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    • "Die Schwarze Perle nennen wir Al'Anfaner oft unsere schöne Mutterstadt. Gerade wenn die Sonne am Morgen und am Abend niedrig steht und auf die blank polierten schwarzen Basaltquader scheint aus denen so viele der Gebäude errichtet ist, zaubert sie ein wunderschönes Irisieren darauf..." erklärt Ramirez auf die Zwischenfrage.

      "Jedenfalls begannen wir in dieser Richtung nachzuforschen und einer der ersten Anlaufpunkte war die Bibliothek der Brabaker Akademie. Ich weiß nicht ob ihr davon gehört habt, aber in jüngster Zeit hat sich ergeben, dass der frühere Lehrkörper der Halle der Geister aus selbiger Vertrieben wurde und die Gemäuer stehen derzeit - mehr oder weniger - unter der Kontrolle der Al'Anfaner Boronkirche und der Universalakademie.

      Wir reisten also - mit eher gemischten Gefühlen - nach Brabak. Gemischt deswegen, weil die vielen Jahrhunderte, die in diesem finsteren Klotz schon Dämonologie und Nekromantie betrieben wurde deutliche Spuren hinterlassen haben. Die endlosen Gelasse die sich teils wie Geschwüre durch den Klotz selbst und bis tief in den Boden darunter ziehen strotzen nur so vor allerlei Gefahren - gebundene Dämonen deren Kontrollworte längt vergessen sind, freie Untote, außer Kontrolle geratene magische Experimente... Die Besatzung die wir dort vorfanden hatte alle Hände voll zu tun, zumindest deren schlimmste Auswirkungen im Zaum zu halten. Wir hatten ohnehin schon Glück überhaupt Zugang zu erhalten, was wohl ohne den Einfluss unserer Auftraggeber so auch nicht möglich gewesen wären.


      Die Capitana, welche die Besatzung leitete klärte uns dann darüber auf, dass die Bibliothek in einem der Untergeschosse läge und dass man sich buchstäblich dorthin durchkämpfen musste. Also in dem Sinne, dass man eine bewaffnete Eskorte mitschicken würde um auf eventuelle Unannehmlichkeiten auf dem Weg gefasst zu sein und auch leidlich sicher wieder zurückzukommen. Unsere Hilfe dabei war dabei auch sehr willkommen, zumal unsere kleine Expedition doch recht kampfstark war. Nicht nur hatten wir eine ausgezeichnete Söldnerin aus Maraskan dabei, hinzu kamen ganze Drei Magier der Gilde..." sein Blick geht dabei kurz zu Alejandro "davon ein äußerst erfahrener und eben auch noch mein Dienstherr als Geweihter des Götterfürsten Boron.

      Was aber die wohl außergewöhnlichste Nachricht war, die wir gleich oben erhielten, war dass der Bibliothekar Brabaks immer noch vor Ort war. Es handelte oder besser handelt sich dabei um einen gebundenen Zantim, eigentlich ein Kampfdämon. Das interessante daran war aber, dass dieser sich in all den Jahrhunderten, die er schon in dieser Bibliothek gebunden war bis zu einem gewissen Grad... entwickelt hatte. Er war unserer Sprache mächtig, hatte einen klar erkennbaren Charakter - durchaus den eines Gebildeten - und war aufgrund seines Auftrages der ihn band wohl tatsächlich ein... nun ja... kalkulierbares Risiko und nicht allzu weit oben auf der Sorgenliste der Besatzung..."

    • Sumudai hört gebannt zu, über ihr Gesicht huschen nacheinander Faszination, Abscheu, Grauen und dann wieder fasziniertes Interesse. "Undassbar", murmelt sie. "Man liest ja so einiges über die Brabaker Akademie, aber das...?"

      Odi et amo. quare id faciam, fortasse requiris.

      nescio, sed fieri sentio et excrucior. (G. V. Catullus)

      If life gives you lemons, ask for tequila and salt, too.

    • "Ja, ich habe auch immer gehoft, es wäre vieles einfach übertrieben, aber es war dort wirklich... unheimlich. Und egal welche Meinung man gegenüber der Politik des Imperiums vertritt, ich hoffe das eines Tages die Erstürmung der Halle der Geister und die Opfer, die sie forderte, als Tat zur Beseitigung eines großen Übels in Erinnerung behalten wird und nicht als sinistres Groß,achtstreben Al'Anfas...


