Die Grenzen des Horizonts II - Die Rache des Hesindegeweihten 1.1.0

Endlich! Die langersehnte Fortsetzung von "Die Grenzen des Horizonts"! ;-)

Endlich! Die langersehnte Fortsetzung von "Die Grenzen des Horizonts"!


Der junge Hesindegeweihte Alrico Cornamusa wurde Opfer einer menschenverachtenden Intrige. Doch sein Rachefeldzug läuft etwas anders ab als ursprünglich geplant ...


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  • Version 1.1.0

    Endlich! Die langersehnte Fortsetzung von "Die Grenzen des Horizonts"!


    Der junge Hesindegeweihte Alrico Cornamusa wurde Opfer einer menschenverachtenden Intrige. Doch sein Rachefeldzug läuft etwas anders ab als ursprünglich geplant ...


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  • Version 1.0.0

  • Erst einmal ein großes Lob an den Autor. Irgendwie schaffe ich es nie, mich genügend zum Schreiben einer Geschichte zu motivieren, wenn kein Wettbewerb (und damit kein Abgabedatum) da ist. Die Geschichte liest sich genau wie der erste Teil sehr flüssig. Sie ist gespickt mit allerlei Wortwitzen und skurrilen Situationen und erinnert an den Charme von Filmen wie „Fluch der Karibik“. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil. :-)

