Beiträge von Kennin

Neues Newsletter-System
Der Orkenspalter Newsletter informiert unregelmäßig zu u.a. folgenden Themen:
  • Orkenspalter-Community mit News, Downloads, Events uvm.
  • Das Schwarze Auge
  • Themen aus dem Nerd & Fantasy-Segment
  • Veranstaltungen

      An sich schon eine treffende Idee, aber mit einem Rondrianer (Salutaristen) und einem Anwerter für die Pfeile des Lichtes (Spezialisierung Kampf und Hellsicht) in der Gruppe dürfte Nekromant problematisch werden, auch wenn es unbewusst ist. Es wird ja definitiv nicht lange verborgen bleiben.

      Ansonsten finde ich es durchaus ganz zynisch-witzig, die Idee! Und zynisch-witzig finde ich super. Solche Helden habe ich durchaus gerne in der Gruppe! :)

      wie währe es mit einem unbewusst gewirktem "Hexenholz" oder "Radau"?

      dann hätte er die Quidditchen Klatscher :D

      Den RADAU hatte ich hier in der Fragestellung gänzlich vergessen, muss ich gestehen. Aber damit haben wir eigentlich angefangen. :)

      Hexenholz ist indertat auch eine mögliche Teillösung!

      -------------------

      Damit sind es aber noch keine Drones.
      Was sich der Spieler auch vorstellen könnte, und sogar gerne hätte, wäre eine art Vertrautenschaft mit der Kontraption. (Herrlicher Neologismus aus dem Englischen, nichtwahr? Past perfekt für einen etwas verschrobenen Tüftler!)
      Vor allem "ungesehener Beobachter" wäre hier gegeben.

      --------------------

      Wichtig finde ich hier auch dass der Tüftler dadurch kaum oder gar nicht ein PG-Charakter geschaffen wird. Diese Dronen werden gewiss keine Kampfmonster sein die mal eben ne Horde Orks vermöbeln.

      ---------------------

      De facto wird hier eine Art Drone Rigger (Shadowrun) erschaffen. Finde ich super, da ja die Technologie ersetzt wird durch Federwerk und die Cyberware durch Magie.
      Wenn das nicht gangbar wird, sondern eher ein Unikum, dann finde ich es durchaus stimmig. Nur muss es halt erklärbar sein in der aventurischen Arkanologie und Technologie.

      Einer meiner Spieler hat sich dieses Konzept ausgedacht... und ich muss gestehen ich finde es ganz nett und stimmig, nur ist es ein wenig schwierig in DSA-Regeln zu erfassen. Aber ich denke es könnte klappen...

      Er hätte gerne einen Brilliantzwergischen Tüftler mit unbewusster Viertelzauberer. Er würde gerne einige ulkige aber recht machtlose "Drones" besitzen, oder zumindest einen Einzigen. Man denke z.B. an einen Snitch (Harry Potter).

      Wie ginge das?
      Ich denke da zum Beispiel schon erst einmal an Federwerkkontraptionen. Das könnte schon einen guten Schritt in die richtige Richtung sein.
      Ferner noch Beseeltheit, das MUSS ja nicht unbedingt bösartig oder gefährlich sein.

      Zauberhandwerk, klar. Vielleicht auch etwas mit einfache Elementare?

      Ich kann mir auch vorstellen dass es der Boroborinoi geschafft hat eine ähnliche Technik zu entwickeln wie Flugteppiche. Schneller zu bauen, aber viel weniger kräftig und mit einem eigenen - manchmal sturen - Willen.

      Bei "Flugteppich" in Stäbe, Ringe steht dass es auch Flugteppiche gebe mit der "Essenz der Luft". Was sollte man darunter verstehen?

      WICHTIG HIER: der Spieler will auf hoher Stufe umsteigen in der Kampagne. Der neue Char wird demnach hochstufig gebastelt. Er kann demnach schon viel dazu gelernt haben. Ich glaube etwa 18.000 AP.

      So... ich habe mir die letzten beiden Teile inzwischen auch rein gezogen... und bin auch ein Wenig enttäuscht, verglichen zum ersten Teil.

      Wie Schattenkatze schon sagte, sie hätten durchaus einen anderen Schauspieler nehmen können statt den Typen für den Häuptling der Comanchen... oder ist "Tokvi-Kava" Comanche für "Weißer Punker"?

      Der Henrystutzen ist gar kein Henrystutzen, sondern ein Henry Rifle. Das ist nicht das Gleiche! So viel weiß ich!

