Das Vergessene Tal

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    • Firunew war erst von einef Fährte etwas abgelenkt. Ich muss an mir Arbeiten. Dann sieht er auf und hält die Nase in den Wind.

      "Ja, Rauch."

      Firunjew nimmt den Bogen aus dem Köcher und spannt ihn, dann verpackt er ihn wieder.

      "Dann gehen wir einmal nachsehen."

      Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

    • Auch Fin hat das nervöse Schnauben bemerkt.

      “Ay, det Feuer rieche ick och. Aber dat mus no nichts bedeutn, kann och sehn dat da nu en Köhljer oder en anderer Lajert.“

      Er bückt sich und rupft ein paar Grashalme aus die er in die Luft wirft.

      Er betrachtet Werkfrieds Vorbereitungen und legt den Kopf schief, geht dann aber an den beiden vorbei und sagt “ Wenn's eur Langjeboren recht is werd ick ma nachsehn jen“


      Ohne eine Antwort auch nur abzuwarten fasst er seinen Stab fester und geht gemessenen Schrittes die Schräge der entgegen dem Wind nächsten Anhöhe hinauf, immer rund herum nach der Rauchfahne, dem Feuer oder den Verursachern ausschau haltend. Je höher er kommt desdo tiefer geht sein Gang in die Knie, bis er schließlich auf allen vieren direkt vor der Kuppe liegt. Bevor er aber auf alle Viere geht, legt er noch Rucksack und Hut ab.

      Meine Charaktere:




      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


      [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


      Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ursus Van Draco ()

    • Erleichter aufzeufzend lässt sich Falk zu Boden fallen, als der Tross zum stehen kommt. In den letzten Stunden hat er den Weg schweigend, mit zusammengepressten Lippen zurückgelegt, jedoch kein Wort der Klage von sich gegeben. Leta hat ihm hin und wieder besorgte Blicke zugeworfen, sich aber nach seinem Verhalten am Morgen nicht getraut ihn anzusprechen. Bei dem plötzlichen Befehl des Ritters zuckt sie erschrocken zusammen und sieht sich vorsichtig um. "Droht Gefahr?", wispert sie Sumudai zu, die in ihrer Nähe steht. Der Trinker hält seinen Esel an und beginnt die Armbrust von den Packtaschen zu lösen. Irgendwo zieht er auch noch einen Köcher mit Bolzen hervor. Dann beginnt er mit leicht zittrigen Händen die Waffe zu spannen. Harkon dreht sich zu euch um und starrt Werkfried mit gerunzelter Stirn an. Dann zuckt er jedoch mit den Schultern. "Tut was ihr für richtig haltet."

      Die von Fin hochgeworfenen Grashalme werden schräg über den Bach geweht, ungefähr in die Richtung in die ihr bereits den Tag über unterwegs seid.

      "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

    • Fin kraucht erst wieder ein Stück den Hang zurück zu seinem Rucksack den er daraufhin schultert, seinen Hut wieder aufsetzt und wieder den Hügel hinunterkommt.


      Unten angekommen stellt er sich zur Gruppe und sagt mit ruhiger Stimme: "En Lajer is nich zu sehn, och kene andren Leut, aba es kann nett weit sen, um en Feuer zu machn ham se sichr Holz us dem Hain da hintn" er deutet in die Richtung. "jenomm'n. Ick kann nich sajn wer dat is, vielecht enfach nu' 'n Hirte oda so wat, abe de Praiosscheib is schon recht we untn und wir solltn och bald n Lajer uffschlajn." Er wartet einen kurzen Moment und schaut in die Marschrichtung "Es sin noch en paa Meiln bis zum nächstn Hain, also entweder wir machen heut abend en kalted Lajer, wir schaun nach wer det andere Lajer jemacht hat und frajen ob wir uns dazujeselln dürfn oda wir marschiern bis in de Nacht."


      Damit blickt er in die Runde und wartet auf die Reaktionen.

      Meine Charaktere:




      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


      [OT]Wenn ich denke das etwas nicht ganz zum aktuellen Thema passt[/OT]


      Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

    • Werkfried kommentiert sowohl das losstürmen des Kräutersammlers als auch dessen Kommentar bei Rückkehr mit einem Augenrollen.

      "Firunjew?" er wartet was der Firuni zu der Situation meint.


      "Nichts dringt in mein Hirn vor! Meine Reflexe sind zu schnell!"

      Drax, Guardians of the Galaxy

    • Auch Janka bemerkt den aufkommenden Rauchgeruch und mustert die Landschaft in der Richtung, aus der der Wind weht.

      Doch sie beteiligt sich nicht an der Aufregung, die innerhalb der Gruppe aufkommt, außer, dass sie ihren Stab etwas fester packt. Sie nickt Fin zu und meint dann zu dem Ritter, der die Truppe angehalten hat:

      "Ein Lager müssen wir mit unserer großen Gruppe, meiner Meinung nach, so oder so aufschlagen, euer Ehren, nicht wahr? Sehr schnell kommen wir ja nicht voran."

      Währenddessen beobachtet sie Harkon. "Herr Eisenbieger. Habt Ihr ein Lager für die Nacht eingeplant? Und gab es noch Nachzügler für unsere Unternehmung?", fragt sie ihn direkt.

