Kurkum Diorama

  • Willkommen auf dem Orki, Rahnaya. :)


    Die "Fest"Wiese ist einfach ein Stück Wiese des großen Tales auf der Westseite der Burg (Nr. 279 im Solo). Wie auf dem Bild hier zu sehen ist, endet die Bodenplatte unmittelbar östlich und westlich des Burggrabens (und auch nördlich und südlich ist nicht erwähnenswert viel Wiese drauf - die Burg braucht halt Platz).

    Und selbst wenn nicht: Wiese ist Wiese, und mehr als dann vorbereitete Feuerstellen gibt es dort ja auch nicht als Kennzeichnung des Platzes.

  • Der Eingang zum Geheimgang ist in einem Erdbeerfeld versteckt. Wo sich genau diese Erdbeeren befinden, außer dass sie vom Burgtor her - also auf der Südseite befindlich - zu sehen sind, ist nicht genau angegeben.

    Die Wiese, auf der das Efferdfest gefeiert wird, befindet sich jedoch eindeutig westlich der Burg direkt am Wassergraben lokalisiert, und ist eine Wiese, ohne sich erwähnterweise direkt an bei den wilden Erdbeeren zu befinden.


    In jedem Fall bieten unsere Bodenplatten nur Platz für Burg und Wassergraben, und Wiesen drum herum sind nur gerade eben angedeutet, weil das Tal als Ganzes ja sehr groß ist. Daher haben weder Wiesen, noch wilde Erdbeeren, Pferdeweiden, Krokusfelder oder auch nur der Zehnthof Platz gefunden, weil nur allein die Burg nachgebaut wurde.

  • Möglicherweise interpretieren wir die Beschreibungen anders ?


    Ich habe das so verstanden, dass die Wiese direkt an der Burg ist, also auf der Insel auf der die Burg steht und nicht auf der anderen Uferseite.

  • Dann würde da ja niemand hinkommen können. Schaut man sich den Grundriss-Plan aus "Die Göttin der Amazonen an" (im Solo ist keiner), ist zwar aus mir unerfindlichen Gründen auf der Westseite der Mauer auf der inneren Seite etwas Platz (sogar mit mehreren Bäumen, was ich verteidigungstechnisch für völlig fehl am Platze halte, ebenso wie alle anderen Bäume auf beiden Seiten des Grabens, aber das ist eine andere Geschichte) zwischen Mauer und Graben (an der längsten Stelle sind das knapp 28 m, an der breitesten Stelle vielleicht 7,5, bei unserer Burg ist deutlich weniger, wie auf dem Foto zu sehen ist), aber auf den kleinen Flecken passen keine fast 50 Amazonen + Gesinde + 2 große Feuerstellen zum Feiern hin (schon gar nicht, wenn sie sich den Platz mit 4 Bäumen teilen müssen^^), und vor allem kommt man da vom Eingang aus nicht hin, weil an der gesamten vorderen Südflanke mit dem Tor der Graben tatsächlich direkt bis an die Mauer reicht.


    Der Efferdfestplatz kann also nur auch sich westlich des Grabens befinden, um wie im Solo beschrieben das Feuerholz aus dem Wald herbei schaffen zu können, die Weinfässer aus dem Keller und überhaupt das ganze Essen und die Gäste.

    Außerdem finde ich fast monotheistische Amazonen (für aventurische Verhältnisse), die ein Efferdfest feiern und kleine Swafnirs aufhängen, ohnehin etwas merkwürdig^^ Aber auch das ist ein anderes Thema, das nicht in diesen Faden gehört.

  • Erinnere ich micht nicht richtig, wenn ich sage, das im Solo die Amazonne im "Burggraben" badne gedhen und ihre Bekleidung in dne Büschen etc. ablegen. Es muß also dort etwas Grün geben - oder jemand mag die Textzeile raussuchen.

    Obwohl, mit Amazonenhistorikerin Schattenkatze sind wir völlig im grünen Bereich. ;)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Also nach dem ich es mal rausgekramt habe.


    Auf Seite 6, Nr.6 wird vom Fest beim Burggraben mit Gelage und Tanz geredet.

    S.9, Nr. 27 redet von "im Burggraben auf der Westseite" und von "in den Büschen jenseits des Graben verstecken um zuzusehen".


    Das Fest muss also auf der Burgseite sein.


    S. 13 Nr.69 "Andere haben unterhalb der Mauer, dicht am Graben ein Feur angezündet."


    Also die WIese muss auf der Burgseite sein und groß genug.

  • Das passt aber nicht dazu, dass aus der Burg heraus die Gäste und das Essen dorthin gehen/gebracht werden, denn das geht nicht innerhalb des Grabens.


    Nr 6 beim Burgraben: Das kann auch westlich vom Burggraben sein, also außerhalb, nicht innerhalb.

    Auch die 27 besagt zuerst Westseite der Burg, nur "Büsche jenseits des Grabens" kann so verstanden werden, dass man von dort auf den FestplatzBurgraben inner Seite schauen kann. Es kann aber auch meinen, sich auf die Büsche jenseits des Grabens bezieht, von denen man auf das Fest jenseits des Grabens schaut, und die Büsche als nahe des Festplatzes stehend gemeint sind.

    Auch könnte "unterhalb der Mauer, dicht am Graben" meinen, dass es eben nah am Graben und damit (relativ) unterhalb der Mauer sein soll. Zwar wäre das eine großzügige Auslegung von "unterhalb", aber andererseits ist der Burggraben auf der Westseite teilweise nur 7-10 Schritt breit.

    Es wäre auch nicht das erste Mal, dass widersprüchliche und ungenaue Beschreibungen in DSA für Widersprüche sorgen, und Autoren etwas geschrieben haben, das gefiel, ohne darauf zu achten, ob es zu anderen Angaben passt (oder Sinn macht).


