Die letzte Bastion

  • Raimundo nickt Rowinja anerkennend zu. Er wei0 aus eigener Erfahrung wie wertvoll es ist eine Heilerin bei solch einer Reise dabei zu haben. Und wenn es sich dann noch um solch einer gelehrten Person wie einer Magierin handelt...umso besser.
    Am liebsten Raimundo jetzt sofort aufbrechen, was aber natürlich nicht geht. EIne solche Reise benötigt erfahrene Leute und eine gute Planung. Zumal...seine Reise am Zielort ja noch nicht zuende sein wird...

  • "Nun was die Bezahlung angeht, so kenne ich sie noch nicht und kann nicht beurteilen wie angemessen sie ausfallen wird. Bei den allgemeinen Notwendigkeiten werde ich mich nach bestem Wissen und Gewissen beteiligen. Allerdings möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es wohl so manches geben mag, das ich noch lernen muss." Rowinja blickt den Händler offen und freundlich an.

    "Who saves a man, saves the world"

  • "Natürlich, natürlich. Da seid Ihr ja nicht die einzige. Der Wille zu lernen und die Bereitschaft, sich zu beteiligen und das Beste zu geben, machen ja schon einen guten Teil aus. Gerade die ersten paar Tage, die Reise bis Al'Mharim, wo wir erst tatsächlich die Khom betreten werden, geben schon einen guten Übungsgrund für den Umgang mit den Kamelen, dem Lageraufbau und überhaupt dem miteinander, so dass in dieser Hinsicht schon erste Grundlagen erlernt werden können", erklärt der Tulamide bereitwillig. "Zur Bezahlung werde ich kommen, wenn wir mit den Vorstellungen fertig sind. Immer eines nach dem nächsten, nicht wahr."
    Einladend schaut er jene an, die noch nicht zu Worte kamen. "Bitte, bitte, so sprecht denn."

  • Bei Rahja, was für ein bunter Haufen. Zwei Bornländer, die den Rausch und die Freuden des Lebens nicht einmal sehen würden, wenn die Berauschende selbst zu ihnen sprechen würden, dazu ein Entdecker, der seine Zeit lieber mit alten Schriften als den rahjagefälligen Freuden verbringt und dann noch diese seltsame Frau, die scheinbar nichts von höfischen Sitten weiß und meint sie gehöre irgendeinem kämpfenden Orden Rahjas an. Mein Ausbilder Iridias Scarpone erzählte mir mal von einem zweiten Orden der Schönen, der angeblich irgendwelche versteckten Kloster besitzen soll, aber ist das möglich? Ich dachte immer das sei nur auf seinen regelmäßigen Branntweinkonsum zurückzuführen und hat nichts mit Tatsachen zu tun. Aber scheinbar scheint es doch so etwas zu geben. Oder handelt es sich dabei um den aranischen Orden der Rose? Aber nein, Säbeltänzer nennen sie sich.. interessant. Nicht das ein Kampf etwas unästhetisches wäre, vorallem dann nicht, wenn es sich dabei um ein wirbelndes Feuerwerk von Stahl und ansehnlichen Körpern handelt. Ich muss sie mal dazu befragen und sie dazu bringen, dass sie mir von diesem Orden erzählt. Und dann noch dieser Schüler von Marwan Sahib. Ich habe weder von ihm gehört noch eine Ahnung, was er unterrichtet. Es ist wirklich an der Zeit ein wenig aristokratische Eleganz und Würde in diese Runde zu bringen.
    Nachdem er diese Gedanken abgeschlossen hat erhebt sich Timor, holt einmal tief Luft und setzt zu einer langen Rede an.
    "Nun, wie ich bereits sagte, bin ich Timor von Firdayon-Bethana, Sohn des Staatsministers Hakann von Firdayon-Bethana und Cousin von Königin Amene III. Wie bereits gesagt nicht zu verwechseln mit Timor Firdayon, meinem Neffen zweiten Grades und Sohn der Amene.", nach dieser allgemeinen Begrüßung bei der er jedem am Tisch kurz ansieht, wendet sich Timor Yazim zu, "als Kavallier der Schönen Göttin bin ich es gewohnt alles, ja sogar mein eigenes Leben für meine Schutzbefohlenen zu riskieren. Als Leibwächter für die Geweihten der Berauschenden bin ich natürlich gewohnt Kämpfe auszutragen und ich kann auch von mir behaupten Erfahrungen im Umgang mit der Wüste gesammelt zu haben, durchquerte ich doch erst kürzlich mit einigen Kameraden die Gorische Wüste. Ihr seht also, ich bin sowohl ein erfahrener Kämpfer wie auch wüstentauglich. Mit Sicherheit werdet ihr euch fragen, was jemanden meines Standes dazu bewegt bei einer Karawane als einfacher Begleiter anzuheuern, doch ich will ich nur soviel sagen, dass ich persönliches Interesse daran habe die Wüste zu durchqueren, weshalb ich auch bereit bin mit anzupacken, sofern es unser beider Ziel dienlich sein wird. Ich denke also, dass ich jegliche Anforderungen erfüllen sollte. Ich hoffe also, dass wir alle trotz des ewigen Sandes, der uns erwartet nicht den Segen der Schönen Göttin verlieren und uns weiterhin an den schönen Dingen, die sie für uns bereithält erfreuen können."
    Am Ende seiner Rede setzt sich Timor wieder hin, mustert noch einmal jeden der Anwesend und versucht deren Reaktionen einzuordnen und nimmt anschließend einen Schluck Wein und wartet ein Antwort Yazims ab.

