Die letzte Bastion

  • "Ein dunkles bitte."
    Bardo schaut sich ein wenig in dem Gasthaus um, während er an seinem Bier schlürft. Beziehungsweise an dem Gesöff, das die Menschen als solches bezeichnen.
    In diesen Augenblicken vermisste er die heimische Schmiede.
    Er flüstert kaum hörbar:"Ach Julia, es wird Zeit, wieder nach Hause zu gelangen. Doch erst müssen wir unsere Probleme regeln." Er tätschelt gedankenverloren den Schaft seiner Armbrust.

  • Cazira


    Bei dem Ausdruck der Hoffnung, dass Pferde und Kamele ähnlich in der Pflege sind, muss Yazim wieder schmunzeln.
    Bei der Erläuterung Caziras zieht er fragend eine Braue hoch. "O Rose Rahjas, welche Kluft mag und kann zwischen Eurem Gemüt und Eurer Kampfeskunst klaffen? Und aus was für einem Kloster schickten sie Euch aus diesem Ansinnen fort?



    Theke


    Der Wirt schiebt den einen Silberling Wechselgeld zu Timor zurück.


    "Ich kann Euch einen Strammen Muktur eines weniger guten Jahrgangs für 3 Silberlinge anbieten", sagt er zu Dartan.


    Bardo bekommt sein Bier, und da er dann wieder mehr oder weniger außer Sicht steht und der Wort ohnehin mit seiner Kundschaft Zugange ist, bemerkt er das leise Geflüster auch gar nicht.



    Rowinja


    Die Dame des Hauses bringt Rowinja einen Moment, nachdem sie sich gesetzt hat, den Tee und Zucker in einem separaten Schälchen.
    Da weder Magier noch Elfen oder Halbelfen in Punin unbekannt sind, sind die Blicke nicht so erstaunt und beeindruckt auf sie gerichtet, wie es an anderen Orten der Fall ist, aber ein alltäglicher Anblick sind sie hier auch nicht, so dass Rowinja durchaus den einen oder anderen Blick auf sich bemerken kann.



    Tisch (Yazim, sein Begleiter, Cazira, Raimundo, Timor)


    Yazim schaut zum Neuankömmling auf. "Das bin ich", sagt er, nun wieder ins Garethi verfallend, wie er auch angesprochen wurde. "Die Zwölfe zum Gruße."

  • Es ist ein kurzes und knappes Nicken, welches dem Wirt bestätigt das Dartan den Strammen Muktur auch nimmt. Zumindest ein starker Wein, wenn schon dem Geschmack nicht viel zu gewinnen ist. Die drei Silber aus seiner Geldkatze gibt er noch dem Wirt in die Hand, nur um anschließend den Weinkrug in seine Hand zu nehmen. Auch wenn ihm selbst das schon gar nicht mehr auffällt, es macht wohl ein seltsamen Eindruck das er die ganze Zeit seine dünnen, schwarzen Lederhandschuhe an behält, auch während des trinkens.


    Dann kam schon der nächste Gast rein, eine Magierin, ganz ohne Zweifel. Moment, sind das etwa spitze Ohren? Das wird wahrlich interessant, denkt er gerade noch ob dieser Ablenkung als der Gast, welcher gerade noch in seiner Nähe saß, sich zu dem Händler aufmacht und eine Unterhaltung anfängt. Sollte das wohl ein Mitbewerber sein? Hören wir doch mal zu, vielleicht ergibt sich ja eine Gelegenheit...

    Volpo Furlani, seines Zeichens Schwertgeselle nach Fedorino

  • Cazira lächelt einige Herzschläge lang, ohne zu antworten, aber in ihren Augen kann man sehen, das sie ziemlich angestrengt zu überlegen scheint. (tul) "Ich -äh- Die Bint-el-chandjarr sagte das, und sie wird schon recht haben", erwidert sie schließlich. "Sie ist eine weise Frau, und der Herrin Rahja sehr nah. Sie ist die Oberste in unserem Kloster, wir sind vom Orden der Säbeltänzer", erklärt sie stolz.


    Als Timor an den Tisch tritt, blickt sie zu ihm hoch, und nickt ihm lächelnd zu.

    Of course she's gay!


