Der Unglückswolf (Abenteuerbericht #11.1)

Es wurde das Abenteuer Der Unglückswolf der Phileasson-Saga von der Spielgruppe mit guter Gesinnung gespielt. Die Helden haben davor das Abenteuer Der Himmelsturm erlebt.


Die Helden konnten schon einige Meilen zwischen sich und den Himmelsturm bringen. Sie diskutieren gerade über Essen als sie plötzlich komische Geräusche hören. Grimsbart schreit: “Drachen!” und kurz darauf tauchen zwei am Himmel auf.


Es waren zwei Gletscherwürmer, welche die Ottajasko schnell einholten. Valandriel versuchte vergeblich die Drachen davon zu überzeugen von ihnen abzulassen. Elissa zaubert in der Zwischenzeit die stärkste Windhose, die sie jemals geschafft hat auf die Drachen los. Lange passierte nichts und alle dachten schon die Windhose habe ihr Ziel verfehlt. Plötzlich hatten die Gletscherwürmer jedoch Turbulenzen und stürzten ab.


Sie konnten die Drachen nicht mehr sehen aber die Helden hielten sich Kampfbereit. Quen durchsuchte den elfischen Eissegler und fand eine Ballista mit schweren Bolzen. Er baute diese an Deck auf und ein Gletscherwurm tauchte wieder am Himmel auf. Jeder der Ottajasko der eine Fernkampfwaffe besaß feuerte diese ab. Jedoch richtet nur Grimsbart sein Bolzen merklich Schaden an, indem er den Drachen ins Auge schießt.


Der Gletscherwurm heult auf und antwortet mit einem Frosthauch. Der Eissegler auf dem auch Grimsbart war wurde getroffen und kam vom Kurs ab. Alle an Bord wurden leicht verletzt und Olaf sogar schwer, weil es ihn fast vom Eissegler schleuderte. Grimsbart zog ihn wieder an Bord und alle luden ihre Fernkampfwaffen nach.


Einige der befreiten Sklaven fingen an zu beten. Die zweite Salve wurde auf den Drachen abgefeuert und diesmal traf Quen den Flügen mit einem schweren Bolzen. Der Gletscherwurm strauchelte und flog auf den Eissegler von Grimsbart. Dabei wurde ein befreiter Sklave und Olaf vom Eissegler geschleudert, der sofort zum Stehen kam. Die anderen beiden Eissegler hielten auch an.


Einige aus der Ottajasko bringen die verletzten wie Olaf auf den elfischen Eissegler, während die anderen heruntersprangen und ihre Waffen für den Nahkampf zogen. Der Gletscherwurm schoss noch einen Frosthauch in die Menge von dem vor allem Olaf getroffen wurde. Eine Hand fliegt durch die Luft.


Grimsbart springt vom Eissegler auf den Drachen zu und schlägt ihm auf den Kopf mit seinem Zwergenschlägel. Nach kurzer Orientierungslosigkeit schnappt der Drachen nach Grimsbart. Dieser passte locker in das Maul hinein und er konnte den Zwergenschlägel genauso halten das der Drache es nicht mehr schließen konnte. Im Rachen des Gletscherwurms konnte Grimsbart jedoch erkennen, dass sie ein weiterer Frosthauch anbahnte, und er ließ sich gerade noch rechtzeitig Rückwärts aus dem Maul fallen. Neben ihm landete der gefrorene Zwergenschlägel der sofort in tausend Stücke zerbrach. Auch alle Haare in Grimsbarts Gesicht waren vereist und fielen aus.


Quen schlich sich daweil um den Dachen herum zu seinem Flügel und trieb seinen Dolch tief in die Axel des Drachen. Auch die anderen hieben auf ihn ein und der Gletscherwurm sackte tot zusammen. Die Helden konnten nur mehr den Tod bei Olaf und einem der befreiten Sklaven feststellen.


Crottet und Tjorne waren schwer verletzt. Die Heiler machten sich sofort an die Arbeit. Die anderen nahmen den Drachen aus. Zähne, Klauen und vor allem Schuppen wurden eingepackt. Die Helden hackten sogar den Kopf ab und nahmen diesen mit.


