Wie spiele ich einen ork?

  • nein nein er ist alles andere als ein munshkin
    aber er ist halt etwas leichter reizbar und unzivilisiert :wallbash:

    Es sind nicht die wahrgenommenen oder die verpatzten Chancen, nicht die Sünden oder die guten Taten, nicht das Gelernte oder das Verlernte, nicht die Freunde oder die Feinde,die das Leben gewichten. Das einzige, was zählt, sind die Chancen, die man verpasst hat.[br]


    Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden.

  • Ist das nicht bissl übertrieben die Reaktion?
    Man muss ja nicht gleich Hammerschlag einsetzen, aber der Rest ist schon ne feine Sache :twisted:

  • @ Ronald: Du meintest den Tsathalan mit dem netten Familiennamen Halbork, n´est que pas?


    @ Kou: Erst mal Finger weg vom Ork !!!

  • Also ich hatte das seltene Vergnügen einen Ork spiel zu dürfen und das sogar in der Phili-Kampage.Daher habe ich übrigens meinen Nickname denn der trug diesen stolzen Namen.Ich habe aber aber gemerkt dass es durchaus Komplkationen gab diesen Charakter zu spielen denn manche haben ihn direkt als Feind oder nur als Kaufobjekt gesehen. Zudem ist die Begegnung mit Elfen für einen Ork-Krieger dessen wichtigste Trophäe Elfenohren sind schwierig aber doch machbar. Hinzu kommen seine völlig andere Weltvorstellung damit verbundene Abneigung gegenüber Frauen.
    Als Fazit kann ich sagen dass eine echte Herausforderung ist einen Ork zu spielen aber in der richtigen Gruppe sich lohnen kann.

    In kleinen Dingen bin ich großzügig.

  • Das Thema war zwar schon seit über nem jahr nicht mehr benutzt worden, aber da ich grad mit dem Meistern besagter Philiasson Saga fertig geworden bin (und die Helden ihrem verdienten Ruhestand entgegen sehen), muss ich mal meine Erfahrung kundtun:


    Es ist verdammt schwer gewesen, bei so einer schweren Kampagne auch noch einen Ork (+Trollzacker, Trollzacker, Stammesmetzler der auch noch dabei war) zu meistern. Stellenweise wars mir einfach zuviel immer an die Wirkung dieser Exoten auf ihre Umwelt zu achten und diese gerecht ins Spiel einfließen zu lassen.


    Nach dieser Kampagne bin ich mir sicher, dass ich als Meister keine Exoten (wozu auch Trollzacker oder Ferkinas gehören) mehr zulasse. Da konzentriere ich mich lieber auf stimmungsvolles Rollenspiel und muss nicht andauernd aufpassen, ob jetzt irgendwas den Ork dazu veranlasst seinen Gegenüber totzuhauen.


    Meine Empfehlung: Wenn ein Ork dabei sein muss, dann sorgt dafür, dass er nicht mehr Anhänger der Orkgötter ist. Denn diese religiöse Sicht hat mich mehr als nur einen Nerv gekostet.


    Ich denke trotzdem, dass sich der Ork ganz gut gemacht hat, aber für mich heißt es: einmal und nie wieder

    Diskutiere nie mit einem Idioten,[br]er zieht dich auf sein Niveau runter[br]und schlägt dich dann mit Erfahrung!

  • wenn man nicht in einem total bunten haufen steckt, wie oben beschrieben, wird es wohl schwer einen ork zu spielen. wenn du ihn auch noch gut darstellstwirst du deine gruppenmitglieder wohl oder übel nicht davon abhalten können, dich einen kopf kürzer zu machen.


    grade für einen anfänger gilt der tipp: keine char mit denen man schlechte erfahrungen machen kann. nicht das du den spaß an der sache verlierst, weil du die ganz zeit gemoppt wirst. :flop:

    Unwissenheit ist ein Segen[br][br] Anfang des Jahres findet ein Orkenspaltertreffen in NRW statt. Wer interesse hat, kann sich im entsprechenden Thread melden!

