Quote from Wir Jünger des AvesDisplay MoreWir folgen stets der Straße, die unter unseren Füßen fließt
In hellem Sonnenscheine und wenn der Regen gießt.
Uns lockt das Unbekannte, das uns in die Ferne zieht,
Wo man an fremdem Himmel nachts neue Sterne sieht.
Wir sind Jünger des Aves und wir brauchen keinen Thron,
Wir folgen keinen Fürsten, die Straße ist uns're Nation.
Wenn wir ein Ziel erreichen so treibt es uns weiter schon.
Wir trotzen viel Gefahren, die ganze Welt ist unser Lohn!
Ich denke unsre Reise begann mit dem ersten Schrei,
Denn kaum das wir geboren, rief Aves uns herbei.
Wir folgen seinem Rufe schon seit dem ersten Schritt
Er will die Welt erforschen und nimmt uns dabei mit!
Ja, wir sind Jünger des Aves…
Ihr Bürger in den Städten im Ernst ihr dauert mich
Nie fühlt ihr wohl den Regen und Wind so frisch wie ich!
Inmitten Menschenmassen fühlt ihr doch Einsamkeit.
Heraus aus euren Gassen, die Welt ist endlos weit!
Ja, wir sind Jünger des Aves…
Du Bauer auf den Feldern wohl kennst Du die Natur
Und doch verläuft Dein Leben in engen Bahnen nur.
Nur ihr, ihr Handwerksburschen kennt wohl des Wanderns Glück
Und doch führt eure Reise in die enge Stadt zurück
Ja, wir sind Jünger des Aves…
Doch ich, ich werde wandern so lang die Füße tragen
Bis sie im hohen Alter schließlich den Dienst versagen
Dann schließe ich die Augen gleich nach dem letzten Schritt
Und Golgari der Rabe nimmt mich auf neue Reisen mit!
Ja, wir sind Jünger des Aves...--
Ich sag es euch ganz ehrlich, denn ich will euch nicht verkohlen,
auf meiner langen Reise, hab ich so manches Lied gestohlen,
Ich reis und stehl die Lieder, und verkaufe sie als meines,
und mit etwas Glück, stehl ich dir später auch noch deines.
Ich bin kein Jünger des Aves, dieses Lied ist geklaut,
ich hab es nur gesungen, und damit versaut.
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Natan -
October 22, 2019 at 9:11 PM -
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