Am Abend sprachen alle über die Erkenntnisse des Himmelsturms beim Lagerfeuer. Elissa erklärte das im Himmelsturm wohl die Magierphilosophie umgesetzt wurde. Die Magierphilosophie postuliert einen Zusammenhang zwischen der Macht eines Gottes und dem Maß seiner Verehrung. Eine radikale Strömung besagt darüber hinaus, dass jedes denkende Wesen mithilfe von ausreichend Verehrung ein Gott werden könne. Dies würde wohl Pardona mit ihren Nachtalben probieren.


Phileasson meinte dann das dies die Lösung des Rätsels um den Himmelsturm sein müsse. Hetfrau Garhelt habe ihnen aufgetragen dann nach Riva zu reisen. Am nächsten Morgen brachen sie auf mit den verbliebenen zwei Eisseglern. Nach kurzer Zeit kamen ihnen Beorn und seine Ottajasko entgegen. Ohne anzuhalten fuhren sie aneinander vorbei und warfen sich nur finstere Blicke zu. Die Helden dachten sich nur, dass sie eine schöne Überraschung im Himmelsturm für ihre Gegner hinterlassen hatten.


Endlich kamen sie im Lager wieder an wo auch ihr Drachenschiff war. Phileasson und seine Ottajasko wurde gefeiert, weil sie nicht nur den Himmelsturm als erste entdeckt hatten, sondern auch wegen dem erbeuteten Drachenkopf. Dann brachen sie nach Riva auf und während sie segelten untersuchte Grimsbart die Säbel von Frenya und Valandriel. Diese waren wohl aus einem sehr seltenen Metal und jeweils 1000 Dukaten wert. Quen empfahl ihnen sich eine Scheide für die Säbel anfertigen zu lassen damit mit sofort jeder den Wert erkennen konnte. Elissa untersuchte den Leuchtstein von Quen und fand heraus das nichts magischen mehr an ihm war. Nach einigen Tagen kamen sie in Riva an.


Bei leichtem Schneefall näherte sich das Drachenschiff der Mündung des Kvill. Langsam klärte sich der Nebel, der Riva verbarg. Die verschwommenen Silhouetten verschneiter Holzhäuser, aus deren Schornsteinen Rauch aufstieg, wurden allmählich deutlicher. Dicht gedrängt standen sie beisammen, als ob sich die Gebäude gegenseitig Wärme spenden wollten. Langsam lief die Seeadler in den Hafen ein. Auf dem Fluss schwammen kleine Eisschollen, während das Ufer noch zu großen Teilen vereist war. Die Schiffe im Hafen waren eingemottet und warteten auf den Beginn des Frühlings. Eine kleine Gruppe Neugieriger hatte sich am Ufer versammelt. Noch bevor die Seeadler den eigentlichen Hafen erreichte, näherte sich ein kleines Boot mit Ruderern, Steuerfrau und einem einzelnen Passagier.


Der Passagier stellte sich als Medicus Barraculus vor. Er müsse sie alle auf eine Krankheit untersuchen ansonsten würde ihnen die Einfahrt verwehrt. Phileasson ließ die Untersuchung zu und die Steuerfrau und der Medicus kamen mit Stoffmasken an Bord. Phileasson reichte ihnen die Hand und beide wichen zurück. Sie erklärten das eine Seuche in der Stadt wütet und dass diese sehr leicht übertragbar war.


Sie alle mussten ihre Kleidung ausziehen und der Medicus Barraculus begutachtete sie. Es hatte wohl keiner die Krankheit denn sie durften im Hafen anlegen. Phileasson besorgte ihnen allen Zimmer im Hafen. Die Helden kauften sich und den anderen Stoffmasken. Dabei erfuhren sie das es sich wohl um die Zorgan Pocken handle. Die Krankheit war tödlich ohne Behandlung und sei von Nivesen eingeschleppt worden.