    Mod-Mode Farbe

  • Wulfhart ist erstaunt über die hohe Frequenz die in den letzten Minuten hier herrscht. Offenbar hat der Ausrufer ganze Arbeit geleistet. Er nimmt seine Teetasse und erhebt sich. Da es an dem Tisch mit dem Händler immer lebhafter wird, beschließt er seine Neugier noch etwas zu stillen. Er begibt sich an den Tisch, an dem die Halbelfe Platz genommen hat und stellt sich ihr vor. „Werte Dame, verzeiht die Störung. Ich heiße Wulfhart Rodensen von Kuragin und wie mir scheint haben wir beide das gleiche Ziel, wir würden uns gerne der Karawane anschließen, darf ich mich zu Euch setzen, bis es am Nebentisch etwas ruhiger wird?“

  • Die Magierin senkt das Buch und mustert den Mann an ihrem Tisch, während sie freundlich lächelnd zu ihm hoch blickt: "Rowinja Luminow, Adepta der Halle des Lebens zu Norburg", stellt sie sich vor. Mit der Linken deutet sie auf einen der freien Plätze an ihrem Tisch: "Natürlich, setzt Euch", sie klappt das Buch zusammen. "Ich habe heute früh zufällig den Anschlag entdeckt", erklärt sie noch.

    "Who saves a man, saves the world"

  • Wulfhart zieht lächelnd den Stuhl zurück und setzt sich. Es freut ihn, dass er offensichtlich eine Landsmännin getroffen hat. Soweit er auch weg war von seiner Heimat, eine gewiße Sehnsucht nach dem kühlen Norden erfüllte immer wieder sein Herz. Andererseits gab es zuhause Dinge, die seine Heimkehr nicht gerade förderten.
    „Norburg, meine Familie war dort oft. Mein Vater war ein begeisterter Besucher des Bardentreffens. Wie lange seid Ihr schon von Norburg weg?“

  • (tul) "Macht euch keine Umstände wegen mir. Phex zum Gruße. Ich bin Timor von Firdayon-Bethana", bei diesen Worten blickt er auch einmal in die Runde, nickt jedem der anderen Personen am Tisch freundlich zu, auch wenn es ihn doch verwundert, dass sich die Dame nicht erhebt um einen Handkuss entgegenzunehmen. "Nicht zu verwechseln mit meinem Neffen 2. Grades Timor Firdayon, dem Sohn von Königin Amene III.. Ich hörte vom Wirt, dass ihr plant eine Karawane durch die Wüste zu entsenden und hätte durchaus Interesse euch auf dieser Reise zu begleiten. Ich darf mich doch setzen oder?"


    Als er noch aus dem Augenwinkel bemerkt wie der Wirt an der Theke mit einem Silber in der Hand den Gastraum, wohl nach ihm, absucht, macht er eine beschwichtigende Geste mit seiner Hand in Richtung Theke, die wohl so viel ausdrücken soll wie Behaltet den Rest.


    Draufhin wendet sich der stattliche Jüngling wieder dem Händler zu und sagt: "Nun, was sagt ihr?"

  • "Seit etwas mehr als einem halben Götterlauf. Und Ihr?" erwidert die Magierin freundlich.

    "Who saves a man, saves the world"

  • Ein Seufzen entlockt sich Wulfhart. Sein Blick schweift in die Ferne und fixiert sich ins Leere. Erinnerungen steigen in ihm hoch, Erinnerungen an eine schöne Kindheit und an das große Übel, wie er es nennt. Dieses Übel macht es ihm fast unmöglich in seine Heimat zurück zu kehren. Vielleicht liegt es aber auch am Wissen, das er angesammelt hat. Er blickt wieder auf die Frau, mit der er am Tisch sitzt. „Schon mehrere Götterläufe. Für mich gab es in meiner Heimat keine Zukunft mehr. Dafür darf ich jetzt die Welt sehen und Abenteuer erleben.“

  • Tisch (Yazim, sein Begleiter, Cazira, Raimundo, Timor)


    Dass Cazira selber nicht weiß, was es mit der Differenz zwischen Gemüt und Kampfeskunst auf sich hat, verwundert Yazim, aber Zeit, dem nachzugehen, bleibt nicht, ebenso wenig wie eine Reaktion auf das, was sie ist, denn er begrüßt so dann Timor.