  • In der Tat, was jemand von Timors Herkunft und Verwandtschaft bei einer Handelskarawane will, das fragte Yazim sich auch schon.
    "Ich danke für Eure freundlichen Worte", antwortet er, sich auf Timors letzte Worte beziehend. "Unserem Ziel wird jeder Handgriff dienlich sein und die Reise wird lang sein und jeder Mann und Frau ist gleichermaßen wichtig.
    Aber zwei Herren warten noch auf ihre Einsätze."

  • Rowinja hat sich nach ihrer Vorstellung wieder gesetzt und folgt dem Gespräch weiterhin aufmerksam. Es erstaunt sie sichtlich, dass ein Hochadliger sich der Karawane anschließen möchte und das scheinbar nicht nur als Mitreisender, sondern tatsächlich anheuern. Ihr Blick verweilt ein klein wenig länger bei Timor, bevor sie sich erst Yazim und dann dem nächsten Sprecher zuwendet.

    "Who saves a man, saves the world"

  • Auch Wulfhart mustert den Adligen misstrauisch. Seiner Erfahrung nach, wissen Hochadlige nur wie man seltsame Wünsche äußert und Reichtum zur Schau stellt. Leider hat sich Timor seiner Meinung nach bisher auch nicht anders verhalten. Ob der Mann wirklich weiß, was für Entbehrungen so eine Karawane mit sich bringt, das wird man erst noch sehen müssen. Auf jeden Fall wird der Borne den Horasier im Auge behalten. Mal sehen, ob man dem Mann nicht ein paar „schöne“ Aufgaben zuteil werden lassen kann. Da hätte ich schon ein paar Ideen. Denkt sich der Borne noch. Dann wendet er seinen Blick den beiden übrig gebliebenen Männern zu. Vor allem auf den Zwerg ist er sehr gespannt.