    Fakt ist jedenfalls, dass innerhalb des Burggrabens gar nicht genügend Platz ist für so viele Personen und zwei große Feuerstellen, und dass man die zu kleine Stelle nur erreicht, wenn man sich an der Westmauer rauf- und runterlässt, oder über den Graben rudert, was beides nirgendwo erwähnt wird.



    In jedem Fall jedoch gibt es bei 'unserem' Kurkum auch nicht diese kleinen Flächen zwischen Burg und Burgraben, schon gar nicht mit Bäumen, wie es ja auch diverse weitere kleinere und größere Änderungen gegenüber dem Grundriss und Beschreibungen in DGdA gibt.

    Selbst wenn es offiziell eindeutig wäre (was es wegen der Unerreichbar und der geringen Größe mMn nicht ist), dass dort das Fest stattfinden würde, wäre es bei unserem nachgebautem Kurkum definitiv nicht der Fall (aus den genannten Gründen: so viel Platz halte ich für fahrlässig, ein Efferdfest finde ich bei strengen Rondravereherinnen unpassend, die laut Setzungen bei anderen Göttern gerade mal Namen und wichtigste Aspekte hinkriegen).

  • Wieviele Kurkums gibt es eigentlich? Den ersten Roman, das Abenteuer "Göttin der Amazone", das Solo "Für Rondra" und später der Angriff Borbarads Truppen (mit Regionalplan - irgendwo lag ein Regionalplan bei). Ich habe noch nie die beiden (oder drei) Karten verglichen - und ob es Abweichungen gibt.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Wie oben geschrieben, bei der DGdA liegen Grundrisse der Burg und der einzelnen Etage und Gebäude vor. Der Grundriss wurde dann für GBabG übernommen (nict genau der Plan, aber die Anordnung der Gebäude). Das Tal hat beinige Veränderungen durch die verschiedenen Publikationen durchlaufen, im Roman war es klein, in DGdA groß, in GBabG kamen die einzelnen Dörfer hinzu.


    Das ist allerdings dann nicht mehr zu dem hiesigen Thema zugehörig (Baubericht zu unserem Kurkum und Austausch darüber), bei dem bitte geblieben/zurück gekehrt werden möge.

  • Stimmt - es geht ja um das Bauwerk, und nicht um Pflanzenkunde ;)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Gestern und vorgestern hatte ich an der Schmiede gearbeitet und sie fast fertig bekommen.

    Fast nur, weil ich dachte sie wäre fertig, und daher wurden heute der strahlend blaue Himmel und Sonnenschein genutzt, die Burganlage draußen aufzubauen, damit der Garten als "Tal drum herum" dienen und der Sonnenschein für bessere Beleuchtung genutzt werden kann.

    Leider war der Himmel schon wieder zugezogen, bis wir die Burg ganz aufgebaut haben (die Mauerteile sind zwar nummeriert, aber wie immer wieder festzustellen ist, nicht in tatsächlich nacheinander aufzustellender Reihenfolge, weshalb die Zahlen auf unserem Grundriss bei der Gelegenheit direkt mal daneben eingetragen wurden, um das zukünftig zu erleichtern). Und dann zeigte sich, dass noch ein paar Kleinigkeiten doch noch fehlen (ich war mir doch so sicher gewesen, richtig, richtig fertig zu sein).


    Hier die fast fertige Schmiede, die ich mir heute Nachmittag noch mal vornehmen werde:



    Die Rückseite ist nämlich höher als die Burgmauer, und daher muss der obere Teil besagter Rückseite noch etwas Optik bekommen.

  • Die Burganlage, nach langer Zeit wieder komplett aufgebaut. Ganz schön eng auf dem Burghof. 8o

  • Und Teil II von "Schwarzamazonen in Kurkum", aber mit Krokussen im Hintergrund (8o )

  • Derzeitiger Zwischenstand:


    • Schmiede von hinten verputzt und weiß gestrichen.
    • Scheune und Stall werden anders herum aufgestellt, so war es ohnehin gemeint, dann ist die nicht trocken gebürstete Stelle auf dem Hof (auf den Fotos oben vor dem Stall sich abhebend gut zu erkennen) nicht mehr zu sehen (die deshalb nie trocken gebürstet worden war).
    • Der Boden vor der Schmiede wurde mit Steinen beklebt und die auch braun angemalt, sie müssen aber noch trocken gebürstet werden.
    • Der Bodenbereich bei Stall und Scheune ist komplett braun gemalt worden.
    • Das Stück Dach am Hauptgebäude, das so frisch schwarz glänzte (weil es später als die anderen Dächer für den Winkel angefertigt worden war) wurde trocken gebürstet.
    • Türen für die Türme (die haben alle keinen ebenerdigen Zugang) wurden gemacht, müssen aber noch bemalt und trocken gebürstet werden.
    • Eine Zugbrücke (eine, die größer ist und über den Graben richtig passt) wurde gemacht, muss aber noch angemalt und trocken gebürstet werden.
    • Vielleicht gibt es als zusätzliches Detail noch eine Kette für die Zugbrücke und ebenso vielleicht auch ein angedeutetes, hochgezogenes Fallgitter.


    Fotos gibt es, wenn zumindest Zugbrücke und Türen fertig sind.

  • Die Turmtüren sind fertig:


    Die neue Zugbrücke ebenso, auch Kette hat sie schon:


    Das trocken gebürstete Dach:


    Und die gepinselten Bodenflächen (die kleine Fläche mit nur braunen Fliesen auf dem ersten Bild, ziemlich links) muss noch trocken gebürstet werden):