    Der Verweis auf den Neffen zweiten Grades sorgt für eine merklich nach oben gezogene Augenbraue.
    ~tul~"Bitte setzt Euch", bietet Yazim höflich auf die Anfrage Timors hin an. "In der Tat führe ich eine Handelskarawane nach Kannemünde und such dafür Begleiter. Begleiter, die im Falle des Falles meine Karawane mit der Waffe verteidigen, die aber vor allem auch die Kamele führen und sich an allen anderen Tätigkeiten mit dran beteiligen. Aber ich bemerke, dass noch mehr Leute aus diesem Anlass her gekommen sind und da können wir das ja alle zusammen besprechen."
    Er hebt die Hand und wendet sich zur Gaststube hin.


    für alle im Raum


    Am Tisch des des Händlers hebt der Tulamide in der guten Kleidung die Hand und ruft auf Garethi vernehmlich (aber nicht laut brüllend) in den Gastraum hinein: "Wer immer her gekommen ist, um bei mir, Yazim ibn Yasgarod, vorstellig zu werden, möge sich bitte zu uns an den Tisch gesellen!"

  • Es zuckt kurz in Caziras Mundwinkel, als Timor doch recht Wortreich in ihr Gespräch mit dem Händler fährt, und es damit erstickt. Es gab nicht viele Regeln was den sozialen Umgang auf ihrem Kloster betraf, gar im Vergleich, was sie hier in den Städten bisher erlebt hatte, aber das man sich nicht einfach dazwischen drängt, wenn sich zwei Menschen Unterhalten, hatte sogar sie gelernt. Offenbar kam dieser Mann von einem Ort, an dem man Regeln noch weniger Bedeutung bei maß, als bei ihr. Dort musste es wohl viele Mystiker und Philosophen geben.

    Of course she's gay!


    Mod-Mode Farbe

  • Gerade als Yazim alle zu sich ruft, betritt ein weiterer junger Mann das Gasthaus. Er ist fast 9 Spann groß und trägt sein schwarzes Haar etwa einen Spann lang und dazu einen kurzen Vollbart. Typisch für Tulaminden, als welcher er zu erkennen ist, hat er dunkelbraune Augen und eine dunklere Hautfarbe. Die Kleidung, die er trägt, ist schlicht und funktional anstatt mit Prunk übersäht. Sie umfasst ein gutes Paar Sandalen, eine weiße Pluderhose und ein grünes Hemd, über dem er momentan eine braune Weste trägt, die man als einziges mit ein paar gelben Nähten als verziert bezeichnen könnte. Auch Schmuck ist bei ihm kaum vorhanden, sodass er am rechten Ohr lediglich einen silbernen Barbell trägt und um den Hals den Zahn eines Tieres, welches von kundigen Leuten als der eines Säbelzahntigers identifiziert werden kann.


    Das Auffälligste an seinem Auftreten ist wohl die Anzahl der Waffen, die er mit sich führt. So finden sich zwei Langschwerter gekreuzt auf dem Rücken, einen Dolch links und einen Waqqif rechts an seinem Gürtel und noch ein Wurfmesser am rechten Schultergurt.


    Da Yazim sich gerade als dieser vorgestellt hat, braucht Yussuf, so heißt der Neuankömmling, sich nicht erst zu überlegen, wo er diesen hier findet. Wobei dies wohl auch nicht sonderlich schwer gewesen wäre. So geht er direkt zu dem Tisch, zu dem sie alle gerufen wurden. [~garethi] "Feqz sei mit uns allen. Mein Name ist Yussuf ibn Kasim sal Marwan ay Fasar", stellt er sich an Yazim gewandt vor mit einer formvollendeter Verbeugung.

  • Bardo begibt sich, als Yazim alle zu sich bittet, auch zu dem Tisch des Händlers, den Bierkrug noch in der Hand.
    "Bardo, Sohn des Brogosch." stellt auch er sich vor. "Ihr braucht fähige Leute für eure Karawane?"
    Darauf genehmigt er sich einen tiefen Schluck aus dem Krug.

  • Nachdem der Händler ihm einen Stuhl gewiesen hat lässt sich Timor auf diesem nieder und stellt seinen Becher Yaquirblume auf den Tisch. Da der Händler kurz darauf aufsteht und alle weiteren Bewerber zu sich an den Tisch ruft belässt es Timor vorerst bei der äußerst knappen Vorstellung seiner Person und verzichtet darauf den Grund warum er als Begleiter geeignet wäre weiter auszuführen.


