Das Vergessene Tal

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  • Fin hat den Rest des Tages nicht sehr viel gesagt, er hing die meiste Zeit seinen eigenen Gedanken nach. Aber er hat dabei immer Nat nicht aus den Augen gelassen. Andererseits war ihm der Zornesausbruch auch noch gut in Erinnerung, und so hatte er sich entschieden Nat erst mal in Ruhe zu lassen bis dieser sich wieder etwas beruhigen konnte. Als Harkon die Lagersuche vorschlägt nickt er daher und sagt "Ick werd mal schaun ob man hier irjentwo lajern kann."

    Meine Charaktere:




    Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


    [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


    Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

  • Gesine

    Nat schüttelt schwach den Kopf. "Spä'er", murmelt er. "Muss... lauf'n." Den Stab nimmt er jedoch dankbar entgegen und kalte, klauenartige Finger streifen Gesines Hand als sie denselben übergibt. Sofort stützt er sich schwer auf das Holz, scheint nun jedoch ein wenig besser voranzukommen. Als Gesine den Esel tätschelt, zucken seine Ohren in ihre Richtung. Schließlich wendet er auch den Kopf zu ihr hin und wirft ihr unter langen Wimpern hindurch einen Blick zu, ohne dabei jedoch anzuhalten. Das Fell ist an einigen Stellen staubverklebt und offenbar schon länger nicht mehr gestriegelt worden. Dennoch wirkt das Tier gut genährt und es sind keine Narben oder sonstige Spuren von Misshandlung zu erkennen. Als Nat kurz ins Straucheln gerät, und so mehr Druck auf die Schultern des Tieres ausübt, blickt es wieder nach vorne.


    Die anderen

    Nach kurzer Suche in Richtung des Hügellands findet Fin eine geeignete Stelle zum Rasten: An einem der Hänge gibt es einen kleinen Überhang, der zumindest einigermaßen vor Wind schützen dürfte. Während der Boden der geschützten Stelle selbst steinig ist, befindet sich im näheren Umkreis eine genügend große mit Gras und Moos bewachsene Fläche, um eine halbwegs bequeme Nachtruhe zu ermöglichen. Auch der Bach ist nur etwa 5 min entfernt, sodass man ohne zu großen Aufwand an Trinkwasser kommt. Das einzige Manko ist, dass es keine günstige Stelle zum anbringen seiner Hängematte gibt. Sumudai, die eine andere Richtung eingeschlagen hat, findet zwar keinen wirklich gut geeigneten Lagerplatz. Dafür stößt sie in einem nahen Tal auf trockenes Gestrüpp, welches hervorragendes Brennmaterial abgeben dürfte.


    Harkon, Werkfried, Falk und Leta warten derweil am Bach auf die anderen. Während der Ritter sein Pferd tränkt, kümmert sich Leta darum, die Wasservorräte der Gruppe auszutauschen, bzw. aufzufüllen. Nach kurzer Zeit kommen auch Gesine und Nat bei der Gruppe an. Der alte Mann lässt sich, sobald der Esel angehalten hat, mit einem Stöhnen zu Boden fallen. Das Tier nutzt die so gewonnene Freiheit, um nun selbst seinen Durst zu stillen, wobei die Führungsleine Nats kraftlosen Fingern entgleitet. Dieser scheint das jedoch kaum wahrzunehmen und bleibt einige Minuten schwer atmend sitzen. Schließlich versucht er mit verkrampften Fingern seine Feldflasche zu ziehen und den Stopfen zu entfernen. Erst beim dritten Anlauf gelingt es ihm und als er mit zitternden Händen die Flasche zum Mund führt, geht mehr als die Hälfte des Wassers daneben. Die Flüssigkeit versickert in seinem staubigen, von grauen Strähnen durchzogenen Bart. Als die Flasche Leer ist, lässt er sich erschöpft nach hinten fallen und bleibt mit geschlossenen Augen liegen.

