Improvisierte Alltagszauberei

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    Ja . aber schau dir doch mal die AE Werte nach dsa 4 an . 40 AsP(eher weniger ) für den Anfänger . Abends vor dem schlafengehen :
    Juhu jetzt erst mal 10 AsP raushauen damit das stäbchen nicht dreckg wird :rolleyes2: .
    ich würde dafür vielleicht einen extra Stabzauber erfinden.Oder ... *siehe meinen Beitrag oben*in die Bindung einfließen lassen .

    Das stimmt. Wir haben in unserer Gruppe einen Modus gefunden, in dem wir Magie zwar präsenter, aber nicht mächtiger machen.
    So kann ein Elf eine Knospe in seiner Hand magisch erblühen lassen und braucht keinen AsP. Weil es für ihn zum Alltag gehört, wie für einen Koch, einen Pfannkuchen zu wenden. Der braucht da auch keine Probe^^
    Und ein Magier, der jahrelang in Bibliotheken saß und studiert hat, kann auch für 1 AsP ein beliebiges Buch in seine Hand fliegen lassen oder eine Kerze mit den Fingern anschnippen.


    Ja, dafür gibt es Zauber, aber in ungefährlichen Situationen, in denen es nicht wirklich einen Vorteil bedeutet, lassen wir so "spielereien" zu, um den Astralprofessionen stimmigeres Spiel zu ermöglichen.


    In diesem Zusammenhang könnte man eben euch einen Sicht-Apport (Motorikus 1 AsP) oder einen Stab-Wegstecker (Lederriemen mit Animatio 1 AsP) realisieren. Meinetwegen ginge das sogar in Alltagssituationen gratis.


    Wie sehr man je nach Gruppe bereit ist, da Hausregeln einzuführen, ist natürlich wieder Dislussionssache.

  • Für all das gibt es den guten Manifesto, die astrale Äquivalenz der Kulturen zum Ackerbau ;) DSA ist schlicht nicht das richtige System für derartige Spielereien. Man kann sie machen, aber in einer Welt, in der es eine hochkomplexe Wissenschaft ist, astrale Konstrukte über jahrelange Übung so zu manipulieren, dass sie zuverlässig sowas wie Zaubersprüche ergeben, hat das weniger einen Platz. Dabei gehören die Magier schon mit zur absoluten Bildungselite...


    Das mag vielleicht nur meine Meinung sein, aber mir persönlich gefällt das so wie es ist. Gimmiks lassen sich fast alle mit Manifesto & Motoricus machen, die bei fast allen verbreitet sind. Warum also abseits der Regeln..?

    *IIRC oder IMO je nach Kontext; ich beziehe mich da auf pers./subj. Erfahrung
    "The fatal flaw in every plan is the assumption that you know more than your enemy."

  • Ja, das ist nicht falsch. Da gibt es sicher mehrere Lager. Ist eben immer eine Frage der eigenen Vorstellung von Aventurien. Ist ja jeder Gruppe selbst überlassen.


    Aber ich muss auch sagen, dass unter dieser Einstellung die Elfen ziemlich leiden. Denn für sie ist Magie eben keine Wissenschaft, sondern ein ganz natürlicher Teil ihres Seins. Da Elfen eine gewisse ungefährliche form von "Freizauberei" im kleinen Rahmen als Werkzeug zum Charakterspiel zu geben finde ich nicht verkehrt.


    Blüten zum blühen bringen oder mit einen Vogel mit einem pfeifen anzulocken und auf den Finger setzen zu lassen, oder sonst irgendwas "für Elfen alltägliches" zu zu lassen, so lange es keinen Vorteil bedeutet, finde ich schön stimmig.

