Der Unglückswolf (Abenteuerbericht #11.2)

Es wurde das Abenteuer Der Unglückswolf der Phileasson-Saga von der Spielgruppe mit guter Gesinnung gespielt. Die Helden haben davor den ersten Teil des Abenteuers gespielt.


Endlich ging die Reise los und schon am Anfang kamen ihnen immer wieder Karene aus. Sie konnten die meisten wieder einfangen aber vereinzelt gingen auch welche verloren. Beim Abendlichen zusammensitzen erfuhren die Helden das ein Wolfsrudel sie begleitete und beschützte. Der Alphawolf war ein stattlicher Wolfsrüden der “Blauauge” genannt wurde. Außerdem bemerkte Quen das Hern’sen auf Phanta stand. Phanta jammerte jedoch nur herum, weil sie durch die Krankheit nun Pockennarben im Gesicht hatte.


Als sie an dem Ort Kirma vorbei waren entdeckten Elissa und Valandriel bei der Wache in der Nacht Blutspuren. Sie weckten einige auf und folgten den Spuren. Dabei fanden sie Blauauge verletzt und Valandriel heilte ihn. Der Alphawolf heulte kurz auf und lief dann tiefer in den Wald. Sie verfolgten ihn und auf einer Lichtung finden sie das Rudel von Blauauge welches einen silbernen Säbelzahntiger umkreist. Plötzlich beginnen sie wild zu kämpfen und die Helden greifen auch den Silberlöwen an. Als dieser, mehrere Verletzungen davon trug flüchtet er.


Als sie an Gerasim vorbei waren, um zum Rabenpass in der Gelben Sichel zu kommen spiele sie ungewollt stille Post. In Wirklichkeit waren nur zwei Goblins vor ihrer Herde davongelaufen aber am anderen Ende der Kette kam an das zwei Oger sie angriffen. Das Missverständnis brauchte etwas Zeit, um aufgelöst zu werden.


Der Rabenpass war so eng, dass sie die Herde leicht hindurch treiben konnten. Plötzlich hörte Elissa, Olaf und Valandriel ein lautes Poltern. Von der Felswand kam eine Gerölllawine auf sie zu. Elissa und Olaf werden von Valandriel getrennt. Olaf erwischte ein Stein am Bein und ein paar Karene wurden auch verschüttet. Valandriel sah 3 Goblins auf Wildschweinen reiten und verfolgte sie. Elissa konnte den Stein von Olafs Bein nicht herunterheben und Grimsbart half ihr. Olafs Bein sah nicht gut aus und Elissa heilte es durch Magie. Dafür gab Olaf ihr ein Bussi auf die Wange. Zu Dritt versuchten sie den Pass wieder freizubekommen.


Valandriel sah das die Goblins einige Karene in eine Abzweigung der Schlucht trieben. Er holte vorne Hilfe von Quen und Phileasson. Als sie zurück kamen kämpften sie gegen vier Goblins und brachten sie um. In der Zwischenzeit konnten die anderen den Weg wieder freiräumen. Die Ottajasko verfolgte die Goblins welche ihre Karene gestohlen hatten.


Auf den Weg in ein Seitental konnte sie einige Karene wieder einfangen und zurückschicken. Sie kamen dann zu einem Bach, der einem Wasserfall entsprang. Hinter dem Wasserfall war ein Eingang und dort brachten sie drei Goblins um. So konnten sie 10 Karene wieder zurückholen, aber anscheinend waren noch 40 weg.


Elissa beschwörte einen Dschinn und sie alle gingen in die Höhle hinter dem Wasserfall. Als sie aus der Höhle rauskamen sahen die Helden ein Goblindorf mit über 100 Goblins. Zwei Dutzend davon machten sich Kampfbereit und ritten auf ihren Wildschweinen auf sie zu. Die Ottajasko flüchtete und Elissa befahl dem Dschinn diesen Durchgang zu verteidigen.


Der Dschinn konnte den Durchgang wohl lange genug halten, denn sie konnten die Herde weiter aus dem Rabenpass treiben. Nun waren sie auf der Grünen Ebene Richtung Norburg unterwegs. Eines Tages erblickte Valandriel einen Horndrachen in der Ferne. Außer Gimsbart wollte keiner dem Drachen näherkommen.