  • Gesine legt ihre Sachen auf den Boden, ganz in der Nähe von Nat und nimmt dem Esel das Gepäck ab und legt die Sachen zu Nat auf den Boden. Das Tier soll zunächst einmal kräftig trinken und sich ausruhen. Sie ruft Leta damit sie die Führleine des Esels wieder nimmt während das Tier sich ein paar Grashalme sucht. Sie will nicht riskieren, dass der Esel durch einen Schreck davon läuft. Dann lagert sie den Kopf von Nat auf einige Teile seiner Ausrüstung, damit es etwas bequemer für ihn wird. Sie füllt seine leere Wasserflasche mit Frischwasser und gibt sie ihm zurück. Sie sucht nach Brennmaterial, findet aber nichts Passendes. Dann ruft sie Falk zu sich sobald er mit der Arbeit fertig ist, die er gerade macht. "Bitte sei so gut und gehe nachsehen, ob die anderen schon einen Lagerplatz gefunden haben und ob es dort brennbares Material gibt. Davon bringst du mir bitte etwas mit für ein kleines Feuer. Meine Decke kannst du hier lassen." Sie nimmt ein Stück Stoff, tränkt es im frischen Flusswasser und kühlt Nat´s Gesicht. Ebenso seinen Hals, seine Hände und Handgelenke. Dann bleibt sie in seiner Nähe und lässt ihn ausruhen.

  • Sumudai rupft so viel trockenes Gestrüpp aus, wie sie tragen kann, und bringt es den anderen. "Schönes Plätzchen", meint sie anerkennend zu Fin. "Hast du schon eine Feuerstelle vorgesehen?" fragt sie mit Blick auf all das Kleinholz in ihrem Arm. Dort lädt sie es dann ab und legt auch ihr Gepäck danaben. Da Gesine mit Nat beschäftigt ist, wird sie das Suchen pflanzlicher Nahrung für heute übernehmen.

    Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht. (Albert Einstein)

  • Nach einer Weile in der sie auf die Rückkehr von Falk gewartet hat, kniet sie am Kopfende von Nat auf den Boden und streicht sanft über seine Stirne. Dann massiert sie leicht seine Falten im Gesicht bis sie sich entspannen. Sie beobachtet dabei, ob er schon Bauchkrämpfe bekommt. Hin und wieder befeuchtet sie seine Lippen mit etwas Wasser und wartet, ob seine Zunge danach sucht. Gern würde sie ihm ein wenig Schatten gönnen, aber es ist jetzt sicher nicht mehr so heiß. Sobald Nat sich erholt und ihre Behandlung ablehnt wird sie ihn wieder in Ruhe lassen.

  • Am Bach

    Als Gesine ihn auffordert, Feuerholz zu holen, nickt Falk und springt bereitwillig auf. Im vorbeigehen wirft er noch eine Blick auf Nat, wobei sich auf seinem Gesicht faszinierter Ekel, Mitleid und die Erleichterung von dem Kranken fortzukommen mischen. Leta nimmt im knien die Leine des Esels entgegen, nachdem sie den letzten Schlauch aufgefüllt hat. Dabei wirft sie einen besorgten Blick auf Nat. "Was stimmt nich mit ihm? Is er krank?" fragte sie Gesine leise. Echte Besorgnis klingt in ihrer Stimme mit. Danach hält sich mit dem Esel in Gesines Nähe, um helfen zu können, falls dies nötig sein sollte.


    Am Lager

    Nach einigen Minuten trifft auch Falk am Lagerplatz ein. Kurz schaut er sich um bevor er sich an Fin und Sumudai wendet: "Sieht gut aus... Äh, die gelehrte Dame brauch was von dem Holz für'n Feuer für den Nat. Kann ich da was von mitnehm'? Kann dann auch die annern schonmal herbring'n."


    Am Bach

    Langsam geht Nats Atem ruhiger, und auch die Hände entkrampfen sich etwas. Unter Gesines kundiger Pflege entspannt sich auch sein Gesicht allmählich, während er in eine Art Dämmerzustand hinübergleitet. Allein die käsige Gesichtsfarbe bleibt. Ist seine Haut zunächst kalt, so beginnt sie sich zunehmend zu erwärmen, als er nun ruhig liegt. Auch der Schweiß trocknet langsam und bildet eine klebrige Kruste auf der dreckigen Haut. Plötzlich öffnen sich Nats Lippen. "Anouka...", flüstert er mit heiserer Stimme, während sich ein kaum merkliches Lächeln in seine Mundwinkel stiehlt. Dann schlägt er die Augen auf. Kurz ist sein Blick desorientiert, wandert ziellos umher. Dann bleibt er an Gesines Gesicht hängen. Wiedererkennen, Erinnern, Enttäuschung, Schmerz blitzen für einen kurzen Moment in seinen Augen auf, bevor er ihre Hände beseite fegt und sich abrupt aufsetzt. "'S geht 'etz wieder", knurrt er und atmet zweimal zittrig tief durch, während er sich mit den Händen über die Augen reibt. Einige Sekunden bleibt er reglos sitzen, die Handballen an die Stirn gepresst. Gerade als es scheint, dass nun nichts mehr kommt, murmelt er leise: "Ich... Dange!", ohne sich dabei jedoch zu Gesine umzudrehen. Mehr um seine Verlegenheit zu verbergen greift er nach der Flasche an seinem Gürtel und nimmt einen kräftigen Schluck Wasser.