  • All die Zauber für genau die Effekte haben die Elfen auch ;) Der Vorteil der dadurch entsteht ist evtl. kein Spielentscheidender, aber es ist einer der anderen nicht offen steht: Staunen & Respekt, in manchen Fällen evtl. auch Angst. Was, wenn dein Elf denn zB die Elster anlocken will, weil die gerade das baronsche vererbte Schmuckstück im Wert von 60 Duk. im Schnabel hat? Dann muss sie die AsP ausgeben? Warum, wenn sie das doch auch so kann immer? Oder ist das nicht entscheidend? Das ist nur ein Beispeil, und das ließe sich beliebig fortsetzen.


    Ich will dich nicht überzeugen oder sagen dass es falsch ist, ich rate nur zur Vorsicht an. Und du hast mich missverstanden, nur weil Elfen, Hexen und Druiden (etc) anders an Magie ran gehen ändert das nichts an der Funktion der Magie, denn allen geht eine Jahrundertelange vorentwicklung vorraus, um da hinzukommen wo sie jetzt sind.


    Sorry für die thematische Abschweife. Wenns noch weiteren Klärungsbedarf gibt, gebt mir bescheid, dann lagere ich das aus =)

    *IIRC oder IMO je nach Kontext; ich beziehe mich da auf pers./subj. Erfahrung
    "The fatal flaw in every plan is the assumption that you know more than your enemy."

  • Tja als Elfen-Fan muss ich Wogister wohl zustimmen .
    Allerdings kann es auch rollenspielerisch ganz schön sein wenn der Elf seine letzten AsP für einen schön gewachsenen Baum verpulvert anstatt den bösen Schwarzmagier mit Brutzelzauber XY zu belegen (mal von der Verfügbarkeit abgesehen ).


    LG Sany


    P.S. :na toll zu langsam

    Sanyasala fey'ama


    #hexenfanclub ^^:love::saint:

  • Hallo,


    das kommt immer auf den Char an. Aber im Normalfall ist das klassische "an die Wand lehnen" gerade im Eingangsbeispiel "schlafen" die beste Option. Mit ins Bett nehmen halte ich dagegen für ein eher ungünstiger Faktor. Ein Krieger schläft auch nicht mit seinem Zweihänder im Bett, maximal mit einem Dolch der dann vielleicht auch im Liegen etwas bringt. Aber ich liste einfach mal auf, wie meine Magier das handhaben, wenn der Stab gerade mal nicht gebraucht wird:
    Stab anlehnen an die Wand, Stab mittels Zauber verkleinern (Zauber selbst konstruiert), Stab auf den Rücken schnallen, Stab als Gehstock verwenden, überhaupt keinen Stab haben (nicht alle Magier haben einen Stab), Stab in den Raum stellen (mit magisch verformten Wurzelwerk am Boden), das klassische Stab in den Boden stecken....


    ... es gibt also viele Möglichkeiten, je nachdem was zu deinem Char passt. Und bei Elfen ist es eben der vor mir gepostete Baum (was ich sehr schön finde, da ich Elfen eh nicht so als Stabmagier sehe)

  • Aber ich muss auch sagen, dass unter dieser Einstellung die Elfen ziemlich leiden. Denn für sie ist Magie eben keine Wissenschaft, sondern ein ganz natürlicher Teil ihres Seins. Da Elfen eine gewisse ungefährliche form von "Freizauberei" im kleinen Rahmen als Werkzeug zum Charakterspiel zu geben finde ich nicht verkehrt.

    Es gibt genau das:
    Im Elfenband 'Aus Licht und Traum' werden auf Seite 48 mehrere Expertenregeln vorgestellt, die elfische Magie im Alltag stark erleichtern. Man unterscheidet hier drei Arten von Magie