    Timor mustert noch einmal alle Personen am Tisch und auch den Zwerg der sich, wohl animiert durch den Ausruf des Händlers, dem Tisch nähert und nimmt einen weiteren Schluck Wein, während er sich innerlich darüber amüsiert wie viele Leute sich durch ein solche Angebot anlocken lassen, nur um ein wenig Geld zu verdienen, selbst wenn sie dafür durch die Wüste ziehen müssen. Er hätte ja sogar dafür gezahlt durch die Wüste zu kommen und so war dieses Anheuern als Begleiter nur ein Mittel zum Zweck für ihn.
    Aber er würde abwarten was sich die Schöne Göttin noch für ihn ausgedacht hatte auch wenn es bedeuten sollte, dass er als stinkender Kameltreiber durch die Wüste muss. Er war ja bereits wüstenerfahren, kam er doch gerade erst aus der gorischen Wüste, die mit Sicherheit um einiges gefährlicher war als die Khôm.


    Gedankenverloren spielt er an seinem goldenen Amulett herum, das mit einer sich aufbäumenden Stute , die liebevoll von einer prächtigen Weinrebe umspielt wird, geschmückt wird.

  • Bei allen Zwölfen, was für ein bunter Haufen, denkt sich Raimundo als sich alle Leute am Tisch von Yazim ibn Yasgarod versammeln. Krieger, ein Adeliger, ein Zwerg, eine Elfe...hoffentlich ging das gut.



    Edit : war etwas schnell, hab meine Begrüßung nochmal rausgenommen

  • Als der allgemeine Aufruf durch das Gasthaus klingt, blickt Wulfhart die Halbelfe an und nickt mit dem Kopf in Richtung Yazims. „Werte Dame, sollen wir?“

  • Es ist schon eine interessante Sache was sich denn alles für Gestalten nach der Aufforderung des Händlern bei Ihm melden um sich dessen Karavane durch die Wüste anzuschließen. Doch langsam wird es wohl auch Zeit sich selbst vorzustellen.
    Den letzten Schluck aus dem Weinkelch genommen setzte er diesen ab nur um sich selbst vom Hocker zu erheben. Selbstsicher ob seiner Fähigkeiten begibt er sich ebenso zu dieser Menschengruppe.
    "Die Zwölfe zum Gruße, Dartan Honoro Cavazaro, zu Euren Diensten, so Ihr es wünscht." Die Gestik zu dem gesprochenen Wort war ausladend, die Betonung gut gewählt und eine leichte Verbeugung zu sehen. Er war nicht wirklich ein Freund von Überheblichkeit und Etikett, aber Auftraggeber schienen bis jetzt immer so am Einfachsten von seinem Talent überzeugt so werden, so spielt er da wie immer mit und nebenbei ist es für ihn auch immer wieder interessant zu sehen wie die Menschen sich dabei verhalten.

    Volpo Furlani, seines Zeichens Schwertgeselle nach Fedorino

  • Rowinja hat ebenfalls aufgeblickt, als Yazim alle an seinen Tisch bittet. Sie wendet sich an Wulfhart und nickt. Nochimmer umspielt ein Lächeln ihre Züge, als sie nickt und sich erhebt: "Ja, gern." Ihren Mantel hängt sie über den Arm, mit dem sie auch nach dem Stab greift; mit der anderen Hand nimmt sie den Becher Tee auf. Sie gesellt sich zu den bereits am Tisch des Händlers stehenden, mustert jeden kurz und stellt sich dann freundlich vor: "Rowinja Luminow, Adepta aus der Halle des Lebens zu Norburg."

    "Who saves a man, saves the world"

  • Der Borne lässt Rowinja den Vortritt und folgt ihr dann. Dabei schnappt er sich noch die zwei Stühle auf denen sie saßen. Er wirft einen fragenden Blick zum Wirt, dieser zuckt allerdings nur mit den Schultern. Obwohl er sich nicht ganz sicher ist, was der Wirt mit dieser Geste sagen wollte, entschließt er sich die Stühle trotzdem mitzunehmen. Als er die Stühle abstellt bekommt er mit, wie Rowinja sich vorstellt. Den kurzen Moment der Pause nutzt dann auch er. „Wulfhart Rodensen von Kuragin.“ Bei diesen Worten schlägt er seinen Umhang etwas zurück, so dass man den Griff seines Schwertes sehen kann. Dann zeigt er Rowinja den mitgebrachten Stuhl und sinkt langsam auf seinen.