  • "Nun, ich mag auf euch wie ein typischer horasischer Lebemann wirken, der seine Zeit nur mit Wein, Weibern und Gesang vergeudet und das Geld mit beiden Händen um sich wirft, was auch durchaus zutreffend ist, sollte man doch die Vorzüge, die einem die Götter in ihrer allmächtigen Weisheit gegeben haben, auch nutzen, doch wenn ich eine Aufgabe habe, ein Ziel, das mich antreibt, wie in diesem Fall, dann bin ich auch bereit meine Vorteile, die mir meine Geburt gegeben hat hinten anzustellen und werde auch nicht davor zurückschrecken dieselben arbeiten wie ein einfacher Knecht zu verrichten. Seid also unbesorgt. Ab dem Moment, wo mir ein Geweihter der Schönen Göttin als Schutzbefohlener zugeteilt wurde bin ich nur ein einfacher Diener und Leibwächter, wie ihr anderen auch, mit dem einfachen Ziel meinen Auftrag zu erfüllen. Auch wenn ich in diesem Fall keinen direkten Auftrag meines Ordens habe, so ist es doch etwas ähnliches, was vor allem für mich einen hohen Stellenwert hat."


    Er hatte ihnen viel zu viel gesagt. Er könnte sich Ohrfeigen dafür. Was interessiert es diese Leute warum er als Hochgeborener auf einer Karawane als Begleiter anheuern will. Er würde aufpassen müssen, dass er nicht noch mehr seiner Stärke einbüßt wenn er so weiter macht.


    Nachdem er sich wieder gefangen hat fährt Timor fort:
    "Doch ihr habt recht, andere warten nur darauf sich zu präsentieren. Ich wollte lediglich versichern, dass ihr euch keine Sorgen wegen meines Standes zu machen braucht."
    Mit diesen Worten setzt sich Timor wieder hin und blickt immernoch ein wenig verbissen drein auf Grund der Dummheit die ihm unterlaufen war.

  • Yussuf hat sich nach seiner Vorstellung ebenfalls wieder gesetzt. Die Resonanz auf die Erwähnung seines Meisters fällt unterschiedlich aus. Soetwas hätte es in Fasar niemals gegeben. Aber seis drum, der Händler scheint zu wissen, was es bedeutet, einen Balayan bei sich zu haben und das ist im Moment das entscheidende. Die Vorstellung der nächsten Bewerber verfolgt er weiter ohne eine Miene zu verziehen. Einzig bei dem Adligen verfinstert sich sein Blick für einen kurzen Augenblick. Er mag Adlige nicht. Schwingen irgendwelche reden und am Ende kommt nichts dabei raus, so seine Erfahrung. Das einzig Gute an ihnen ist, dass sie für seine Arbeiten gut zahlen, da sie einen Ruf zu verlieren haben. Ob er auf der Reise wirklich mit anfassen wird, muss sich zeigen, aber wahrscheinlich ist es nur heiße Luft, die er von sich gegeben hat.

  • Auch Raimundo folgt den Vorstellungen der Leute weiterhin mit großen Interesse. Besonders als sich der Hochadelige vorstellt, der in seinen Augen ziemlich geschwätzig erscheint, hört er aufmerksam zu. Raimundo der selber von adeliger Abstammung ist, hat schon von dem Haus Firdayon-Bethana gehört.
    Was will ein Hochadeliger auf solch einer Reise ? Raimundo brennen zig Fragen, nicht nur zu diesem Mann, auf der Seele, doch er hält sich zurück. Für die Anwerbung ist der Händler Yazim zuständig und Fragen kann er dann genug während der Reise stellen um seine Neugier zu befriedigen.

  • Auch das noch, ein Hochadliger und wenn das nicht schon schlimm genug ist, ein Horasier. Noch eine weitere Person die es zu schützen gelte, so er eingestellt und es zu einem Kampfe kommen würde. Natürlich, als Adlige wurden sie alle geschult, auch im Kampf, aber was nutzt eine Schulung, so man doch nicht das Kampffeld kannte. Wie oft musste er in die Bresche springe, nur damit ein vor Schreck erstarrter nicht gemeuchelt wird. Wie dem auch sei, es wird jetzt wohl Zeit sich vorzustellen, war er doch der Letzte.