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  • Rabenschwarze und schotige Persiflage, inspiriert von Adams, Pratchett, verschiedenen Filmen und Büchern sowie mutmaßlich einem New Yorker Autoren sehr überspitzter Parodien von Private Eye Stories, den ich hier nicht namentlich erwähnen werde, weil dieser New Yorker Autor sich vor zugegebenermaßen recht langer Zeit mir gegenüber mal ausgesprochen unfair verhalten hat und auf meinem Heldendokument nunmal eine Rachsucht von 21 vermerkt ist, so dass ich gezwungen bin, ihn zur Namenlosigkeit zu verdammen und ihm hier aus meinem tiefsten Innersten heraus einfach keinerlei Gelegenheit bieten will und kann, welche zu einem deutschsprachigen Revival der Werke jenes New Yorker Autors führen könnte. Ja, kalt verzehrte und verzehrende Rache schmeckt immernoch am besten – aber natürlich gehört dies eigentlich überhaupt nicht hierhin. Ächem, gut. Das mit dem RABENSCHWARZ ändere ich hiermit auch lieber in SCHWARZ ab, da ich mir nicht so wirklich sicher bin, auf welche Weise das Humorempfinden DES SCHWEIGSAMEN tickt und ich lieber nicht das ihm gefällige Symboltier so unwissend und unbedarft (und möglicherweise frevelhaft) benutzen will. Schön schön, weiß denn noch irgendwer, um was es hier eigentlich geht? Habe da wohl gerade irgendwo den Faden verloren. Und ich sollte schnell machen und ihn wiederfinden, bevor mich die Wärter wieder aufgreifen und mich von diesem Rechner weg und zurück in meine Zelle zerren. Ja, das gehört auch nicht hier hin, ich weiß. Ähm, also: Jener letzte Satz aus seinem Beitrag zum Orkenspalter Kurzgeschichtenwettbewerb, welcher – ich bleibe dabei – in meinen Augen unter die Preisträger gehört hätte, hat sich nicht irgendwie in das Skript des Autors verirrt sondern war tatsächlich ernst gemeint: Die Grenzen des Horizonts wird mit hier vorliegender Geschichte tatsächlich fortgesetzt! Und somit sieht sich diese sogleich auch einem der großen Probleme von Fortsetzungen gegenübergestellt. Prinzipiell spricht erstmal gar nichts gegen Fortsetzungsgeschichten (-romane, -filme...). Es ist durchaus anregend, dazu motivierend, den Leser nach weiteren Folgewerken die Augen aufhalten zu lassen, wenn man am Ende einer Story einige Fäden offenlässt und andeutet, dass es da an irgendeiner Stelle wohl mal weitergehen könnte oder sogar verbindlich weitergehen wird. Die Schwierigkeit aber ist, dass schon zu viele Autoren sich selbst nicht an diese Verbindlichkeit hielten sondern zumeist ohne erklärende Begründung ihre Reihe, ihre Serie einfach nicht fortführten (oder aber fadenscheinige Ursachen für das abrupte Ende einer Serie geliefert wurden, wie etwa „Autor ist zu sehr in anderen Projekten eingebunden“, „Autor ist zu reich und berühmt geworden, um sowas hier weitermachen zu können“, „Autor ist verstorben“, usw.). Diese Tatsache des Erstmal Wieder Unvollendeten Werkes nun lässt erfahrene Leserschaft misstrauisch werden, wenn sie irgendwo ein Werk vorfindet, von dem es heißt, dass es fortgesetzt wird. Ich kenne genug Leute, die nichts anrühren, was (noch) nicht zu Ende gebracht wurde, weil sie schon zu oft mit der Enttäuschung, die ein definitiv unvollendetes Werk auslöst, konfrontiert worden sind. Konkret heißt dies für diesen Fall hier: Der Autor der Reihe Die Grenzen des Horizonts würde mit seinem Werk sicherlich mehr Aufmerksamkeit erhalten, wenn er sich dazu durchringen könnte, diese Reihe auch als abgeschlossenes Werk an die Öffentlichkeit zu bringen; oder aber die einzelnen Herausgaben dieses Gesamtwerkes in sich geschlossener an den Mann zu bringen. Bei Teil 1 hat dies wunderbar funktioniert. Die Geschichte war in sich geschlossen, trug sich selbst und brachte am Ende die Möglichkeit ins Spiel, dass es auch mal weitergehen könnte mit diesem herrlich unorthodoxen Hesinde-Geweihten. Der 2. Teil hier nun hat zumindest mich jedoch unzufrieden zurückgelassen. Er hat zu sehr dieses typische Format jener mir wahrlich verhassten und von mir gemiedenen Fernsehserien, deren einzelne Folgen immer nur Stückwerk erzählen, wie ein Kapitel oder ein Absatz lediglich Teil des Ganzen sein können, für sich allein aber zu wenig bieten, um sich selbst zu tragen. Das aber sollte eine belletristische Veröffentlichung immer können: Sich selbst tragen, für sich allein stehen können. Bei Die Rache des Hesinde-Geweihten ist dies leider nicht der Fall. Der Leser ist auf eine Fortsetzung angewiesen, die dieser Geschichte hier erst ihre Rechtfertigung geben könnte. Ich hoffe doch sehr, dass der Autor sich diese Kritik zu Herzen nimmt und sich so zu einer kompletten Herausgabe dieses Werkes durchringen kann, statt zu versuchen, den Leser mit weiteren Häppchen wie dem hier vorliegenden anzufüttern. Oder aber sich dazu durchringt, die Selbsttragekraft der weiteren Geschichten zu verbessern. Denn, so blicke ich mal prophetisch voraus, das Gesamtwerk um die Erlebnisse des Hesinde-Geweihten Alrico Cornamusa wird Beachtung verdient haben, sofern der Autor sich noch ein klein wenig mehr zur Selbstdisziplin anhält und sich seine Skripte nach Abstand gewinnenden Abkühlphasen „in der Schublade“ nochmal zur Nachbearbeitung vornimmt, bevor er sie vielleicht etwas übereilt und, hm, nun, unfertig an den Mann oder die Frau bringt. Wenn dann noch gewisse der Lesbarkeit dienende Formalismen wie etwa wirksamere Absätze und kürzere Zeilen als Standardwerkzeuge eingesetzt werden steht einem lauten, freudejauchzenden „Hurra, eine weitere Story von Rene Schaal exklusiv beim Orkenspalter!" nicht mehr all zu viel im Wege. Nun denn, was zögert Ihr? Ihr habt es doch drauf, also: Ans Werk, Adept, und macht uns freudejauchzend! (Ähm, wo klickt man hier eigentlich den Zweidrittelhoch-Daumen an?)