  • Das sehe ich ein klein wenig anders.Ich hatte davor gewarnt und bin auch von Boromeo bestätigt worden dass es nicht einfach ist einen Ork der in seiner ursprünglichen Kultur verwurzelt ist,darzustellen.
    Doch glaube ich, dass das ganze etwas dramatisiert wird denn auch andere Rassen kriegen und bringen Komplkationen wenn sie konsequent ausgespielt und damit ist es falsch einen Ork gleich so abzuqualifizieren.
    Es braucht durchaus Erfahrung und Fingerspitzengefühl und etwas Rücksicht vom Meister, aber dann ist auch ein Ork ein lohnenswerter Charakter.

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  • Ich finde du verharmlost das ganze. Da es hier um Orks geht, habe ich auch über Orks geschrieben. Das trifft aber ganz bestimmt auch auf andere Exoten zu. Nach der Erfahrung mit dem Ork und dem Trollzacker (ich kanns immer noch nicht glauben, dass ein Tierkrieger einer der "normaleren" Chars war) bin ich zu dem persönlichen Schluss gelangt, dass solche Helden nur für einzelne Abenteuer geeignet sind.


    Und in meiner nächsten Gruppe werd ich drauf bestehen, keine Exoten mehr zu spielen. Es liegt mir als Meister nicht sowas ständig unter Kontrolle halten zu müssen, wer das kann sei sich meines Respekts sicher.


    Shardur: Leider waren die meisten Leute nicht von deinem Ork angetan und das hat zu dieser Meinung geführt.... Das selbe denke ich aber auch über den Trollzacker, der sich nachher zwar redlich Mühe gegeben hat sich einzugliedern, aber das auch oft nicht geklappt hat.


    Wie gesagt, dann verwende ich meine Energie lieber darauf das Abenteuer für alle Spieler schön zu machen, anstatt einige zu kontrollieren. IMHO haben so alle was davon.

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  • Tja wir hatten auch mal nen Ork in unserer Gruppe.
    Das war aber noch Krasser, weil er ein Tairach Priester war.
    Er war echt mächtig, aber ihn in unsere Gruppe zu bekommen hat aleine 2 Spielabende Gedauert ( und eine menge blut schweiß und tränen)
    der Charakter war unberechenbar und ich würde keinem empfeln sich nen ork zuzulegen ^^
    vazit: orks sind zwar ekine blöden hau draufs aber einfach zu barbarisch, und haben eine zu schlechte vergangenheit, um in den nächsten 20 jahren all held mit zu spielen.

  • Das Problem bei den Orks ist doch, dass sie nicht wirklich intigrtiv sind. Will heißen: selbst wenn ein Char. Vorurteile gegen Frauen 12 hat wird er bei einer Geweihten ihren Geweihtenstatus in den meisten Fällen vor seine Vorurteile schieben. Ein Ork erkennt eine Geweihte aus dem zwölf Götter System doch gar nicht an, wenn er gutes Rollenspiel betreibt oder nicht grade ein einschneidenes Erlebniss hatte.
    Es soll ja schon Situationen gegeben haben wo ein Ork, nennen wir ihn mal stellvertretend Shadur, eine Geweihte einen winzigen Berg herunterschmeißen wollte. Eigentlich hat er es ja auch getan, aber irgendwie hat er, der Spieler, sie wieder gerettet. Fackt ist aber: Der Ork hat spaß bei der ganzen Aktion gehabt. Orks sind nicht wirklich in eine menschliche/elfische/zwergische Heldengruppe kompitabel! Oder sie werden schlicht weg falsch dargestellt.

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  • Ich wieder mal muß ich dich korrigieren:
    Fakt ist nämlich dass der Spieler für den Surz der Geweihten gesorgt hat(2x die 3 :zwinker2: ) aber der Char dagegen hat sie unter großem Einsatz, sogar Einsatz des Lebens, gerettet.Allerdings wurde dies in keinster Weise gewürdigt.
    Es mag sein,dass ich Orks in einer Spielgruppe verharmlose aber Ich habe ja extra drauf hingewiesen,dass es viel Verantwortungsgefühl braucht und andere Exoten ähnliche Probleme bereiten können.