      Er ist schließlich derjenige, der die Gruppe - wohin auch immer - führt...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von corazuhen ()

    • Während Fin Losttürmt sieht Firunjew zu Werkfried.

      "Hast du verstanden was er will? Auch egal ich würde sagen wir nehmen den Weg hier lang und Sehen es uns von der anderen Seite her an."

      Dann nimmt er den Weg etwas weiter Südlich den Hügel nach oben. Er bewegt sich zwar vorsichtig aber er beginnt nicht zu Kriechen als er weiter nach oben kommt. Oben Angekommen Blickt er sich um und versucht auch den Weg bis zum nächsten Hain abzuschätzen von dem der Geruch kommen könnte.

      Dann begibt er sich mit wieder nach wo er Zeitgleich mit Fin wieder ankommt. Dort wartet er den Bericht von Fin ab und ergänzt um seine Einschätzungen.

      Meistens vom Handy geschrieben, also bitte seht mir Fehler nach.

    • Werkfried erwägt kurz einen der beiden zu begleiten, aber das Anlegen der Rüstung braucht seine Zeit und so wartet er ab die Lage berichtet wird.

      "Das heißt ihr zwei habt keinen Rauch gesehen?" fragt er dann nochmal nach.


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      Drax, Guardians of the Galaxy

    • Harkon schaut den Kundschaftern hinterher. Seiner Miene ist nicht zu entnehmen, wie er über die Sache denkt - wenn er überhaupt eine Meinung dazu hat. Als Janka ihn anspricht, wendet er sich ihr zu. "Wir sollten irgendwann lagern." Er betrachtet die Umgebung. "Alleine war ich schneller, sodass wir vermutlich die Höhle, in der ich untergekommen bin, nicht mehr erreichen. Wir müssen uns wohl etwas anderes suchen." Er zuckt mit den Schultern. "Ich hab noch zwei andere unterwegs getroffen. Nur, die wollten nicht mit nach Erkenstedt. Die müssten eigentlich vor uns sein und uns im Gebirge erwarten."

      "Es gibt keine Zufälle" M. Wittgenstein

    • "Nein ich habe keinen Rauch gesehen der Hain von dem der Geruch kommen könnte ist etwa 2 Meilen entfernt."

      Fiunjew sieht zu Fin dann zu den anderen

      "Wie weit ist es noch bis zu der Höhle?"

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    • "Ay, ken Rauch zu seh'n. Un dat will wat heißn bei dem Rejen jestern."

      Wir haben nicht mehr viel Zeit bis die Sonne untergeht, und ich muss die Tarnelen noch verarbeiten bevor sie verderben denkt er sich dabei als er noch einmal nach dem Sonnenstand schaut.


      "Ick würd sajn dat wir uns diesm Lajer da hintn anschließn, och wenn wir dat Stück nu doppelt jen müssn. Heut Nacht wird es recht Dunkl für en kaltes Lajer."

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      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


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      Der Einstieg in eine kleine Geschichte von mir

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    • Janka zuckt mit den Schultern. "Ist wahrscheinlich gar keine so schlechte Idee, bei dem fremden Lager vorbeizuschauen. Zumindest glaube ich, dass wir allein von der Anzahl der Leute her einen Überfall unwahrscheinlich machen.", sagt sie zu Sumudai, aber gut hörbar für die übrigen Reisenden. "Und Herr Werkfried tut sicherlich sein Übriges, um Räubern einen gesunden Zweifel an ihrem Vorhaben eingeben zu dürfen...", dabei nickt sie dem Ritter nochmals respektvoll zu.

      "Zwei Meilen sollten wir wohl noch schaffen, bis das Licht zu schlecht wird, um weiterzugehen. Aber das ist nur meine Meinung."

    • Arakne ist bei der ganzen Sache nicht recht wohl, was aber natürlich auch an ausgewählten Umständen liegen kann. Sie späht durchaus in die Richtung des Hügels, verzichtet aber auf eine weitere Erkundung oder gar Besteigung des Geländestücks. Zumindest bislang zeigt sich ja durchaus Zuspruch für die Lösung, zum Hain zu gehen. Die Adepta findet den Hain deutlich heimeliger als die freie Fläche, hat allerdings auch bedenken, was passieren könnte, wenn dort unten die falschen Menschen sitzen. Aber mit ein wenig Göttervertrauen und Wachsamkeit würde das schon gehen, überzeugt sie sich selber.

      "Der hain wirkt wie eine gangbare Alternative zum offenen Feld. Vorsicht ist natürlich immer angebracht, aber ich denke, Janka hat durchaus recht."

    • Werkfried ist unerfahren genug um Janka aufmunternd zuzunicken und den Hainbefürwortern zuzustimmen: "Dann gehen wir, niemand bei Verstand wird es wagen uns unvorbereitet anzugreifen."


      "Nichts dringt in mein Hirn vor! Meine Reflexe sind zu schnell!"

      Drax, Guardians of the Galaxy

    • Auch Fin gesellt sich zu Sumudai und Janka.


      "Wat fü ene Majie habt ihr den jelernt dat ihr eurn Abschluss net in Lowangn oder Jerasim machn könnt?" fragt er die Adepta in spe.

      Auch während er plaudert, schaut er sich skeptisch um und achtet auf die Umgebung.

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      Phelix Lassan, ein kleiner Dieb aus Albenhus


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