Featured Plan Rahja-Tempel 1.0.2

Ein detaillierter Plan des Rahja-Tempels in Lowangen

Beschreibung:


1. Erdgeschoss: Das Allerheiligste mit der prachtvollen Statue der Göttin und den kunstvollen Mosaiken bildet das Herz des Hauses der Sinnesfreuden in Lowangen. Die farbigen Glasscheiben lassen gedämpftes Licht ins Innere. Durch ein arabeskes Portal gelangt man von dem Kuppelbau in den östlich angrenzenden Komplex, der von einer blumenförmigen, mit bunten Kacheln ausgekleideten Therme dominiert wird. Das beheizte Becken ist von duftenden Blüten bedeckt. Aromatische Essenzen stimulieren die Sinne. Über eine Wendeltreppe gelangt man in den oberen Galeriebereich (s.u.) dieses öffentlichen Bereichs. Der südwestliche Annex stellt den privaten Bereich der Tempelbediensteten und GeweihtInnen dar. Hier liegen die Wohnquartiere und die Gemeinschaftsräume der LehrerInnen der Leidenschaft (PriesterInnen) und der Gastgeberin der Leidenschaft (Tempelvorsteherin), die sakrale Bibliothek mit den Ritualgegenständen sowie die Räume der Tempelwache, die den Zugang zu dem Bereich an der Pforte überwacht. An der Ostseite dieses Trakts führt eine Aussentreppe in das Obergeschoss (s.u. Nr. 2) sowie eine Pforte in dem Treppenanbau nach unten in den Kellerbereich (s.u. Nr. 3) .


2. Obergeschoss: Die Hauptkuppel mit dem Sanktuar ist im OG von einer Galerie eingefasst, die den Blick auf den darunter liegenden Sanktuarbereich freigibt und entlang der Aussenmauer die Kultstellen und Statuen lokaler und landesweiter Heiliger aufweist. Hier versammelt sich auch der Chor und die Musikanten bei den bedeutenden Festen der Kirche, während die Gläubigen den Worten und Darbietungen der Tempelvorsteherin und der PriesterInnen im Erdgeschoss lauscht. Die Tempelangehörigen gelangen über die breite Treppe in der Südwand auf diesen semi-offiziellen Bereich des Tempels.

Die südöstliche Kuppel bietet den Besuchern der darunter liegenden Therme weitere Liegeplätze und Séparées. Man erreicht diesen Bereich über die Wendeltreppe oder durch den Durchgang der Sanktuargalerie.

Besucher des Tempels können sich vor dem Rahja-Opfer in den Umkleiden und Toilettenräumen auf ihren Göttinnendienst vorbereiten und sich entkleiden bzw. ihre Gewänder in den dort aufgestellten Spinden und Regalen ablegen. Dieser Bereich bildet die Zwischenzone zu den Räumlichkeiten der südwestlichen Privaträume des Tempels. Dort sind Gesinderäume und Lager zu finden. Diese Zone können die Tempelangestellten und Gäste über die Aussentreppe im Südosten des Tempels erreichen.


3. Untergeschoss/Heizräume: Eine niedrige Tür in der Aussentreppe in der Südostmauer führt in die untere Ebene des Tempels. Hier befindet sich das komplexe Heizsystem für die Therme und den Sanktuarbereich. Über grosse Feuerkessel wird die erwärmte Luft durch Rohre in die Bereiche unter dem Bad und dem Allerheiligsten weitergeleitet. Auch die grossen Teichbecken der Gartenanlage sind durch Wartungsgänge miteinander verbunden. Bei den Rohren der Teichbecken finden sich auch Leitern, die durch verdeckte Luken an die Oberfläche führen. Die meisten dieser Luken wurden schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr benutzt. Die meisten Tempelbediensteten wissen gar nicht (mehr), dass es diese Zugänge gibt. Teile der Gänge des Untergeschosses sind beschädigt bzw. nicht zugänglich (eingebrochener Boden; Bewuchs, Schleimfäden). Auch wurde bei einem Einsturz einer der Wände im Südosten ein Zugang zur alten Kanalisation Lowangens freigelegt. Dieser Bereich ist allerdings schon seit vielen Götterläufen nicht mehr in Betrieb und entsprechend heruntergekommen.

Hier unten befindet sich die Wohnanlage des Heizungswarts. Dieser hat es sich dort unten gemütlich und entsprechend seinen Bedürfnissen eingerichtet, denn ausser ihm traut sich eigentlich keiner der Tempelbediensteten hier hinunter.


Im ZIP-Archiv befinden sich von jeder Karte 3 Varianten in verschiedenen Auflösungsstufen.

Alle Bilder wurden mit Inkarnate Pro und eigenen Texturen erstellt.


Viel Spass beim Erkunden des Tempels und bei euren Erlebnissen in den Hallen der Heiteren Göttin!