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  • Das Problem von Boromeo liegt mMn eher in dem AB das ihr gespielt habt, und nicht an den Chars. Ein so altes AB wie die Phili-Saga würde ich nur mit 'klassischen' Helden machen, und nicht mit 'Exoten'.


    @topic: Okrse zu spielen kann auch Spass machen, nur sollte man kein offizielles AB spielen. Denn in welchem kann man dann als Ork schön mitspielen? Selbiges gilt mMn auch für Trollzacker, Ferkinas, ... die sind genauso schwierig zu beschäftigen und werden von der Redax nicht wirklich in den ABs berücksichtigt (genau wie Geweihte, denn speziell für Geweihte gibts ja auch erst 1 (!) AB).

  • Quote

    Fakt ist nämlich dass der Spieler für den Surz der Geweihten gesorgt hat(2x die 3 ) aber der Char dagegen hat sie unter großem Einsatz, sogar Einsatz des Lebens, gerettet.Allerdings wurde dies in keinster Weise gewürdigt.


    Äh, alleine das du es heute noch lustig findest, dass du diese Tat begangen hast zeigt doch, das du irgendwie nicht so ganz begreifst, was du da gemacht hast!


    1.) Hättest du sie nicht runterschmeißen wollen, hättest du auch nicht würfeln brauchen. Es gibt Momente, da steckt man seine Nachteile nun mal hinten dran!


    2.) Du hast das groß Glück/Pech gehabt, die vom Meister geforderte doppel 3 zu werfen! Dies hätte eigentlich zur Folge gehabt, dass die Philli Saga, spaßeshalber zu Ende gewesen wäre!


    3.) Es war deine Pflicht als Spieler und als Char. sie zu retten! Im Spiel wärst du getötet worden (bei mir übrigens so oder so, du hättest nur noch einen ehrenvollen Tod bekommen) und wir Spieler ... naja, ICH haätte einen Hals gehabt!


    4.) Für Versuchten Mord +anschließene Rettung Dank zu erwarten??? Alter Schwede....

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  • Quote

    1.) Hättest du sie nicht runterschmeißen wollen, hättest du auch nicht würfeln brauchen. Es gibt Momente, da steckt man seine Nachteile nun mal hinten dran!


    Er hat sie nicht runterschmeißen wollen, sondern wollte sie retten.
    [!--SpoilerBegin--][/span][table border=\'0\' align=\'center\' width=\'95%\' cellpadding=\'3\' cellspacing=\'1\']MEISTERINFO [td id=\'MI\'][!--SpoilerEBegin--]Die Geweihte wollte durch den Zauber der Treppe auf der ihr wart, selber hinunter springen, beim Versuch sie noch festzuhalten hat er gepatzt.[!--SpoilerEnd--][span class=\'postcolor\'][!--SpoilerEEnd--]


    Quote

    2.) Du hast das groß Glück/Pech gehabt, die vom Meister geforderte doppel 3 zu werfen! Dies hätte eigentlich zur Folge gehabt, dass die Philli Saga, spaßeshalber zu Ende gewesen wäre!


    eigendlich waren es drei Dreien die ich gefordert habe, ich sagte, wenn er drei Dreien würfelt, dann stößt er sie auch noch aus Versehen runter. Ich hätte niemals gedacht, dass der nen Dreierpasch mit Dreien würfelt und das auf nem W20. Wie hoch sind die Chanchen dafür?


    Quote

    Es war deine Pflicht als Spieler und als Char. sie zu retten!


    was er ja auch versucht hat.


    @topic: wie weiter oben erwähnt sind solche Exoten nicht für offizielle Abenteuer geeignet. Aber da ich auch eigene Abenteuer mit der Geschichte und Politik Aventuriens verbinde ist das Problem für mich da das gleiche.