    • "Selbstverständliches Zaubern"
      Hierunter fallen zB die Begrüßung eines Freundes mittels Bannbaladin, der Attributo beim Flötenspiel und selbst der Falkenauge bei der Jagd. Die Magie ist dem Elfen so ins Blut über gegangen, dass Geste und Formel weg fallen, der Zauber kostet 1-2 AsP weniger und ist um 2 Punkte erleichtert. Dafür kann der Meister einen solchen zauber auch vorschreiben (wohl als PG-Bremse).
    • "Zaubern im Affekt"
      Elfen, die ihre Magie nicht in Bibliotheken erlernt haben können auf eine instinktive Zauberei zurück greifen, die auch in Gefahrensituationen reflexhaft funktioniert. Also beispielsweise ein Axxeleratus zur Flucht, ein Chamaelioni um sich zu verstecken oder ein Fulminictus, wenn der Ork bereits mit erhobenem Säbel über dem Elf steht. Auch hier fallen Geste und Spruch nach Meisterentscheid weg, die Zauberdauer kann verkürzt werden und der Zauber ist um 2 erleichtert. Dafür steigen die Kosten um 10%, mindestens aber um 2.
    • "Zwingendes Zaubern"
      Hier kommt der Nachteil, denn dies beinhaltet alle Anwendungen elfischer Magie für Zwecke, zu denen sie nicht gedacht war. Insbesondere der Missbrauch von Zaubern wie Bannbaladin zum eigenen Vorteil oder einem Blick in die Gedanken des Straßenhändlers... Alle diese Zauber sind um 2 Punkte erschwert und kosten 10% (mindestens 2) zusätzliche AsP.

    Und spätestens jetzt sollte man den Thread doch teilen :elfzaubert

  • Quote from Shintaro89

    Es gibt genau das:
    Im Elfenband 'Aus Licht und Traum' werden auf Seite 48 mehrere Expertenregeln vorgestellt, die elfische Magie im Alltag stark erleichtern. Man unterscheidet hier drei Arten von Magie
    "Selbstverständliches Zaubern"

    Ha! Stimmt. Daher hatten wir das auch. Witzig, wenn man mit den Jahren vergisst,ob man selbst klug war, oder andere das für einen erledigt hatten. :D
    Wir haben das Hausregelmäßig eben angepasst auf die anderen Repräsentationen umgelegt.


    Edit: Japp, auslagern. Interessantes Thema


  • Was haltet ihr von der Regel , dass der Stab von selbst steht , wie die Bannschwerter in Richard Schwartz' geheimnis von Askir
    Aber sonst habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht.

    Genau das kann der Stab meines Belhankaner Magiers. Auf ihm liegen 2 Animatio, einer der den Stab aufrichtet, sollte er einmal am Boden liegen, der andere um ihn selbstständig stehen zu lassen (nach Absprache mit meinem SL ist das verhindern vom umfallen auch eine Art Bewegung im sinne des Animatio).
    Allerdings ist er als Zyklopäer recht praktisch veranlagt und nutzt den Stab in dieser Form häufig um seinen Mantel oder seine Tasche aufzuhängen.

  • Allerdings ist er als Zyklopäer recht praktisch veranlagt und nutzt den Stab in dieser Form häufig um seinen Mantel oder seine Tasche aufzuhängen.

    Die Idee gefällt mir ausgezeichnet :)
    Aber ist es nicht eigentlich unmöglich, ein Traditionsartefakt mit weiteren, nicht eigens dafür erlernten Ritual-Zaubern zu versehen? Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass ein SL gerade diese diese Anwendung verbieten würde, meine aber, dass es beispielsweise verboten ist, per APPLICATUS einen Zauber auf seinen Stab zu legen.

  • Ja, das ist nicht falsch. Da gibt es sicher mehrere Lager. Ist eben immer eine Frage der eigenen Vorstellung von Aventurien. Ist ja jeder Gruppe selbst überlassen.


