Licht, das nicht schadet

Der Ahnherr zerschlug seine Ehre,

die Tat unseres Vaters, sei nie auszusprechen.

Weshalb wir aus wohler Finsternis verbannt wurden,

womit wir gezwungen waren an die Oberfläche aufzusteigen.

Das Himmelsfeuer und der Himmelstein verbrannten uns,

vor Schmerzen konnten wir uns nicht den Feuern der anderen nähern.

Erzwungenermaßen verbargen wir uns im finsteren Wald,

machten Baumkronen zu unserer Decke und unserem Schutz.

Man fürchtete die Dunkelheit und damit uns,

man scheute unsere Scheuheit vor dem Licht.

Wie weinten das der Sternenglanz unsere Haut riss,

wie klagten wie als wir keine Tröster und keinen Freiraum fanden.

Dann war dort der Finder,

es trat der auf, der uns befreite.

Seid dem trägt jede Sippe einen Schein-Stein von zartem Licht,

jeder Wagenzug erhält eine Lichtquell, die nicht schadet.

So konnten wir die anderen Völker sehen,

wir waren fähig zum Sprechen und zum Handel.

Seitdem ziehen wir in unseren Wägen umher,

wir nutzen die Zeit um diese fantastische Welt zu entdecken


Das „Erste Gedicht“ übersetzt aus der Sprache der Wy’ksa einem schattengnomischen Nomadenvolk

Besser, es trifft jemand eine Bärin an, die ihrer Jungen beraubt ist, als einen Narren in seiner Torheit!

Die Bibel, Sprüche 17,12


Wer will, hier gibt es (quasi) eine Verison für den Wilden Hexenmeister für PF1 von mir und Ju-mo