Frenya, Elissa, Grimsbart und Ohm gingen mit Shaya zum Travia Tempel. Als sie dort beteten veränderte sich plötzlich die Stimme von Shaya und sie sagte:


“Wo die Knochen Summus’ von vergangenen Zeiten singen,

droht der gesichtslose Tod des Lebens Flammen zu löschen.

Wappnet euch gut für einen Kampf, der nicht mit Stahl gefochten,

da nahe scheint des ewigen Weges Ende.

Geht des Wolfes Weg, denn er wird euch zur Erkenntnis führen“


Elissa vermutete, dass es eine göttliche Vision von Travia war und dass dies die nächste Aufgabe sei. Sie gingen zurück zu den anderen und erzählten ihnen was geschehen war. Die ganze Ottajasko rätselte um was es sich dabei handelte. Schnell fanden sie heraus, dass es sich um singende Felsen handeln musste, die man auch Windorgel nannte. Crottet meinte das sich solche Felsen auf den Weg nach Norburg befinden würden. Vascal meinte das der gesichtslose Tod nur der Namenlose sein konnte und das die Zorgan Pocken ihm zugeschrieben wurden. Frenya sagte daraufhin ganz aufgeregt das sie wohl die Krankheit vertreiben müssen da dies ein Kampf ohne Stahl war. Mit dem ewigen Weg war wohl das nomadische Leben der Nivesen gemeint und dass es Enden würde, wenn die Seuche nicht besiegt wird. Den letzten Satz konnte sich keiner aus der Ottajasko erklären.


Am nächsten Morgen leiteten die Helden alles in die Wege damit der Drachenkopf nach Devensberg gebracht wurde. Elissa entfernte vorher noch den Karfunkel. Sie wusste jedoch nicht genau wie man diesen benutzte und schickte deswegen einen Brief an ihre Akademie mit der bitte um Antwort nach Devensberg.


Valandriel besucht daweil den Medicus Barraculus um mehr Informationen über die Zorgan Pocken zu erhalten. Dieser nahm ihn mit, um eine Nivesen Sippe außerhalb der Stadt zu betreuen. Barraculus hatte eine Salbe, welche die Schmerzen der Pusteln linderte. Er lernte dort auch Bruder Osais kennen der ein Peraine-Geweihte war. Valandriel half beim Versorgen der Kranken und rettete den Stammesältesten sogar vor dem Tod durch seinen Balsam Salabunde.


Die anderen Helden verkaufen dann einiges von den Schätzen, die sie erbeutet haben. Dabei erfahren sie das die nivesische Sairan-Sippe die Krankheit zuerst gehabt haben soll. Zurück beim Drachenschiff erzählen sie den anderen davon und Crottet läuft aufgeregt zu Phileasson. Er meint das seine Familie in der Sairan-Sippe sei und dass sie ihnen Helfen mussten. Alle stimmten zu das dies der erste Teil der Vision sein musste.


Alle zahlten zusammen, um Ausrüstung und Verpflegung für die Reise zu kaufen. Die Helden konnten Bruder Osais und Doctore Barraculus überreden sie zu begleiten. Grimmsbart tauschte seinen Husky gegen einen Esel ein, den er Etoni nannte. Frenya kaufte sich einen jungen Hirtenhund namens Arki. Am Marktplatz konnten die Helden die Hinrichtung vom ‘Blutige Randolf ’ ansehen. Er soll drei Menschen umgebracht haben. Danach bekam ein großer Thorwaler einen Beutel überreicht. Die Helden konnten herausfinden das dies ein Kopfgeldjäger namens Sven Gabelbart war.


Am Abend verabschieden sich fast alle der befreiten Sklaven in ein freies Leben. Nur ein Praios-Geweihter namens Praioslob und ein Koch namens Olaf aus Thorwal wollen sie weiter begleiten. Shaya nahm ihnen den Schwur ab und damit gehörten sie zu Ottajasko.


Schlussendlich traten sie ihre Reise Richtung Osten an. Sie folgten dem gewundenen Unterlauf des Kvill durch einen eintönigen Flachlandgürtel mit vielen gefrorenen Seen und Tümpeln. Bei fast wolkenlosem Himmel und mäßig kalter Witterung kam die Ottajasko gut voran. Bei der Einmündung des Nuran Riva stockten sie ihre Vorräte in einem kleinen Dörfchen wieder auf. Der weitere Weg führte sie den Nuran Riva hinauf.


Die Ottajasko stößt dann auf ein zwei Dutzend Jurten umfassendes Winterlager von Nivesen. Am Rand des Lagers zeichneten sich große Brandflecken im Schnee ab. Sie finden mehrere gefrorene Leichen und die Ascheflecken am Rande des Lagers stammen von Scheiterhaufen, auf denen die Toten verbrannt wurden. Es hatte wohl niemand von der Sippe überlebt. Barraculus fand heraus das alle durch die Zorgan-Pocken starben und sagte das niemand die Leichen anfassen solle. Elissa konnte durch eine magische Untersuchung herausfinden das die Krankheit einen dämonischen Ursprung hatte.


Mit besonderer Vorsicht verbrannten sie die restlichen Leichen wobei Olaf einmal mit einer Leiche zusammen ins Feuer stürzte. Barraculus und Valandriel wollten noch eine Leiche sezieren jedoch stellte sich Valandriel so blöd an das er Innereien ins Gesicht bekam und sich auf die Leiche übergab. Barraculus beschimpfte ihn und ging zur letzten Leiche, die noch nicht verbrannt war, welche jedoch von einem Hund bewacht wurde. Er wollte diesen töten, aber Valandriel hielt ihn davon ab. So kam es dazu das keine Leiche seziert wurde und Barraculus ließ das jeden wissen.


In dieser Nacht entdecken Valandriel und Olaf bei ihrer Wache Goblins. Sie kämpften gegen sie und mit der Hilfe der anderen aus der Ottajasko können sechs Goblins tötet werden. Beide mussten geheilt werden den die Goblins hatten auch die Zorgan-Pocken. Endlich konnte Barraculus eine Leiche sezieren, auch wenn ihm ein Mensch lieber gewesen wäre. Olaf wollte seine im Kampf benutzen Wurfbeile im Feuer desinfizieren jedoch fielen sie ihm komplett ins Feuer und verbrannten darin.


Die Ottajasko beschloss weiter zu reisen und sie nahmen die Karenen der ausgelöschten Sippe mit. Nach mehreren Tagen kamen sie zu einer Siedlung. Diese öffneten ihnen jedoch nicht die Tore und da sie noch genug Proviant hatten zogen sie weiter. Am nächsten Tag trug der Ostwind seltsam unwirkliche Töne an sie heran. Beißender Rauch lag in der Luft und in der Ferne sah die Otterjasko die Felsnadeln des Tenjos in den Himmel ragen. Vor diesen lag ein Lager mit wohl drei Dutzend Jurten. Zwei große Feuer waren der Quell des Rauchs. Aus dem Lager näherte sich eine Nivesin, die ihnen von weitem zurief: “Bleibt fern, Jänak! Der Tod aus dem Süden sucht die Jurten der Sairan heim. Rettet eure Leben!”.


Crottet erkannte seine Schwester sofort und rannte auf sie zu. Sie umarmten sich und die Nivesin fing an zu weinen. Die Ottajasko erfuhr das die Nivesin Nirka hieß. Crottets und ihr Vater Kuljuk, der Häuptling des Stammes, sei schon wie viele andere aus der Sippe an der Seuche gestorben. Die Kaskjua Roika erkannte einen Krankheitsgeist in den beiden, doch sie hatte nicht die Kraft, ihn zweimal zu bannen. Kuljuk stellte Nirkas Leben über das eigene, und es gelang Roika, den bösen Geist der Krankheit aus Nirkas Körper zu vertreiben. Roika sei selbst erst heute gestorben.


Sofort fing die Ottajasko an der Sippe zu helfen. Über mehrere Tage wurden Aufgaben verteilt und unter strenger Einhaltung der Hygienemaßnahmen fingen die Heiler an den Kranken zu helfen. Bruder Osais stellte sich mit seinem Glauben gegen die Krankheit und zeigte das die Hoffnung auf Peraine nie vergebens ist. Elissa konnte einen Humus-Dschinn beschwören, der die Rinde einer Tanne zu Axorda veredelte und Gulmond wachsen ließ. Gulmond als Tee war fiebersenkenden und Axorda konnte mit Tarnele zu Xordai verarbeitet werden was das Heilmittel gegen Zorgan-Pocken war laut Barraculus.


Um alle retten zu können brauchten sie jedoch mehr Heiler. Quen und Vascal machten sich auf um bei einer Elfen-Sippe in der Nähe um Hilfe zu bitten. Quen konnte 4 Elfen überreden sie zur Sairan-Sippe zu begleiten. Es lief gut im Kampf gegen sie Seuche. Olaf kochte ein Festmahl und alle tranken selbstgebrannten Schnaps von ihm.


Am nächsten Tag bemerkte Irulla das Olaf Pocken am Hals hatte. Sofort wurde er unter Quarantäne gestellt in einem Zelt mit einem anderen. Als Eichward ihnen Essen brachte wurde er von dem anderen Kranken angekotzt. Erst Tage später erzählt Olaf davon Valandriel da Eichward wieder Essen brachte. Eichward wurde auch sofort unter Quarantäne gestellt jedoch war die Krankheit schon sehr fortgeschritten.


Langsam wurden viele wieder gesund und nur wenige starben an der Seuche, weil sie schon sehr alt waren. Als nur mehr wenige in Quarantäne waren feierte sie ganze Sippe mit der Ottajasko ein Fest. Die Stimmung war ausgelassen, aber später in der Nacht fing Crottet mit Nirka an zu streiten. Die Helden bekamen mit das Crottet seiner Schwester vorwarf das wegen ihr sein Vater tot sei. Als sie sagte das es auch ihr Vater sei und es seine Entscheidung war antwortete Crottet, dass sie nur eine Ziehtochter war. Frenya verteidigte Nirka aber diese wollte nicht bei der Sairan-Sippe bleiben. Crottet würde laut Tradition den Platz als Häuptling einnehmen. Frenya schlug vor das Nirka mit der Karenherde der ausgelöschten Sippe eine neue gründen könnte. Crottet stimmte zu das es jedem frei stand, ob er bleiben wolle oder mit Nirka eine neue Sippe gründete.


Einen Tag später starb Eichward an den Pocken, weil er lange nichts gesagt hatte. Alle anderen waren nun gesund. Crottet dankte ihnen für die Hilfe und auch der Streit mit Nirka hatte sich etwas gelegt. Die fünf Nivesen Oblong, Het’ahm, Phanta, Tse Kal und Hern’sen wollte Teil von Nirkas neuer Sippe sein. Crottet schenkte ihnen noch zusätzliche Karene von seiner Herde. Sie beschlossen die Herde als neue Sippe weiter nach Osten zu treiben, um einige verkaufen zu können. Alle bereiteten den Aufbruch vor und Nirka wollte ein Wolfsritual am Abend abhalten. Die Ottajasko rätselte, wie es für sie weiter ging. Sie hatten keine genaue Deutung des letzten Teils der Aufgabe. Da jedoch Wölfe den Nivesen heilig waren und Nirka ein Wolfsritual abhalten wollte kamen sie zu dem Entschluss das sie ihr bei dem großen Viehtrieb helfen wollten.


Bei dem Ritual verwandelte sich Nirka in einen Wolf und riss mit anderen Wölfen ein paar Karene. Spätestens jetzt war sich die Ottajasko sicher, dass sie auf dem richtigen Weg waren. Am nächsten Tag fingen sie an die Herde zusammen zu treiben und mit neuen Bändern am Geweih zu schmücken damit ersichtlich war das diese ihnen gehörten. Dabei lernten einige aus der Ottajasko das so ein Viehtrieb gar nicht so einfach war.


Weiter geht es im zweiten Teil des Abenteuers Der Unglückswolf.

I'm a DM because I love to create stories.


Hier geht es zu den Berichten der Heldengruppe mit guter Gesinnung.

Hier geht es zu den Berichten der Heldengruppe mit zwielichtiger Gesinnung.