    Die Schwierigkeit besteht eben darin die Grenze zwischen Lustigen-Fluff und Knallharten-Regelwerk zu finden. Nehmen wir an: Bücher durch die Bib fliegen lassen darf ich. Jetzt sucht die Gruppe, aber in der riesigen Bib von XYZ genau das eine Werk in dem genau das eine drin steht, was sie jetzt unbedingt brauchen. Geht es dann auch? Ich will Buch AB mit Inhalt BJ, flieg her! Damit erspart man sich die ewige Suche und damit muss ich nicht drei Tag aufwenden, sondern weiß schon vorher Bescheid wie ich Ritual F verhindern kann, lange bevor die Bösewichte in 4 Tagen damit anfangen, weil Konstellation so günstig. Und das super Finale mit Helden Bösewichte zum Zeitpunkt E platzt, weil die Helden es schon vorher verhindern?
    Oder darf ich mehr Bücher gleichzeitig kommen lassen? Vielleicht ein ganzes Regel voll? Falls der Meuchelmörder mich in der Bib abstechen will und ihn lieber mit einem Berg Bücher begrabe?


    Darf dann der Elf die Blume zum Blümen bringen und zum Samen austragen und das ganze dann 34mal am Tag bis ich aus den Samen Mehl für ein Brot machen kann?


    Ich halt es da schwer zu sagen, das geht und das geht nicht. Weil halt. Willkürlich irgendwas. Wenn man anfängt da ein bisschen zu lockern, sollte man auch die Konsequenzen überlegen.


    Darüber hinaus kann sich natürlich die Gruppe einige sein, was geht und was nicht, aber wie erklärt es sich der Charakter?

  • Danke hexe, du hast meine Gedanken noch etwas in Form gebracht von weiter oben :D Mensch, ich bin vielleicht zerstreut heute...

    *IIRC oder IMO je nach Kontext; ich beziehe mich da auf pers./subj. Erfahrung
    "The fatal flaw in every plan is the assumption that you know more than your enemy."


  • Ich halt es da schwer zu sagen, das geht und das geht nicht. Weil halt. Willkürlich irgendwas. Wenn man anfängt da ein bisschen zu lockern, sollte man auch die Konsequenzen überlegen.


    Darüber hinaus kann sich natürlich die Gruppe einige sein, was geht und was nicht, aber wie erklärt es sich der Charakter?


    Ja, klar. Wenn man soetwas ausmacht, braucht das natürlich logische Regeln und Grenzen.


    Ich würde jetzt sagen, es geht um Routine. Grundsätzlich also: Routinierte Zauberhandlungen in gewohnter Umgebung sind leichter.


    Kleines Beispiel: Jonglieren. Weiß nicht wer von euch das kann, aber irgendwann jongliert man nichtmehr jeden Wurf bewusst. Es wird Routine und das Gehirn merkt sich den Ablauf und ruft ihn einfach ab. So lernen wir ja auch gehen. Wir machen es so oft, bis es von selbst klappt.


    Das bedeutet, es sind wenn, nur Handlungen möglich, die wirklich Routine sind. Ein Buch aus der Bibliothek zu sich rufen gehört definitiv nicht dazu! Das wäre eine Mischung aus dem Gefunden und einem Motoricus. Zauberwerkstatt goes Accio. :D Nein, sowas nicht. Aber wie oft ließt ein Magier in einem Buch und schreibt sich Sachen raus? Tausendfach. Wenn man also gerade am Schreiben ist, kann mein Magier gerne per Motoricus für 0-1 AsP umblättern. Oder ein Stapel Bücher liegt neben ihm, und er will das oberste vor sich Aufgeschlagen auf den Tisch schweben. Sicht und Geste würde ich da auch noch verlangen, aber Probe und groß AsP eben nicht.


    Es geht also um gewohnte Situationen, die bereits Tausendfach durchgeführt wurden und in Leib und Blut übergegangen sind.


    Außerdem ist dann wichtig, dass keine echten Vorteile entstehen. Er kann das Buch auch nehmen und aufschlagen. Braucht nicht länger, bringt nicht weniger. Deshalb kann man als Meister sagen, Jo, mir wurscht, Ergebnis ist das gleiche. Oder er atmet aus versehen beim Schreiben die Kerze vor sich aus. Das bemerkt er vllt nichtmal, dass die direkt wieder angeht, weil er die schon Tausendfach per Manifesto angemacht hat.