    Ohne große Umschweife, hörte man doch erst gerade vorhin zu viel davon fing er an zu reden: "Viele ehrenwerte Mitbewerber haben sich vorgestellt und Ihre Fähigkeiten erläutert. So ist es nun an mir, Dartan Honoro Cavazaro" Er deutete eine Verneigung an "auch meine bescheidene Person vorzustellen. Ich bin darin ausgebildet diejenigen, welche mich anstellen, mit meinen Leben zu beschützen, zu verteidigen und sicher dorthin zu bringen wohin sie begehren zu reisen, natürlich mit all Ihren Waren. Meine Ausbildung war lang und von weiser Vorraussicht meines Lehrers geführt. Situationen einzuschätzen und entsprechend zu handeln, das ist meine Arbeitsweise und diese hat sich für meine Auftragsgeber bisher immer... bezahlt gemacht. Sicher, die Wüste habe ich noch nie bereist und auch Kamele kenne ich nur vom sehen, doch ist dies nicht nur eine weitere Möglichkeit Euch meine Fähigkeiten zu beweisen?" Er lässt eine kleine Pause, nur um das gesagte wirken zu lassen und wechselt ins Tulamidiya, auch wenn der Akzent nicht zu verhören ist. "Seid versichert, sowohl im Kampfe, als auch bei den anderen Aufgaben wird sich meine Anwesenheit als hilfreich erweisen."
    Gemächlich lässt er sich auf einen der freien Stühle nieder und wartet gelassen auf die Antwort des Händlers... und versucht gleichzeitig die Reaktion der verschiedenen Personen zu deuten.

    Volpo Furlani, seines Zeichens Schwertgeselle nach Fedorino

  • Cazira bekommt gar nicht mehr soviel mit. Sie blickt gebannt Rowinjia an, mit ihren Haaren, ihren Ohren, wahrhaftig, was für ein bezauberndes Wesen. Sie hatte sie immer nur für den Stoff der Legende gehalten, alte Geschichten vergangener Tage, von denen nur noch Steine im Staub zeugten. Und doch saß sie hier, eine Leibhaftige Dschinnie!
    Was die anderen zu ihrer Vorstellung sagen, kommt nur halb bei ihr an, so ist sie von Faszination ergriffen. So gesehen verpasst sie nicht viel, es ist keine Frau von Stand und Namen dabei, und das der Cousin der Königin in einer Karawane anheuerte, er war ein Mann, und vermutlich in Ungnade bei seiner Mutter gefallen. Das kam oft vor, und erregte daher auch keine Aufmerksamkeit. Wenn sie besonders nett zu ihr war, vielleicht erfüllte die Dschinnie ihr einen Wunsch...

    Of course she's gay!


    Mod-Mode Farbe

  • Yazim nickt zu Timors ausführenden Worten. "Ich glaube Euch in Eurem Ansinnen", versichert Yazim Timor, "und freue mich über Eure Erläuterungen.


    Dann spricht Dartan und der Händler wendet ihm seine Aufmerksamkeit zu. Als auch er auf Tulamidya etwas sagt, nickt er lächelnd. "Meine Ware und Kamele scheinen in guter Obhut zu sein", meint er mit blitzendem Lächeln, da ja nun nicht nur Dartan erwähnte, auf Personenschutz spezialisiert zu sein.
    Auffordernd blickt zu Bardo, der als letzter noch sprechen muss.

  • Bardo nippt, während die anderen reden immer mal wieder an seinem Bier, hört aber den Ausführungen der Leute eher weniger zu.
    Als es dann still wird, und Yasim ihn anschaut (tul):"Ich bin Bardo, Sohn des Brogosch. Julia und ich,"er tätschelt den Schaft seiner Armbrust,"treffen alles, was sich uns in den Weg stellen will. Auch Ich weiß euren Besitzt also bestens zu verteidigen. Eure Wüstenschiffe sind mir allerdings fremd, jedoch werde ich mein bestes tun, um mich in allen Belangen nützlich zu machen."