      Wir bereiten uns nun also so gut es ging darauf vor, in die unteren Gelasse vorzudringen. Die örtliche Besatzung stellte einen Trupp kämpfer zusammen, einige Geweihte, dazu eben wie besagt wir Interessierten. Als dann schließlich mit dunklem Knarzen die Nachtschwarzen schweren Torflügel aufschwangen und den Blick in die finsteren Tiefen des Mauerwerks öffneten lief auch mir ein kalter Schauer über den Rücken - und ich habe schon einige Male zuvor dem Tod ins Auge gesehen. Aber der Untot ist eben noch einmal ein ganz anderes Kaliber. Einige Male auf dem Weg nach unten wollte ich gar nicht weiter darüber nachdenken warum die Steine so aussahen wie sie aussahen oder ob eine Skulptur, die man auf der anderen Seite einer Galerie sah wirklich eine Statue oder irgendein versteinerter Schrecken war. Trotzdem die Soldaten schon seit Wochen mit großem Eifer immer wieder die Gänge zu säubern versucht hatten, trafen wir erneut auf einige Skellette und Leichname, die uns anfielen, glücklicherweise aber keine unüberwindbare Bedrohung für unsere gut ausgebildete und ausgestattete Truppe darstellten. Trotzdem, es war das erste Mal, dass ich sowas gesehen habe - sehen musste - und ich war und bin nicht erpicht darauf, das zu wiederholen. Vor allem aber wurde mir beängstigend klar das - auch wenn wir ganz gut mit ihnen klar gekommen waren - bei allem was noch vor uns lag immer damit gerechnet werden musste, dass aus irgendeiner dunklen Ecke noch mehr Skelette hervorschlurfen könnten. Niemals sollte man seine Aufmerksamkeit schlüpfen lassen...


      Schließlich erreichten wir ein weiteres schweres Eichenportal - die Pforte zur Bibliothek, wie uns die Soldaten berichteten. Da es drinnen - außer dem Bibliothekar - nicht viel zu befürchten gab, blieben die meisten der Soldaten draußen, um unseren Rückweg zu sichern, während wir vorsichtig die großen Flügel aufdrückten und eintraten. Ich schäme mich nicht zu sagen, dass mir das Herz in diesem Moment ziemlich in die Hose rutschte. Vor uns sahen wir endlose Reihen von Bücherregalen, deren Reihen sich in alle Richtungen, in teils gewundenen Gängen, nach unten und auch nach oben wanden, wie in einem Bienenstock. Und mitten darin, direkt vor uns, ein gemütlicher Kamin, in dem ein unwirklich rötliches Feuer gloste. Davor ein großer Tulamidenteppich, einige Standleuchter, eine kleine Kommode mit einer Schale voller Nüsse und anderem Knabberkram, einer Karaffe Wein..." Ramirez scheint es sichtlich zu genießen, die Spannung mit diesen Details noch etwas aufzubauen. "... und schließlich ein hoher Lehnsessel aus dem sich der vielzitierte Bibliothekar erhob... Sicherlich drei Schritt groß, mit dem Fell und äußerem eines mächtigen, auf den Hinterbeinen aufrecht stehenden Tigers, mächtigen Fängen, scharfen Klauen... aber gewandet in edlem Zwirn und richtete sich seine Krawatte während er uns mit vornehmer Neugier betrachtete..."

      [Man stelle sich Shir Khan aus "Balu und seine Crew" vor.]

    • Sumudai kriechen kalte Schauer über den Rücken. Sie liebt gruselige Geschichten... wenn diese doch nicht so dicht an der Wahrheit wäre! Er ist ausserdem wirklich ein guter Erzähler. Sie hängt an Francescos Lippen und wartet atemlos darauf, dass er weiterspricht.

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    • Auch Stane ist ein guter Zuhörer und unterbricht die Erzählungen seiner Kollegen nicht, sondern hört aufmerksam und interessiert zu. Etwaige Nachfragen spart er sich für später.

      Freunde dürfen mich "Helme" nennen... :gemein:


      Every man who has something to say, is just a boy with nothing to lose. I am not the hero you want, just a boy with a BAD ATTITUDE. (frei nach M.)