Valandriel entdeckte Spuren von Pferden. Er verfolgte die Spuren und kam zu einem Elfendorf. Dort fand er nur toten Goblins die alle sehr kleine Wunden hatten. Er fand keine Pfeile oder andere Waffen. Außerdem sichtete er ein paar Schneeglöckchen, die hier wuchsen.


Am Abend berichtete Valandriel den anderen davon am Lagerfeuer. Elissa meinte das manche Elfensippen für gefallene Krieger magisch Schneeglöckchen wachsen lassen. Etwas später kamen Steppenelfen auf kleinen Pferden angeritten. Valandriel redete mit ihnen und bekam 10 Elfenpfeile von ihnen für die Information wo das Goblindorf war.


Die Ottajasko trieb die Herde mit den Nivesen weiter und sie kamen zum Dorf Ask. Nur eine Brücke führte über den Fluss Born in das Dorf. Der Zoll dafür betrug 4 Kreuzer pro Bein. Quen konnte den Preis etwas herunter handeln. Sie blieben eine Nacht im Dorf und zechten im Gasthaus. Ein Barde namens Urnislaw Kallojew trug eine alte bornische Weise vor.


Nirka wollte einige Tage in Ask rasten. Grimsbart suchte sich einen Schmiede Lehrling und schickte ihn nach Devensberg. Elissa wollte auch jemanden in Magie ausbilden aber fand in Ask, mit nur 200 Einwohnern, niemanden der eine Begabung dafür hätte. Praioslob beschuldigte Vascal das er im Bunde mit dem Namenlosen stand. Als die Helden fragten warum meinte Praioslob, dass ihm ein Finger fehlte und das Namenlose-Geweihte Körperteile opfern mussten, um geweiht zu werden.


Vascal stritt es ab und Praioslob forderte eine göttliche Überprüfung. Vascal willigte ein und Praioslob begann zu beten. Dann zog er ein Zepter und berührte Vascal damit, wobei jedoch nichts passierte. Danach waren alle wieder beruhigt.


Am darauffolgenden Tag zogen sie weiter nach Norburg. Die Helden freuten sich darauf wieder eine richtige Stadt zu sehen. Nur ein Eingangstor war geöffnet und davor staute es sich. Die Helden stellten sich an, um in die Stadt zu kommen und die anderen versorgten die Herde. Beim Anstellen erfuhren sie das Nivesen und jeder der mit ihnen Kontakt hatte nicht in die Stadt gelassen wurden wegen der Seuche. Als die Helden endlich dran waren wurden sie von einer unfreundlichen Adepta namens Rondriane Plötzenbogen untersucht.


Die Helden wollten Essen besorgen, aber es gab vorwiegend Kartoffelgerichte. Olaf gefiel das gar nicht und er ging selber in die Küche, um sich ein Omelett zu machen. Am Marktplatz konnten die Helden mit ansehen das einem Mann die Hand für Diebstahl abgehackt wurde. Danach wurde er in den Schuldturm geworfen. Alle merkten das es hier ansonsten keine Elfen oder Zwerge gab und das Valandriel und Grimsbart komische Blicke zugeworfen wurden. Anschließend machten sie eine Kartoffelschnaps Verkostung im Potatos-Tempel.


Als die Helden die Stadt wieder verlassen wollten sahen sie das Phanta mit der Adepta am Eingangstor stritt. Phanta wollte zur Magierakademie “Halle des Lebens” um ihre Narben heilen zu lassen. Sie wurde von den Wachen aus der Schlange gedrängt und traurig ging sie zurück zur Herde. Die Helden folgten ihr nur Valandriel ging zurück in die Stadt.


Er wollte Phanta helfen und die Adepta meinte das dies nur der Bürgermeister Karenjan Petrilowska entscheiden könne. Vor der Burg standen Wachen, die ihn nicht zum Bürgermeister lassen wollten. Er beleidigte sie ungewollt und bekam eine verpasst. Als er sich mit Magie heilen wollte eskalierte es und die Wachen schlugen ihn bewusstlos und steckten ihn in den Schuldturm.