  • Version 1.0.2

    Version 3: Zusätzliche Pläne ergänzt:


    1. Obergeschoss: Die Hauptkuppel mit dem Sanktuar ist im OG von einer Galerie eingefasst, die den Blick auf den darunter liegenden Sanktuarbereich freigibt und entlang der Aussenmauer die Kultstellen und Statuen lokaler und landesweiter Heiliger aufweist. Hier versammelt sich auch der Chor und die Musikanten bei den bedeutenden Festen der Kirche, während die Gläubigen den Worten und Darbietungen der Tempelvorsteherin und der PriesterInnen im Erdgeschoss lauscht. Die Tempelangehörigen gelangen über die breite Treppe in der Südwand auf diesen semi-offiziellen Bereich des Tempels.
    Die südöstliche Kuppel bietet den Besuchern der darunter liegenden Therme weitere Liegeplätze und Séparées. Man erreicht diesen Bereich über die Wendeltreppe oder durch den Durchgang der Sanktuargalerie.

    Besucher des Tempels können sich vor dem Rahja-Opfer in den Umkleiden und Toilettenräumen auf ihren Göttinnendienst vorbereiten und sich entkleiden bzw. ihre Gewänder in den dort aufgestellten Spinden und Regalen ablegen. Dieser Bereich bildet die Zwischenzone zu den Räumlichkeiten der südwestlichen Privaträume des Tempels. Dort sind Gesinderäume und Lager zu finden. Diese Zone können die Tempelangestellten und Gäste über die Aussentreppe im Südosten des Tempels erreichen.


    2. Untergeschoss/Heizräume: Eine niedrige Tür in der Aussentreppe in der Südostmauer führt in die untere Ebene des Tempels. Hier befindet sich das komplexe Heizsystem für die Therme und den Sanktuarbereich. Über grosse Feuerkessel wird die erwärmte Luft durch Rohre in die Bereiche unter dem Bad und dem Allerheiligsten weitergeleitet. Auch die grossen Teichbecken der Gartenanlage sind durch Wartungsgänge miteinander verbunden. Bei den Rohren der Teichbecken finden sich auch Leitern, die durch verdeckte Luken an die Oberfläche führen. Die meisten dieser Luken wurden schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr benutzt. Die meisten Tempelbediensteten wissen gar nicht (mehr), dass es diese Zugänge gibt. Teile der Gänge des Untergeschosses sind beschädigt bzw. nicht zugänglich (eingebrochener Boden; Bewuchs, Schleimfäden). Auch wurde bei einem Einsturz einer der Wände im Südosten ein Zugang zur alten Kanalisation Lowangens freigelegt. Dieser Bereich ist allerdings schon seit vielen Götterläufen nicht mehr in Betrieb und entsprechend heruntergekommen.

    Hier unten befindet sich die Wohnanlage des Heizungswarts. Dieser hat es sich dort unten gemütlich und entsprechend seinen Bedürfnissen eingerichtet, denn ausser ihm traut sich eigentlich keiner der Tempelbediensteten hier hinunter.

  • Version 1.0.1

    Die Gärten um das Tempelgebäude wurden üppig begrünt, damit die Aussenanlagen der Darstellung in "Reich des Roten Mondes" (S. 71) entsprechen.

  • Version 1.0.0

  • Klasse, danke für die Arbeit, die du in den Plan gesteckt hast!

    • Gerne! Wann hat man schon mal Gelegenheit einen Dungeon unter einem Rahja-Tempel zu erkunden!

  • Richtig schön. Vielen Lieben Dank!!

    Ich sehe abgehend von den Schlaf und Arbeitsräumen eine Treppe. Sind weitere Etagen geplant?

    • Der Oberbau wird zweistöckig. Das Obergeschoss beherbergt im Südwesttrakt Gesindestuben, Gäste- und Lagerräume. Das Sanktuar und die Therme erhalten eine Galerie mit zusätzlichen Gebets- und Liegebereichen. An der östlichen Aussenseite des Wohntrakts führt eine Steintreppe ins Obergeschoss. Unter diesem Treppenaufgang geht es zudem durch eine niedrige Tür in die unterirdische Heizungsanlage der Therme. Dort pflegt und wartet der Brillantzwerg Kalum, Sohn des Kirindor in den Kellerräumen die alten Pumpen, Rohre und Öfen. Diese zusätzlichen Bereiche werde ich vermutlich auch noch einarbeiten.

      Respect 1
  • Schick ... und schön hell.

    Bin nur etwas über über die bosparanischen Muster überrascht. ;)


    Mit welchem Programm ist das erstellt?

    • Ist das etwa wieder das unterschwellige Vorurteil, die Svellttaler hätten keinen Geschmack? ;)

      Musste mich zurückhalten, nicht doch einige der schönen Fresken und Mosaike aus Pompeji zu verwenden... aber es sollte ja noch jugendfrei bleiben :D .

      Erstellt mit Inkarnate und vielen selbst erstellten Texturen.

    • Jein, nur beim Svellttal denken wir ja eher an Wild-West.


      Bau des Rahjatempels entzieht sich mir, äh, 753 BF in der auch von Elfen bewohnte Bunten Flucht. Zeit des Eslamidische Stils.

      Eslamidischer Stil – Wiki Aventurica, das DSA-Fanprojekt - paßt gut zu den Kuppeln. ;)


      Och, etwas freizügiger sollten wir es im Inneren des Tempels schon erwarten dürfen.

      Dank der Pferdezucht dürfte die Stute /Hengst das alleinige Symbols Rahjas sein, also perfekt umgesetzt.