    • Ramirez nimmt einen Schluck von seinem Wein und fährt fort "Wie ihr euch denken könnt, waren wir äußerst angespannt und erwarteten angespannt, ob wir uns gegen den Dämon würden verteidigen können. Umso größer war meine Überraschung als er uns mit einem tiefen, durchaus angenehm klingenden Bass ansprach. Er stellte sich als Immanuel Zant - wohl eine Hommage an einen Philosophen aus dem Norden - vor und fragte uns nach unserem Begehr. Nach dem, was uns von der Besatzung erzählt worden war, war seine Bindung an diesen Ort wohl so stark, dass ein Versuch ihn zu bannen recht sinnlos erschien und nach seiner Aussage - die mir durchaus glaubhaft erschien - war er schon seit Jahrhunderten dort gebunden. Der Charakter, den ihr über die Jahre angenommen hatte war tatsächlich der eines Bibliothekars, nur eben einem, den man sicherlich nicht gegen sich aufbringen will indem man ein Buch zu spät zurück bringt oder gar beschädigt. Den Wechsel in der Führung der Akademie sah er offenbar recht neutral, jedenfalls wirkte er nicht feindseelig uns gegenüber und war nach seiner Aussage ganz froh, dass die Brabaker Magier fort waren, beschwerte er sich doch über deren Achtlosigkeit mit ihren Kreaturen. Was unsere Suche nach Quellen zu Zul'Marald anging war er dann auch aufgeschlossen, allerdings - wie nicht anders zu erwarten - nicht umsonst. Wie er ausführte, hatte sich in den Gemäuern und Gewölben im Umfeld der Bibliothek eine Kolonie von Ghulen eingenistet. Wiederliche Kreaturen die sich von verwesendem Fleisch ernähren aber, wenn sie diesem nicht habhaft werden, auch für Lebende eine große Gefahl darstellen. Diese Wesen - von den Brabakern in verantwortungsloser Leichtsinnigkeit über Jahrzehnte ignoriert - hatten allerlei Stollen durchs Gemäuer gegraben und standen wohl kurz davor von mehreren Seiten aus, in die Bibliothek vorzudringen. Immanuel fürchtete dabei keinesfalls um sein "Leben", wohl aber um seine Bücher, da er keinesfalls in der Lage war alle an mehreren Fronten gleichzeitig aufzuhalten. Er unterstricht auch, dass es voll und ganz auch in unserem Interesse war, dass diese Plage beseitigt wurde und die Bibliothek sicher blieb und so ließen sich unsere Auftraggeber, wenn auch nach etwas zögern und mit einem mulmigen Gefühl, überreden ihm diesen Dienst zu erfüllen.



      Während einige unserer Leute sich also darauf einrichteten, einen der bevorstehenden Ghuldurchbrüche aufzuhalten, sollten andere, darunter auch ich, versuchen den Ghulkönig - sozusagen ihr Alphatier - zu finden und zu beseitigen. Eben dieser war wohl verantwortlich für ihr recht zielstrebiges und organisiertes Vorgehen und stellte somit eine dauerhafte Gefahr für die Bibliothek dar...."

    • "Ein Dämon als Bibliothekar? Über Hunderte von Jahren? Faszinierend..." murmelt Sumudai dazwischen, unterbricht sich aber gleich wieder und wirft Ramirez einen entschuldigenden Blick zu.

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    • Ramirez fährt fort, wobei er ein wenig von sich selbst amüsiert zu sein scheint "Nun, meine Engagements bis dahin hatten vor allem darauf bestanden Expeditionen durch den Dschungel zu begleiten und dabei bei einigen Gelegenheiten wilde Tiere oder Räuber abzuwehren oder bei der Verhandlung mit Eingeborenen zu helfen. Ich muss zugeben, dass ich mich bei diesem ersten Einsatz gegen die finsteren Kreaturen der Halle der Geister nicht unbedingt mit Ruhm bekleckern konnte. Zuallererst galt es, einen unmittelbar bevorstehende Durchbruch abzuwehren. Während wir uns also zum östlichen Bereich der Haupthallte begaben sahen wir noch, wie der Bibliothekar sich einer der westlichen Wände zuwandte, hinter der schon gekratze und gegrunze zu vernehmen war. Er legte noch mit penibler Eleganz seinen Gehrock ab, legte seinen Stock und die Brillengläser- wohl mehr modisches Statement als wirkliche Notwendigkeit - zur Seite und ließ seinen Nacken ein zwei mal Knacken, bevor er sich - nun wieder ganz das Wesen, als dass er mal beschworen wurde, in die Menge der durchbrechenden stinkenden Leichenfresserlaiber warf.