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  • Die eigentliche Diskussion ist zwar wirklich schon etwas her, aber dann schreibe ich trotzdem noch mal etwas dazu. ^^


    Das es in der richtigen Gruppe, in der richtigen Region und nach guter Planung geht würde ich ja auch gar nicht abstreiten, aber mir wäre das ganze auch ein viel zu hoher Aufwand dafür, den ich auch gut in andere Dinge hätte stecken können, die Spielspaß bereiten.


    Mir fehlt erst einmal irgendwie der Grund warum ein Ork realistisch in die große Welt aufbrechen soll und dort lange mit Nicht Orks zusammenbleibt. Vermutlich fallen alle die in die Grishik Kaste eingestuft werden ohnehin weg, womit im Grunde Handwerker und Jäger aus der Drasdesch Kaste oder Krieger aus der Khurkach Kaste. Also wird es wohl recht wahrscheinlich auf einen kämpferischen Charakter herauslaufen und ich pralle auf zig Grundsätze die das Spielen ja doch extrem schwer machen. Das Recht des Stärkeren für Entscheidungen, Einstellungen zu Frauen oder das Verhalten generell gegenüber anderen Rassen mal beispielhaft. Gefangene Elfen werden sofort getötet, also denke ich mal das der Ork auch nie mit einem zusammenreisen würde. Ein Goblin ist jetzt nun ja auch recht exotisch, aber der Unterschied wäre ja, dass ich nicht gleich eine große Reihe an Charakteren ausschließe durch meine eigene Wahl. Menschen aus dem Svellttal, Weiden oder der Gegend um Greifenfurt würden wohl auch kaum diese Gesellschaft wählen, ebenso wie ich zumindest letztere Regionen in der Zivilisation meiden sollte, wenn ich mich als Ork durch die Gegend bewege.


    Sind mir insgesamt einfach zu viele Restriktionen und ich denke es läuft auf viele eher unrealistische Kompromisse heraus, um es einigermaßen spielbar zu machen.


    Von daher für ein einzelnes AB vielleicht ok, eine reine Orkgruppe ebenfalls, aber ansonsten wäre es zumindest für mich wohl nichts.

  • Quote

    Er hat sie nicht runterschmeißen wollen, sondern wollte sie retten.


    Wenn ich mich recht erinnere, "durfte" er würfeln, weil er aus rollenspielerischen Gründen darauf bestanden hat! Da bedeutet doch, dass er, der Spieler, es nicht für nötiggehalten hat, sie zu retten.


    Es ist richtig, was in der meister info steht, aber er wollte sie nicht von vorne rein retten! Wir, die Spieler und du als Meister haben alle geschluckt, als er diesen Angriff angesagt hatte. Nur desshalb wurde doch der Wurf mit den zwei dreien verlangt!


    Denn wenn man sich mal den Beitrag vom Wechselbalg durchliest und den Herrn Shadur erlebt hat, erkennt man die Paralelen. Ich habe immernoch nicht verstanden, warum er es auf die Firnelfe abgesehen hatte, sie sollte uns bei unserem Auftrag helfen. Aber nein, "Elfe Hexe müssen sterben!" Das ist zwar super Rollenspiel, aber trotzdem absolute Scheiße, entschuldigt bitte den Ausdruck!

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  • Kannst du mir mal Sagen von welchem "Angriff" du redest?


    Also nochmal langsam:


    Die Geweihte wollte runterspringen, da sie verzaubert war. Der Ork stand am nächsten und wollte sie festhalten. Dafür habe ich ihm eine GE-Probe -3 aufgetragen. Er würfelt eine 20 (also Patzer). Da ich nicht fies sein wollte, sagte ich ihm, dass er die Geweihte nur dann aus Versehen runterschmeißt, wenn er den 3er Pasch mit dem W20 würfelt. Gut, hat er auch gewürfelt. War halt extremes Pech aber nicht mehr. Um ein göttliches Eingreifen oder ähnliches zu Verhindern, sollte er noch mal eine GE-Probe +6 oder +8 (weiß nicht mehr genau) schaffen um sie noch festzuhalten. Dier hat er dann geschafft und die Geweihte gerettet. Die Ausführung war zwar unglücklich, aber ansonsten einwandfrei.