Elissa war bei der Magierakademie, um mehr über den Karfunkel herauszufinden. Sie erfuhr das dies die Seele eines Drachen war und dass er Astralenergie speichern konnte. Als sie die Halle des Lebens gerade verließ konnte sie mitansehen wie Valandriel bewusstlos weggebracht wurde.


Sie erfuhr von den Wachen was passiert war. Da sie freundlicher mit ihnen umging wurde sie zum Bürgermeister durchgelassen. Elissa stand vor dem Bürgermeister und seinen Beratern und musste improvisieren. Sie sah Inrah Karten am Tisch und legte ihm die Zukunft. Sie erzählte das er vom Volk gefeiert werden würde, wenn er Morgen bei den Bestrafungen Gnade walten ließe bei einem Spitzohr. Außerdem würden mehrere Barone seine Stadt besuchen und ein guter Handel könnte entstehen. Danach ging sie zurück zu den anderen außerhalb der Stadt und berichtete allen was passiert war.


Valandriel wachte im Schuldturm gefesselt auf. Plötzlich wurden Phanta und Hern’sen zu ihm gesperrt. Hern’sen erzählte das Phanta über die Mauern geklettert war, um in der Akademie ihre Narben heilen zu lassen. Er sei ihr hinterher, um sie umzustimmen und dann wurden sie Beide gefangen genommen. Jedoch habe er im Gerangel eine Wache verletzt.


Am nächsten Morgen schmiedeten sie alle einen Plan, um Valandriel zu befreien. Elissa und Tylstyr nahmen eine Position auf einem Turm neben dem Markplatz ein. Frenya und Olaf stellten sich mit Pferden vor das Podest wo die Bestrafungen stattfanden. Die anderen aus der Ottajasko verteilten sich am Marktplatz. Grimsbart und Quen gingen zum Bürgermeister, um zu verhandeln.


Das Handeln mit Karenjan Petrilowsk war leicht, weil er an die Weissagung von Elissa glaubte. Er würde 5 Devenspferde bekommen und dafür würde er den Elfen frei lassen. Als Valandriel zu ihnen gebracht wurde erzählte er das auch Phanta und Hern’sen befreit werden müssen.


Gemeinsam liefen sie zum Markplatz und sahen das Phanta und Hern’sen am Podest standen. Der Bürgermeister verkündete das beide 10 Peitschenhiebe bekommen sollten und Hern’sen noch dazu eine Hand abgeschlagen werden sollte.


Als Elissa das hörte versuchte sie aus Nebel eine Drachengestalt zu zaubern aber scheiterte. Es zog nur unförmiger Nebel auf. Tylstyr zauberte dann noch eine Feuerlanze durch den Nebel und Quen schrie: “Seht! Ein Drache!”. Die anderen der Ottajasko verbreiteten auch Panik und alle am Markplatz liefen wild durcheinander. Das nutzten Frenya und Olaf aus, um Phanta und Hern’sen auf den Pferden aus der Stadt zu bringen.


Vor der Stadt trafen sich alle und sie zogen schnell mit den Karenen weiter. Sie reisten zwei Tage Richtung Festum, um dort die Herde zu verkaufen. Als die Helden Mittagsrast machten, verschwand ein Pferd im Wald. Frenya und Valandriel folgten ihm und suchten es mehrere Stunden. Sie trennten sich und Frenya tauchte dann sehr verwirrt wieder bei den anderen vor dem Wald auf.


Grimsbart ging in den Wald, um Valandriel zu suchen. Dieser kam wenige Augenblicke später mit dem Pferd aus dem Wald. Er meinte er wäre Stunden lang weggewesen aber die anderen sagten ihm das nicht mal eine Stunde hier vergangen sei. Sie machten einen Plan das Valandriel wieder in den Wald ging, um Grimsbart zu suchen und um ihn zu erkunden, da dies der Ort aus der alten bornischen Weise war. Die anderen sollten sich weiter auf den Weg Richtung Festum machen.