  • Yazim schaut überrascht auf die Armbrust, als Bardo diese tätschelt. "Julia?" wiederholt er fragend. Dann fährt er auf Garethi fort: "Ich nehme an, Ihr seid noch nie in der Khom gewesen? Habt Ihr Erfahrungen in Karawanenbegleitung irgendwann einmal gesammelt?"

  • "Ich begleitete den ein oder anderen Zwergen auf seinen Reisen durch das Land, auch Händler waren unter ihnen. In die Khom verschlug es mich jedoch bei diesen Reisen noch nicht."
    "Julia ist meine ständige Begleiterin."
    Den überraschten Blick des Händlers ignoriert Bardo einfach und lächelt bei seiner Antwort freundlich, soweit das durch den Bart erkennbar ist.

  • Die Antwort erhellt die Thematik "Julia" nicht wirklich, sondern vertieft sie eher noch. Irgendeine zwergische Besonderheit vielleicht?
    "Nun denn, meine Freunde", setzt Yazim statt dessen an, "gibt es noch wichtige Fragen, bevor wir mit den Lohnverhandlungen ansetzen und Nedim hier ein paar erste Ratschläge und Informationen kund tut? Bei einigen weiß ich bereits, dass sie des Tulamidya mächtig sind. Gilt das für alle, oder ist jemand dieser Sprache nicht mächtig?"

  • Rowinja meldet sich auf diese Frage hin zu Wort: "Ich verstehe ein paar wenige Worte, aber ich würde nicht sagen, dass ich die Sprache sprechen kann", erklärt sie dem Händler schlicht und etwas entschuldigend.

    "Who saves a man, saves the world"

  • Seine Armbrust hat einen Namen? Wulfhart weiß nicht ob er lachen soll oder vor Sorge die Stirn in Falten ziehen. Auf die Idee, einer seiner Waffen einen Namen zu geben, war er noch nie gekommen. Aber vielleicht war es ja auch eine besondere Waffe? Vielleicht hat dieser Namen, so gewöhnlich er auch klingen mochte, eine tiefere Bedeutung. Er zuckte mit den Achseln und blickte wieder auf Yazim. Dieser blickt in dem Moment in die Runde und wartet auf weitere Fragen. Seiner Landsmännin lächelt er aufmunternd zu, auch wenn sie Tulamidya nicht sprechen konnte, so gab es doch Möglichkeiten sich zu verständigen.

  • "Ach ich denke doch es wird kein Problem sein notfalls für euch zu übersetzen. Ich beherrsche sowohl das Horathi als auch Tulamidya fließend. Doch gramt euch nicht, ich weiß selbst wie schwer es ist eine neue Sprache zu lernen. Hätte mich mein Vater nicht schon von Kindesbeinen an darin geübt die Sprache des Südens zu sprechen, ja sogar zu schreiben, ginge es mir vermutlich wie euch. Neulich sprach mich doch ein Weggefährte auf Thorwalsch an und ich fühlte mich wieder wie eine dummer Schuljunge. Ihr seht also, niemand kann wirklich von sich behaupten alle Sprachen zu sprechen. Und im Zweifelsfall haben Mimik und Gestik schon so manche Sprachbarriere geknackt.
    Ich bin sicher, dass ihr mit eurer heilenden Magie diesen Makel problemlos wettmachen werdet. Ich selbst wurde von einer Elfe in der Gor mittels ihrer heilenden Magie Borons Händen entrissen, ich weiß also, wie wertvoll so jemand wie ihr sein kann."
    Daraufhin wendet sich Timor wieder Yazim zu
    (tul) "Verzeiht, dass ich an eurer statt geantwortet habe. Selbstverständlich liegt die Entscheidung letzten Endes bei euch, ich wollte nur klar stellen, dass dadurch keinesfalls ein Problem entstehen kann. Verzeiht mir also diese Unhöflichkeit Effendi."