      Auf unserer Seite wiederum postierten sich Zwei Rabengardisten mit ihren Schilden und unsere maraskanische Söldnerin sowie, in rückblickend stupider Selbstüberschätzung auch ich mit meinem Kampfstab, vor dem zu erwartenden Durchbruch, während Don Alejandro und zwei Geweihte sich in der Hinterhand bereit hielten. Ich bin durchaus geübt im Stockfechten, aber wie ihr euch sicher denken könnt, kam es wie es kommen musste: kaum waren die Ghule durchgebrochen, warfen sich unsere Kämpfer ins Gefecht und ich versuchte mit meinem Stab so gut es ging aus der Distanz mitzumischen, aber kaum drei Augenblicke später war ich froh noch die Kraft zu haben, mich nach einem Sturz nach hinten in Sicherheit zu ziehen, während Mariko meinen Rückzug sicherte. Ich kann nur vermuten, dass auch unser guter Don Alejandro hier - trotz der angespannten Situation seinen Spaß hatte. Der Kampf verlangte den richtigen Streitern jedenfalls einiges ab und nachdem ich noch einen Moment überlegte, ob es sind machte hier und da mit einem Fulminictus einzugreifen oder mich - magisch gestärkt - doch noch einmal in den Kampf zu werfen, begriff ich schließlich, dass es das sinnigste war, das denen zu überlassen, die etwas davon verstanden. So begnügte ich mich damit Mariko, die sich als die fähigste Kämpferin der Dreiergruppe herauskristallisierte mit einem Axxeleratus - einem Spruch, der einen zu übermenschlicher Geschwindigkeit befähigt..." erklärt er noch den Anwesenden, die ihn nicht kannten zu belegen und mich ansonsten aufzusparen um hernach etwaiige kritische Verletzungen zu heilen. Schließlich bekamen die unsrigen dann doch die Überhand und es kehrte erst einmal eine trügerische, vorrübergehende Ruhe an diesem Durchbruch ein, während der wir unsere Wunden leckten. Dieses Erlebnis hat in mir dann auf jeden Fall ein gutes Maß Demut geweckt, und auch Respekt vor jenen, die das Kampfgetümmel als Broterwerb suchen, statt es zu meiden."


    • "Konntet Ihr denn die Bibliothek am Ende retten?" Sumudai kann sich die brennende Frage einfach nicht verkneifen. "All das unschätzbare Wissen, welches sich sicher auch zum Zwecke der Bannung der Siebtsphärischen Wesenheiten einsetzen ließe!"

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    • "Ja, wir hatten das nötige Quentchen Glück dass dafür nötig war. Nachdem wir uns etwas gesammelt hatten, machten wir uns daran mit großer Vorsicht den Durchbruch zu erkunden. Hier konnte sich meine Ausbildung immerhin ein wenig nützlich machen, indem ich mich mittels meiner Kräfte beschleunigte und einen Teil der Labyrinthartigen Gänge leidlich geschützt vor den dort vermuteten Leichenfressern erkunden konnte um den "Ghulkönig", also den Anführer und das Zentrum der Plage ausfindig zu machen. Auch wenn ich ihn währenddessen nicht fand, konnte ich unser Suchgebiet doch deutlich einschränken. Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich meine Fähigkeiten mich in dunklen Gängen zu orientieren doch... ein wenig überschätzt hatte. Und irgendwann war ich dann an dem Punkt wo ich akzeptieren musste, dass "ene mene muh" eine genauso belastbare Methode zur Auswahl des Rückweges war, wie sich auf mein "Gedächtnis" zu verlassen. Aber hier war mir Phex holt und ich stolperte über meine Gefährten, bevor ich von irgendetwas gefressen wurde.


      Schließlich gelang es uns den Ghulkönig, ein verwachsenes, fettes, widerwärtiges etwas mit wirklich nur annäherungsweise Humanoider Gestalt, auswendig zu machen. Er fand sein Ende im Vergleich zu dem vorherigen Kampf am Durchbruch recht unspektakulär im reinigenden Feuer, das sich hier, deutlich abseits der Bibliothek und in der Feuchte der Gänge recht kontrolliert mittels einiger Brandsätze einsetzen ließ.


      Zurück in der Bibliothek, deren Schätze wie gesagt unangetastet geblieben waren berichteten wir dem Bibliothekar vom Vollzug seiner Aufgabe und zufrieden hielt er auch Wort und suchte uns allerlei Aufzeichnungen zusammen, die mit der legendären Smaragdstadt in Verbindung standen. Unser Erstaunen war alles andere als klein als klar wurde, das Walkir Zornbrechts letzte Expedition - der legendäre Söldnerkönig der auf eben dieser Expedition mit Tausend Söldnern und noch mehr Trägern vor Jahrhunderten verscholl - wohl eben jene Legende zum Ziel gehabt haben könnte. Weiterhin fanden wir eine Spur, die ins Labyrinth unter dem Silberberg wies... Doch das ist denke ich eine Geschichte für ein ander mal."


      Er sieht dabei auch aufmunternd zu Stane, falls dieser eine Interessante Geschichte beizutragen hat.


    • Sumudai strahlt Ramirez an. "Das war eine tolle Geschichte! Und spannend erzählt!" Sumudai überlegt kurz, hat aber keine weiteren Fragen, daher nimmt sie sich noch etwas von der Käseplatte und den mitgereichten Früchten und trinkt einen Schluck Wein. Ich sollte irgendwann los, überlegt sie, wartet aber noch ab, ob Stane auch noch eine Geschichte zum Besten geben möchte.

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