Valandriel geht wieder in den Wald und findet Grimsbart nackt auf einer Lichtung tanzen. Neben ihm stand ein Faun, der auf einer Panflöte spielte. Überall auf der Lichtung flogen kleine Blütenelfen umher. Valandriel fragte was hier mit seinem Freund passiere. Der Faun stellte sich als Satyr Palvenus vor und meinte das er nur dafür Sorge das der Zwerg sein wahres “Ich” auslebe. Valandriel fragte dann noch was das für ein Wald sei und der Faun sagte ihm, dass dies alles von Niamh Biangala erträumt wurde. Valandriel wollte wissen, wo er Niamh finden könnte und Palvenus erklärte ihm den Weg.


Erst am nächsten Tag kamen sie aus dem Wald und gingen über moosige Hügel in die Richtung, die der Faun erklärt hatte. Überall waren kleine Löcher im Boden. Als sie mittags rasteten kam aus einem Loch plötzlich ein Wurzelbold mit roter Zipfelmütze und beschimpfte sie. Valandriel und Grimsbart suchten das weite.


Einen Tag später hatten sie sich wohl verlaufen und kamen in einen anderen Wald. Dort trafen sie auf die Pappeldryade Anyde’a. Sie stellte ihnen viele Fragen und Valandriel wollte von ihr nur wissen, wie er zu Niamh kommen konnte. Sie zeigte ihnen den richtigen Weg wieder.


Wieder einen Tag später kamen sie zu einem großen See. Grimsbart zog sich aus und ging eine Runde schwimmen. Valandriel beobachtete die Mitte des Sees. Dort war Nebel und er konnte eine kleine Insel erkennen.


Aus dem Nebel kam plötzlich ein kleines Boot, das von selbst fuhr. Auf dem Boot saß eine wunderschöne Elfe. Grimsbart zog sich wieder an und die Elfe begrüßte sie zweistimmig mit: “Sanyasala feyiama, feydha Niamh biangala vallatadir.”. Dann sprach sie in einem altertümlichen Garethi weiter und fragte was sie hier machten.


Auch Valandriel und Grimsbart stellten sich vor und sie sagten das sie Geschichten über diesen wunderbaren Wald gehört hatten. Niamh antwortete ihnen das, wenn sie Antworten finden wollten mit zu der Insel Oisin kommen sollten.


Alle drei stiegen auf das Boot und es fuhr wie von Geisterhand los. Valandriel konnte eine Stadt im Wasser erkennen und Niamh erklärte das dies der Rosentempel von Tie’Shianna, ein Heiligtum der Orima, sei. Valandriel fragte wer das sei und Niamh erklärte: “Orima wollte das Licht aller Welt sehen und gab dafür ihr Augenlicht. Aus dem Licht trat sie in die Wirklichkeit und wurde blind, aber sehend, wie sie es wünschte. Deswegen wird sie immer mit verbundenen Augen, einem Schwert und einem Füllhorn dargestellt.”.


Grimsbart meinte das solch eine Statue ihnen den Weg zum Himmelsturm gezeigt hatte. Niamh fragte interessiert nach ob sie im Himmelsturm waren, und sie erzählten ihr von ihrem Abenteuer dort. Sie war merklich besorgt darüber das Pardona anscheinend noch im Turm lebte. Von den Nachtalben wusste sie nichts. Niamh meinte das Pardona vor langer Zeit in die Niederhöllen gerissen wurde und sie wüsste nicht, wie sie daraus wieder entkommen war.


Dann stellte sie komische Fragen darüber, ob sie in ihrer Welt wohl in Freiheit leben konnten. Valandriel und Grimsbart meinten das ihre Völker sehr wohl frei waren. Dann fragte sie ob der Hochkönig Fenvarien noch immer gegen die Horde des goldenen Gottes kämpfte aber die Helden wusste nichts von einem Hochkönig. Niamh meinte das sie sich vor Pardona in Acht nehmen müssten. Sie sei mit dem goldenen Gott im Bunde und dieser habe die Hochelfen und ihre elementaren Städte zerstört. Tie’Shianna und Ometheon waren solche Städte. Ometheon hieß heute Himmelsturm als Warnung. Es hieß eigentlich Himmel-sturm und nicht Himmels-turm.


Die zwei Helden fragten nach warum es Himmel-sturm hieß und Niamh antwortete das die Hochelfen selbst zu Göttern werden wollten und dieser Versuch habe sie vernichtet. Pardona probierte es wohl heute noch.


Dann meinte Niamh das sie auf Orimas Prophezeiung hören hätten sollen: “Eis erstarrt, wenn die Schlange Gift in elfische Ohren träufelt. Feuer verlischt, wenn das Verdorbene aus der Tiefe steigt. Humus stirbt, wenn der Moloch seinen fauligen Atem verströmt. Luft verweht, wenn Lügen durch die Gassen streifen. Gewarnt hätten wir sein sollen, aber wir haben den Feind auch dann noch unterschätzt, als unsere anderen Städte gefallen waren. Vayavinda, Simyala, Mandalya und Ometheon.”.


Dann kamen sie bei der Insel an. Valandriel fragte was sein Mal an der Schulter bedeutete und plötzlich ließ Niamh ihr Kleid fallen. Sie stand völlig nackt vor ihnen und hatte an der Schulter das gleiche Mal. Sie antwortete: “Du bist ein Sternenträger so wie ich. Ein auserwählter mit außergewöhnlichen Fähigkeiten.”. Valandriel erzählte das er sich manchmal an Sachen erinnere, die er nicht erlebt hatte und Niamh meinte das dies wohl Erinnerungen eines früheren Lebens waren.


Sie fragte Valandriel, ob sie ihm helfen, solle sich ganz zu erinnern und eins zu werden mit seinem früheren Leben. Valandriel stimmte zu und einige Feen brachte große Blätter mit Wasser vom See. Niamh sang wieder zweistimmig was sich wunderschön anhörte. Dann gab sie Valandriel und Grimsbart davon zu trinken. Die Beiden wurden sehr müde und kurz bevor sie einschliefen, hörten sie noch: “Die Freiheit muss bewahrt werden. Finde den Hochkönig Fenvarien!”.


Valandriel und Grimsbart wachten dort wieder auf wo sie sich von den anderen getrennt hatten. Grimsbart wies den Elfen darauf hin, dass er eine Verletzung am Auge hatte. Er versuchte sich zu heilen, aber es ging nicht. Die Verletzung schien sehr alt zu sein. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg, um die anderen einzuholen.


Quens Kapitel 3:


Geschrieben von Quen dem Ehrlichsten aller Ehrlichen. Quen der Große. Verdammtes Tagebuch.


Wir kamen als nächstes in die Stadt Firunen. Das sich sowas Stadt nennen darf ist eine Frechheit. Ich gehe mit der Riesin, dem Kochthorwaler und der Sandfresserin in ein Gasthaus. Wieder fasst nur Kartoffelgerichte. Pfui – Kartoffeln sind nur gut als Schnaps. Der Kochthorwaler geht in die Küche und der Oberkoch Heinz will ihm sein selbstgeschriebenes Kochbuch verkaufen. Der Kochthorwaler lehnt ab und verhält sich in der Küche wie ein aventurischer Gordon Ramsey.


Später am Abend sind alle schon etwas betrunken. Also ich starte erst aber manch anderer ist schon am Ende. Die Sandfresserin versucht zu zaubern und plötzlich hängt sie von der Decke. Ihr Rock rutscht runter und jeder kann ihr Höschen sehen. Alle lachen.


Plötzlich kommt der große Thorwaler herein und erzählt das der Einäugige Thorwaler schon vor 3 Tagen hier war. Der Oberthorwaler war darüber sehr aufgebracht. Ich trinke weiter mit der Riesin.


Ragnor erzählt noch das Beorn Hilfe für eine verletzte Frau gesucht habe und dann weiter nach Festum gezogen war.