    Wechselbalg stimm ich ja auch voll und ganz zu (ich hab ja das Gleiche gesagt), aber er bringt ja auch wertungsfreie Argumente.


    Quote

    Das ist zwar super Rollenspiel, aber trotzdem absolute Scheiße, entschuldigt bitte den Ausdruck!


    du kannst uns gerne kritisieren, aber dann bitte nicht so ja?


    Nun egal, es gehört ja nicht mehr zum Thema und deswegen beende ich diese Diskussion meinerseits. Was nicht heißt, dass ich mich aus dem eigendlichen Thema verabschiede!


    Bis dann!

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  • Hm, ich hatte die Situation etwas anders im Kopf. Wenn du meinst das es so war, kann auch sein.... :rolleyes2:


    Aber wie man an dieser Dikussion erkennen kann, bringen diese Ork-Dinger einem nur ärger, wenn sie in einer "normalen" Gruppe mitwirken.


    Ich bleibe also bei meiner grundsätzlichen Aussage, dass diese Schwarzpelze nicht integrierbar sind, desshalb sollte man, grade als Anfänger, die Finger bzw Pfoten davon lassen!



    Alpatisa und Boromeo:
    Wie man sieht konntet ihr bereits Erfahrungen mit einem Ork in der Gruppe sammeln, aber ich bitte euch eure gruppeninternen Streitigkeiten jetzt nicht hier auszuweiten, denkt bitte daran dass das was ihr hier schreibt von vielen Leuten gelesen wird.
    Danke, Darnok

    Unwissenheit ist ein Segen[br][br] Anfang des Jahres findet ein Orkenspaltertreffen in NRW statt. Wer interesse hat, kann sich im entsprechenden Thread melden!

  • Ja nice. Ja definitiv, da ich ein Abenteuer zu den Finsterkamm Orks schreibe und den Zwergen die dort leben, sehe ich kein Problem nen Ork mitzunehmen.


    Das gibt ne geile Dynamik, man kann ne super Räuberbande spielen, die die Dörfer ausraupt. Nen Gravesh Geweihten der auf dem Berg Ausrüstung herstellen tut für die Krieger. Die Basis ausbauen und der Kampf gegen den Greifen.


    In den Tulamiden Landen ne Legende aufbauen in nem Söldnertrupp.

    Evtl. Schön ein Konflikt mit kompetenten Frauen, welche das Weltbild vom Ork dezimieren.


    Im Süden von Aventurien auf den Insel Kolonien mit und oder gegen die Waldmenschen und Krakonier/Risso/Mahre! :)

    Oder auf Maraskan. Ich sehe Maraskaner einem kräftigen Ork sehr gern entgegen, der gegen die brutalen kräftigen Achaz der Skrechuu ankommen kann! :)

  • An vielen Orten im Mittelreich kann ein Ork genauso schnell auf den Scheiterhaufen kommen, wie Thread-Nekromanten :P

    Generell kriegt man einen solchen Exoten wie einen Ork in deiner Gruppe schon hin, allerdings sollte man da in meinen Augen dafür sorgen, dass alle damit einverstanden sind und dass es einen einflussreichen Führsprecher in der Gruppe gibt, der den Ork-Spieler dann entsprechend unterstützt.
    Deswegen habe ich so meine Probleme mit D&D, weil für mich die Welt ein bisschen an glaubwürdigkeit verliert, wenn in einer Gruppe zwei Halbdämonen (Thiefling), ein Roboter und eine Riesenkatze herumlaufen. Genauso fänd ich es schwer, in DSA mit einer zu exotischen Gruppe rumzurennen.
    Themengruppen aber sehr wohl - warum nicht gleich noch einen Goblin zum Ork ;)
    Firuns Flüstern hat übrigens eine Ork-Themengruppe als Vorschlag ;)

    Along the shore the cloud waves break,

    The twin suns sink behind the lake,
    The shadows lengthen
    In Carcosa.