      Im 3. Film nennen sie ihn dann sogar noch "Winchester" was erst recht unsinnig ist. Der Winchester UND der Colt Peacemaker (= Colt Single Action Army oder Colt 1873) sind beide aus 1873. Die Filme spielen jedoch in den '50ern-'60ern... also nee...

      Bei "the Alamo" mit Wayne konnte ich das noch irgendwie verstehen da sich damals wirklich noch kein Singularis Porcus um historische Authentizität gekümmert hat. Jetzt ist aber 2016. Da dürften zumindest solche peinlichen Pannen nicht mehr geschehen.

      Was mir gefällt ist dass die amerikanischen Ureinwohner Ur-amerikanisch sprechen. Das finde ich schon mal sehr lobenswert.

      Aber Donnerwetter! Die sind ja alle sehr sprachbegabt, denn sie brauchen untereinander keine Dollmetscher!

      Dennoch bleibt es für mich störend dass sich die Apachen Apache nennen. Apache (oder eigentlich "a·paču" ist Zuni, und heisst "Navajos"). Apachen selber würden sich niemals Navajo nennen, sondern "Indé", was soviel heißt wie "Mensch" oder "Leute".

      Auch den Totempfahl hatten sie sich sparen können. Die Dinger gab es nur im Nordwesten von den heutigen USA und im Westen von Canada. Definitiv nicht bei den Indé, Kiowa's, Cheyenne und was weiß ich.

      Aber gut... lassen wir es dabei. Vermutlich kann man durchaus eh sagen dass die Karl May-Erzählungen eher Fantasy sind, in einer Welt die Amerika sehr ähnlich sieht.

      Den Kampf zwischen Tokvi-Kava habe ich genauso wie Schattenkatze herbeigesehnt, wurde dann aber recht enttäuscht. Tokvi-Kava steht fast Nase gegen Nase mit Winnetou, haut dann aber mit seinem Tomahawk von oben nach unten, und schafft es dabei einen ganzen Meter links daneben zu hauen, und Winnetou pariert dennoch, irgendwo auf hüfthöhe...  

      Im Großen und Ganzen hat mir der Dreiteiler jedoch durchaus gefallen, trotz den Bemerkungen die ich hier machte, auch wenn mir der erste Teil am Besten gefiel. Der zweite Teil bekommt von mir 6 von 10 Kugellöcher und der Dritte 6,5.

      Es würde mich jedoch sehr freuen wenn mal eine amerikanische Filmgesellschaft auf die Idee kommen würde, Karl May zu verfilmen, und das dann auch gleich richtig, mit Native Americans als Native Americans, mit Muricans als Amerikaner und mit Deutsche als Deutsche, und auch andere unrichtige Dinge wie die oben genannten könnten sie dann gleich abändern!

      Da ich *schäm* die Romane nie gelesen habe, kann ich damit auch gar nicht vergleichen.
      Durchaus vergleichen kann ich mit der Reihe der 60er.


      Sam Hawkens und der Photograph (im alten Film gespielt von Eddi Arent) waren fast 1/1 umgesetzt. Weiß nicht so ganz genau ob ich das jetzt gut oder schlecht finde. Aber jedenfalls ist es den Machern gelungen die Atmosphäre der beiden Charaktere von damals zu übernehmen und dennoch etwas realistischer zu gestalten. Der Slapstick der Beiden ist ein Wenig weniger prominent.


      Ansonsten finde ich die Neuverfilmung - oder zumindest mal den ersten Teil - recht gelungen. Es kam bei mir keine Langeweile auf sondern habe mich wunderbar wohlgefühlt beim gucken.


      Ist es der beste Western aller Zeiten? Gute Güte nein!
      Soll es der beste Western aller Zeiten sein? Höchstwahrscheinlich gar nicht einmal. Ich denke die Macher wollten die alten FIlme ins 21. Jahrhundert übersetzen, und das ist ihnen meiner Meinung nach hervorragend gelungen.


      Was ich immer wieder schade finde ist dass es ihnen im 21. Jahrhundert nicht gelungen ist amerikanische Ureinwohner in den Rollen der Apachen schlüpfen zu lassen. Es stört mich auch in einem amerikanischen film immer wenn ein Flame, Niederländer oder Deutscher dargestellt wird von einem Ami der gar keine Ahnung hat wie die Aussprache richtig sein sollte.
      Hier gilt genau das Gleiche.


      Alles in Allem schließe ich mich an bei der Meinung von Schattenkatze!


      Und jetzt freue ich mich auf den 2. Teil!


      Bewertung: 7 von 10 Kugellöchern. :)

      Vielen Dank für die Info, aber irgendwie scheine ich eine andere Version zu besitzen. Seite 119 ist bei mir Werbung für Angroschs Kinder.


      Ansonsten finde ich keine Karte der Garether Region im Buch.


      HdR 69 spricht tatsächlich vom Osten Gareths, aber ohne Entfernung. Ich kann dabei jedoch interprätieren dass die Felder indertat an der Stadt grenzen. Sicher bin ich mir dessen aber garnicht.


      EDIT


      Ich habe noch mal genau nachgeschaut. Weder im Buch selber, noch in der Kartentasche hinten gibt es eine Karte Gareths und Umgebung. :(


      EDIT Schattenkatze: Bei kurzzeitigen Nachträgen bitte die Editierfunktion nutzen.

      Hi


      Unsere Gruppe (und vor allem ich) ist ziemlich stark bemüht das offizielle Aventurien zu erleben.
      Nun spielen wir gerade die Rückkehr des Kaisers, und zwar steht die Dreikaiserschlacht kurz bevor.
      Diese findet statt auf den "Avesfeldern". Wirklich toll dass aber nirgends vermerkt wird wo genau diese liegen, ausser "bei Gareth".


      Jemand ne Ahnung...?

      Eine Frage zu Zerwas, die ich ganz vergessen hatte.

      Noch mal ne - vermutlich dumme - Frage...
      Ich habe die Kampagne bereits einmal geleitet, und kann mich nicht mehr an diesen Teil erinnern.
      Ich bin dabei mir die Abenteuer noch mal genau durch zu lesen, aber ich komme nicht weiter.


      Stein der Mada:
      Wie zum Geier kommen die Helden dazu nach Donnerbach zu ziehen? Ich meine... Norden ist okay. Aber wieso genau Donnerbach? Gibts da irgendwo einen Grund dazu, ausser der Tatsache dass Donnerbach im Norden liegt?
      Ich habe mir das durchgelesen und jetzt auch wirklich nach dem Grund gesucht aber nix gefunden.
      Kann durchaus sein dass ich zig Mal drüber gucke, passiert mir als ADHS'ler andauernd. :)

      Warum? Nun, weil beides abenteuer sind in Punin, weil ich mit der Gruppe gemerkt habe wenn sie längere Zeit in einer Stadt/Region bleiben können und dort alles erforschen, weil im echten Leben auch nicht immer alles schön nach Reihenfolge passiert, weil ich meine Spieler gerne mal verwirre und aufs Holzbein stelle, weil es ganz einfacht passt, und weil es doof ist wenn man beide Abenteuer sowieso spielen will, und sie dann dennoch ganz einzeln spielt, denn beide Male geht es um einen Raubmord an der Akademie, beide Male wird man durch Finkenfarn gebeten die Fahndung zu übernehmen.
      Da liegt es nahe dass es ein Miettäter ist der beide Diebstähle ganz einfach gleichzeitig gemacht hat. Ist ja ganz geschickt. Eine Tat, zwei Belohnungen... was wünscht man sich mehr?
      Obendrein: Pyrdacor und das Rattenkind... Eins plus Eins...


      Du siehst: es gibt viele Gründe.


      Eigentlich bleibt nur eine einzige, klitzekleine Frage: wie kommen die Helden nach Then...? Ist folgende Idee eigentlich machbar:
      Die helden machen zuerst nur eine kleine Durchreise durch Punin um irgendwo südlich erst das Geschenk für Yannis ab zu holen, welches sich um irgendwelchen Gründen dort befindet. Bei der Rückreise nach Punin geschieht dann der Überfall auf Then?
      Ich kann mir auch vorstellen mit dem Überfall auch gleich den in die Furt festgelaufenen Zahoriwagen zu verknüpfen. Ich fand es immer recht blöd, dass die Zahori den Helden SOOOOOOOO arg vertrauen, bloß ob der "Rettung" des Wagens. Wenn andererseits die Zahori geflohen sind von den Novadi's, und es gerade ein Trupp Wüstendämonanbeter auf den Wagen abgesehen haben, dann leuchtet es schon mehr ein dass die Zahori ihnen so dankbar sind.