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Beitrag zum zweiten großen Orkenspalter Kurzgeschichten-Wettbewerb von Alexander Jakob

Mein Beitrag für den zweiten großen Orkenspalter Kurzgeschichten-Wettbewerb 2014.


2. Platz im zweiten Orkenspalter Kurzgeschichten-Wettbewerb

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  • Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen, und zwar ohne wenn und aber. Ich habe nichts gefunden, was ich kritisieren würde. Schöne Sprache, ruhiger, sich langsam aufbauender Plot mit einem überraschenden Ende.

  • Dieses war (u.a.) meine gestrige Nachtlektüre. Die Wahl fiel deshalb auf JdM, weil die Story wirklich kurz ist. ;) Auf engstem Raum wird hier stimmungsvoll - und letztlich sehr überraschend - die eigentliche Entdeckung bis zum letzten Abschnitt aufgehoben. Vielleicht etwas zu knapp. Sprachlich und stilistisch überdurchschnittlich, Abzüge gibt es nur formal: Eine PDF-Version würde die Tablet- Reader- oder Handyleser eher beglücken. ;) Die Story ist fast schon zu kurz, um sie hier rezensierend zusammenzufassen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, hatte aber während des Lesens ein großes (nicht inhaltliches) Problem: Im Gegensatz zu dem Aufwand, der Detailverliebtheit, der LeserInnenfreundlichkeit und dem Umfang, den andere WettbewerbsteilnehmerInnen hier abgeliefert haben, bleibt ein leicht bitterer Nachgeschmack. Das hat nichts mit dem vorliegenden Werk zu tun, sondern ergibt sich allein aus dem Vergleich mit den anderen eingereichten Stories. Daher (vorläufig) eine gute 3+, wenn das ganze nochmal in PDF-Format gegossen und an der einen oder anderen Stelle glatt geschliffen wird, ändere ich meinen Kommentar und gebe auch das verdiente Like. ;) Ansonsten: Weiter so!

    • Danke für die Anmerkung. Ich dachte eigentlich auch, dass ich ein PDF abgegeben hatte, aber scheinbar hab ich mich da getäuscht. ;-) Was die Länge der Geschichte angeht, stimme ich dir zu: die meisten Anderen haben sich nicht lumpen lassen und mehr als doppelt so lange Geschichten geschrieben, und dabei dennoch die Spannung aufrechterhalten können. Das war mir leider nicht gegeben, ich hatte stellenweise eher das Problem, dass ich auf fünf Seiten kommen musste. ;-) Meine Geschichte lebt vor allem durch das (wie ich hoffe) überraschende Ende, während es bei Anderen der Text an sich ist, der überzeugen kann.

  • Wie bei DIE MIRHAMIONETTE von Raphael Brack auch hier schonmal der Geniestreich bei der Auswahl des zu entdeckenden Objektes. Hat was, Respekt! Für diese Namensfindung des Kontinents verbürgt sich bisher aber wahrscheinlich niemand, oder? Dabei waren wir jetzt doch alle dabei, als es geschah!