    "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

  • "Sicher." Sumudai reicht Falk das Reisig, dann geht sie erst mal wieder zurück und holt schnell noch mehr. Und so gerne sie auch Gesine mit ihrem Kranken zusehen würde, glaubt sie doch, dass er lieber nicht allzu viel Publikum will, und macht sich daher auf, um in der Umgebung Pilze, Beeren, Wurzeln und essbares Grünzeug zu suchen.

    Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht. (Albert Einstein)

  • Nachdem er die anderen von der Lagerstelle erzählt und einen Teil des schon gesammelten Feuerholzes mitgenommen hat, beginnt Fin an dem Übergang von Geröll zum weichen Boden das Geröll ein wenig zu entfernen und das Geröll rund um die freigewordene Fläche zu einer Feuerbegrenzung (ca. 2,5 Spann im Durchmesser) aufzuschichten.

    Seinen Rucksack hat er dabei neben sich auf den Boden gestellt, aber sein Kampfstab ist immer noch in Greifweite


    Danach sucht er sich aus dem Feuerholz einen der etwas stabileren Äste und flacht das eine Ende mit dem Messer ab und beginnt damit etwas die Erde innerhalb des kleinen Steinkreises aufzulockern und aufzuscharren. Mit den Händen wühlt er diese lockere Erde dann zur Seite. Auch ein Stück Leder kommt dabei als improvisierter Lastbeutel zum Einsatz. Die Erde verteilt er zum Teil auf dem Steinkreis, zum anderen legt er sie einfach auf einen Haufen. Auf diese Weise Buddelt er bis das Loch selbst überall innerhalb des Kreises ungefähr zwei Spann tief ist .


    Danach gräbt er noch zwei schmale gegenüberliegende Furchen in den Boden die ein Feuer mit Frischluft versorgen können und beginnt die Innenwände der Grube mit Steinen auszukleiden. Die restliche Erde schichtet er der Hügel abwärts gewandten Seite zu einem kleinen Wall auf.

    Meine Charaktere:




    Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


    [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


    Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

  • Auf Letas Frage, ob Nat krank ist antwortete Gesine, "Das würde ich so sagen. Aber sorge dich nicht so sehr. Er ist stark und es wird ihm bald wieder besser gehen." Auf Nats Ablehnung sobald er wieder klarer denken kann, war Gesine gefasst und über seinen kurzen Dank freut sie sich. Sie antwortet ruhig und leise, ebenso beiläufig, während sie mit Aufräumarbeiten beschäftigt ist, "Gern geschehen Nat, dafür nehme ich nichts. Sieh´ zu, dass du uns heil zu diesem Tal führst und wir auch den Weg zurück finden. Leta geht es gut, sie passt auf deinen Esel auf. Wir haben Zeit, es ist in Ordnung wenn du noch etwas Ruhe brauchst."

  • Am Bach

    Nat dreht sich nun doch zu Gesine um. "Gehd schon. Besser wir's nich." Dann kämpft er sich mühsam auf die Beine und versucht sich zu orientieren. Schwer auf den Stab gestützt humpelt er zu dem Packsattel des Esels herüber. Als er sich bücken will, um diesen aufzuheben, legt Leta ihm die Hand auf den Arm. "Lass mich, das machen, Nat", murmelt sie leise. Es ist deutlich zu sehen, wie es hinter Nats Stirn arbeitet, während sich rote Flecken auf seinen Wangen bilden. "Schön!", stößt er hervor, dreht sich wieder um und humpelt zurück in Gesines Richtung. "Wo geh's sum Lager?"

    Falk ist mittlerweile mit dem Holz zurück, dass er sich ein wenig unbeholfen unter den gesunden Arm geklemmt hat. Mit einem "Bitte schön", reicht er ihr das Bündel. Dann wendet er sich an Harkon: "Ich kann Euch den Wech zum Lager zeig'n, Herr." Dann geht er voraus, während der Hauptteil der Gruppe ihm folgt.


    Am Lager

    Langsam nimmt die Feuerstelle Gestalt an, als der erste Teil der Gruppe ankommt. Werkfried beginnt direkt, Sahel abzusatteln und zu versorgen, während Harkon sein Gepäck unter dem Felsüberhang ablegt, und damit beginnt, einen geeigneten Platz für seine Decke zu suchen. Falk wendet sich an Fin: "Kann ich noch helf'n?"

