ein "echter" Barbar aus einem kleinen Dorf ohne Eisenerz sein soll, dann bietet sich ein Stoßspeer mit Spitze aus Horn an. Im Laufe seiner Abenteurerkarriere wird dieser dann irgendwann durch einen modernen Jagdspieß ersetzt. Einhändige Knüppel/Äxte tun es natürlich auch.


    Was deine Frage angeht: ich persönlich halte nichts von ZHH da man mit diesen nicht fintieren kann. Einen Barbaren habe ich zwar noch nicht gespielt, würde aber vor diese Wahl gestellt immer das Schwert nehmen.

  • Aus dem Arsenal - Eintrag Barbarenstreitaxt:
    Verbreitung: (6) FIR, THO, GAR (nur Trollzacken)


    Also für Trollzacker durchaus passend.


    WDS: "[...] die vor allem in Nord-Aventurien verwendet wird (und dort auch eigentlich nur von Thorwalern, Fjarningern und Gjalskerländern)"


    Also doch wieder nicht?


    Ansch. ist sich die DSA-Redax selbst nicht eins.
    Ich persönlich finde für Trollzacker aber alle gröberen Formen von Schwert, Axt oder Hammer ziemlich passend.

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  • Ich würde dir die Axt empfehlen, da ich jemand bin der nicht fintiert, sondern mit dem Ziel, größtmöglichen Schaden zu verursachen, draufschlägt.


    Wenn du lieber etwas "Schwertähnlicheres" haben willst, ich habe mir mal die Werte für ein Barbarenschwert in Zweihänderversion ausgedacht, ich kann sie dir geben wenn du willst.


    "Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen oder Mörder gibt, gebraucht sie jeder auf seine Weise." - Wernher v. Braun


    #hexenfanclub

  • Barbaren sind ja auch diejenigen, denen die Finte gar nicht bekannt ist und die vermutlich dann aufgeschmissen sein werden, wenn die gegnerische PA 15 und höher wird.^^


    Schulte, in WdH S. 74 steht bei, was Trollzacker so an Waffen haben und verwenden (die Barbarenaxt ist bei den Rochshaz auch dabei). Was dieser Hiebdolch regeltechnisch sein soll, steht zwar nicht bei, aber der Rest findet sich im AA, bzw. in WdS.
    Utulus haben übrigens gar nichts mit Äxten am Hut, weder der Streitaxt noch mit der Barbarenstreitaxt, da sie vom Talentprofil gar nichts auf Hiebwaffen oder ZHH bekommen.

  • die vermutlich dann aufgeschmissen sein werden, wenn die gegnerische PA 15 und höher wird.


    Dann gibt es ja immenoch Gegenhalten! Man braucht nur genug LE, dann kann man sich das parieren sparen, wenn man eine gute waffe hat, die dafür sorgt das der Gegner nach 3, 4 Treffern tot ist.


    Meine Empfehlung ist weiterhin eine Baba-Axt oder ein Hagagrimm-Zweihänder als Hauptwaffe und ein Barbarenschwert, eine Streitaxt oder ein Speer (wenn man gewillt ist, ein weiteres Waffentalent zu steigern).


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  • Nun, wenn der andere gegenhält, macht man selber vielleicht auch mal Gegenhalten und haut auch fetten Schaden raus, oder macht Gezielte Stiche (die sollen ganz nützlich sein habe ich gehört, wenn man selber bei einer Baba-Axt eine nicht erwähnenswerte PA hat), oder man trägt selber eine gute Rüstung, oder ruft sich noch einen Kumpel dazu, macht einen Ausfall ... EDIT 18.8.: Auch einen Sturmangriff oder Hammerschlag sollte man nicht nicht unbedingt gegenhalten, oder wenn der Gegner die höhere INI und/oder bessere Qualität hat (weil er sich keine 4 Punkte abziehen muss) und den halben Schaden gut verpacken kann (erst recht mit der oben erwähnten guten Rüstung). EDIT Ende
    Gegenhalten ist stark, aber kein Allheilmittel in jeder Situation, wenn man selber nicht parieren kann oder will und reguläre Angriffe nicht durchbringt, weil der andere zu gute PA hat.

  • die sollen ganz nützlich sein habe ich gehört, wenn man selber bei einer Baba-Axt eine nicht erwähnenswerte PA hat


    Woher weißt du dass denn? :confused2:



    Manchmal ist es eben so, das dann der andere Kämpfer überlegen ist und man seinen eigenen Kampfstil oder die Waffenwahl anpassen muss.


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  • Also ich habe mir auch zwei Bücher zur Hilfe genommen, als ich die Ausrüstung meines Barabaren zusammengestellt habe. Ich habe Ihm dann die Baba-Axt gegeben denn ich finde ein Stammeskrieger kann diese schon haben.


    Zu dem Parierern, ich habe dem Trollzacker die Gabe Zweihandhiebwaffen gegeben. Damit kann ich würfeln und die Punkte so verteilen, dass ich eine unerschwerte Pa habe bspw. Desweiteren habe ich ihm noch den Vorteil geholt Guter Umgang mit...(Zweihandhiebwaffen) oder aber man nimmt sich die Vorteile Ausweichen 1+2 dazu denn dann hat man ne erleichterung auf das Ausweichen. Also muss dazu ich sowieso persönlich sagen das parieren mit ner Baba-Axt echt komplett bescheuert aussehen muss. Ich kauf mir doch keinen Ferrari um damit langsam zufahren... :blaeh:



    LG Schulte2510



    Schönen Krieg noch :zwerghautelf:

  • Zu dem Parierern, ich habe dem Trollzacker die Gabe Zweihandhiebwaffen gegeben. Damit kann ich würfeln und die Punkte so verteilen, dass ich eine unerschwerte Pa habe bspw.

    Was für eine Gabe? Meinst du den Talentschub? Der funktioniert nicht bei Kampftechnik-Talenten, da du keinen Proben drauf ablegst (RAW). Außerdem ist er mit 4 Aktionen Aktivierungszeit zu langsam für einen Kampf.

    Freiheit vor Ordnung

  • Der talentschub ist das Eine, aber ich meine noch etwas anderes... ich schreibe es euch heutabend wenn ich von der Maloche wieder zu hause bin und meine Charbogen zuhand habe. oder aber den HG


    LG Schulte


    Schönen Krieg noch :zwerghautelf:

  • Grundsätzlich hat jede Nahkampfwaffe einen PA-Wert, mit dem parieren kann. Die Barbaren-Axt hat nur so immense Abzüge, dass man mit ihr nicht gut parieren kann, da eben 4 Punkte vom gesetzten PA-Wert abgezogen werden (man halt so eine sehr niedrige unerschwerte PA und sobald der Gegner erfolgreich fintiert, ist sie doch erschwert). Daher lohnen isch mit ihr so recht auch keine PA-Manöver, jedenfalls lange Zeit nicht.
    Das Talent ZHH hat ein Trollzacker Stammeskrieger auf einem Startwert von 5 durch Profession und Kultur, daher ist das Talent auch keine falsche Wahl.


    Mit dem guten Umgang meinst Du vielleicht eine Begabung auf ZHH?


    Bei Ausweichen muss bedacht werden, dass man damit außerhalb der Reichweite steht und daher eine Aktion aufwenden muss, um wieder attackieren zu können und das die INI dadurch sinkt. Dazu wird es beeinflusst durch Gegneranzahl, DK (wenn ihr damit spielt), eigene BE, es muss ohnehin Platz dafür sein (aber das gilt auch für eine große Waffe) und eventuelle gegnerische Finten.

  • Du bist Barbar, du brauchst keine Waffe, du BIST die Waffe!


    Egal, mit welchem Trumm in Händen du auf den Gegner zustürmst, du hast Blut im Gesicht, Schaum vorm Maul und du brüllst, als greife gerade ein Heer an! Alles, was nicht trainierter Soldat ist, nimmt gefälligst Reißaus vor dir, unabhängig davon, ob du nun ein Hirschgeweih in Händen, einen mittelreichischen Prinzessinnenhut (inklusive Schleier) auf dem Kopf oder Schuhe aus den Schädeln deiner besiegten Feinde hast.


    Kämpfst du in heimischer Gegend (Ortskenntnis), dann stehst du wenn möglich plötzlich mitten unter deinen Feinden und verbreitest Verwüstung. Bis die sich sortiert haben, bist du längst wieder weg. Mach das dreimal, und die werden glauben, es mit einer ganzen Horde zu tun zu haben. Du nutzt Jagdtechniken, um deine Gegner zu verletzen, du nutzt die Tiere des Waldes (zB Wölfe), um sie zu zermürben oder die Umgebung, um ihnen kleine Präsente zu machen, zB einen Schädel eines ihrer Verbündeten, den du beim Sch***** erwischt hast. Sie müssen alle zwei Stunden Alarm geben, weil wieder ein Ast mitten ins Lager fällt, ein Geräusch im Wald vom Nahen der "Feinde" (also dir) kündet und am Tag geraten deine Feinde unter die Hufe und vor die Hörner von ebenso zufällig wie plötzlich auftretenden Auerochsen.


    Da ist es eigentlich nicht mehr ganz so wichtig, was du im Endeffekt in den Händen hältst. Obs eine Eisenstange (aka Zweihänder) ist, eine Holzstange mit großem Kopf (zweihändige Hiebwaffe) oder tatsächlich eine Streitaxt - nimm was dein Stamm dir mitgibt, entbehren kann und was dir in deiner Position zusteht. Wie wertvoll ist Metall für euch? Wie raffiniert könnt ihr Waffen bauen oder "organisieren"? Mit wem treibt ihr Handel? Falls du unbedingt etwas spezielles haben willst: Eine "Beutewaffe", du du als einziger im Stamm gemeistert hast, kann es immer mal geben.


    Richtig relevant ist eine solche Waffe, wenn du in die Fremde ziehst, und da du ein Abenteurer bist, wird dir genau das passieren. Willst du also einen Stil, der mit vielen anderen mithalten kann und trotzdem halbwegs überall mitkommt, nimm den Anderthalbhänder. Später hast du die Option, diese Waffe einhändig zu führen, zusammen mit einem Schild. Oder du kannst auf Schwerter ableiten, wenn es in eine Höhle geht, in der große Schwungwaffen keine gute Idee sind. Oder du leitest auf Zweihandschwerter ab, wenn wirklich viel Schaden (und eine hohe DK) gebraucht wird. Per Halbschwert kannst du den gezielten Stich verwenden, alles andere wird per Wuchtschlag verdroschen.

  • Geier, ich hab das Gefühl ich muss dir in jedem Punkt widersprechen. Klar, Überraschung, Geländenutzung und alles ist ein Vorteil, das macht aber jeder, der sich auch nur halbwegs auskennt. Was du beschreibst ist wünschenswert (aka 'sei die Waffe' & 'ist egal was du in der Hand hast'), aber absolut nict mit den DSA-Regeln abgebildet und abbildbar. Eine Beutewaffe zu meistern ist schwer - wer bringt dir das bei? Oft ist es zudem noch mit massivem Prestigeverlust verbunden, wenn man den Quatsch der Fremden benutzt (und das in einem Stammesgebilde, bei dem der Zusammenhalt sehr wichtig ist und Andersartigkeit eher schlecht ist). Zudem und gerade bei Anderthalbhändern: Das ist absoluter Quatsch. Sicher sind das klasse Waffen, aber auch mit die fortschrittlichsten die man in Aventurien neben Fechtwaffen kennt, eine Königsdisziplin. Und nebenher darf sie (da Standeswaffe) nicht jeder dahergelaufene Wilde tragen, geschweige denn wird er die mal eben meistern.

    *IIRC oder IMO je nach Kontext; ich beziehe mich da auf pers./subj. Erfahrung
    "The fatal flaw in every plan is the assumption that you know more than your enemy."

  • Was Milhibethjidan schreibt, entspricht auch meinen Gedanken. Was Du schreibst, Geier, klingt schön und großartig, ist aber mit dem DSA-System nicht abbildbar. Kann man mit ein er Waffe nicht umgehen, ist man aufgeschmissen.
    Hat man nur 1 oder 2 Punkte auf einer Waffe, kommt man nicht weit damit. Es nützt nichts, Schaden zu machen, wenn man erst gar nicht trifft.
    Dazu die Überzahl-Regelungen, die es jedem Einzelkämpfer schwer machen, gegen eine wenn auch nur kleine Überzahl zurechtzukommen (erst recht, wenn man mit TaW 3 oder so rum hantiert und Stammeskrieger sind nun mal nicht vom Talentprofil her nicht die besten Kämpfer).
    Um unerwartet mitten unter dem Feind aufzutauchen, muss man schleichen und sich verstecken könne und die dürfen das mit Sinnesschärfe kontern.


    AHH kann man übrig niemals einhändig führen, ganz egal, wie stark man mal sein wird. Das geht mit dem Bastardschwert, aber das ist nun mal kein reiner AHH und gegenüber der Waffe AHH noch etwas schlechter und als Einhandschwert geführt verliert es noch mal etwas. Und ein Stammeskrieger, der im späteren Leben erst mal den AHH entdecken und aktivieren muss, wird damit immer hinterher herhinken, als wenn er schon bei der Generierung ZHH oder Hiebwaffen auf 10 setzt.
    Der AHH ist allerdings keine privilegierte Waffe, tragen und führen darf so ein Barbar ihn schon. Er kennt ihn halt nur nicht von zu Hause und die Waffe entspricht überhaupt nicht den typischen Waffen von zu Hause.


    Wie das System nun mal ist, braucht man gute TaW in einer Waffe. Je höher, desto besser. Es dauert lange, eine Waffe so einigermaßen zu handhaben, man kommt nicht weit, eine beliebige Waffe zu nehmen und damit die Gegner reihenweise umperzen zu wollen.

  • Keine Privilegierte Waffe? Dann nehm ich das zurück. =)

    *IIRC oder IMO je nach Kontext; ich beziehe mich da auf pers./subj. Erfahrung
    "The fatal flaw in every plan is the assumption that you know more than your enemy."

  • Ich spiele einen Fjaninger Babaren,


    Ausgestattet mit einer Babarenstreitaxt. Warum ? er ist Schmied, will die Meisterschmieding Fyrveig Doppelaxt beeindrucken in der Hoffnung das
    Sie, ihn eines Tages in der Kunst des Blutmagieschmiedens einweist.
    Die Axt hat er also nach vorbild selber hergestellt, ist zwar nicht die tollste aber immhin brachial an zu sehen.


    Der gute ist Eingebildet, klar dsa sind erst mal alle Fjaninger gegenüber den schwächlichen Menschen der anderen Rasse.
    Dementsprechend kämpft er mit dem Gegenhalten Stil was mehr als effektive ist.
    Meine Erfahrung hier:
    Ein Feiner pinkel welcher einen geziehlten Stich versucht bekommt das gegenhalten zu spühren. Durch die erschwerniss des geziehlten Stichs, passierte genau das
    was passieren sollte, meine Attake war besser, der arme Fechter hatte sofort zwei Wunden und war damit eigentlich schon komplett aus dem
    Gefecht draußen (-2/-2 pro Wunde + -/1/-1 wegen halben Leben), was eine Erschwerniss von -5/-5 bedeutet, + manöver wirds eng, denn das nächste Gegenhalten kommt bestimmt.


    Da der gute Fjaninger bissher keine herausvorderungen im Kampf erleben durfte, spiele ich ihn mitlerwerile völlig übermühtig in der hoffnung das er mal einen
    Dämpfer bekommt. Mein Raufen und Ringenwert, ziehe ich fokusiert nach oben, denn in der Wildniss gehe ich mit ihm auf Jagt. Großtier Jagd... ohne Waffen.
    Hab ein mal mit einem Bären gerungen, war knapp, aber hat dann noch geklappt.


    Ich durfte im Laufe meiner Abenteuer auch gegen Ferkinas Kämpfen, ich erinnere mich drann das diese beiden schwächlichen Wilden ausgestattet waren mit Babarenstreitäxten.
    Das war vom Abendteuer so vorhergesehen (Drachencronik, ich glaube im zweiten Teil, Abschnitt Raschtulswall).
    Warum sollte also dein babar keine Axt besitzen. ich denke Du solltest Dir einen Speer und eine Axt zulegen.
    Beides Starke Waffen, und repräsentieren den gewallt Stil der babaren wunderbar.
    Wir gehen nicht im Jungel geschickt ums Dickicht herum, Wir Schlagen uns eine Bresche !

  • Quote

    Ein Feiner pinkel welcher einen geziehlten Stich versucht bekommt das gegenhalten zu spühren. Durch die erschwerniss des geziehlten Stichs, passierte genau das
    was passieren sollte, meine Attake war besser,


    Nunja, Gegenhalten ist erschwert um 4, Gezielter Stich um 4 und 1/2 RS. Wenn der Barbar als barbarisch in Fell oder sonstiger weniger Rüstung herum läuft, relativiert sich das. Die Axt hat Abzug auf AT und INI, die Fechtwaffe nicht darauf, so das die bessere Qualität gut möglich beim Fechter liegt. Aber relevant wir es erst, wenn der Gegner auch fetten Schaden austeilt, gute Werte und eine ähnliche (oder höhere) INI hat.
    Dazu profitiert der Axtkämpfer davon, dass Fechtwaffenkämpfer gegenüber ZHH gewissermaßen eingeschränkt sind, was die PA-Fähigkeit angeht, dafür hat ein Kämpfer mit der Baba-Axt meist keine erwähnenswerte PA.^^ Man sollte aber die Gezielten Stiche nicht unbedingt unterschätzen, aber es scheint, als würden Deinem Fjarninger ohnehin die rechten Herausforderungen fehlen?^^

  • Wir spielen mit Rüstungszonen, und da liegt der alte Miesepeter bei 1-2 je nach dem welchen Bereich wir uns Anschaun.
    Aber klar Du hast schon recht, eine Finte ein Gezielter Stich, alles nicht zu unterschätzen, denn die Wunden durch den Stich sind
    auch für den Babaren problematisch.
    bei 3W+5 wird aber beim Gegenhalten so mancher Fechter, auch wenn er die bessere Attake hat, genug Schaden ab bekommen das
    trotz allem eine Wunde entsteht, danach der Angriff vom babaren, welcher nicht pariert werden kann, sonderen nur ausgewichen und
    dann wird es wieder kritisch.
    Egal hier gehts um die Waffen der babaren und JA ich bin dafür ! Nimm eine Axt, Nimm einen Speer oder und nimm ein
    Babarenschwert, die dinger gibt es auch aus Knochen wenn mal wieder kein Metall zur verfügung steht !

  • Da Aventurien aber nur unwesentlich größer ist als Bill Gates Wohnzimmer, läßt sich so ziemlich jede bei Söldnern beliebte Waffe erklären.
    Die Söldner haben eine Karawane gedeckt, die du mit deinem Stamm bei einem mutigen Hinterhalt in der Nacht niedergemacht habt.
    Seit dem bist du stolzer Besitzer eines neuen Besteckservices aus Knochen und eines Andergasters.

    Jedes Bärenjunge schützt sich mit den Zähnen, seiner Mutter seines Vaters !