Wir schauen das wir so schnell wie möglich nach Festum kommen. Dort angekommen befehle ich der Wolfsfrau einen Käufer für die Karene zu finden. Ich selbst gehe fein Speisen in das beste Gasthaus dieser Stadt. Der Tigerhai und der Wein schmeckten vorzüglich. Am Nebentisch saß ein Seemann. Ich nickte ihm zu und unterhielt mich mit ihm über den Tigerhai und über Maraskan. Der Seemann empfiehlt mir das Handelshaus Stoerrebrandt um die Karene zu verkaufen.


Frenya und Olaf gingen zum Markplatz und befragten den örtlichen Melonenhändler. Valandriel und Grimsbart wurden nicht gesehen, aber Beorn soll im Hafen in einer heruntergekommenen Herberge gesehen worden sein. Die Beiden schauen dort hin und finden die Herberge “Riff der verdorbenen Kehlen”. In der Herberge finden sie nur die schwarzhaarige Frau aus Beorns Otterjasko. Olaf flirtet mit ihr und sie machen für den nächsten Tag ein Date aus.


Elissa ging zu Peraine-Tempel und fragte nach der verletzten Frau. Sie konnte nicht geheilt werden und wurde wieder weggebracht. Einer der Männer, der die Frau begleitet hat, soll nur ein Auge gehabt haben. Elissa verlässt den Tempel und befragt einen Bettler, der vor dem Tempel saß. Der weist ihr den Weg zum Villenviertel. Elissa erfährt, dass Beorns Ottajasko in der Villa von Stoerrebrandt untergebracht war.


Ich gehe wieder in unser Lager und diese Wolfsfrau hat nur ein lächerliches Angebot vom Gildenmeister der Fleischergilde. Die anderen erzählen was davon das sie nun wissen wo der einäugige Thorwaler übernachtet. Heute passiert nichts mehr und Morgen muss ich selbst schauen, wie wir einen guten Preis für die Herde bekommen.


Ich ging am nächsten Tag mit der Riesin und der Sandfresserin zum Händler Paubertin weil das ein Melonenhändler gesagt hatte. Naja, ich stelle nichts mehr in Frage bei denen. Ein kleiner Muskelprotz versperrte uns den Weg in das Büro von Paubertin. Er meinte wir würden nur einen Termin nach Mittag bekommen aber die Riesin war so nervig, dass er den Händler sofort holte. Ich verhandelte mit ihm, aber er hatte wohl nicht so viel Kohle wie ich haben wollte.


Wir gingen weiter zu Stoerrebrandt. Mit dem konnte ich gut verhandeln, weil er anscheinend etwas gegen Paubertin hatte. Obwohl der einäugige Thorwaler versuchte den Kauf zu verhindern konnte ich ihn eintüten. Ich bin einfach der Beste.


Auf dem Weg nach Firunen erinnerte sich Valandriel immer wieder an eine Schlacht gegen ein dunkles Heer von Riesen und Dämonen. In Firunen fragte sie in einem Gasthaus ob hier eine Gruppe war, die eine Nachricht für einen Zwerg und einen Elfen hinterlassen hatten. Der Besitzer schrie in die Küche: “Du Heinz, hast du eine Nachricht für einen Zwerg und einen Elfen.”. Er antwortete: “Ja klar, Hunderte! Geht es etwas genauer?”. Sie antworteten mit Grimsbart und Valandriel und Heinz sagte: “Ne, ich habe hier eine Nachricht für Grimsbart und Valentin, und für Sauerbart und Valandriel aber ansonsten nichts in die Richtung.”. Die beiden Helden merkten das sie verarscht wurden und fragten nach einem Zimmer. Der Besitzer bot ihnen das Zwergen und Elfen Zimmer an. Nach einem kurzen hin und her hatten die beiden endlich ein Zimmer. Am nächsten Tag sahen sie das es Steckbriefe für Valandriel und die zwei Nivesen gab und sie machten sie sich schnell auf den Weg nach Festum.


Am Abend traf endlich der Elf und der Zwerg ein und ich befahl ein Fest zu machen. Alle feierten ausgelassen das ich die Karene verkaufen konnte und dass wir dank mir schon so weit in der Wettfahrt gekommen waren. Ich sage dem Bardenthorwaler er solle eine Quen-Saga dichten.


Weiter geht es im nächsten Abenteur Auf der Spur des Wolfes.

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