Anweisung zum Ermitteln eines schönen ShiKō

Siehe einen Teich in seiner tiefgründigen Stille und die Pflanze in ihrem Aufstieg zur Weisheit und zuletzt der endlos prächtigen Himmel darüber. Jeder der drei ist ein schönes Bild der Natur und vermittelt mehr als, was über das Material hinausgeht. Aber ist es nicht wie bei Kartoffeln, Gewürz und Wasser? Separat mögen sie gut sein, aber die wahre Nahrung. Deshalb müssen [sie] in einem wahren Garten, einem ShiKō, auch verbunden werden. Denn damit werden der Geist der Ruhe, der Geist des Denkens und der Geist der Ästhetik zur angenehmeren Sattheit gebracht. Dazu müssen Wasser, Zweig und Kuppel auf kunstartige Weise miteinander verbunden werden. Als Beispiele genannt, welche der alte Großmeister Zu, wie er in den verschwundenen Bergen lebte, welche die Kette der Welt nannten, vergangen mit der Drehung aller Welten, Erhaben sei sein Name auf immer:


Ranken aus Tiefe.

Grüne Säule, blauer Raum.

Lotusse als Schiffchen.


Großes Spiegeltuch.

Mond-, Sternglanz ungehindert.

Kuss zweier Saphire.


Strecke nach oben

Wolken berühren Holzarm.

Blick wandert auf und ab.


Mögen die Mysterien den Weg weisen.


Ein Teil der Grundlehre der Gartenmeisters des Steinperl-Distrikts in Eintracht


Danke an einem anderen Kumpel für Kontrolle

Besser, es trifft jemand eine Bärin an, die ihrer Jungen beraubt ist, als einen Narren in seiner Torheit!

Die Bibel, Sprüche 17,12