    Nach einiger Zeit tauchen auch Nat, und ein wenig später Leta mit dem Esel auf. Nat lässt sich seufzend mit zitternden Gliedern zu Boden fallen. Dann reicht er Gesine den Stab zurück. Leta beginnt derweil, den Esel wieder abzusatteln und das Gepäck neben Nat abzustellen.

    "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Sahadriel () aus folgendem Grund: Fin -> Falk

  • Firunews Blick wandert über die Landschaft als sie den Lagerplatzt erreichen. Steckt er den Stecken mit dem Fisch neben die Feuerstelle. Dann stellt er seinen Rucksack etwas abseit an einen Baum spannt seinen Bogen und geht sich umsehen

    Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

  • Als die Schlußgruppe am Lager ankommt, mustert Arakne den Säufer kritisch. Was genau wann wo zwischen wem vorgefallen sein mag, kann sie höchstens erahnen, aber sie erkennt die landläufigen Symptome eines kalten Entzuges, wenn sie sie sieht, und das ist für sie wahrlich kein Grund zum Jubilieren. Im Gegenteil fragt sie sich eher, ob sich die Beteiligten das, was sie da durchführen wollen, gut überlegt haben. Sie hofft, daß das der Fall ist und hier nicht einfach nur eine Person 'moralischen' und anthroposophischen Beweggründen (unabhängig davon, für wie vorgeschoben oder tatsächlich geteilt die Adepta diese hält oder für sich persönlich bewertet) zum Fraß vorgeworfen wird, damit ein Haufen Herumtreiber sich mit dem Argument, es zumindest göttergefällig versucht zu haben, das Ego streicheln kann.


    In jedem Fall, beschließt sie, zu einem geeigneten Zeitpunkt das Gespräch zu suchen, um auszuloten, was da jetzt genau vorgeht.

  • Fin ist erst einmal damit beschäftigt die Feuerstelle einzurichten als das er groß auf die Tätigkeiten der anderen achtet.

    Erst als ihn Flak anspricht hält er kurz inne und kratzt sich nachdenklich am Kinn. "Wir brochen no mehr Holz, abe dat is für dene Schulter nich jut. Du kannst ma schaun ob de vielecht n paar lange un möglichs resfeste Jräser oda Blütenstengl finden kannst, oda ob es da untn am Bach etwas Schilf oda so jibt. Beim Schilf must nur uffpassn dat du dir nicht och noch de jesunde Hand uffschnedest wenn du de Blätter ensammlst."


    Damit wendet er sich wieder der Feuerstelle zu.

    Meine Charaktere:




    Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


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    Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

  • Gesine hatte sich für das Holz bedankt, dass Falk ihr gebracht hat. Dann wurde sie durch die Entscheidung der anderen Gefährten dazu gezwungen ihr Vorhaben aufzugeben und hat schwer beladen mit ihren Sachen und dem Holz, den Weg zum Lager angetreten. Sie sucht für sich eine geschützte Stelle für ihr Lager. Gerne wäre sie nun in der Nähe von Sumudai und Arakne. Sie ist müde und möchte gern etwas ausruhen.

  • Sumudai

    Zwar ist die Gegend relativ karg, aber es gelingt Sumudai dennoch, bis zu Dämmerung genug Beeren, Nüsse und Wurzeln zu finden, um eine gute Grundlage für das Abendessen zu haben (2 Rat.)


    Am Lager

    Falk nickt Fin zu. "Joa, ich wickel mir da einfach was Stoff um die Hand." Er lässt sich von Leta dabei helfen, das Gepäck abzusetzen. Dann kramt er aus seinem Rucksack ein kurzes Messer hervor und begibt sich zum Bach um nach geeignetem Material zu suchen. Als Werkfried mit der Pflege Sahels fertig ist, streut er dem Pferd noch eine Handvoll Hafer in den Futterbeutel. Als Leta ihn nach der Striegelbürste fragt, überlässt er ihr diese und sie beginnt damit, den Staub und die Knoten aus dem Fell des Esels zu bürsten. Dieser lässt sich davon nicht stören, sondern grast weiter, während sie sein Fell bearbeitet.


    Firunew

    Einen Baum gibt es in der Nähe des Lagers nicht, und so bleibt Firunew nichts anderes übrig, als mit einem der kopfgroßen, herumliegenden Steine als Stütze vorlieb zu nehmen - oder das Gepäck zu dem der anderen an die Felswand des Überhangs zu lehnen. Als er sich in der näheren Umgebung umsieht, entdeckt er an einigen Stellen die Spuren der hier lebenden Kaninchen.

    "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein