Talentdokument nach DSA 4.1 1.0.0

Dies ist ein schnörkelloser DSA-Talentbogen, der alle Talente und nicht Nicht-Kampfsonderfertigkeiten enthält

Dies ist ein schnörkelloser DSA-Talentbogen, der alle Talente und nicht Nicht-Kampfsonderfertigkeiten enthält. Auch sind alle Ausweichtalente und Gaben etc. verzeichnet, dazu noch eine Steigerungstabelle und genug Platz für Talentspezialisierungen.


  • Blatt 1: Kampf-, Körper-, Gesellschaft- und Naturtalente mit Platz für Spezialisierungen.
  • Blatt 2: Wissenstalente, Sprachen & Schriften, alle Gaben, 5 Felder für Übernatürliche Begabungen, alle Geländekunden, alle Nicht-Kampfsonderfertigkeiten, 5 Metatalente (Ansitzjagd, Kräuter suchen, Nahrung sammeln, Pirschjagd, Wache halten) und ein kleines Notizen-Feld.
  • Blatt 3: Handwerkstalente, Feld für Berufsgeheimnisse, die Patzertabelle (Nah- und Fernkampf), Steigerungstabelle.


Regelwerk: DSA 4.1
Umfang: 3 Seiten


© Cailyn 2010

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  • Freut mich, dass der Bogen im Groben so gefällt


    Dass mit der Talentableitungen ist keine Hausregel, sondern es sind die offiziellen Zuschläge (sofern ich keine Tippfehler hab). Wenn nix angegeben ist, ist das immer +10, wie es im MFF und WdS auch ist. Aus Platzgründen habe ich es dann nicht noch extra hingeschrieben.


    Die Kampf-SFs stehen aus Platzgründen ebenfalls nicht da, so ist es eben ein Talent- und kein Kampfbogen. Ich habe aber ein Kampfdokument so gut wie fertig, auf dem sind alle Kampf-SFs aufgelistet, so dass man nur noch ankreuzen muss.


    Ich muss sagen, dass ich auch kein Freund von editierbaren Dokumenten bin, ganz einfach weil es für mich zum Rollenspiel-Flair gehört, einen neuerschaffenen Helden mit einem frisch angespitzten Bleistift einzutragen Deshalb bin ich auch gar nicht auf die Idee gekommen.
    Ich kann mal schauen, ob mein Setzprog eine Funktion hat, mit der man in einem PDF-Doc editierbare Flächen erzeugen kann. Aber das wird dauern.

  • Das sehe ich jetzt grundsätzlich nicht so. Editierbare Dokumente haben den Nachteil, dass jedes Verarbeitungsprogramm das Layout interpretiert wie es ihm gefällt und gegebenenfalls Zierschriften plötzlich nicht mehr lesbar sind. Da ich hier täglich Downloads verschiebe, die aus genau solchen Gründen den Charme von frisch Erbrochenem besitzen, bin ich strikt gegen editierbare Dokumente (und genau deshalb halten wir die Autoren auch dazu an, uns pdfs zu schicken). Wer ein Dokument umgestalten will, kann es ohnehin gleich selbst entwerfen.


    Natürlich kann man sich darüber streiten, welche Inhalte auf einem Bogen stehen sollten und ob diskussionswürdige Zuschläge da rein gehören. Aber da sind die Meinungen sehr vielfältig, daher gibt es ja auch so viele Talent- und Heldenbögen.

  • Ein nützlicher und ziemlich übersichtlicher Talentbogen für diejenigen, die nicht alles außer den allgemeinen Talenten per Hand notieren wollen. Solide Arbeit.
    Kritik:
    1) Ich vermisse ein Feld für die Kampfsonderfertigkeiten. Ich habe keine Lust, mir z.B. den Wuchtschlag bei jeder einzelnen Waffe dazuzuschreiben, mit der er ausführbar ist (dafür würde irgendwann auch der Platz nicht mehr reichen)
    2) Die Patzertabelle brauche ich eigentlich nicht dringend auf dem Heldenbogen. Viel nützlicher fände ich da z.B. die Tabelle für Probenzuschläge im Fernkampf
    3) Es wäre sehr hilfreich, wenn du den Bogen in editierbarer Form zur Verfügung stellen würdest. Dies vor allem dazu, um Deine Hausregeln zur Talentableitung nach persönlichem Geschmack überarbeiten zu können. Die Grundidee, hier feste Regeln gleich auf den Talentbogen zu schreiben finde ich nämlich sehr gut, aber über die Frage, welche Talentableitung wie viel Zuschlag kosten sollte, kann man sich trefflich streiten. Es kann m.E. generell nicht angehen, dass man eine Probe in einem Spezialtalent ohne Zuschlag durch ein Basistalent ersetzen kann (welcher Trottel gibt denn dann für das Spezialtalent noch Abenteuerpunkte aus?). Auch finde ich es z.B. befremdlich, eine Staatskunstprobe ohne Probenzuschlag durch Hauswirtschaft zu ersetzen oder eine Betörenprobe durch Überzeugen (Betören ist eben nunmal was anderes, als dem Gegenüber mit rationaler Argumentation zu verdeutlichen, dass es vernünftig wäre, mit dem Helden ins Bett zu gehen). Hier gilt im einzelnen wahrscheinlich: Zwei Spielleiter, zwei Meinungen – mindestens. Deshalb wäre es wie gesagt schön, eine editierbare Version dieses Dokuments zu haben. Alternativ könntest Du auch einfach jeweils vor den Ableittalenten ein Kästchen frei lassen, damit man den in dieser Spielrunde üblichen Probezuschlag selbst eintragen kann.