    Wann immer er so etwas in ungewohnter Situation, also nicht wirklich routiniert machen will, ist es nicht möglich. Der kulanz-AsP fliegt womöglich ins nichts. Aber er würde es in einer unroutinierten Situation ja garnicht machen.


    Die Idee ist also, dass der Magier in seiner gewohnten Umgebung ein Bisschen glänzen kann. Das trifft dann eben nur in ruhiger Stunde in einer Studierstube oder bei der Meditation oder so zu. Oder eben so gewohnte Handlungen wie die Kleidung mit Motoricus zusammenlegen, oder sowas.


    Anforderung: Routine, Ruhe, kein Vorteil
    Ergebnis: Stimmiges Magier-Geek-tum :)

  • hexe du hast natürlich recht.
    Was haltet ihr denn davon wenn ,dieses Spielzeug z.B. 1/4 AsP kostet .
    Bzw. Den Zaubernden eben doch ein Minimum astrler Kräfte kostet .
    Der Magier wird es sich dreimal überlegen ob er seine Bibliothek dem Meuchelmörder an den Kopf zimmert , bloss um später halb tot dazuliegen und festzustelen , das er die hälfte seiner LE gleich Mit Blutmagie mitrausgepulvert hat (ja ich mache gerne übertriebene Bsp.s ^^ )


    LG. Sany


    Schon wieder zu spät

    Sanyasala fey'ama


    #hexenfanclub ^^:love::saint:

  • Aber ist es nicht eigentlich unmöglich, ein Traditionsartefakt mit weiteren, nicht eigens dafür erlernten Ritual-Zaubern zu versehen? Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass ein SL gerade diese diese Anwendung verbieten würde, meine aber, dass es beispielsweise verboten ist, per APPLICATUS einen Zauber auf seinen Stab zu legen.

    Die Bindung des Stabes verbietet nur Applicatus und Arcanovi ausdrücklich.

  • Applicatus auch? Sicher? Quelle? Ich dachte das 'heftet' nur an...

    *IIRC oder IMO je nach Kontext; ich beziehe mich da auf pers./subj. Erfahrung
    "The fatal flaw in every plan is the assumption that you know more than your enemy."

  • Wogister
    Ich mir auch vorstellen, dass ihr damit sehr viel Spaß habt und es bei Euch super funktioniert. Für mich passt es nicht in die Magie-Welt von DSA. Die sooo kompliziert und festgefahren ist und man "ewig" daran sitzt, wenn man grünes statt rotes leuchten bei einem Odem haben möchte. Milhibethjidan hatte das glaube ich ebenso erwähnt.


    Bei jeden neuen Spielleiter frage ich ihn/sie auch, ob meine Magierin statt einer Fackel mit der Ewigen Flamme, in einfach die Kristallkugel auf dem Stab zum Leuchten bringen kann. Spieltechnisch bringt dies überhaupt keinen Vorteil - nimmt sogar den Feuerschaden beim Zuschlagen und die Möglichkeit ein Lagerfeuer zu entzünden. Inner-Aventurisch ist es aber ein totales WOOT-WTF? Niemand hat es bisher geschafft, die alten Zauberstabrituale zu verändern und anzuwenden und noch dazu so eine frische Absolventin..., das ist fast unmöglich, ohne langes Studium und blablabla.


    Routine wird immer so gerne genannt, aber das ist so ein schwammiger Begriff. Ich beschwöre jeden Morgen einen Wasser-Dschinn, um ein warmes Bad zu nehmen. Routine? Jeden Tag. Bestimmt. Echter Vorteil?
    Nein, ich könnte Wasser auch so erhitzen.
    Ja, ein verdammter Wasser-Dschinn!


    Dafür fällt es dem Einen das Andere schwer dem Anderen das eine Leichter. Wie sagte mein Schwiegervater Professor der Medizin neulich: "Aber wie man es schaff aus Nahrung schmackhaftes Essen zu kochen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben." :zwinker: